Soja und Tofu – boeses Lebensmittel?!

Soja als Quelle guter/gesunder Nährstoffe ist eine Erfindung der US-Soja-Industrie. Neue Studien bestätigen das Gegenteil: 

nur vergorenes Soja: Miso und Tempeh ist gesund, unprozessiertes Soja ist eine Krankheitsquelle:

Schilddrüsen-Unterfunktion, Hormonstörungen, Infertilität und Impotenz, Krebs …..

 

Woher bekommen wir „unprozessiertes Soja-Eiweiss“?

multiple Lebensmittel-Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel-Industrie: 

  • Soya, Soja or Yuba
  • TSF (textured soy flour) or TSP (textured soy protein) = „pflanzliches Eiweiss“
  • TVP (textured vegetable protein)
vorallem aber in den
  • EIWEISS-PULVER-Mischungen die Sportler verwenden und welche in Diät-Produkten als Eiweissquelle verwendet werden.
 
die Kritik an der Verwendung von Lezithin, MSG (Monosodium-Glutamat) und Sojaöl ist im Sinn der toxischen Belastung legitim, da weltweit die allermeisten Soja-Produkte aus [sws_tooltip trigger=“GMO“ tooltipcontent=“Genetically Modified Organism (GMO) = genetisch modifizierte Pflanze Problem: genetische Modifikation ermöglicht das Überleben der Pflanze gegen ROUNDUP, toxische Rückstände sind nicht ausgeschlossen. “ effect=“toggle“ width=“200px“] [/sws_tooltip] produziert werden. 
 
Ob importiertes Sojaöl aus nicht-GM-Pflanzen stammt ist mir nicht bekannt – wer das weis bitte unten in der Kommentarfunktion einen Eintrag machen.
 

Positive Wirkungen von Soja

immer Zitiert wird der „Anti-Aging“ Effekt von Soja sichtbar in der Asiatischen Bevölkerung. Dies ist nur tw. richtig, denn die Asiaten geniessen v.a. vergorene Sojaprodukte

  • Sojasauce
  • Tempeh
  • Miso
Zwar stimmt es dass die Asiaten weniger Brust/Prostata/Gebärmutterkrebs haben, dafür erleiden sie im Gegensatz eine wesentlich höhere Rate an anderen Krebsarten: v.a. Ösophagus, Bauchspeicheldrüse, Leber, Magen.
 
Ausserdem geniessen die Asiaten nur relativ wenig an Soja-Eiweiss: ca 8g/d
 
 

Nebenwirkungen von Soja

Soja und Hormon-Störungen

Wir Ärzte verwenden die Phyto-Östrogene beim Klimakterischen Syndrom (wobei ich als GSAAM-Arzt verfechter einer biologischen HRT mit bioidentischen Hormonen bin). Soja ist eine Quelle von Östrogen-ähnlichen substanzen: GENISTEIN und DAIDZEIN

Soja und Impotenz: verminderte Libido und erektile Dysfunktion

in Männern können Genistein und Daidzein so effektiv einen Östrogen-Effekt mimizieren, dass es einer Östrogen-Therapie gleichkommen kann:

  • Gynekomastie: vergrösserung der Brustdrüsen
  • verminderter Bartwuchs
  • verminderte Libido
  • Stimmungs-Schwankungen und Heul-Ausbrüche
  • Erektile Dysfunktion
  • verschlechterte Spermien-Qualität

 

 

…. noch weiter auszuarbeiten ….

 

ich hab dzt. noch keine Zeit die Studien zu übersetzen und die orginal-studien auszuarbeiten, bitte Lesen sie selber bei Mercola et al.

 

 

Studien

 

GM-Soja und Probleme

Studie aus Brasilien Sept 2009: in Ratten mit GM-Soja gefüttert kommt es zu veränderungen an Ovarien und Uterus, Missbildungen und Sterilität

 

Soja und Probleme

 

Sterilität

  • Soja-Produkte führen zu schlechter Samen-Qualität: Studie Sept 2011 – es wird im Abstract nicht sauber geklärt ob dieses Phänomen von den Isoflavonen des Sojas oder von den mitgetesteten Pyrethroiden (Insektizid) stammt. Für den Soja-Esser ist dies jedoch gleichgültig. NB: auch Kaffee führt über die Pyrethroide zu verschlechterung der Samenqualität
(Visited 432 times, 1 visits today)
Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite


die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.