Magnesium-Öl – ein neues Wundermittel?

hier sammle ich Berichte von Patienten oder Magnesium-Verwendern.

Falls Sie, geschätzter Leser, ebenfalls ein interessantes – sehr deutliches Erlebnis mit Magnesium haben – dann bitte eintragen als Kommentar oder als email an mich senden.

 

Dosierungs-Empfehlungen

Molare Masse Hexahydrat 203 g (Wikipedia), dies enthält ein Magnesium-Atom mit 24,3 g –> knapp 12%

Nachfolgend eine Tabelle, aus der die Umrechnungswerte ablesbar sind:

Magnesiumchlorid 1 g 2 g 3 g 4 g 5 g 6 g (1 TL) 7 g 8 g 9 g 10 g 11 g 30 g 33 g
enthält 11,95% reines Magnesium = 119,5 mg 239 mg 358,5 mg 478 mg 597,5 mg 717 mg 836,5 mg 956 mg 1075,5 mg 1195 mg 1314,5 mg 3585 mg 3943,5 mg

Dr. Sircus empfiehlt, täglich ca. 700 mg Magnesium einzunehmen. Aus der Tabelle ist abzulesen, dass man dazu rund 6 g Magnesiumchlorid Hexahydrat benötigt, die man in Wasser aufgelöst zu sich nehmen sollte.

  • Bei einer 3% Lösung (30g/Liter) benötigt man 200ml um 6g zu bekommen
  • bei der 30% Lösung (30g/100ml) benötigt man 20ml = 1 Schnaps-Glas (Stamperl) um seine 6g intus zu haben.

 

Achtung: Magnesium-Chlorid aus dem Toten Meer

je nach Hersteller beinhaltet dieses Magnesium-chlorid bis zu 60% Natrium-Chlorid und schmeckt dan furchtbar salzig und hat einen geringen Magnesium-Gehalt.

das reine „chemische Magnesium-Chlorid“ (stammt sicher auch aus dem Meer, ist aber durch mehrfaches umkristallisieren aufgereinigt worden) schmeckt fast neutral bis leicht süsslich, man kann problemlos 1 TL davon in 1/$ l Wasser trinken.

 

wichtigstes Buch zum Magnesium ist der Leidens-, Erfahrungs-, Heilungs-  und Recherchebericht von Dr. Ana Bergasa, Chemikerin in Spanien

 

ebenso interessant sind die Recherchen des pensionierten Biochemikers Dr. Marcus Sircus

Transdermale Magnesiumtherapie

by Dr. Mark Sircus [Kopp Verlag]
Leser-Reviews
Price: EUR 22,99

 

STEF aus der Schweiz

eine extrem engagierte Freundin aus der Schweiz hat sich seit Jahren intensiv mit Magnesium-Chlorid auseinander gesetzt und behandelt mittlerweile einen grossen Freundes- und Bekannten-Kreis mit Magnesium. Mittlerweile hat sie so viele eindrucksvolle Rückmeldungen, dass sie ihre Erfahrung für ein eigenes Buch zusammenschreibt.

Was ich defintiv bestätigen kann – weil ich von ihr die Orginal-Befunde eingescannt von Stef bekommen habe um meine Zweifel zu eliminieren:

  • massive Verbesserung einer Osteoporose in relativ kurzer Zeit mit Magnesium-Öl
  • „Auflösung“ eines Herz-Aneurysmas bei einem 45 Mann – Z.n. Herzinfarkt und Implantation von 8 Bypässen mit sklerotischer Cardiomyopathie (stand angeblich auf der Transplantations-Liste). Befund des betreuenden Internisten schreibt wörtlich „ich weiss nicht wie das geschehen konnte, aber ich kann nichts auffälliges mehr nachweisen …“.

 

hier eine „Auswahl“ der Infos, die ich aus der Schweiz bekommen habe. Ich kann es kaum erwarten das Buch von Stef zu haben!

 

Update „Schweiz“ Mai 2015

Ein kleines Update, bin aber in Eile…
Viel Spass beim Lesen und liebe Grüsslies an Euch alle, Sabine:-)
 
Nachbarins Mutter 
Habe gestern die Mutter von meiner Nachbarin getroffen. Sie hatte vor Monaten so arge Kreuzschmerzen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen konnte. Sie sagt, sie sei superfit. Keine Schmerzen mehr. Magnesiumchlorid!
 
Sie habe das MgCl auch einer Freundin in Oberiberg empfohlen, die die Hände kaum mehr bewegen konnte vor lauter Schmerzen. Hände sind wieder ganz  in Ordnung. Voller Erfolg.
 
Herz-Aneurysma und 8 Byppässe
Der Cousin (45) von Lana in Serbien, der mit den 8 Stents, Herzinfarkten und auf der Liste für die Herztransplantation: wieder voll arbeitsfähig. Vom Ärztegremium als geheilt befunden!!!
 
-Kommentar Dr. Retzek: ich habe die Befunde in Kopie bekommen und kann die „wundersame Verbesserung“ gemäss kardiologisch-internistischer Befunde bestätigen
 
Neues von der Omi mit dem künstlichen Kniegelenk:
11.5.2015 Wie geht es Dir? „Fantastisch!!!“
Ok, ich glaube dem ist nicht viel zuzufügen. Sie hat die OP für ein 2. künstliches Kniegelenk definitiv zu den Akten gelegt. (Sie wohnt im 3. Stock ohne Aufzug…) Keine Schmerzen mehr, volle Beweglichkeit. Lebensfreude, sieht gut aus.
 
Schmerzen im Knie
7.5.2015 Ich habe seit etwa 3 Wochen Schmerzen in der rechten Kniescheibe. Zuerst dachte ich sie gingen von alleine wieder weg, aber es wurde immer schlimmer. Ich ging dazu über das Knie mit Magnesiumöl einzureiben. Das half aber nichts. Irgendwo hatte ich gelesen, dass man das Öl und alte Tücher drum wickeln solle. Also nahm ich einfach einen Wattebausch und tränkte ihn mit MgCl-Öl, ein grosse Pflaster drüber und damit lief ich den ganzen Tag herum. Schmerz hielt an, wurde aber auch nicht schlimmer. Abends, vor dem Zubettgehen, durchtränkte ich den Wattebausch erneut und so schlief ich. Am nächsten Morgen wachte ich auf… und es war kein Schmerz mehr zu spüren. Auch nicht bei Treppesteigen, nicht beim Beugen und auch nicht beim Hinknien. Absolut erstaunlich! Selbst nach so vielen positiven Rückmeldungen bin ich immer noch erstaunt, wenn es auch bei mir klappt. Man muss halt nur hartnäckig dran bleiben und ausprobieren.
1 Woche später hab ich mir die Kniescheibe angeschlagen. Gleicher Schmerz war wieder da. Habe diesmal sofort reagiert und sofort verklebt. Alles wieder ok, kein Schmerz. Phänomenal!
 

Schweiz März 2015

Gesendet: 16.03.2015 01:45:42
Betreff: Neue Erfahrungsberichte zum MAGNESIUMCHLORID
 
Augen
13.3.2015: Meine Schwägerin leidet seit Monaten an Empfindungen wie Schwindel, Benommenheit und sagt, sie bräuchte wahrscheinlich eine neue Brille, denn sie sehe irgendwie so schlecht. Jetzt hat sie endlich den Gang zum Optiker geschafft: Sie braucht mitnichten eine stärkere Brille, sondern zum Erstaunen des Optikers eine schwächere: die Sichtkraft auf jedem Auge hat sich um 0,5 Dioptrin verbessert. Das bestätigt eigentlich nur, was wir auch mit unserer Tochter erlebt haben, die seit dem Alter von 3 Jahren eine Brille trägt und jetzt keine mehr braucht…

Ein neuer Einsatzbereich: Koliken bei Kleinkindern
Dezember 2014: Das Neugeborene einer Freundin meiner Schwägerin schrie die ersten Lebenswochen fast durchgehend wie am Spiess wegen Bauchkrämpfen (Koliken). Die Mutter stillt nicht und das Baby ist auf Fertignahrung aus der Dose angewiesen. Nachdem nichts half, riet ihr meine Schwägerin dazu einfach jeweils ein paar Tröpfchen der von Prof. Bergasa empfohlenen Lösung (33g MgCl-Flocken auf 1 Liter Wasser) in die Flasche zu tun. Seither hat das Kind keine Bauchkrämpfe mehr und das Geschrei hat aufgehört. (MgCl ist krampflösend)

Neues zum offenen Bein
5.2.2015: Die Dame, die über ein Jahr ein offenes Bein hatte, hat mir heute ihr Bein gezeigt. Das tiefe Loch, aus dem immer eine Flüssigkeit geronnen war, ist nun völlig verheilt und trocken. Das Gewebe um die ehemalige Wunde herum ist zwar noch dunkler verfärbt, aber ansonsten abgeheilt. Sie überwacht ihren pH und achtet darauf abends ihr Basenpulver zu nehmen, um so morgens auf einen Wert von 7-7.5 zu kommen. Auch ni mmt sie brav ihr MgCl und pinselt es auch, gemischt mit DMSO auf die Stelle, um eine narbenlose Abheilung zu gewährleisten. Sehr positiv. Wir hatten beide Tränen in den Augen…

Neues zu den verformten Fingerknöcheln
2.2.2015: Meine Freundin berichtet mir heute, dass nun auch der zweite Finger gerade sei. Beim ersten Finger hat es nur wenige Wochen gebraucht, bevor sich die arthritischen Verformungen resorbiert haben. Dieser Finger war offensichtlich verkrümmter, als der erste und es hat mehrere Monate gedauert. Aber es hat funktioniert. Arthritische Verformungen lassen sich also mit MgCl rückgängig machen.

Neues zum Fersensporn – aber auch zu Blutzuckerwerten!
17.1.2015: „Es ist tatsächlich so, ich habe keinen Fersensporn mehr und keine Gelenkschmerzen.
Kann wieder ganz gut laufen ohne irgend welche Schmerzen. Das ist ja wunderbar. M. nimmt MgCl auch täglich und seine
Blutzuckerwerte sind gut, der Arzt ist sehr zufrieden. Wir machen weiter so, denn es hilft ganz gut.“

 
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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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