Zistrose – neues Wundermittel

Cistus incanus ist seit jeher ein Naturheilmittel – vor einigen Jahren habe ich schon einige Studien auf einer eigenen Seite CISTUS Canadensis  recherchiert: hemmt HIV, INFLUENZA; viele Bakterien – ein traumhaftes biologisches Antibiotikum.

Hier gehts um die Wirksamkeit speziell gegen Borreliose. Die beiden Youtubes sind sehr aussagekräftig, wir haben von Klinghardt den Cistus Tee für unsere Ordination sowie unseren webshop www.malenna.at bestellt.

 

Reportage vom deutschen TV über Patienten mit Lähmung nach Neuroborreliose und Zistrose

 

Klinghardt über Zistrose

Klinghardt fährt selber nach Sardinien um dort Zistrose für seine Medikamente zu pflücken. Diese sind bei Biopure.eu zu kaufen: Alkoholischer Extrakt, Tee – wir haben ihn von seiner Englischen Firma bestellt die im unteren Video demonstriert wird.

 

Klinghardt referiert seine eigene Erfahrung

wir dachten in jedem Jahrzehnt, wir hätten endlich den SChlüssel um chronische KH in Griff zu bekommen

  • 1980 Candida
  • 1990 EBV, HSV, CMV
  • 2000 LYME

in vielen Fällen ist die Therapie aber in den letzten Jahren immer schwerer geworden.

Frank Rosetti, Dr. Judith Miklossy bzw. Judy Mikovic haben viel gearbeitet und gefunden: 10 human endogen retroviruses  = HERV

sind silenced worden durch Methyletion und Acetylation.

 

Interview mit Dr. Judith Mikovits

wenn man über Judith Miklovits nachliest, kommt einen das Grausen!

Genau die selbe Story wie bei Andrew Wakefield, der nichtsahnend als Gastroenterologe wilde Darmentzündungen bei einigen geimpften Kindern diagnostiziert hat und dies mit vielen bekannten Professoren gemeinsam publiziert hatte.

Wakefield wurde dann durch einen orchestrierten betrügerischen Angriff als angeblicher Impfgegner angeklagt und bekam Berufsverbot, was schliesslich dazu führte, dass er ein Anti-Impf-Aktivist und Filmemacher wurde.

Judy Mikovits passierte dasselbe und sie ist heute eine der wissenschaftlichen Köpfe der Impfgegner ohne das zu wollen, da sie als Wissenschaftlerin nur „die Wahrheit sucht“.

 

 

 

 

 

 

Merkwürdiges Massensterben von „alternativen“ US-Ärzten

in dem Zusammenhang finde ich die Auflistung der vielen Todesfälle unter Nicht-Schulmediziner in den USA als bemerkenswert. 

Erin Elizabeth sammelt die Todesfälle.

Hier ist ein Interview mit Erin Elizabeth

ich hab das jetzt übrigens auf eine eigene Seite ausgelagert

Klinghardt erzählt in dem Video ….

Wenn diese Retroviren freigesetzt werden und sich vermehren können, dann schaut es aus wie AIDS, das gesamte System ist in Fire. Leaky gut, food allergies, brain inflammation, wie AIDS ohne HIV.

what is unleaching them: WIFI Radiation – EMF high frequencies.

Environmental Toxins have damaged Mikrobiom durch Glyphosat und Atrosin

Vorträge und Interviews von Dr. Stephanie Seneph über Glyphosat

die MIT-Computerwissenschaftlerin untersucht Studien und wissenschaftliche Arbeiten nach dem Vorkommen bestimmter Worte. Damit kann sie – so ihre Behauptung – wesentlich genauer vorhersagen über Wirkungen und Nebenwirkungen machen als direkte Datensammlungen.

 

Dr. Seneff ist kein Arzt oder Biowissenschaftler sondern analysiert Studien –> so ist sie relativ „wertfrei“ vom Religions-Krieg zwischen „Pharma-Verkäufern“ und „Gegnern“ und nur faktenorientiert.

 

Computerwissenschaftlerin Stephani Seneff über Connection von MMR-Impfung, Autismus und Glyphosat und Glutamat.

 

 

 

Klinghardt erzählt weiter ….

was wir gefunden haben ist CISTUS – Rock Rose – in Sardinien, produziert ganz viele Polyphenole: antiviral, antibakteriel, antimould, antiretroviral (zB Studie gegen HIV –> siehe meine Cistus-Studien-Seite)

man macht sich also einen TEE: rein ins kochende Wasser, einen DEckel drauf um unbedingt die ätherischen Öle zu behalten. 5min simmern lassen und mit STEVIA mischen, weil Stevia sehr sehr („dramatisch“) wirksam ist gegen Lyme – nach Eva Sapi besser als Tripple Antibiotische Behandlung gegen Biofilme. DAs sit also eine fantastische Behandlung gegen Lyme, HSV, EBV, CMV und HERV, , Herpes und 

6-8 Tassen dieses Tees pro Tag, der Tee sollte mehrmals rebrewed werden (2-3x) weil dann die schwerlöslichen Polyphenole rauskommen.

KiSCIENCE ist Klinghardts Firma in UK (wir haben es in unserem Webshop www.malenna.at)

Cistus muss wild gepflückt werden, nur in dieser Kargheit der Berge (in Sardinien hat es in den letzten Jahren kaum geregnet) entwickelt es die hochwirksamen Polyphenol-Mischungen.

Benutzen tut Klinghardt die sardische Zistrose als Basistherapie bei: chron. Borreliose = Lyme, Autism, MS, Parkinson, ALS, CFS, ADH, ADHS, HIV, Leukämie, verschiedene Krebsfälle (die durch HERV induziert werden).

 

Klinghardt beim Brocken der Cistus Pflanzen in Sardinien

 

 

Interessantes Buch über Zistrose

hier werden zahlreiche „alte“ deutsche Studien, die vermutlich noch nicht in der Pubmed aufscheinen, zur Zistrose zitiert. Ich fand es ausgesprochen interessant, dass es umfangreiche Untersuchungen zur Antiviralen Aktivität der Zistrose gab.

Die Zistrose desaktiviert die Viren „physikalisch“, in dem ihre Polyphenole die Viren „umhüllen“ und so die Infektiosität reduzieren. Es werden zahlreiche Versuche mit Mäusen und Influenza-Virus (zB) zitiert.

Wunderpflanze Zistrose: Die unglaublichen Heilerfolge mit Cystus

by Christopher Weidner [Kopp Verlag]
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Price: EUR 9,95

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler
Kommentare

5 Comments

  1. Falco Steinschneider sagt:

    (1) Achtung, Namenskonfusion: Das HAM ist mit einem VERALTETEN Namen versehen, wird heute in eine andere Pflanzengruppe eingeordnet. Es gehört NICHT zur Gattung „Cistus“!

    (2) Forschungen zu Cistus creticus: in vitro sogar gegen Ebola-Viren! Ich habe eben den Wikipedia-Artikel erweitert, damit es einer großen Leserschaft zugänglich wird, wenn es jemanden interessiert (im Moment noch ungesichtet, da ich über Bibliotheksanschluß geschrieben habe).

    Gruß, Falco Steinschneider

  2. Falco Steinschneider sagt:

    Nachtrag zum obigen:

    Die Heilpflanze, die dem traditionellen HAM zugrunde liegt, heißt heute Helianthemum canadense, englisch: longbranch frostweed. (N. B.: der Name hat ursprünglich nichts mit Dr. Retzek zu tun, sondern leitet sich von den antiken hellenischen Wörtern für Sonne und Blume her).

    Sie gehört einer anderen Gattung an innerhalb der Familie Cistaceae. Helianthemum und Cistus sind also Schwestergattungen. Und Cistus creticus (z.B.) und Helianthemum canadense verhalten sich, was den taxonomischen Abstand anbelangt, damit genauso wie z.B. Wildkatze und Tiger.

    Q. E. D.

    Gruß, F. S.

  3. Falco Steinschneider sagt:

    Und noch zwei Fragen kommt mir eben beim – nochmaligen – Lesen:

    (1) Wenn das hochinteressante Rezept oben jemand aus der Leserschaft bei Kranken in Eigeninitiative anwendet (evtl. ohne Arztbegleitung): muß man dabei auch mit der Jarisch-Herxheimer-Reaktion rechnen, oder unterbleibt eine solche, weil nur die Vermehrung gehemmt wird?

    (2) Wie sieht es mit dem Homöopathikum dazu aus, sei es (a) als Niedrigpotenz oder (b) als Hochpotenz?

    Ich meine damit jetzt ausdrücklich CISTUS CRETICUS als Globuli (der hochberühmte Hersteller aus Ihrem Lande hat es aktuell im Angebot, wie ich mich heute vergewisserte).

    Haben Sie dazu Erfahrungen oder von anderen etwas gelesen oder gehört?

    MfG, F. S.

  4. Falco Steinschneider sagt:

    Postskript zum dritten Schreiben vom 12. April:

    Damit ich nicht den Eindruck von Ahnungslosigkeit erwecke:

    Jarisch-Herxheimer-Reaktion: Grundlagen sind mir bekannt, kann man auch leicht nachlesen, auch Sie fassen anderswo Grundsätzliches zusammen. Da geht es um große Mengen von Zerfallsprodukten von bestimmten Erregern (ursprünglich der Syphilis, mit denen die der Borreliose taxonomisch eng verwandt sind / später auch bei anderen Bakteriengruppen gefunden), die durch Antibiotika abgetötet wurden.

    Ich war mir nicht ganz sicher, auf welchen Wegen denn Cistus wirkt. Gelesen hatte ich bisher nur von virostatischer bzw. bakteriostatischer Wirkung, wohl durch die Gerbstoffe oder synergistisch durch verschiedene Inhaltsstoffe. Aber ich wußte nicht sicher, ob das auch definitiv alles ist. Daher vorsichtshalber die (zu knappe) Frage neulich.

    Für interssierte Laien, die vielleicht mitlesen:

    „Bakteriostase: Konzentrationsabhängige Fähigkeit einer chemischen Substanz, die Keimvermehrung ohne Abtötung zu verhindern, wodurch ihre Eliminierung durch das körpereigene Abwehrsystem erleichtert wird. (Die geschädigten Keime vermehren sich wieder nach Einbringen in frische Nährmedien.)“

    Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. 267. Auflage, 2017.

    // Ist eine Sebstbehandlung unbedenklich, wenn Cistus doch auch ein potentes Virostatikum ist und man praktisch bei allen Menschen mit Co-Infektionen rechnen muß?

    Gruß, Falco Steinschneider

  5. Falco Steinschneider sagt:

    Guten Abend,

    Aus aktuellem Anlass muß ich doch noch einen Kommentar nachlegen, weil es zu wichtig ist (eigentlich habe ich keine Zeit mehr).

    Wo gibt es denn tatsächliche Belege für die Wirksamkeit von Cistus creticus als Phytotherapeutikum IN VIVO?

    Äußerlich angewendet, etwa als Aerosol, oder im Pflanzenschutz: in Ordnung, gut.

    Zum Gurgeln: vielleicht.

    Innerlich, peroral: da habe ich rein gar nichts Seriöses Wissenschaftliches gefunden!

    Die eine Studie mit den Mäusen von 2007, die Sie auch so lobend zitieren, scheint absurd schlecht gemacht zu sein! (siehe Wikipedia, da wird auf ein vernichtend kritisches Interview verwiesen mit Experten, deren Argument sehr plausibel klingen.)

    Ich sprach vor genau einer Woche mit einem Professor emeritus der Pharmazie darüber, der wurde fast zornig und sagte, er habe selber zu Cistus geforscht, aber wegen der ÄUSSERST GERINGEN BIOVERFÜGBARKEIT der entscheideneden Inhaltsstoffe (polymere Polyphenole heißen diese) sei NUR eine lokale, NIE aber eine perorale Anwendung wirksam!

    GLEICHES sagen auch die im „Wikipedia“-Artikel zitierten Autoren!

    Gibt es überzeugende Gegenargumente? Das frage ich mich nun ernsthaft, weil ich mir selber eine fundierte Meinung bilden muß!

    Wenn die von mir genannten Experten recht haben, dann sind all die schönen In-Vitro-studien für die Katz und ebenso die von Ihnen hier propagierte Anwendung gegen Borreliose (daß NN sagt, es sei gut und wirksam, ist alleine für mich leider nicht überzeugend, egal, wer dieser NN sei).

    Da Sie es sogar selber weiterverkaufen, könnten Sie etwas wissen, was ich noch nicht weiß, darum muß ich fragen.

    Stand heute muß ich annehmen, daß das illusorisch ist, darum ist das so wichtig, daß ich noch einmal dazu schreiben mußte.

    Bevor Sie wieder etwas mißverstehen (wie in Ihrer Ceanotus-Antwort gestern): Dies ist KEINE POLEMIK. Ich vertrete nichts und niemanden. Es ist eine ehrliche Sachfrage. Ich verstehe nicht, warum die einen Experen so sagen und andere seit Jahren weiter in vitro forschen oder den Tee propagieren für ernste Systemerkrankungen. Das paßt unmöglich zusammen!

    MfG, Falco Steinschneider

    P. S.: Wenn es phytotherapeutisch an der Bioverfügbarkeit scheitert, dann wäre meine frühere Frage nach dem Einsatz als homöopathisch hergestellte Hochpotenzarznei noch wichtiger, weil es dann möglicherweise trotzdem eine kräftige Heilweirkung haben könnte. Das wäre zu erforschen…

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