Sensationell: Hustenmittel schützt vor Hirnschaden durch Impfungen

Sensationelle Studie – ausserordentlich Hilfreich für Grippeimpfung (thiomersal-hältig) und „seltene Impfungen“ (Gelbfieber ….. –> vermutlich alle Quecksilberhältig), ausserdem für Amalgam-Ausborung und weitere Detoxifikationen

 

N-Acetyl-Cystein schützt Hirn vor Methyl-Quecksilber

Methylquecksilber verabreicht an neugeborene Ratten (entspricht einer Impf-Nebenwirkung des sehr ähnlichen Ethyl-Quecksilbers = Thiomersal) führt zur raschen Degeneration von Nerven im Hippocampus (siehe Thiomersal-Seite: Hirnschäden durch Thiomersal).

In einer 3 wo Alten Ratte führt dies zur raschen Verminderung der DNA-Synthese im Hirn sowie einem massiven Anstieg der Apoptose, sodass die gesamte Zellzahl im Hippocampus um -13% vermindert wird! –> schönes Autismus Modell für die Massengeimpften Kinder in USA.

Dies kann durch simultane Verabreichung von N-Acetly-Cystein – einem banalen und billigem Hustenmittel – vollständig vermieden werden.

Studie April 2012

 

 

 


 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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2 Kommentare

  1. Ich fand die Studie zuerst auch sehr interessant, begann aber dann den Volltext zu lesen. So weit ich es verstanden habe, bekamen die Ratten das NAC nach der Impfung mehrfach gespritzt. Welche Patienten werden nach einer Impfung sich mehrere Injektionen eines weiteren Medikamentes geben lassen, wenn sie ohnehin schon impfskaptisch sind?

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