zellwandfreie Bakterien

cell wall deficient bacterias = CWD  |  L-Form Bakterien

Erstmals habe ich von Dr. Thomas Rau darüber erfahren. Dr. Rau lässt Blut seiner Patienten in einem holländischen Labor auf CWD untersuchen.

auf jedem Material heften Bakterien als Biofilm. Hier sind es Staph. aureus (eitererreger) auf einem Katheter

Er hat uns gelernt, diese Antibiotika-ausgelöste Überlebensvariante der Bakterien mit speziellen Immuntherapeutika zu behandeln: SANUKEHLE

Sanukehl ist ein niedrigmolekularer Extrakt aus den Zellwänden von „normalen“ Bakterienformen. Nach dem „Homing-Effekt“ nach Dr. ….. finden diese Zellwandbruchstücke automatisch die korrekte Position an der Zellmembran der CWD und lagern sich dort an und machen dadurch die CWD für das Immunsystem wieder sichtbar.

Es gibt zahlreiche Sanukehle – je nach Bakterien-Art. Leider fehlen auch einige moderne, wie zB Borreliose.

 

 

 

Ursache der Zellwandfreien Bakterien

typische Folge von Antibiotika-Therapien –> Adaptionsvorgänge 

hier im nachfolgenden Youtube lassen sich solche Adaptionsvorgänge drastisch ansehen: Bakterien wachsen in immer höherer Konzentration von Antibiotika. Nach einigen Wochen sind Bakterien entstanden, welche die 1000 fache Konzentration von Antibiotikum ertragen.

 

Einige interessante Links zu CWD bzw. L-Form

 

Studien die weiterhelfen

CWD ist sehr leicht und ohne genetische Veränderung auslösbar Review 2017

Tuberkulose: L-Form ist Antibiotikum-Resistent Studie 2017

Schöne Review 2017 – hier FullTextPDF – über L-Form und Antibiotika-Resistenz

lebende Tuberkulose-Bakterien in L-Form in der Baby-Nabelschnur – Folge einer alten BCG-Impfung der Mutter Studie 2017, Studie 2015  –> wichtiger Hinweis auf ein Buch, in dem AUTISMUS als chron. Mycobakteriose des Hirns dargestellt wird.

in 62% aller Lungenkrebsfälle lassen sich L-Formen von Tuberkulose nachweisen, nur in 5% von anderen Krebsformen: Studie 2017

 

 

 

 

 

 

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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