Methadon Literatur

aus der Schlafmohn-Kapsel wird Roh-Opium gewonnen, welches "natürliches Endorphin" entspricht

Sammlung von Studien und Artikeln zum Thema Methadon in der Krebstherapie

 

Wer weitere Artikel kennt bitte eine email an mich heli.retzek@homeopathy.at

 

Opioid – Äquivalenzdosis Rechner zum Umstellen von Opioiden

http://www.palliativecaretools.com/#OpioidDialog

 

Dr. Hilscher – Artikel

 

Dr. Friesen: Artikel, Interviews  und Studien

 

Empfehlungen von biolog.-integrativen Fachgesellschaften

 

Anwendungs-Texte von Ärzten 

 

weitere Seiten hier über Methadon bei Dr. Retzek

 

weitere interessante Artikel oder Websites zum Methadon als Krebs-Adjuvans

 

Ablehnung durch offizielle Fachgesellschaften

 

Rezept in Österreich

Rezeptur für Österreich

für Kollegen: wie rezeptiere ich Methadon

 

Variante 1 – Fertigpräparat

Methasan Konzentrat 10mg/ml 100ml

zehn mg/ml hundert ML

OP1

2  x 5 –> 2 x 35 Tropfen

 

Variante 2 – Magistrale Rezeptur

D-/L- Methadon (Racemat !!!) 1,0

Sorbinsäure 0.08

Zitronensäure 0.06

Aqua ad 100,0

(eins – hundert) 

OP1

2 x 5 –> 2 x 35

 

 

marktschreierisches Vorgeben medizinischer Exklusivität - Ärztekammer-Disclaimer

Ärztekammer – Disclaimer

die Disziplinarkommission der OÖ Ärztekammer rügt meine Website als „marktschreierisches Vorspiegeln von medizinischer Exklusivität“. Meine Hinweise auf wissenschaftlich neue Forschungs-Daten werden als „Herabwürdigung der Standes-Ehre“ angemahnt.

Häufiges Besuchen von Fortbildungs-Veranstaltungen wird von der Ärztekammer gefordert.

Wegen meines wissenschaftlichen Hintergrundes, den vielen Zusatzausbildungen im In- und Ausland sowie den permanenten Recherchen in der neuesten wissenschaftlichen Forschungsliteratur, die ich für meinen Kollegen hier kostenlos zum einfachen Nachschlagen zusammenfasse, wird mir durch die Ärztekammer „markschreierisches vorspiegeln von Exzellenz“ unterstellt. 

Diese Exzellenz war nie beabsichtigt sondern ergibt sich implizit und absichtslos als Folge besonderen Fleisses, Intelligenz und Integrität, der finanziellen Absichtslosigkeit und dem Wunsch den ärztlichen Kollegen durch Informations-Sharing dienlich zu sein.

Marktschreierisch kann nicht angewendet werden, da durch diese Website kein Verkauf stattfindet und sie sich v.a. an Kollegen wendet.

Die Ärztekammer moniert weiters „dass ich mit derartigen, medizinisch nicht bewiesenen Aussagen das Standesansehen der Ärzte verletze, meine  Aussagen auf der Homepage seien aufdringlich, marktschreierisch und erweckten beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität

Dass durch neueste wissenschaftliche Informationen – BEWIESEN durch entsprechende Verweise auf die Pubmed aus der ich dieses Wissen recherchiert habe – neues Wissen entsteht welches möglicherweise  sogar „altes Wissen“ ergänzt, verbessert oder erweitert, ist Teil eines normalen wissenschaftlichen Prozesses, welcher an sich in einer wissenschaftsbasierten Disziplin statthaft sein sollte. 

Dass das Zur-Verfügung-Stellen von wissenschaftlicher Forschungsliteratur an Kollegen deren Standesansehen verletzt, war mir nicht bewusst. Ich bedaure dies zutiefst und entschuldige mich hierfür bei den betroffenen Kollegen.

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
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die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

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