Lektine in Lebensmittel als Krankheitsmotoren – Dr. Steven Gundrys Buch „böse Gemüse“

der Herz-/Thorax-Chirurg Dr. Steven Gundry erklärt uns, wieso scheinbar gesund lebende Menschen mit vielen gesundheitliche Problemen zu kämpfen haben: Pflanzen-Lektine.

Hinweis von Dr. Simon Yu

wie an verschiedenen Stellen bereits zu lesen, war ich im April 2018 bei Dr. Simon Yu in St. Louis hospitieren. Simon ist sehr schnell in seinen Anamnesen, er erklärt selber nicht viel sondern gibt den Patienten Aufgaben, wie

lesen sie das Buch ‚toxic plants‘ von Steven Gundry und halten sie sich in etwa an die Lebensmittel Liste„.

 

Also hab ich das Buch am Heimflug gelesen und war erstaunt über Autor und Inhalt.

Dr. Steven Gundry ist ein Herz-Chirurg, während des ganzen Buches erfährt man von seinen Erfahrungen als Chirurg:

„…. wenn ich Bypässe legen muss bin ich immer wieder erstaunt, dass selbst sehr schlanke Patienten rund um das Herz eine dicke Schicht von hartem ‚entzündeten‘ Fett haben. Wir müssen das Herz zuerst entfetten ….*.

Dr. Gundry vertritt die (umstrittene) These, dass in vielen (pflanzlichen) Lebensmittel Lectine vorhanden sind, die uns schädigen.

Dies ist durchaus Absicht, denn die Pflanzen verwenden Lektine als Abwehr gegen Fressfeinde.

Das schlimmste Lektin ist WGA (Wheat Germ Agglutinin). Laut Dr. Gould ist dieses besonders hoch in Vollkornbrot und Vollkornprodukten und so kommt es dass die meisten seiner Patienten am OP „gesund“ und v.a. Vollkorn gegessen haben, wie sie es von allen „Ernährungspäpsten“ gelernt haben.

Übrigens: es gibt einen zweiten Herz-Chirurgen aus den USA  der v.a den Vollkorn-Weizen als „des Teufels Geschenk an uns Menschen“ identifiziert hat und durch eine Weizen-Eliminations-Diät ebenfalls Patienten vom OP runtergebracht hat: William Davis mit seinem Buch „die Weizenwampe“

Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht

by William Davis [ABOD Verlag]
Leser-Reviews
Price: EUR 12,99

Dr. Gundry bescheibt in seinem häretischen Buch „toxisches Gemüse“ zahlreiche Patienten, die sich „gesund ernähren mit Vollkorn, Fettarm und viel viel viel Gemüse“ und die in seinen Bluttests erhebliche Belastungen haben.

Labortests von Dr. Gundry

  • HbA1C (Seite 66/261) normal: weniger als 5,6
    VEGF (Seite 158)
  • LDL und HDL (Seite 185)
  • TNF-alpha (Seite 210)
  • Vitamin D (Seite 223 / 275) normal: 70 bis 105 ng/ml
  • IGF-1 (Seite 243)
  • Creatinine (Seite 259) normal: 1,0
  • Cystatin C (Seite 259) normal: 0,97
  • GFR (Seite 259)
  • RBC-Omega 3 (Seite 282)

die Seitenangaben und die Auflistung hab ich von der interessanten Blog-Seite von Konstantin Kirsch zu dem Buch.

 

Zahlreiche Patienten-Testimonials unterstreichen Dr. Gundrys Hinweise

Dr. Gundry beschreibt im Lauf des Buches zahlreiche Patienten mit (autoimmun)-entzündlichen Erkrankungen, viele auch mit Herzkrankheiten, die vor ihm auf dem OP zur Herz-OP gelegen haben – welche durch Anwendung seiner Ernährungs-Empfehlung gesundet sind.

Autoimmunerkrankungen nach Steve Gundry v.a. Anti-Lektin-Krankheiten

Lektine, v.a. WGA, setzen sich an die Zucker, die an allen Proteinen hängen. Das Immunsystem bekämpft das Lektin, den fremden Stoff, und greift dabei leider auch die Struktur an, an der sich das Lektin angehängt hat.

Lektine sind in einigen der Gemüsen, Früchten und Samen reichlich vorhanden, diese müssen dann besonders zubereitet oder vermieden werden.

Eine Liste der guten und schlechten Lebensmittel nach Steve Gundry wurde von Herrn Konstantin Kirsch zur Verfügung gestellt.

 

Funktioniert das?

Hierzu  folgendes Testimonial-Video von 2 US-Patienten: er hat Morbus Crohn, eine autoimmun-Darmerkrankung, sie hat Arthritis, ebenfalls eine Autoimmun-KH.

Beide geht es nach einer Woche auf der Gundry-Diät viel besser:

 

wie geht es bei den beiden weiter

8 Monate später

8 Monate später haben die zwei noch ein Video gemacht: er sündigt regelmässig, nimmt aber wie er oben erklärt auch sein Biological gegen TNF-alpha, mit dem alleine geht es den Leuten schon ganz gut. Sie hält sich an die Ernährung und ihr geht es nur gut damit.

“ …. nach wie vor essen wir ganz vieles nach diesem Buch. Die Arthritis ist vergessen, mein Mb. Crohn ist praktisch weg. Aber: es gibt viele Hinweise, dass die Wissenschaft hinter dem Buch nicht valide ist.

Dr. Gregor – ein Arzt mit einem grossen NutritionalHealthFacts-Blog ist sehr kritisch. Er zeigt, dass die Aussagen von Dr. Gundry „Pseudoscience“ sind, 

 

Einige Zeit später haben sie nochmal ein Video gemacht. Hier ist der Ton klar: sie hält sich immer noch an die Ernährung und es geht ihr gut damit, er will auf seine Snacks und Burgers nicht verzichten, spritzt sich lieber sein Biological. 

 

Beide haben Probleme bei Einladungen bei Freunden und bei der Diskussion mit FReunden, die wollen sie überreden, dass so eine „einschränkende Ernährung“ ein Blödsinn ist. 

Er hat mittlerweile ganz damit aufgehört, macht sich sogar lustig darüber, der zweite Teil des Videos sind reingeschnittene Aufnahmen von seinem Trip mit Freunden ins Disney-Land wo sie „Scheiss“ Essen  (welcher Erwachsene fährt mit freunden ins Disney-Land?).

Sie hingegen ist – man sieht es klar – verzweifelt wegen seines Nihilismus und der negativen Einstellung ihrer Freunde und sie würde sehr gerne nur diese Ernährungsweise beibehalten, denn damit geht es ihr hervorragend mit ihrer Arthritis und v.m..

Aber es ist so anstrengend für sie extra zu kochen, wenn er sich nicht dran halten will, und ausserdem ist es für US-Amerikaner sowieso so anstrengend zu kochen (mittlerweile haben viele Familien nicht mal mehr eine Küche in den Häusern, nur noch einen Essplatz mit Mikrowelle wo Fertigessen aufgewärmt wird).

 

the guy is a jerk his video just another joke kann ich nur sagen!

 

Metabolisches Syndrom, Fettsucht nach Dr. Gundry Anti-Lektin-Krankheit

WGA an Fettzellen

WGA bindet nach Dr. Gundry an den Insulin-Rezeptor von Fettzellen

Bindung von Insulinrezeptoren an WGA ist stark und spezifisch

Diese Bindung ist so stark, dass sie sogar verwendet wird um den Insulinrezeptor im Labor zu isolieren, man erzeugt sich eine Chromatographie-Säule mit angebundenem WGA, dieses bindet dann denn Insulinrezeptor aus einer Protein-Gemisch-Lösung und man wäscht diesen dann aus der Säule raus (siehe). Ich habe selber ähnliche Experimente in meiner Forschungszeit durchgeführt und auf diese Art LDL-Rezeptoren isoliert.

In vivo führt die Bindung von WGA an Insulinrezeptoren zu bestimmten Veränderungen, die in Krisenzeiten durchaus erwünscht waren:

Bei Fettzellen induziert dies eine permanente Fettspeicherung. Die Fettzellen werden durch WGA in einen Dauer-Speicher-Modus versetzt, der WGA-Konsumenten automatisch fetter werden lässt.

Dazu fand ich eine uralt-Studie aus 1981 die das zu bestätigen scheint. 1990 gab es eine weitere Studie, die zeigt dass WGA am Insulinrezeptor unterschiedliche Effekt als wie Insulin auslöst

WGA an Muskelzellen und Nerven

Muskel/Nerven-Zellen hingegen haben einen anderen Insulinrezeptor. WGA bindet auch dort und führt aber zur Blockierung des Insulin-Rezeptors, so können Muskelzellen/Nervenzellen keinen Zucker mehr aufnehmen und man fühlt sich müde, im Hirn erzeugt dies Brain Fag.

Dazu hab ich bis jetzt keine Studien gefunden. 

Da Dr. Steve Gundry – wie er immer und überall erzählt – aber v.a. von den Effekten der Patienten gelernt hat, und er durch seine Ernährung entsprechende Verbesserungen bewirken konnte – sind seine Resultate für mich vorerst absolut glaubhaft!

Zahlreiche weitere negative Effekte durch Pflanzenlektine ausgelöst können sie in der wunderbaren Review von HC Fricke (unten zitiert) finden.

 

 

Blutgruppen-Diät ev. bestätigt?

Zufällig bei der Recherche über WGA bin ich über folgende STudie aus 2016 gestolpert, welche eigentlich als Bestätigung der Blutgruppendiät gelten kann:

Darmbakterien in Schweinen mit Blutgruppe A+ sind definitiv v.a. von der Blutgruppe und weniger von der Inokulation mit verschiedenen Bakterien verantwortlich.

 

Kritik an Dr. Stevens Gundry Theory

einer meiner „Heroes“ ist Dr Joel Fuhrman. Dieser ist ein strenger Kritiker von Dr. Steven Gundry und meint, dass es tausende von Studien gibt, die zeigen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung viel gesünder ist als normale „Western Style“ Diet.

 

Ebenso kritisiert Dr. Greger, ebenfalls ein sehr bekannter Ernährungs-Papst in den USA die Aussagen von Dr. Gundry.

 

Wie lässt sich dies klären?

Weder Steve Gundry noch Dr. Fuhrman und Dr. Greger müssen unrecht haben.

Womöglich gibt es weitere Faktoren, die nur bestimmte genetische Typen Lektin empfindlich reagieren lässt: dass waren dann jene Patienten die am OP-Tisch bei Gundry gelegen sind und sich massiv verbessert haben durch Umstellen auf seine Lebensmittel-Liste. 

Wieso aber sollte Gundry – der Chef einer bekannten Herz-OP-Station und Patentinhaber mehrerer Gadgeds für Herz-OP (Wikipedia) überhaupt eine neue Diät erfinden?

Geltungs-Sucht? Geld-Gier?

Ist doch absurd, er handelt sich hundert mal mehr an Widerstand und Widerspruch ein als er gewinnt. Das ist ein Überzeugungstäter, der zufällig was gefunden hat und dies mitteilt.

chronische Krankheit trotz „gesundem Essen“

Das Buch lässt mich aufhorchen und ich meine dass Dr. Gundry tatsächlich etwas gefunden hat: viele Patienten die zu uns kommen sind chronisch krank und „essen gesund“ – seit langem!

Intuitiv muss was stimmen an Dr. Gundrys Buch, und ich weis auch wieso ich intuitiv so drauf anspringe:

Viele unserer Patienten wissen mehr als wir über Ernährung, haben viele Bücher gelesen, viel probiert, sind intelligent und bereit zur Lebensstiländerung und seit Jahren auf der Suche.

Wir alle – diese Patienten wie wir (beteiligten Ärzte) – akzeptieren daher alle zusammen folgendes als „Faktum“:

dass die Ernährung keinen wesentlichen Beitrag zusätzlich zur Genese, Hintergrund und Intensität der Ausprägung der Erkrankung beiträgt, dass man durch Ernährungsumstellung die chron. KH nicht heilen kann, wohl aber modifizieren und die Ausprägung beeinflussen kann.

Bei einer Autoimmunerkrankung reagiert das Immunsystem nun einmal auf körpereigene Strukturen als wären sie fremd und böse: bekämpft sie mit Entzündung.

Das wurde eben leider einmal (fehl-) gelernt und und kann nicht mehr „entlernt“ werden, so nehmen wir an.

Wir können mit Ernährung die Entzündungsbereitschaft und Ausprägung der Erkrankung modifizieren, aber nicht die Fehl-Lernung.

chronische Erkrankungen mitausgelöst durch „gesundes Essen“

Dr. Gundry zitiert aber insbesondere: Autoimmunerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Adipositas und Metabolisches Syndrom als besonders affin für diese Form der Ernährungs-Umstellung:

oft in kürzestern Zeit, also mehr Tage als Wochen kann man eine Verbesserung der Erkrankungs-Ausprägung wahrnehmen. Oben im Video der beiden US-Anwender hört man, dass nach 1 Woche die Arthritis praktisch weg war.

Die Patienten die sich an seine Ernährungs-Ratschläge halten werden nach seinen Aussagen vollkommen gesund.

Krankheit als Entzündung  „gegen gesunde Lebensmittel-Bestandteile“

Ähnlich wie bei einer Rotations-Diät wird man aber, wenn man die „bösen Lebensmittel“ einnimmt – danach um so stärker drauf reagieren. Das finde ich sehr spannend und einen starken Hinweis darauf, dass Gundry recht hat: dies sieht man in Gundrys Patientenfällen genauso wie im oben eingebundenen Videoblog der 2 US-Anwender.

Mein Sohn war „süchtig“ auf Kuhmilch. Zwei Jahre lang habe ich argumentiert und ihm erklärt, dass das Casomorphin süchtig macht und gleichzeitig seine Neurodermitis vom Casein kommen wird und keine Therapie sinnvoll ist solange er soviel Kuhmilch zu sich nimmt.

Nach 2 Jahren endlich gestattete er uns einen 4tägigen Auslass-Versuch. Nach vier Tagen trank er ein Glas Milch und hatte heftigsten Durchfall, Bauchkrämpfe und ein Aufflammen seiner Neurodermitis.

wenn man gegen ein Lebensmittel allergisch ist, kann man danach süchtig sein. Temporäre Einnahme-Pause führt dann zu einer starken Reaktion wenn man dieses Lebensmittel wieder einnimmt. So kann man seine Lebensmittel-Unverträglichkeiten prüfen.

Gelernt von folgendem Buch

Getestet und für richtig befunden durch Julian Retzek!

 

eigentlich wird man „abhängig“ von dieser Ernährung

stimmt: von gesunder Ernährung wird man abhängig, wenn man sie durch ungesunde Ernährung ersetzt tritt – gemäss der eigenen genetischen Disposition – die Krankheit wieder auf.

Da nicht alle Patienten immer negativ auf alle Lebensmittel reagiert haben, ist die Modifikation und Restaurierung der epigenetischen Stabilität unser nächstes grosses Projekt. Sie werden hier auf meiner Website davon lesen und erfahren.

Dr. Gundrys These ist also glaubhaft und mehr als prüfenswert und ich werde unsere Lebensmittel-Herstellung (Druckkochtopf, resistente Stärke durch Garen – Abkühlen – erneut Erhitzen für letzlichen Essvorgang) entsprechend modifizieren.

Wie kann das Dr. Fuhrman oder Dr. Greger übersehen?

Aus Erfahrung weis ich, dass  jene Patienten – denen man nicht helfen kann – nicht automatisch zu dir als Behandler zurückkommen und dir erklären: sie haben jetzt eine bessere Lösung für ihre gesundheitlichen Probleme gefunden.

So kann es sein, dass jene paar Patienten, die nicht völlig positiv auf Dr. Fuhrmans Pflanzenkost angesprochen haben aber sich dann besser gefühlt haben mit der Liste von Dr. Gundry, diese Erfahrung nie an Dr. Fuhrman weiter-transportieren.

Dr. Fuhrman behauptet auch gar nicht, dass er mit seiner Ernährung Autoimmunerkrankungen eliminieren kann (wie Dr. Gundry), sondern dass sie im Vergleich zur Standard-US-Ernährung viel gesünder ist.

Beide: Fuhrman wie Greger sind (wie ich auch) Studien-Freaks. Studien beschreiben eine bestimmte abstrakte Prüfungs- und Test-Situation die NICHT MIT DEM ALLTÄGLICHEN LEBEN ÜBEREINSTIMMT. 

Studien beschreiben immer das STATISTISCHE OUTCOME EINES GETESTETEN KOLLEKTIVS, nie den Einzelfall. Dieser geht in der Statistik unter.

Wenn durch eine bestimmte Ernährungs-Umstellung 9 von 10 Getesteten gebessert werden und einer davon verschlechtert, ist das Outcome immer noch 90 Prozent und jeder Arzt wird diese Modifikation empfehlen. Es könnte durchaus seink dass der eine verschlechterte jener Patient ist, der von Dr. Gundrys Eliminations-Diät massiv gebessert würde.

So haben Fuhrman, Greger und Gundry recht.

 

Sind es tatsächlich die Lectine?

Vielleicht ist die Erklärung die Dr. Gundry an die Lectine bindet gar nicht richtig sondern zB der versteckte chemisch Zusatz ins Vollkornmehl um dieses haltbar zu machen.

Vielleicht ist auch nur die Umstellung auf fleischreduzierte pflanzenreiche Biokost alleine gut genug um dies zu bewirken, wie Dr. Fuhrman zeigt.

Vielleicht ist es ein reines US-Problem. So wie wir in der Praxis finden, dass sich die Weisheiten aus den Büchern rund ums Jod (Lynn Farrel, Dr. Braunstein) bei uns in Österreich in unserer Praxis kaum reproduzieren lassen, weil unsere Umgebung nicht so stark Flammschutz-Brom-verseucht ist wie in den USA haben wir insg. viel bessere Lebensmittel. Vielleicht sind es einfach die Zusatzstoffe!?

Wir – Ordi Retzek – sollten Gelegenheit genug haben, da wir mit unseren Coimbra-Patienten ausreichend Leute haben, die ihre Autoimmunerkrankung behandelt sehen wollen und mit Coimbra erst in vielen Monaten Verbesserung bekommen.

Super Review des Buches: HC Fricke

im Net hab ich ein ausserordentliches Blog gefunden mit einer mehr als ausführlichen und inhaltlich tollen Review des Buches von Steve Gundry gefunden: HC Fricke’s Blog.

HC würde ich gerne kennen lernen: er schreibt integer, objektiv, der Wahrheit und seinen Erlebnissen verpflichtet – so wie ich auch. Von seinem Blog werde ich noch viel lernen!

Gute Review und Auflistung der negativen und positiven Lebensmittel: Konstantin Kirsch

Herr Konstantin Kirsch hat in seiner Review des Gundry-Buches dankenswerterweise auch die Liste der guten und schlechten Lebensmittel nach Steve Gundry übersetzt, tw. kommentiert und ergänzt. Damit haben sie mir viel Arbeit abgenommen Herr Kirsch, danke vielmals.

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

2 Kommentare

  1. Andy sagt:

    Wäre es nicht möglich die verschiedenen Diäten oder Ernährungs-Philosophien auszutesten?

    Also, individuell testen und dann aus vielen Testergebnissen sehen, wo sich relativ allgemeingültige Überschneidungen ergeben?

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