Profil Kampagne gegen Homöopathie

 

Achtung – polemischer Blogartiger Einschub aus tiefem Ärger und Kränkung:

Heute wo ich diesen Artikel hier schreibe – am 10.4.2011 – erschien der neueste Profil Leitartikel gegen Homöopathie , kurz nachdem bereits vor wenigen Monaten ein grosser Anti-Homöopathie-Leitartikel erschienen ist.

Diesmal ist die Sprache des Artikels noch viel schärfer, stakkatoartig werden die Worte “Aberglauben, Plazebo, Unsinn, Gefährlich” durch den Artikel wiederholt, dessen eigentlicher Sinn unklar bleibt, der klar nur Stimmungs-Macher ist (der arme Bert Ehgartner, der dieses Pamphlet unter seinem Namen schreibt, als wäre er ein PR-Manager einer Pharmafirma – dabei ist er in seinem Blog ein engagierter Kritiker der Pharmafirmen. Ich wünsche ihm viel gute Gesundheit, da seine prinzipielle Abwehr sich ja gegen  jedes Gesundheitsassoziierte System richtet (Ehgartner: Handbuch zur Selbstverteidigung).

Die Serie (in den letzten 12 Monaten 3 Leitartikel des wichtigsten Nachrichtenmagazins in Österreich GEGEN Homöopathie) vollstreckt was in England begonnen wurde:

medialer Rufmord gegen die Homöopathie  - dies zu Zeiten eines zusammenbrechenden Finanz-Systems, Radioaktiv verseuchten Japans, USA vor dem Konkurs, Portugal bereits unter dem Schirm, Spanien gerade noch nicht – aber unser österreischisches PROFIL hat erkannt was die Menschen bewegt und hämmert “gegen den UNSINN und BETRUG”: HOMÖOPATHIE.

Die Patienten erleben ungeachtet dessen weiterhin ihre “eingebildeten Erstverschlechterungen” und ihre “Plazebo-Heilungen” auch schwerer und schwerster Krankheiten.

Nicht jeder, stimmt! Oft mal nicht jeder 2te, aber wennn man als Homöopath die Chance bekommt länger das Problem zu beleuchten und zu verstehen, hat man so viel Erfolg in der Praxis, dass es schwer ist einen freien Termin zu bekommen. Die Patienten stimmen mit den Füssen ab!  Vermutlich – die angenommene Antwort von Esowatch, Ehgartner usw – sind sie alle doof und ich und meine Kollegen korrupte Wichtigmacher. Komisch nur, dass ein durchschnittlicher Homöopath etwa 1/3 des Gewinnes hat wie ein schulmedizinischer Arzt – jedoch viel mehr Stunden arbeitet!

Nun, der typische Patient meiner eigenen Homöopathie-Praxis hat in der Regel eine vieljährige “gute” etablierte Therapie hinter sich – und – Herr Ehgartner – ist immer noch nicht ganz gesund.

Und gar so schlecht schneiden wir Homöopathen mit unseren “Einzelfällen” nicht ab (nachzulesen in Geheilt oder dem Abstract meines Vortrages in Meran).

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