Thiomersal und Autismus – endlich akzeptiert

die seit vielen Jahren überfällige epidemiologische Bestätigung des Zusammenhangs zwischen Thiomersal und Autismus liegt nun vor, da Thiomersal aus praktisch allen Kinderimpfungen seit Jahren verschwunden ist.

Studie 2017 

Solange Thiomersal in den Impfungen vorhanden war, wurde jeder Zusammenhang geleugnet.

Thiomersal ist ein organisches Quecksilber, welches Bakterien und Pilze in den Impfungen am Wachstum hemmt und so bei unterbrochener Kühlkette die Impfung steril hält. Leider geht das Thiomersal innerhalb von 24h in das Hirn und löst dort typsiche Autismus Symptome und autismus-ähnliche Hirnschäden (in Versuchstieren) aus, ich habe bereits mehrfach Studien zu diesem Thema recherchiert.

Spannend ist die sorgfältige Wortwahl in der CONCLUSION im Abstract in der 2017er Studie!

CAVE: Thiomersal ist in den Grippe-Impfungen noch enthalten. Pharma darf Thiomersal auch undeklariert zusetzen wenn es Hygiene-Probleme bei den Impfungen gäbe.

 

meine Wahrnehmung: Impf-Nebenwirkungen sind deutlich reduziert

Jetzt wo Thiomersal aus den Kinderimpfungen verschwunden ist, gibt es merkbar weniger Impf-Probleme bei den Kindern.

Man könnte aber die Impfung noch effektiver mit noch weniger Nebenwirkungen gestalten

Was jetzt noch notwendig ist ist die umstellung von der intramuskulären auf die intradermale Impfung durch das Impfpflaster (Nanopatch) welche deutlich weniger Nebenwirkungen und weniger Impfstoff benötigt und auch keine Kühlkette mehr.

TED-Talk zum Nanopatch inkl. Wissenschaftlicher Daten und Kommentar

Es ist eigentlich nicht mehr zeitgemäss angesichts der vorliegenden Datenlage nach wie vor itramuskulär zu impfen. Es gebietet schon alleine der normale Hausverstand dorthin zu impfen, wo die entsprechend anzusprechenden Immunzellen vorzugsweise sitzen: in der Haut.

 

Dendritische Zellen sitzen v.a. in der Haut

Impfung in die Haut hinein (intradermal) bedeutet: wir benötigen wir viel weniger Reizstoffe (Adjuvantien), welche beim Vorliegen bestimmter genetischer Dispositionen (HLA-B3) oder bei einer bereits aktuellen Immun-Überstimulation zu einem Überdrehen des Immunsystems mit nachfolgender autoimmunologisch getriggerter Spät-Nebenwirkung der Impfung führen kann, hierzu hab ich an anderer Stelle ausführlich geschrieben („siehe Anti-idiotypische Antikörperkaskade im Artikel Impffrage

Andere interessante Artikel von mir zu dem Thema:

 

Intradermale Impfung

die Kollegen Dellinger (Ottnang), Dr. Gubo (Vöcklabruck), Dr. Kiendl (Gmunden) haben die intradermale Impfung von mir übernommen, ich biete sie nicht mehr an, weil ich keine Zeit habe die vielen Anfragen zu Beantworten. Bei Antikörpermessungen sieht man laut Dellinger in 70% der geimpften Kinder ausreichende Antikörper-Bildung, die „Antikörper-Impfversager“ werden von Dellingers „normal“ erneut geimpft.

Die Studien zeigen jedoch durchwegs: die intradermale impfung ist viel effektiver als die Intramuskuläre, bildet jedoch weniger Antikörper aus. Der Impfschutz erfolgt v.a. durch die Bildung von T-Lymphozyten (Gedächtniszellen), weniger durch Bildung von B-Lymphozyten (Antikörper). Der Test um Abwehr mit hilfe der T-Lymphozyten nachzuweisen ist der LTT (Lyphozyten-Transformations-Test).

 

Pro Vaccination Wissenschaftler führen Meinungskrieg

Der Objektivität geschuldet sollen hier auch die Impfbefürworter zitiert werden: hier ist ein „Science-Blog“ Beitrag vom Februar 2017, in dem Thiomersal als völlig nebenwirkungsfrei dargestellt wird und die Studien die sowohl Thiomersals neurologische Nebenwirkungen als auch jeden Zusammenhang mit Autismus als Pseudo-Science, Quackery usw beschreiben. 

Ob diese Form des „Religions-Krieges“ der Sache hilfreich ist, kann ich nicht gut beurteilen.

 

Ich kann nur sagen, dass ich früher viel mehr Kinder behandeln musste, die in zeitlich eingrenzbarem Zusammenhang zu einer Impfung ernste Dauerfolgen erlitten haben. Dieses Klientel ist seit Thiomersal verschwunden ist praktisch verschwunden.

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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