Wirkverstärkung von Mikrodosen von Substanzen – sowie Antagonisierung von Substanz-Wirkungen

Grundlagen der Wirkungs-Adjuvierung und Wirkungs-Abschwächung von Medikamenten, Natursubstanzen, Mikronährstoffen, Chemos usw usf.

 

unterschiedliche Verdünnungen führen zu unterschiedlichen biologischen Wirkungen

Substanzen werden in „wirksamen Dosierungen“ empfohlen. Häufig sind neue Substanzen, die wir in der Forschungsdatenbank als hochwirksam für bestimmte Indikationen finden nur eingesdchränkt oder in Mikro-Dosierungen verfügbar.

Beispiel Suramin, welches fantastische Wirkungen beim Autismus ausüben kann oder zur Wirkverstärkung bestimmter Chemotherapien oder Immun-Therapien wie zB Checkpoint Inhibitoren.

 

Mikro-Immuntherapie beweist die Arnd-Schultze-Regel

Dr. Gilbert Glady sowie das Team von Labolife haben ein eigenständiges Therapie-System namens Mikroimmun-Therapie entwickelt. Hierbei werden mikroverdünnte Zytokine zur Steuerung von Biologischen Prozessen, v.a. des Immunsystems verwendet.

Viele Ärzte verwenden die Mikroimmuntherapie „schematisch“ wie Schulmedizinische Medikamente ohne sich bewusst zu sein, dass es sich hierbei um Mikrodosierungen von Zytokinen wie Interleukin 1, Transforming Growth Faktor – ß oder Interferon-gamma – in „homöopathifizierter Potenz“ handelt.

Das recht gute Funktionieren der Mikroimmuntherapeutischen Medikamente ist der empirische Beweis für Arndt-Schultzsche Regel dass biologisch Wirksame Substanzen stark Dosierungsabhängige Effekte auslösen.

 

Mikroverdünnung bestimmt die biologische Aktivität

Verdünnung erfolgt jeweils 1:100 in Lösungsmittel, zumeist sterile NaCl 0.9%, die Nomenklature bedeutet „Centesimal“ = C, 

C1 = 1:100 verdünnung

C2 = 1:100 Verdünnung hergestellt aus einer C1 –> 100^2 = 1:10.000 Verdünnung

C3 = 1:100 Verdünnung hergestellt aus einer C2 –> 100^3 = 1:1mill Verdünnung

usw usf.

(es gibt auch D-Verdünnungen, diese werden jeweils durch 1:10 Verdünnungs-Schritten hergestellt)

die Verdünnung erfolgt mit kräftiger Verschüttelung um „Kristallisations-Energie“ auf das Lösungsmittel zu übertragen, dies bezeichnet man allgemein als „Potenzierung“ –> unten im Video wird diese genau gezeigt.

 

Regel nach Gilbert Glady / Arndt-Schultz

C4-C8 wirkverstärken als „Adjuvans“ die Wirkung des biologischen Moleküls, wenn dieses vorhanden ist

C9-C12 modulieren als „Adjuvans“ die Wirkung des Moleküls (Hyper- wird abgeschwächt, Hypo- wird verstärkt)

C15-C30 schwächen als „Adjuvans“ die Wirkung des Moleküls

 

„Modulierend“ braucht Erklärung

modulierende Wirkung schwächt übermässige Reaktionen ab und verstärkt schwache Reaktionen.

Am bekanntesten dafür ist Nikotin, ein klassischer vegetativer Modulator: wenn man gestresst ist, wird man von einer Zigarette „beruhigt“, hat man zuwenig Power, wird man von der Zigarette „verstärkt“.

 

Beispiele

Beispiel Schüssler-Salz, zumeist eine „Mikroverdünnung“ von Mikronährstoff in der Potenz C6 bzw. D6. Bei Krämpfen verwenden wir SChüssler 7 = Magnesium-Phosphat in der Verdünnung D6 = 1:1mill verünnt, meist mit sehr prompter und nachhaltiger Wirkung.

Magnesium ist das für die Muskel-Entspannung notwendige Element. Durch Gabe von Magnesium in einer D6 Mikroverdünnung wirkverstärkt man das im Körper vorhandene Magnesium, es kommt zur prompten Muskel-Entspannung

 

Beispiel Bienenstich: wenn sich eine heftige entzündliche Reaktion im Gewebe ausbreitet und man verabreicht Bienengift C30 kommt es zu einer Wirkabschwächung des Giftes, die Schwellung fällt viel geringer, weniger Schmerzhaft und viel kürzer dauernder aus als wenn man die Bienengiftwirkung nicht durch Mikroverdünntes Bienengift in ihrer Wirkung modulieren würde

 

Beispiel Labolife 2LEID: ein immunstimulierndes Präparat der Firma Labolife mit guter Wirksamkeit bei anhaltender Immunschwäche (Kinder mit ständiger Mittelohrenzündung zB): besteht aus IL-1 C6 sowie TGF-ß C30. Das im Körper immunstimuliernd wirkende Interleukin-1 wird durch die C6-Mikroverdünnung wirkverstärkt, daher haben wir eine viel kräftigere Reaktion des Organismus auf ein durch ihn selber ausgeschüttetes Interleukin-1. Dies geschieht ähnlich wie oben beim Schüsslersalz: durch Zugabe von Magnesium wird das körpereigene Magnesium im biologischen System wirkverstärkt.

Das immun-hemmende Zytokin TGF-ß wird in der „wirkabschwächenden“ C30 Mikroverdünnung eindeutig hemmend auf das körpereigene TGF-ß. Im körper bedeutet dies, dass bei Anwesenheit von TGF-ß dessen Effektivität der Immun-Schwächung durch das zugesetzte C30 Präparat deutlich gehemmt wird, gehemmte Immunschwächung bedeutet weniger Immunschwächung bedeutet „Immunsystem arbeitet weiter stark“. Dies ist ähnlich wie oben das Beispiel des Bienengiftes.

 

Beispiel NP03 – Mikroverdünntes Lithium: Lithium im „Nano-Massstab“ wird als Lithium-Wirkverstärker bei Alzheimer Patienten mit gutem Erfolg eingesetzt.

 

Beispiel Rhus-tox auf Zytokin-Produktion in Lipopolysaccharid-stimulierten Zellen: am schönsten sichbar auf der Seite 4 der aktuellen Studie 2018 dass Rhus-tox – Extrakt (extrem entzündungsinduzierende pflanzliche Reizsubstanz des Gift-Sumach) in der Mikrodosierung C30 die „entzündliche Reaktion“ der Test-Zellkultur auf Lipopolycacharid praktisch vollständig aufheben kann.

 

Diese Regel subsummiert einen Teil der „Homöopathischen“ Wirkungen

Dafür gibt es hunderte Studien aus den verschiedensten Fachbereichen: Suchbegriffe sind „Microdose„oder „Homeopathy„.

Man findet Studien wo mit „homöopathischen“ Antibiotika oder auch potenzierten Bakterien-Präparaten Fischzuchten, Hühner, Zellkultur usw drastisch Effekt-modifiziert werden können. 

Achtung: das aktuell vorherrschende „Anti-Homöopathie-Bashing“ ist eine gesteuerte Marketing-Campagne um den Paradigmen-Wechsel der physikalischen Steuerung biologischer Prozesse durch Frequenzen und Mikrodosierungen bereits im Keim zu verhindern. 

Wer genug Intelligenz hat um die Pubmed zu durchstöbern wird rasch eine vielzahl von bestätigenden Phänomenen beschrieben finden, wer selber etwas rumexperimentiert wird ganz erstaunliche Erfahrungen machen.

 

Praktische Anwendung

wir können mit unserem RAC/Polfilter Test die Wirksamkeit von Medikamenten bioenergetisch mit gewisser Validität vorhersagen, was wir zB für unsere bioenergetische Chemoresistenz-Testung verwenden. 

Hierbei sehen wir dass die ultrateuren modernen Kinase-Hemmer durch Mikroverdünnung zur C2 dieselben Nebenwirkungen (Hautreaktionen) erzielen wie das Orginal-Medikament (=wirk-verstärkung durch niedere Potenz)

Abstriche aus den eigenen Amalgam-Plomben zur C30 hochpotenziert haben sehr hilfreiche „antagonisierende“ Wirkung bei amalgam-kranken Menschen (wirk-abschwächung durch hohe Potenz)

Mikroverdünnte Chemotherapeutika in der C6 verstärken die tumortoxische Wirksamkeit einer zeitgleich verabreichten Chemotherapie während sie gleichzeitig das Nebenwirkungsprofil vermindern, wir können die Erfahrungen der französischen Homöopathen, die im Buch „Krebs und Homöopathie“ publiziert wurden mehrheitlich bestätigen.

 

hier eine Anleitung wie man ein steriles, gelöstes Biological zur C2 potenziert

 

 

 

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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