Potenzieren von Biologicals | F

viele der modernen Biologicals sind hochwirksam aber für den Dauergebrauch unleistbar.

Nach den Erfahrungen der integrativen Heilkunde gibt es 3 Möglichkeiten einen Wirkstoff „wirk-zu-verstärken“:

  1. Ort der Applikation – Akupunktur-Punkte
  2. Applikations-Art – Mesotherapie
  3. durch Potenzierung (= Nanomisierung) der Lösung

für alle 3 Verfahren zeige ich Studien bzw. Video-Anleitungen

 

1 – Applikations-Ort

Untersuchungen von Prof. Litscher, Univ. Graz sowie Dr. Yoshiaki Omura, Columbia University NY gibt es Zohnen an der Körperoberfläche mit direkter lymphatischer Verbindung zu bestimmten Organen. Zumeist handelt es sich hierbei um bekannte Akupunktur-Punkte.

Beispielsweise hat Dr. Omura radioaktiven Tracer in den Punkt Magen36 injiziert und konnte diesen dann tatsächlich im Bereich des Magens detektieren, sodass ein direkter zielgerichteter lymphatischer Transport angenommen werden muss (persönliche Mittteilung).

Gleichzeitig konnte gezeigt werden, dass Radioaktive Tracer – intravenös injiziert – in den Magenbereich dirigiert werden konnte durch gleichzeitige Stimulation von Magen 36  (Studie 2006)

Dr. Omura lässt Krebspatienten eine Akupunktur-Dauernadel in den Magen 36 kleben und 400-800x täglich stimulieren und erreicht dadurch ausserordentliche Hemmung des Krebswachstums (Omura 2009)

 

2 – Art der Applikation

streng intrakutane Applikation (Meso-Therapie) sehen wir oft unfassbare Wirkverstärkungen im Vergleich zu intramuskulärer oder intravenöser Verabreichung.

Oft kann mit wenigen Tropfen Morphium (ca 1 mg) breitflächig intrakutan mit Mikronadeln appliziert eine mehrwöchige Schmerzfreiheit erreicht werden, während man mit 10mg Morphium i.m. oder i.v. gerade einige Stunden Schmerzfreiheit garantiert werden.

So applizieren wir potenzierte Checkpoints über dem Organ als Mesotherapie.

Mesotherapie: fantastische Wirkverstärkung durch veränderte Applikation

 

Manche Mittel können durch zusätzliche „Laser-Applikation“ wirkverstärkt werden: hierbei wird eine Ampulle mit der Arznei vor einem kräftigen Laser gehalten und der Patient für ca. 7-10 Minuten mit der „Arznei-Information“ „belasert“.

Video von Dr. Lee Cowden über Laser enhanced Detoxification

 

3 – Potenzierung = Nanomisierung

das Homöopathische Herstellungsprinzip entspricht dem Erzeugen von Nano-Cluster aus einer Substanz. Je feiner die Substanz-Kristalle in Flüssigkeit dispergiert werden können, desto wirksamer ist die Verdünnung, ein zusätzlicher Faktor dürfte der „Abrieb“ aus dem Glas sein:

Nano-silikat, welcher als Wirkverstärker in Homöopathischen Mittel gefunden wurde (Studien der Gruppe Banerji).

Die „Lösung“ eines vorher kristallierten (lyophilisierten) Eiweisses bedeutet nicht zwingend, dass die Protein-Kette jetzt in der Flüssigkeit als Einzelmolekül vorliegt, sondern dass grössere Molekül-Cluster in der Flüssigkeit dispergiert sind. 

Molekül-Cluster sind jedoch im Biologischen Sinn unwirksam, nur Einzel-Moleküle können ihre Wirksamkeit entfalten, daher werden im Forschungsbereich Proteine nicht nur gelöst sondern zusätzlich immer mit Ultraschall dispergiert, was in der Medizinischen Anwendung verloren gegangen ist.

Der „Potenzier-Vorgang“ ist eine Möglichkeit, Moleküle möglichst effektiv in Einzel-Molekulare Lösung zu bringen und so die Wirkung zu maximieren.

 

„Potenzierung von Biologicals“ – Schritt für Schritt Anleitung

1. Auflösen des Proteins

Hierzu wird das lyophilisierte Protein – üblicherweise in 0.9% NaCl, besser in Ringer-Lactat Lösung – gelöst.

Diese Lösung wird durch 50 x Aufziehen und Rückspritzen in die Ampulle durch eine möglichst kleinkalibrige Nadel (zB 23G) vordispergiert und anschliessend in eine 50er oder 100ml sterile NaCl-Lösung (für Infusionszubereitungen) steril injiziert.

Diese Lösung bezeichnen wir in der Regel als „C1“ – analog einer homöopathischen Skala, in welcher die „Ursubstanz“ im Verhältnis 1:10 (D) oder 1:100 (C) oder 1:50.000 (LM) verdünnt wird.

2. Nanomisierung

2.1 Potenzierung:

die Lösung C1 wird nun 50x sehr kräftig gegen einen prall-elastischen Gegenstand (Buch) geschlagen. 

2.2 Magnet-Pulsung (entbehrlich)

dieser nachfolgende Schritt wurde von uns „ausgetestet“ und bringt am Patienten noch einmal 20% mehr an Wirkung im RAC/Pol-Filter-Test.

Wir verwenden einen s.g. BECK – Magnet-Pulser, ähnlich einem Papimi-Gerät, welcher einen sehr kurzen aber sehr kräftigen Magnetpuls abgibt. Das Gerät ist ein Eigenbau durch einen befreundeten Medizintechniker. 

Wir haben am Patienten getestet, dass 10 Magnetpulse eine Wirkverbesserung um ca. 10% bringt. 20, 50, 100, 200, 500 Magnetpulse bringen nicht mehr als 10 Pulse. Einmal hab ich eine Potenzierung auf dem Pulser vergessen und es wurde ca 1h durchgehend gepulst, war bereits sehr warm. Diese Lösung hatte jede Wirkung verloren.

2.3.  erneute Potenzierung nach Magnetpulsung (entbehrlich)

nach der Magnetpulsung bringen 10 Schüttelschläge eine Wirkverbesserung um erneut 10%, mehr Schüttelschläge bringen nicht mehr.

D.h. dieser letzte Schritt „Magnetisierung – Nach-Potenzierung“ führt zu einer Wirkverstärkung um ca. 20% im Vergleich zur potenzierten Ausgangs-Lösung.

 

Darstellung der Nanomisierung im Video

 

 

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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