Tetanus-Impfung in Kenia angeblich zur Sterilisation von Frauen verwendet

ß-HCG wurde in 6 Tetanus-Impfungen (WHO) nachgewiesen. Zusammen mit einer ungewöhnlichen Impfungs-Rate: nur Frauen im jüngeren Alter 5 x im Lauf von 2 Jahren, wäre dies eine Abort- bzw. Sterilisations-Impfung, die Frauen können für Jahre keine Kinder bekommen.

 

Unglaubliche Mitteilung

Soll man das glauben? Auf einer US-Anti-Abortion Websie gelesen – berichtet ein Kenianischer Arzt, dass er den WHO-Tetanus-Impfstoff  testen lies und in allen Spritzen konnte man Beta-HCG nachweisen.

 

In Kenya tatsächlich offiziell publiziert

KENYA today, eine Tageszeitung in Kenya, habe ich tatsächlich einen Artikel von Dr. Ngare (Katholische Ärzte Kenias) gefunden, in dem dies bestätigt wird:

dass seine Testung von 6 Impfstoffen aus dem WHO TETANUS-Impfprogramm Beta-HCG, ein Schwangerschaftshormon enthielt.

 

Es gibt tatsächlich eine offizielle „Impfung gegen Schwangerschaft“

Es ist bekannt, dass man mit Beta-HCG eine gewisse „Sterilisierung“ animpfen kann, ähnliche Impfungen wurden bereits – in Süd/Mittel-Amerika eingesetzt, die Frauen dort hatten dann Schwierigkeiten schwanger zu werden bzw. eine hohe Abort-Rate.

 

kann man sowas wirklich glauben?

Der Modus der Kenia-WHO-Tetanus-Impfung ist schon wirklich sehr verdächtig:

anstelle der sonst üblichen  dreimaligen Impfung wurde 5 mal geimpft, wie es für die Anti-Schwangerschafts-Impfung mit ß-HCG notwendig ist

ausserdem wurde das WHO – Impfprogramm nur an Frauen in gebärfähigem Alter abgegeben, nicht an Kinder oder an Männer.

 

Kommentar Dr. Retzek

eigentlich nachvollziehbare Vorgehensweise

ich bin kein Weltverschwörer, die meisten der „Rockefeller-Bilderberger“ Geschichten sind mir zu unwirklich weil zu kompliziert.

Schwangerschafts-Verhinderungs-Impfung ist für Kenia mit Überbevölkerung, Mega-Slums und schlechter Wirtschaftslage vermutlich sinnvoll und wohl auch dort mit der Regierung abgestimmt.

Aber dass dies „geheim“ und unter dem Deckmantel der Tetanus-Imfpung stattfindet ist absolut unethisch.

Medizin und Politik gehören nicht zusammen

Das medizinische System sollte sich von Politikern nicht so instrumentalisieren lassen, falls diese Meldung tatsächlich richtig ist!

Gerade ein so sensibles Thema wie die Impffrage, welches derartig ideologisiert wird, bei dem es kaum mehr um Fakten und Wahrheiten geht sondern bei dem sich Befürworter und Gegner Religions-Krieg artig bekämpfen ist es doch absolut wichtig, dass man streng wissenschaftlich streng bei der Wahrheit bleibt.

Jeder Missbrauch von Impfungen würde das Misstrauen dagegen vertiefen.

 

Problem manipulierte Presse

leider unterliegen wir alle einem grossen Meinungs-Marketing (–> gekaufte Wahrheit) und die Grossfirmen sind alle miteinander verschachtelt und diktieren die Presse. Daher werden wir wohl nie wirklich erfahren können, ob Dr. Ngares Mitteilung reell ist oder eine Ente.

 

Impfungen sind sowieso schwieriges Thema

In jeder Ganzheitsmedizinischen Praxis ist man immer wieder mit Anfragen und Begehrlichkeiten hinsichtlich Impfungen  konfrontiert.

Einerseits sieht man in einer ganzheitsmedizinischen Praxis tatsächliche Impf-Schäden, weil man als Nicht-System-Abhängiger nicht zwangsideologisiert agieren muss und dann zeitlich klare Korrelationen zwischen Impfung und nachfolgend auftretender Erkrankung als solche auch wahrnehmen kann, während jeder Schulmedizinier chronische Impf-Reationen bagatellisiert oder negiert,

andererseits sehen wir doch auch alle die Benefits der Impfungen: wer jemals einen Keuchhusten bei einem kleinen Kind erlebt hat oder einen Tetanus, der ist dankbar für die Segnungen der modernen Medizin.

Ich persönlich nehme hier ja einen sehr differenzierten Standpunkt ein, siehe meine Artikel zum Thema die Impffrage und epidermale Impfung bzw. Nanopatch.

 

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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1 Comment

  1. Heiko sagt:

    Ich bin Arzt und habe mir die Zeit genommen, es nachzuprüfen. ES IST WAHR: Der Tetanus-Impfstoff in den geshlossenen Glasampullen wurde heimlich mit Schwangerschaftshormon vermischt. Über 1 Million Frauen und Mädchen in Kenia wurde heimlich gegen Schwangerschaft geimpft.

    Kirche und Regierung in Kenia hatten sich zur weiderholten Nachprüfung auf das unabhängige Labor QUEST geeinigt, das Ergebnis war gleich: Schwangerschaftshormon beta-HCG war im Tetanusimpfstoff

    http://www.kccb.or.ke/home/news-2/pressstatement-tetanus/

    Die Leitmedien schweigen. Die Presseerklärung von 2014 der Kenianischen Bishofskonferenz ist auch noch 2020 abrufbar. Bitte herunterladen und Freunde informieren, da die Leitmedien schweigen.

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