Statine gegen Alzheimer

from http://healthcave.com/symptoms-of-dementia/

Demenz - Alzheimer - Neurodengeration: vertrocknen des Hirns

ich hab meinen Frieden mit Schulmedizinischen Medikamenten gemacht, auch wenn dies eine Abkehr mit meiner Vergangenheit als „homöopathischer Arzt“ bedeutet. Statine sind Medikamenten, die wir in Zukunft recht häufig einsetzen werden, v.a. bei Prostata- und Lungenkrebs!

 

Alzheimer – quälend – eine Lawine rollt auf uns zu

wegen eigener Gedächtnis-Probleme habe ich begonnen zu recherchieren und gefunden:

  • Haritaki hat mein eigenes Gedächtnis in 24h restauriert
  • Trittico als Schlafmittel eingesetzt verbessert Alzheimer Patienten weil es als einziges von 1200 getesteten medikamenten die Ausscheidung der Aß-Amyloide fördert, wir haben mehrere fälle mittlerweile in der Praxis die das bestätigten.
  • Wurzelbehandlungen im Oberkiefer sind massgeblich an der Entstehung von Alzheimer mitbeteiligt
  • …. ich hab sicher viele Seiten zum Alzheimer recherchiert.

 

Statine – deutliche Verbesserung vor Alzheimer und bei Alzheimer

diese Graphik aus einer aktuellen Studie 2017 | FullTextPDF sagt eigentlich alles:

  • rot ist das Absinken der geistigen Fähigkeiten der nicht-Statin-Alzheimer-Patienten
  • blau ist das Absinken der geistigen Fähigkeiten  bei Statin-Verwendern

 

Parasiten – auch möglich als Auslöser

wir haben jetzt eine Patientin mit beginnender Demenz, bei der wir mit unserem bioenergetischen Test Parasiten als Auslöser identifizieren konnten.

Nach der Behandlung mit entsprechenden Parasiten-Medikamenten ist ihre geistige Verfassung dramatisch gebessert. Auch daran muss man denken!

Parasiten besiedeln gern das Hirn! Die Patientin war sehr oft im Ausland, v.a. Arabische Länder, Indien, China usw usf.

 

Achtung – Q10 nicht vergessen

Statine blockieren die Synthese von Farnesyl – die Vorstufe von Cholesterin und von Q10.

Q10 ist im Energie-Stoffwechsel dasselbe, was das Wasser in der Zentralheizung ist: der überträger der Verbrennungs-Energie.

Q10 Mangel führt zu Herz- und Muskel-Schwäche.

Jeder der ein Statin nimmt, bekommt längerfristig Herz- und Muskelschwäche.

für jedes Statin geben wir 100mg Q10

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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3 Kommentare

  1. Wolfgang Hoffmann sagt:

    Danke Herr Dr. Retzek,

    ich habe die Studie überflogen und möchte auf einen Aspekt hinweisen. Aus dem Fazit frei zitiert.
    „Die Wirkung war bei Verwendung lipophiler Statine (Atorvastatin und Lovastatin) deutlicher. Es wurde bereits vorgeschlagen, dass diese spezifischen Statine aufgrund ihrer Fähigkeit, die Blut-Hirnschranke zu überwinden, zumindest teilweise wirksamer sind bei der Behandlung oder Vorbeugung [55, 63]. Jedoch reichen die Beweise aus dieser Studie nicht aus, dass die vorteilhafte Wirkung von Statinen auf diese Statine beschränkt sind.“
    Wie bei anderen vorteilhaften Anwendungen (Prostatakrebs) ist zu vermuten, dass besonders lipophile Statine für spezielle Indikationen nutzbringend sind. Bis zu weiteren Forschungsergebnissen sollte man diese m. E. nach Möglichkeit bevorzugen.

    Meine Erfahrung mit Coenzym Q10 ist, dass bei mir, 66 Jahre alt, nicht einmal 200 mg Ubiquinol (Kaneka) ausreichen, einen sehr guten Blutspiegel zu erreichen, sodass ich jetzt auf 400 mg/Tag gegangen bin.

    Lieben Gruß aus Berlin
    Wolfgang Hoffmann

  2. Wolfgang Hoffmann sagt:

    Danke Herr Dr. Retzek für Ihre Antwort.

    200 mg Ubiquinol haben einen Blutwert von 620 ng/ml ergeben (Referenz 500 – 1.100). 400 mg Ubiquinol nehme ich seit 2 Wochen. Einen Blutwert habe ich noch nicht bestimmen lassen.

    Ja, das vorher eigenartige Gefühl in den Waden, Unterarmen und Händen ist nach Einnahme von 400 mg geringer geworden aber noch vorhanden.

    Ich hatte vorher bereits die Dosis des Atorvastatin von 40 auf 20 mg verringert, ohne dass das permanent vorhandene unangenehme Gefühl weggegangen wäre. Die Bestimmung des Kreatinins, mit allen Isoenzymen und Makro-Ck Typ 1 und Typ 2 hatte Normwerte ergeben.

    Da ich sehr viele Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente (off -label) einsetze, ist es nicht einfach einzuschätzen, woher Nebenwirkungen kommen.

    Zur gleichen Zeit habe ich Delta- und Gamma-Tocotrienole deutlich erhöht (von 100 mg auf 1.000 mg/Tag), um zu prüfen, ob das PSA reagiert.

    Mal schauen, was Dr. Simon Yu ermittelt.

    Wolfgang Hoffmann

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