Soja und Brustkrebs

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Problem Soja-Proteine – sind technische Produkte und der Gesundheit abträglich. Erst durch eine Aktivierung durch Mikro-Organismen beim Fermentieren werden die HILFREICHEN Pflanzenhormone so umgewandelt, dass man davon profitiert. 

In Studien haben Soja-Proteine bzw. Soja-Hormone (Genistein ….) in der Krebs-Prophylaxe enttäuscht. Dies desswegen, weil wir „Europäer“ scheinbar nciht die korrekte genetische Ausstattung mitbringen um Soja „zu aktivieren“, dazu muss man – so sagen die Studien – Soja seit frühester Kindheit genossen haben, vermutlich liegt der Aktivations-Effekt bei einer speziellen Darm-Mikrobiologie.

 

Nun, Soja-HORMONE

1) stören die Gesundheit –> siehe meine Seite „Soja und Tofu – böse Lebensmittel

 was unklar war bis jetzt war:

2) stören ev. die Soja-Hormone die Brustkrebs-Therapie mit Hormon-Blockern?

eine aktuelle Studie klärt dieses Faktum

Soja-Proteine stören Brustkrebs-Therapie nicht

Studie Nov 2012: Sojaprodukte im Ausmass wie es in Asien genossen wird hat keinen nachträglichen Effekt auf Brustkrebs-Rezidiv, subtile Hinweise zeigen eher dass es eine (geringe) HEMMUNG eines Brustkrebs-Rezidivs (Rückfall) bewirkt, dh. subtil (gering) eine Tendenz bei Krebs vor Rückfällen zu schützen.

Weiters: Soja bei Brustkrebs stört TAMOXIFEN-Therapie (Hormonblocker) NICHT!

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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