Wurmmittel Mebendazol – tolles Adjuvans in der Tumortherapie

Leberzellkarzinom, Bild von Wikipedia - Hepatozelluläres Karzinom

das bewährte Wurmmittel Mebendazol („Pantelmin„)ist studientechnisch ein hervorragendes universelles Antikrebs-Adjuvans

  • verstärkt Chemo & Bestrahlung –> gerade beim tripple neg. Brustkrebs
  • blockiert Metastasierung,
  • aktiviert Killer-Zellen und M1 MAFs,
  • kann akute Leukämie bremsen,
  • bremst Glioblastome,
  • killte Melanome,
  • blockiert das Chemoresistenz-Gen, 

u.v.m – ich hab nur die ersten paar studien überflogen und war hin und weg!

da die modernen Kinasehemmer genauso wie die Checkpoint-Inhibitoren wenig nachhaltigen Langzeit-Effekt bringen, werden zunehmend vorhandene Medikamente auf „repurposing“ – auf Wirkungen gegen Krebs untersucht. Es zeigt sich dass die Parasiten-Medikamente zumeist sehr gute Effekte in der Krebstherapie mitbringen.

Ivermectin, ein weltweit milliardenfach eingesetztes, sehr sicheres Wurm-Mittel, kann Tumorstammzellen hemmen und greift auf vielerlei Mechanismen in den Krebsstoffwechsel ein.

Auch Pantelmin (r) = Mebendazol scheint ein wunderbares Tumorstatisches Medikament zu sein, wie neueste Studien beweisen

 

dieser Artikel ist noch inkomplett, er zeigt aber das Potential dieses wunderbaren Medikaments. Ich schreib ihn schnell jetzt zwischen 2 Patienten, damit ich es nicht vergesse.

 

Tripple-neg. Brustkrebs – potenziert Bestrahlungstherapie

neue 2018er Studie 

 

Mebendazol aktiviert Killer zellen und das Immunsystem

neue 2018er STudie

 

Mebendazol blockiert die Metastasierung

neue 2018er STudie 

 

Flubendazol killt Melanome

neue 2018er Studie 

 

Mebendazol aktiviert c-MYC und kann Akut myeloische Leukämie-Zellen abtöten

neue 2018er STudie

mit in vivo ergebnissen die vermutlich auf Menschen umgesetzt werden können

 

wunderbare 100 weitere Studien

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=mebendazole+cancer

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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