Pharma korrumpiert EU

Big Pharma eliminiert langsam und stetig gesamte Komplementärmedizin weg. Hier sammle ich die entspr. Hinweise

 

Prolog

was niemand weiss: alleine in Berlin sind 1700 Juristen als Lobbyisten für Pharmafirmen tätig.

Alles was Umsatz reduziert oder bedroht wird eliminiert. Alles was Umsatz bringt wird durchgeboxt um jeden Preis – gut verständlich, wenn man die unglaublichen Kosten bis zur Marktreife eines Medikamentes betrachtet, und bei einem guten Präparat dann später die Umsätze und Gewinne. Dies ist nicht „böse“ sondern ganz normale Marktwirtschaft, jeder versucht seinem Ding Vorteile zu verschaffen, dabei ist es normal das Produkt des  „Gegners“ abzuwerten und die Vorteile des eigenen Produktes etwas herauszustreichen, ganz normales Marketingverhalten, wie es jeder Mann mit grossem Auto und jede Frau mit Maskara auch macht.

Nur die „Ganzheits-Therapeuten“ agieren in ihrer Gutmensch-Haltung naiv im Sinn von: wenn das gut ist, dann muss das doch auch Verwendung und Verbreitung finden (die Patienten meinen übrigens ebenfalls dies sei die Grundlage der Medizin).

Beispiel: Es gibt einen arrivierten Homöopathie-Verlag. Der Bruder der Besitzerin ist Pharma-Lobbyist in Berlin. Sie versuchte ihn immer wieder begeistert für die Homöopathie einzunehmen als „kostengünstige und wirkungsvolle Zusatzmethode im Spektrum der Heilbehandlungen“.

Ihr Bruder antwortete endlich: „verstehst du einfach nicht, die Homöopathie interessiert uns einfach nicht, die wird eliminiert!“ – 

Elimination der Homöopathie ist schon fast durchgesetzt

Genau das erleben wir: Verbote, Einschränkungen, Auflagen, prohibitive Umlagen, Gutachten ……., die gesamte Erfahrungsheilkunde wird langsam aber stetig gekillt mit fehlgelaufenen Einzelfällen, Scheinbegründungen und realitäts-akonformen Tierstudien.

Wenn aufgrund der Verschmutzung einer Charge Tryptophan Patienten an Nebenwirkungen erkranken, wird sofort das gesamte Tryptophan verboten, einige Monate danach kam Prozac auf den Markt.

Chelidonium in grossen Dosen verwendet verursachte Leberschaden –> (klassisch homöopathisches Wirkprinzip: Krankheiten die durch Intoxikationen mit einer Substanz entstehen, können mit hochverdünnten Mittel geheilt werden). Daher wurden alle Pflanzen dieser Familie verboten. 

Niemand käme auf die Idee, Chemotherapie, Süssstoffe, Salz, Kaffee usw zu verbieten, die alle schädlich und giftig bei Überdosierungen sind. Man sollte sich mal die Geschichte von Nutrasweet und Monsante reinziehen !!!  Hier ein Artikel in der unverdächtigen Huffington Post.

Wenn einmal eine Studie zeigt, dass ein Vitamin den erwarteten Effekt nicht bringt sondern in minimalstem Masse sogar Krankheitsneigung erhöht, geht eine Campagne durch die ganze Welt: TV-Nachrichten sprechen davon, Radioberichte im „Mittags-Journal“, Zeitschriften-Artikel ….. – die gleich die Tatsache ins angeblich richtige Licht rücken

Die Fakten: tatsächlich hatten Raucher mit VitA ein minimal erhöhtes Lungenkrebs-Risiko (12 statt 9 Fälle bei 100.000 Patienten)  keiner hat jedoch publiziert „Lungenkrebs kommt vom Rauchen“ – sondern „Vitamin A = tötlich„, das ist um die Welt gegangen.

Das ist eine bewusste, strikte Irreführung, eine Verdummungs-Meinungs-Marketings-Strategie . Nur – von wem und mit welchem Ziel, frage ich hier an dieser Stelle?

 

der irreführende Pharmazeutik-Experte der Med-Uni Wien

 

Mein Neffe studiert jetzt eben Medizin in Wien. Der Pharma-Professor angeblich laut meinem Neffen „eine internationale Kapazität“ schimpft über Vitamin E als „tötliches Mittel“.

Mein Neffe weiss, dass in Hautcremes VitE verwendet wird und er fragt mich wie es dann geht, dass die Hautcreme-Firmen Vitamin E (die Todesdroge) in die Hautcremes verpackt.

Nun, eine schnelle Suche in der Pubmed gibt > 5000 Studien zum „Vitamin E / Supplementation“ beim überblicksmässigen Screenen der ersten 100 Studien hab ich eigentlich nur Erfolge, keine Schäden gefunden.

Kein Mensch käme auf die Idee ständig hohe Dosen von Chelidonium oder Vitamin E einzuwerfen, schon der Preis verhindert dies.

Falls ein Einzelfall mit Folgeschäden nach Abusus auftritt wird dieser sofort verwendet um das gesamte Prinzip zu verbieten,

Schulmedizinisch kann jeder Arzt hunderte Fälle dokumentieren, bei denen die Behandlung nicht nützlich sondern sogar schädlich war. Dies wird tw. bewusst in Kauf genommen. Ich habe tatsächlich schon Menschen kennengelernt, die nach Verwendung einer Chemotherapie nicht mehr ganz gesund geworden sind (schärfer traue ich mir das nicht zu formulieren, ich wurde 2017 durch den Disziplinar-Ausschuss der Ärztekammer verurteilt).

Merkwürdigerweise gibt es keine entsprechenden Einschaltungen, wenn hunderttausende Frauen aufgrund gefälschter Studien mit HighDose-Chemo behandelt (und tw. schwer geschädigt) wurden, wenn Chemos und Antikörpertherapien im Langzeitschnitt „enttäuschen“ (= weil viel mehr Patienten versterben und das Medikament gar nichts brachte).  ….. 

 

Meine persönliche Meinung: Dieser spezielle Pharmakologie-Professor versteht die Komplexität der Welt nicht wirklich. Es kann nicht jeder einen IQ von 160 haben.

Logischerweise sind es diese „Experten“ die unsere nicht minder intelligenten Politiker beraten – zur Belohnung sitzt er dann im Board einer Pharmafirma oder wird als Experte der AGES zu Rate gezogen.

Was tw. an Geschwätz abgesondert wird, bildet die Meinung der zukünftigen Ärzte. Auch ich habe gelernt: „Chemo rettet Leben, Vitamine sind gefährlich“ und war bass erstaunt in der Pubmed entsprechende Studien mit anderem Inhalt recherchieren zu können.

Falls dieser „Fachmann“  diesen Blog-Eintrag hier liest: lieber Herr Kollege, nach 20 Jahren weg vom Studium ist Nachschulung keine Schande, daher hier so einige Links zu echter, richtiger Information:

Suchlink Pubmed:  „Vitamin E x Nebenwirkungen“ – ich hab keinen negativen Eintrag bei den 57 studien gefunden, eine davon hat mich besonders interessiert: Vitamin E verlängert das Leben von Mäusen um 15% und sollte daher vermehrt untersucht werden.

Oder hier die Suchbegriffe „Vitamin E x Supplementaion„: gut 5300 Studien, ich bin nur die erste Seite durchgegangen: VitE schützt die Blutgefässe bei Diabetiker (Studie 2012). Tatsächlich fand ich aber hier eine Menschenstudie, die „negativ“ ausging: VitE und andere Vitamine haben keinen Effekt auf Lebensqualität (Studie 2011). Vielleicht lag es daran, dass man gesunde Probanten verwendet hat, denn alle Umgebenden Studien zeigen hilfreiche Effekte.

ich vestehe schon, es „ist kompliziert“, aber als Pharma-Professor darf man erwarten, dass man der Komplexizität der Situation entsprechende Aussagen macht und nicht einfach nur so dahin-trutscherlt, weil es eh egal sind, sind ja dumme Zahn-Bohrer.

 

 

Im Gegensatz dazu die etablierte Pharma-Heilkunde:  „Chemotherapeutika“ und „Antikörper-Therapien“ mit Ministudien und Subgruppen-Ergebnissen breitest gestreut in kürzester Zeit zur Anwendung kommen.

Sobald eine Gross-Firma ein Präparat übernimmt, werden alle negativen Studien eliminiert (siehe Monsanto – Nutrasweet) – oder naturheilkundliche Ersatzpräparate verboten (Prozak – Tryptophan -> Link s.u.). 

Oder lesen sie meine Tirade auf der Melatonin-Seite über Circadian und das Verbot des Eigenimportes von OTC-Melatonin

Wer sich näher mit den Fakten auseinandersetzt fühlt sich nur noch ausgeliefert und ohnmächtig, zB die Geschichte mit Burzynski. Vermutlich ist desssen System nicht absolut die Wunderheilung, wenn er aber reproduzierbar Effekte hat, ist es nicht notwendig ihn so zu verfolgen wie es passiert ist.

 

Noch merkwürdiger ist die Einschränkung und das Verbot homöopathischer Arzneimittel: angeblich ist da ja gar nichts drinnen, die Herstellung eine Bauernfängerei und die Therapie eine reine Plazebo-Verwendung. Wieso sollte ich dann neue Homöopathische Mittel verbieten?

Absurd, dumm, böse, hinterfozzig und manipulativ – alle Kriterien weisen auf Meinungsmanipulatoren und Umsatz-Boni hin, oder auch eine charmante „Naturblödheit“ wie obiger Pharmaprofessor.

 

eher unangenehme Folge: „Untergrund – Behandlungs – Methoden“ weiten sich aus

Zweite - inoffizielle Medizin - ist gross im Kommen

Die Leute jedenfalls, die betroffenen, sind sich gar nicht bewusst, welches  sie Glück haben, dass zB ihre Neurodermitis nun nicht mit Cortison sondern mit einem richtigen  immunsuppressivum (Elidel)  „kausal“ therapiert wird. Die sind trotz Kosten- und Wissenschaftler-Aufwand unzufrieden, weil sie nicht gesund sind und suchen weiter.,

Von intelligenten Pharma-Professoren enttäuscht, von den an sich bemühten aber therapeutisch oft hilflosen Ärzte-Kollegen stehengelassen („wenn sie das nicht wollen, wozu kommen sie dann …“), gehen die Patienten „in den Untergrund“ und schaffen sich selber eine Parallel-Struktur:

Parallel-Struktur Energethiker – der Handaufleger wird zum Therapeuten

Dies ist  der Grund wieso eine „Untergrund-Medizin“ getragen von „Handauflegern, Pendlerinnen, Energethikerinnen, ….“ entsteht, welche sehr wohl mit genau diesen Methoden – die offiziell mit durchsichtigen Argumenten eingeschränkt / verboten werden – arbeiten.

Nun eben nicht in der Hand von Fachleuten mit adäquater und umfassender Ausbildung – sondern von Eso-Tanten, welche nun aus laienhafter Gutgläubigkeit ohne die Hintergründe zu Verstehen ihre Vitamin-Cocktails verkaufen (meist nach Systemvertrieben wie JuicePlus, Noni, Aloe, Herbalife, Amway …), Homöopathische Hochpotenzen in Megadosierungen anwenden, Massivst-Bioresonanz u.v.m. anwenden.

Bei uns in Oberösterreich schätze ich auf 100 Leuten einen Heilpraktiker (=Energethiker) – mittlerweile ist es so, dass ein Gutteil der Leute zuerst diesen konsultieren und von diesem ggf. zum Arzt geschickt werden.

Was sagt das über die Glaubwürdigkeit der Schulmedizin aus?

Ist es genug einfach zu iterieren „die Leute sind einfach zu blöd“, „Dummheit stirbt eben nie aus“, „Bauernfängerei“ ….

oder sind wir Ärzte tatsächlich nur noch „Spritzen-Schanis“ am Gängelband von Grosskonzernen, eingelullt mit Megaschulungen auf Megastudien, die jedoch trotzdem am eigentlichen Problem der Menschen vorbeitherapieren und wirkungsvolle komplementär/ganzheits-Ansätze ignorieren „müssen“, weil die tollen Fachleute im Board der Firmen sitzen und nur deren Weltsicht in der Form von Leitlinien verkaufen!?

 

Hinweise auf Restriktionen der offiziellen Therapiemöglichkeiten 

Einschränkung und Verbot Homöopathischer Mittel.

Dez 2011 - japanische Vitalpilze werden eingeschränkt!

 

 

 

   

Sonder-Ausgabe
Dezember 2011:

 

EU-Verordnung droht bewährte Vitalpilzprodukte vom Markt zu fegen

 

 

 

Ein Rettungsschirm für den Reishi

 

 

 

Experten fordern Nachbesserung

 

 

 
 

EU-Verordnung droht
bewährte Vitalpilzprodukte vom Markt zu fegen

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zukunft von Produkten aus dem Vitalpilz Reishi in Europa steht auf der Kippe: Immer wieder wird vor deutschen Gerichten darum gestritten, ob der Reishi und auch sein Verwandter der Coriolus vor dem 15. Mai 1997 innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten in nennenswertem Umfang verzehrt wurde. Die Antwort auf diese Frage hat eine enorme Tragweite, hängt doch von ihr ab, ob auch in Zukunft Reishi-Produkte in der EU vertrieben werden können. Uns besorgt diese Entwicklung, da wir täglich in den Gesprächen unserer Therapeuten mit Anrufern und Interessenten an der Mykotherapie sehr positive Rückmeldungen über die Wirkung des Reishi bekommen. Dieser Newsletter soll Sie über die Problematik informieren und ruft Sie gleichzeitig zur Mithilfe auf.

Mit den besten Wünschen

Ihre GfV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: heli.retzek@homeopathy.at) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 
 

Ein Rettungsschirm für den Reishi

In der Traditionellen Chinesischen Medizin genießt der Vitalpilz Reishi und auch der Coriolus seit Jahrtausenden ein enorm hohes Ansehen. In Europa allerdings steht jetzt die Zukunft von Reishi-Produkten auf der Kippe, wie wir von besorgten Anwendern und Therapeuten erfahren. Hintergrund ist die europäische Novel Food Verordnung. Sie soll dem Schutz des Verbrauchers vor Lebensmitteln mit einer fehlenden Verzehrstradition dienen – vom Grundsatz her eine gute Sache, wenn man beispielsweise an den berühmt-berüchtigten „Analogkäse“ denkt.

Umso absurder erscheint es, dass die Daseinsberechtigung des Reishi und diverser weiterer natürlicher Produkte aus sogenannten Drittländern, die seit unzähligen Generationen eingesetzt werden, durch EU-Recht gefährdet wird. Immer wieder wird vor deutschen Gerichten darum gestritten, ob der Reishi vor dem 15. Mai 1997, dem Stichtag des Inkrafttretens der Verordnung, innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten in nennenswertem Umfang verzehrt wurde.

Im Falle einer Verneinung dieser Frage wird eine Zulassung für das Produkt erst erteilt, wenn nach aufwendiger Prüfung keine Zweifel an der Sicherheit mehr bestehen. Produkte, die gerichtlich als neuartige Lebensmittel eingestuft werden, würden also zwangsläufig für einige Jahre vom Markt verschwinden, bis das Zulassungsverfahren durchlaufen wäre – wobei sich die Vertreiber gründlich überlegen werden, ob sie das Risiko der kostspieligen Studien und Anträge bei ungewissem Ausgang auf sich nehmen wollen und können.

Experten fordern Nachbesserung

Als Problem erweist sich unter anderem das Stichtagsdatum. Je länger der 15. Mai 1997 zurückliegt, desto schwieriger wird es, den geforderten traditionellen Verzehr hinreichend zu dokumentieren. Hinzu kommt, dass es eine Einzelfallentscheidung bleibt, was als „nennenswerter Verzehrsumfang“ angesehen wird.

Dr. Ina Gerstberger, auf das Lebensmittelrecht spezialisierte Anwältin aus München, hält die Novel Food Verordnung in Bezug auf traditionelle Lebensmittel aus Drittländern für „unverhältnismäßig und dringend überarbeitungsbedürftig“. Das gilt nach ihrer Auffassung besonders für Pilzprodukte: „Anders als für pflanzliche Lebensmittel hat der Gesetzgeber für Pilze keinerlei Ausnahmen für den Fall vorgesehen, dass diese als ‚erfahrungsgemäß unbedenklich‘ gelten können.“ Die Juristin sieht keinen Grund für diese gesetzliche Ungleichbehandlung von Pilzen und auch Algen gegenüber Pflanzen.

Die GfV hat auf der Internetseite http://www.save-reishi.com/ Fragebögen für Händler, Apotheker und Endverbraucher vorbereitet, um weiteres Material über einen Verzehr des Pilzes Reishi oder auch des Coriolus vor Mai 1997 zu sammeln. Die GfV hofft, so die europaweit bereits vertretene Auffassung, dass Reishi und Coriolus kein neuartiges Lebensmittel ist, durch weiteres Datenmaterial zu stützen und Angriffen auf Basis der Novel Food Verordnung vorzubeugen.

Sollten Sie – oder auch jemand den Sie kennen – den Reishi oder Coriolus bereits vor 1997 verzehrt haben, schreiben Sie uns bitte ganz einfach eine kurze E-Mail. Jede einzelne Stimme ist hilfreich.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion „Rettet den Reishi“.
Weitere Informationen und auch den Fragebogen finden Sie unter: http://www.save-reishi.com/

 
 
 
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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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