Prostata-Krebs per Hyperthermie ausbrennen

in Bad Aibling – St. Georg Klinik – sitzt der geniale Arzt Dr. Friedrich Douwes: Internist, Haemato-Onkologe, seit 30j „komplementäre Onkologie“.

Prof. Friedrich Douwes, St. Georg Klinik / Bad Aibiling

Prof. Friedrich Douwes, St. Georg Klinik / Bad Aibiling

Es gibt kein Seminar, wo er nicht umringt ist von „Bewunderer und Schüler“, seine Therapien sind tw. ausserirdisch in ihrer Wirksamkeit. 

Kaum eine Neuerung innerhalb der komplementären Onkologie wo Friedrich Douwes nicht massgeblich mitentwickelt hat oder als erster in Deutschland eingeführt hatte:

  • Galvano-Therapie: Flächen- und Nadel-Elektroden-Therapie
  • lokale Kurzwellen-Hyperthermie (Onkotherm),  
  • insulinpotenzierte Chemotherapie
  • metronomische Chemotherapie
  • gcMAF-Therapien
  • DCA, Metformin, Laetril, Bengal Rose, Cimetidin, … ….

Besonders verdient hat sich Dr. Douwes um die Therapie des Prostata-Krebs gemacht: hier wurde eine NOTouch-Diagnose entwickelt, eine lokale Kurzwellen-Hyperthermie der Prostata, eine anschliessende kurzfristige Hormon-Blockade sowie eine nachfolgende Hormon-Schutz-Therapie.

Hier eine Zusammenfassung von Dr. Douwes als PDF-Aussendung seiner Klinik, zusammen mit Leo Sillner hat Dr. Douwes aber auch ein ausführlicheres Buch über Prostata-Krebs und dessen Therapie geschrieben:

Hoffnung bei Prostatabeschwerden: Die neue Therapie ohne Operation

by Friedrich Douwes [Herbig, F A]
Leser-Reviews
Price: EUR 9,99

In Kurzform

Krebszellen sind energetisch unterversorgt. Sie ertragen eine Hyperthermie-Behandlung von 2h Dauer bei 42° C nicht. Durch einen speziellen Harnkatheder, der genau im Prostatafenster eine Mikrowellen-Elektrode trägt, wird nur und ausschliesslich die Prostata auf 42° erwärmt, diese Temperatur über 2 Stunden aufrecht erhalten. 

Nach dieser Überwärmung sind die Krebszellen kaputt. Nun erfolgt die Regeneration der Prostata-Drüse. Während dieser Regenerations-Phase von 6 Monaten wird der Drüse jedes Hormon entzogen, damit sich die Krebs-Wachstums-fördernden Hormone DHT (Dehydro-Testosteron) und ÖSTROGEN nicht bilden können.

Nach dieser Regenerations-Phase wird eine Krebs-Schutz-Hormon-Therapie lokal angewendet mit den Prostata-schützenden Hormonen: Testosteron-Progesteron (ev. auch Melatonin). 

Seit Morgentaler 2006 wissen wir ja, dass TESTOSTERON das wichtigste Prostata-Schutz-Hormon darstellt und Testosteron-Mangel das grösste Risiko für Prostatakrebs darstellt, gemeinsam mit Bauchfett (Adipositas), weil im Fettgewebe das krebsfördernde Hormon ÖSTROGEN gebildet wird.

Dr. Douwes erzählte mir letztes Jahr bei > 3000 Behandlungen nur 6 Rezidive erlebt zu haben. Ob dies eine korrekte bzw.  offizielle Statistik ist, kann ich nicht sagen, er ist jedoch mit seinen 72 Jahren und riesen Arbeitspensum völlig glaubwürdig!

 

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