Postraumatisches Stress-Syndrom

PET Brain Scan

funktionelles PET-MR zeigt aktive Hirnregionen

Verhindern oder Vermindern von Posttraumatischem Stress-Syndrom

PET Brain Scan

funktionelles PET-MR zeigt aktive Hirnregionen

Studie publiziert im Juli 2011:  Hohe Dosen von Hydrocortison (100-150mg) als Bolus innerhalb der ersten Stunden nach dem Stress verabreicht führen zu deutlich geringerem Stress durch das Trauma und deutlich „positivere“ Erinnerungs-Spuren. Dies wird auch im Tierversuch bestätigt. 

an sich logisch, da hohe Dosen von Cortison das Anlegen von Erinnerungen blockieren.

Wir wissen mittlerweile deutlich, dass Gedächtnismindernde Massnahmen im Zusammenhang mit einem  Trauma deutlich erleichternd für den Langzeitverlauf des Betroffenen sich auswirken. Einfachste Massnahme: BETABLOCKER wie Propranolol oder hemmen das überschiessende EINBRENNEN des Traumas ins Gedächtnis durch das Stresshormon ADRENALIN.

siehe: http://www.medknowledge.de/abstract/med/med2009/02-2009-36-ptbs-da.htm, hier auch Links auf entsprechend weiterführende Studien

 

 

 

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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