Multiple Sklerose

 

Seite in der ich für mich selber interessante Forschungsergebnisse aus der First-line Hightech Forschung dokumentiere um ev. daraus weitere Therapieansätze ableiten zu können, da die standard-schulmedizijische Therapie den Krankheitsverlauf dzt. nur modifizieren kann.

Ursachen

 

Infektionen

 

Vitamin D und Metaboliten

  • Vitamin D könnte der geographische Faktor sein der die zunehmende MS-Häufigkeit von Süden nach Norden bestimmt (ebenso wie bei Depressionen). Erste Studien zeigen überraschende und wegweisende Ergebnisse –> bitte die Vitamin D-Seite konsultieren, hier sind viel mehr Studien zur MS und Vitamin D gesammelt

Schwermetalle

  • Röntgen-aktivierungs-Experimente zeigen KEINE Erhöhung von Quecksilber in MS-Herd-Biopsien. Jedoch eine ERNIEDRIGUNG des fettlöslichen (Hirngängigen) Methyl-Quecksilbers, ein Produkt welches v.a. durch Vitamin B12 erzeugt wird. Ev. hat dies einen Hinweis auf mögliche Störungen des Vitamin B12-Stoffwechsels bei MS oder vermehrten “Washout” des Methyl-Quecksilbers in den entzundenen Plaques. (Studie 1983)

Low Dose Naltrexone

  • neues Therapie-Regime mit “vom hörensagen” ausserordentlichen Effekten, besonders auch bei der sonst schwer therapierbaren chronisch progredienten Verlaufsform. Lesen Sie diesbezüglich meine LDN-Seite.

 

Therapeutische Möglichkeiten

Vitamin D als Therapeutikum enttäuscht

in einer ersten doppelblind-randomisierten Studie zeigt sich dass 1 jahr nach Gabe von 20.000IE/Wo VitD kein Unterschied in irgendeinem Bereich bei MS-Patienten vorliegt (Studie Februar 2012). Merwürdigerweise kommen die Patienten mit 20.000IE/Wo auf ca 100ng/ml, was ich selber so nie erreiche.

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