Leberreinigung – Gallekur

 

ERCP-Bild der Gallengänge, die mittels Kontrastmittel durch einen verschluckten Katheder angefärbt wurden. In der Gallenblase sind Stein-Aussparungen des Kontrastmittels

Diese Anleitung dient als Service für meine Patienten.


Anleitung zur Durchführung einer intensiven Leberreinigung & Gallekur als PDF-File zum Öffnen


Zum Protokoll selber: wie immer bin ich alle mir zugänglichen Protokolle durchgegangen (Moritz, Clark, Internet, Ayuveda …), hab sie um Blödsinn bereinigt (Moritz: „wochenlang 1l Apfelsaft täglich“ –> löst Metabolisches Syndrom, Depression und Fettleber aus und konterkariert das Ziel) und zusammengefasst,

habe die Kur-Vorbereitungsphase mit meinen in der Praxis sehr gut erprobten Tees kombiniert und ordentlich zusammengeschrieben um nicht meine Zeit mit wiederholten und wiederholten Erklärungen zubringen zu müssen sondern die Zeit zur Diagnose-Suche der dahinterstehenden Probleme verwenden zu können.

Wann empfehle ich diese Kur?

Ich verwende das Protokoll wenn es „indiziert“ ist, dh. wenn es deutliche Hinweise auf entsprechende Störungen gibt, meistens kombiniert mit anderen Therapien, nach vorheriger Abklärung und Anamnese (Gespräch, Symptomen-Aufnahme). Eines der Symptome die diese Kur indizieren ist erhöhter Bilirubin-Spiegel, der s.g. Mb. Meulengracht – der tatsächlich in > 90% der Fälle in unserer Ordination mit dieser Kur „heilbar“ war.

Nebenwirkungen

  • Als Nebenwirkungen hab ich bis jetzt bei 3 Gallensteinträgern durch diese Kur ausgelöste Gallenstein-Koliken gesehen, diese Gallensteinträger hatten jeodch auch schon vorher Koliken.
  • Weiters bekam ich Rückmeldungen von etwa 10 Klienten, die in den nächsten Tagen ziemliche Kreislaufprobleme hatten.
  • Insgesamt 3 Anwender haben berichtet, dass sie über mehrere Tage an Übelkeit und Schwäche litten.

Da diese Seite > 10.000x runtergeladen wurde und etwa 10x soviele Dankes-Anrufe und Schreiben eingelangt sind, erachte ich die Kur als ausreichend sicher – was soll auch schon passieren, wenn sie den „Gegenwert an Fett einer guten Portion Speiseeis“ zu sich nehmen, wenn sie keine entsprechenden Vorerkankungen haben, welche einen derartigen Fettload verbieten.

Worum handelt es sich denn eigentlich? Um die Menge an Fett die man mit einem guten, grossen Eisbecher zu sich nimmt. Wie soll das grossartig gefährlich sein. Gallensteinträger erleiden natürlich unter exzessivem Fett-Essen eine Kolik. Das ist in der Regel sehr unangenehm aber in der Regel gut beherrschbar und ungefährlich. Einem Gallensteinträger würde ich – wie auch anderen – nie unbegleitet diese Kur einreden.

 

Kann man damit „echte“ Gallensteine auflösen?

Klare Aussage: NEIN !!! heute hab ich aber eine email bekommen, die das gegenteil aussagt (Juli 2011)

ACHTUNG: Ich habe bis jetzt auch noch keinen sonographisch diagnostizierten Gallensteinträger durch die Kur vom Gallenstein befreit gefunden!!! Die sind letztlich doch alle operieren gegangen, ich werde – nach Moritz – noch einige Versuche mit Äpfelsäure (pur, kein Apfelsaft), Ascorbinsäure oder Ursodesoxycholsäure machen, aber ich zweifle dass die Kur hier kurativ wirksam ist.

[pullquote1 quotes=“true“ align=“right“ variation=“red“] Köppl Resi, www.biohofladen-puchheim.at – 
bin nicht galle-OP, seit 10j ist Gallesand bekannt, hatte seither beschwerden und mehrere Gallenkoliken. Ich mache immer wieder mal die Leberkur (2 x pro Jahr). Ich habe auf vieles im Essen mit Beschwerden reagiert. Seit der Galle-Kur nie mehr Gallenkolik gehabt und kann eigentlich alles essen .[/pullquote1]

Dies spricht meiner Meinung nach nicht gegen die Kur, denn die OP der Gallensteine elimiert ja nur die „Konkremente“ als Spätfolge einer vorher zugrundliegenden Grundstörung: „steinbildende Galle“.

Diese funktionelle Gallenflussstörung, wohl ein Problem einer Fehlernährung – kann man gesichert mit dieser Kur verbessern. Wir haben HUNDERTE Klienten aus dem Metabolic Bereich mit erhöhten Bilirubin – Werten („Mb Meulengracht“) welche nach der Diät (Metabolic Balance) keine oder nur geringfügige Verbesserung der Bili-Werte, aber eine Normalisierung ihrer Bili-Werte und deutliche Verbesserung ihrer Befindlichkeit durch diese Kur fanden.

Weiter unten lesen sie den Bericht über einen Patienten, der massiv an steinbildender Galle litt.

Ich bin daher aus der Praxis her ein absoluter Fan dieser Kur (und nebenbei bemerkt: nach dieser Kur konnte ich plötzlich wieder sehr viel mehr Alkohol vertragen!).

Email eines Anwenders der Gallensteine damit angebracht hat .....

Einschub: Email eines „Anwenders“

Hallo Herr Retzek, ich bin der Beweis: 2 Ultraschall-verifizierte Gallensteine von 11 und 16 mm waren nach der 1 Kur weg.

Das Gesicht hätten Sie sehen sollen, nachdem der Arzt beim 2. Ultraschall danach nichts mehr fand.
Mir reicht das als Beweis, dass die Kur funktioniert. 

Habe gerade die 7. in 2 Jahren hinter mir und fühle mich wie üblich 10 Jahre jünger. Nächstes Mal werde ich Ihre Variante ausprobieren.

 PS:  Ich hatte übrigens den Eindruck, das der Liter Apfelsaft pro Tag am Ergebnis nicht ganz unbeteiligt war – auch wenn Sie das zu hart finden…
Diesmal probier‘ ich Ihre Variante. Ich werde berichten.

Danke für Ihre Arbeit! 

Mit herzlichen Grüßen, RA (55 J.) aus Deutschland

Kommentar Retzek

super, d.h. wir sollten bei manifesten Steinen Äpfelsäure zusetzen, die sollte es in der Apotheke zum kaufen geben. Den hohen Fructose-Load im Apfelsaft kann ich nicht empfehlen, da er die Tryptophan-Aufnahme hemmt und damit letztlich zur Subdepressivität führt und Fructose direkt in die Fettzellen reinkann und diese Aufplustert, weiters natürlich die Leber zumüllt. Da der hochkalorische Apfelsaft als Getränk und nicht als Essen wahrgenommen wird, sind es extra 500 Kalorien, in einem Monat dann 15.000 Kalorien was etwa 3-4kg Fettgewebe verursacht (Gewebe = Fett + EW + Wasser) sowie eine Bazzen Fettleber.

Bitte um weitere Rückmeldungen von Betroffenen Erfolgreichen Steinauflösern, damit wir feststellen können: Cholesterinsteine, Kalksteine, Bilirubinsteine, Entzündliche Steine …..  –> nur die Berichte ermöglichen uns die Kur adäquat zu empfehlen und zu modifizieren. Schreiben Sie bitte an dr.retzek@homeopathy.at

 

 

Wieso kommen hier so viele Steine aus der Leber?

Öl-Verdeglobin – Magnesium – Addukte als indirekter Marker der Leberfunktion

Unsinn, diese Steine sind KEINE Gallensteine. Was uns Moritz und andere „Internet“-Ratgeber hier erzählen ist Bauernfängerei.

Die „Steine“ sind einfach ein Addukt aus dem aufgenommenen Öl und Bittersalz – und aus erheblichen Mengen von Billirubin bzw. Verdeglobin aus der Leber, was den eigentlichen Effekt dieser Kur ausmacht.

Was sagen mir dann die „Steine“

Die Anzahl der „Steine“ sind sehr wohl ein Mass für die Leberfunktion, und zwar für die Fähigkeit der Leber problemlos bedarfsgerecht Galle zu bilden und eine erhebliche Menge Fett zu verdauen.

Weniger Gallefluss-Leistung bzw. Verdauung –> es bilden sich viele „Steine“. Bessere Leberleistung: die Leber nimmt mehr vom angebotenen Öl auf, es gibt weniger oder keine „Steine“.

Wenn es also keine Lebersteine gibt, wozu dann die Kur?

Tatsächlich sehen wir, dass nach der Kur bei den allermeisten Menschen eine Besserung der Leberfunktion eintritt und dann bei wiederholter Kur sehr wohl die „Steine“ verschwinden, nur noch „kleiner Gries“ – später gar nichts auffallendes im Stuhl zu Tage tritt.

Die „Steine“ sind ein Mass-Stab für die Leberfunktion und deren Fähigkeit auch mit grossen Mengen Fett elegant umzugehen und je schlechter die Leber und ihre Verdauungsleistung ist, desto mehr an diesen Addukten treten auf.

bei schlechter Leberfunktion kann nur begrenzt Öl verdaut werden und es bilden sich viele Addukt-Steine. Gleichzeitig kommt es zum FLUSH – der Spülung der Gallengänge – mit deutlichem Rückgang des Serum-Bilirubins

Die Addukte schleppen tatsächlich jede Menge abgelagertes Bilirubin und Gallensäuren aus der Leber fort und optimieren die Leberleistung, wie die vielen Rückmeldungen und die Verbesserung der Leberwerte beweisen, v.a. haben wir hier tatsächlich ein Mittel um Bilirubin zu senken, einen guten Marker für die Entgiftungsfähigkeit der Leber.

Dies ist eine faktisch bewiesene Tatsache: ich habe – über unsere Metabolic Balance Klienten –  HUNDERTE Laborwerte mit erhöhtem Bili – anamnestisch oft schon jahrelang, nach der Kur: normales Bilirubin, gleichzeitig Befindlichkeitsbesserung.

 

Mein sarkastischer Kommentar dazu: eine derartige simple und effektive Möglichkeit einer Leber-Funktionsverbesserung mit gravierenden Einfluss auf „Energie und Wohlfühlen“ von Patienten nicht weiter zu beforschen und damit deren Indikaton auf solide wissenschaftlich akzeptable Beine zu stellen zeigt eben einfach die Ausrichtung unserer aktuellen „wissenschaftlichen Medizin“: wenn kein grosser Pharma-Umsatz damit geriert werden kann, ist eine medizinische Massnahme lächerlich zu machen – bessser noch gleich verbieten!

 

ein typisches Beispiel für „funktionelle Störung“ der Gallebildung, die durch die OP nicht behoben wird

Gerade Heute war ein Patient da: er hatte vor 20j GallenblasenOP.

Damals fand man während der OP zusätzlich multiplen Steinen im Gallengang bis in die Leber hinein, dieser musste während der OP bis in die Leber hinein aufgeschlitzt und gereinigt werden.

Nun hat er seither (20j!) immer noch hellen Stuhl, also ein klares Indiz für schlechte Billirubin-Ausscheidung. Jetzt – 20j später – kam dieser Patient mit „MAKULA-DEGENERATION„.


Die „TCM-geschulten“ Leser oder komplementär bzw. systemisch arbeitenden Arzt erkennen sofort den Zusammenhang:

  • Leberfunktionsstörungen betreffen häufigst auch die Augen (ich kenne keinen Hepatitis-Patienten, der nicht auch Augenprobleme hat).

Natürlich werde ich hier nicht mit Hauruck diese Kur empfehlen, hier muss zuerst eine sanfte und längerdauernde Leberreinigung stattfinden und wie immer zeigt sich bei der Makuladeneration eine entsprechende Stoffwechsel-Schwäche im Hintergrund, diese muss v.a. behandelt werden!

(Ich rate auch niemanden ohne entsprechender Begleitung oder Beratung einfach zu diese Kur zu machen.)

 

Rückmeldungen

Die mittlerweile hunderten Rückmeldungen bestätigen die Wirsamkeit und Sicherheit dieses Protokolls, etwa 2x pro Jahr kommt eine Rückmeldung im Sinn von „habe dann erbrochen“, „war 4d verstopft“, „mir war 2d schlecht“ –> wohingegen hunderte Rückmeldungen von „super“, „hat viel Energie freigesetzt“, „fühlt sich total gut“ …

 

Colon-Hydrotherapie  

Eine nach der Kur folgende Colon-Hydro, wie von Moritz in seinem Buch beschrieben, wird keinesfalls schaden. Da ich das nicht anbiete, kann ich nicht Stellung dazu nehmen, prinzipiell meine ich, dass bei der grossen Menge Bittersalz jedenfalls ausreichend Durchfall vorhanden ist um den Darm ordentlich zu reinigen und den Darmlyphm-Fluss bekommt man sowieso weder so noch so in Griff, hier brauchts eine anständige und nachhaltige Ernährungsumstellung – aber wiegesagt, ich kann die Colon-Hydro nicht beurteilen, wir haben sie leider nicht.

Da sie in der Spezialklinik Neukirchen mit grossem Erfolg bei schwersten Zuständen verwendet wird, schätze ich die Colon-Hydro als sehr interessant!

 

Vorsicht

wie bei jeder „Internet-Information“ sei der p.t. Leser kritisch und vorsichtig. Keinesfalls kann ich ohne entsprechende Abklärung durch  einen Arztes oder soliden HP einem Leber-Erkrankten diese Kur in vorliegender Ausführung empfehlen, das muss jedem klar sein! Medizin ist hoch-individuell und nicht per Internet- und Selbstbehandlungen korrekt durchzuführen, wer – ausser meinen eigenen Patienten auf meine explizite Aufforderung – auf dieses Protokoll zugreift tut dies explizit auf eigene Verantwortung!

 

 

Hiermit hoffe ich die meisten Fragen beantwortet zu haben.

 


Anleitung zur Durchführung einer intensiven Leberreinigung & Gallekur als PDF-File zum Öffnen


 

Rückmeldung einer Gallekur-Verwenderin: ohne Apfelsaft keine richtige Ausscheidung möglich

Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,

 

eine Freundin hat mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Derzeit bereite ich mich auf meine 9. Leber- und Gallenblasenreinigung nach Andreas Moritz vor. Bisher habe ich damit meine Neurodermitis (s. pdf) eliminiert, Blutzuckerwerte zurück auf Normalniveau gebracht, PMS und andere Depressionen sind ebenso verschwunden, Hormonhaushalt und Zyklus in normaler Länge u.v.m.

 

In den bisherigen Reinigungen kamen 250 erbsengroße Steine und ein walnußgroßer Stein bei der 7. Reinigung. Absolut überzeugt bin ich davon, dass es sich hierbei um intrahepatische Steine handelt, wie sie der Schulmedizin aus der Pathologie bekannt sind. Zwei größere Steine kamen halb kalzifiziert aus der Gallenblase, wie in vielen Bildern einer entfernten Gallenblase zu sehen ist. Der walnußgroße Stein hat plopp gemacht als er direkt unterhalb des Herzens abging und ich konnte die Erleichterung der Leberzellen um diesen Stein herum fühlen. Hört sich vielleicht unglaubwürdig an, aber ich kann auch nur für mich sprechen.

 

Dass Sie den Apfelsaft in der Vorbereitungswoche nicht anraten, ist für mich der Grund dafür, dass Ihre Patienten nur kleine Steine ausscheiden. Die großen sitzen so fest, dass sie durch den Apfelsaft aufgeweicht werden müssen. Ohne Apfelsaft könnte ein solcher Abgang meiner Meinung nach genauso schmerzhaft sein als würde man ohne Bittersalz arbeiten.

 

Andreas Moritz sagt, dass die Vorstufen der Gallensteine noch nicht kalzifiziert sind und deshalb für den Ultraschall unsichtbar sind. Aber ein guter Arzt mit einem guten Gerät könnte erkennen, wenn ein Gallengang stark verdickt an einer Stelle ist und nach einer Reinigung evt. nicht mehr, falls Sie an Beweisen interessiert sind…

 

Gut finde ich jedenfalls, dass Sie die Methode verbreiten und ein „Überzeugungstäter“ ihres Faches sind (davon gibt es nur sehr wenige sowohl in Ö als auch in BRD), machen Sie damit bitte weiter! Auch Krebs ist damit heilbar. Für meinen unverschämten Landsmann muß ich mich entschuldigen. Sie hätten ihm entgegnen können, dass wer so viel Wut in sich hat, auch voller Gallensteinen ist. Meine Wut ist mit den Steinen die Toilette runtergeschwommen – auch eine nette Nebenwirkung der Methode.

 

Ganz herzliche Grüße,

C.S.

Kommentar Retzek

bin genauso begeistert wie Sie! Fantastisch und gratuliere. Da ich parallel viel über Ernährung recherchiere bin ich skeptisch über die intensive Fruktose-Einbringung per Apfelsaft (der ja in Wirklichkeit Traubensaft ist) und der Effekt des Apfelsaftes soll über die Äpfelsäure stattfinden. Ich empfehle daher in der Apotheke Äpfelsäure zu kaufen und ohne den vielen Zucker zu trinken, 1 gestrichener Teelöffel / Tag.

Manche Steine dürften tatsächlich intrahepatische Steine sein, dies ist aber kaum die Regel. Bei zahlreichen Obduktionen haben wir die Leber schön durchgeschnitten und nie irgendeine Aufweitung gesehen.

Mir ist das auch prinzipiell auch völlig egal, dies ist für mich eher eine religiöse Frage und wer hier keine Untersuchungen macht muss sich auf „das glauben“ versteifen. Ich selber bin rein Effekt-Orientiert und der Effekt ist da – ob steine echte Lebersteine sind oder Pseudo-Steine, also Addukte. Dies ist eine Frage von extremer Unwichtigkeit.Niemandem innerhalb des etablierten Medizinischen Systems, der Ultraschall macht und kleine Knoten, Aufweitungen des Intrahepatischen Gallengangs-Systems usw gut sieht, können Sie dies als „echten Stein“ verkaufen, – aber – ich wiederhole es, der Effekt zählt und nicht was wir so glauben was was ist.

 

Rückmeldung einer Gallekur-Verwenderin: Gallen-Steine sind abgegangen, schauen auch organisch aus

Eine Dame hat mich (aus BRD) am 12. 12. 11 angerufen um  folgende Mitteilung zu machen:

Im Ultraschall wurden bei mir Steine gesehen, habe es XRAY lassen, aber nichts sichtbar, dies spricht für nicht schattengebende Cholesterin-Steine! Nach Jahren dann Gallekoliken angefangen, wurde im Spital notfallsmässig aufgenommen, für OP aviidiert aber wegen rascher Symptpomenbesserung noch aufgeschoben. Durch Heilpraktikerin zur Gallekur gekommen.

Bin MTA und daher „Medizin-nahe“: habe meine Steine aufgeschnitten, zentral „fleischfarbener Parasit“, rundherum konzentrische Ablagerungen. Manche Steine spiralige Form – eingeklemmt wie wennn er in einem Gefäss gebildet worden wäre. Viele Steine gehabt. Die These dass dies nur Addukte sind kann ich nicht nachvollziehen, für mich wirken die Steine sehr „organisch“ gewachsen:

Dann auch Parasitenkur gemacht nach Clark, die nächste Kur ist mir viel besser bekommen, viel weniger Kur-Reaktionen.

Mir geht’s gut.

Will noch erwähnen: Leber-Galle-Kur ist nicht nur körperliche Reinigung, auch viele gestaute gefühle. Ich hatte in den ersten 2 Kuren viel Angst/Panik, gefühl viel „altes“ kam an die Oberfläche. Die Kur scheint (habe mit Leuten die Mediation u Joga machen) hochaktuell, die Leute wollen reinigen.

Gerne können Sie – werter Leser – Ihre Erfahrungen schreiben.

 

Rückmeldung - Leberreinigung auch mit Curcuma möglich

Hallo Dr. Retzek,

ich will einfach blos was berichten:

Als absolute Freundin von Gewürzen zur Heilung von allerlei Zipperlein, nehm ich auch Curcuma. Eigentlich um meine Arthrose schmerzfrei zu halten und mein Hirn aktiv. 

Frageaktionen bei Google enden meist mit totaler Verwirrung und allenfalls Halbwissen. Trotzdem bleibt irgendwas hängen.

So bin ich auf eine alternative Leberreinigung mit Curcuma gestossen.

Curcuma mit Pfeffer und etwas Olivenöl vermischt und als Paste eingenommen. Nicht grad ein kulinarischer Genuss, aber durchaus einnehmbar. Ein Dr, Feil empfiehlt etwas ähnliches gegen Arthrose….!

Gestern also hab ich in der Früh zwei Curcuma Kapseln genommen, vor dem Mittagessen einen knappen Löffel von der Paste und gegen 17 Uhr nochmal.

Dann hatte ich eine Ausscheidung vom Feinsten! Unzählige dieser Fettsteine schwammen in der Toilette. Eine Menge, die unmöglich von den beiden Löffeln der Paste kommen konnten, ja nicht einmal von den Nahrungsfetten, die ich bei Frühstück und Mittagessen zu mir genommen habe.

Der normale Stuhl ist ja nach unten abgesunken.

 Da müssen also Fette dabeigewesen sein, die irgendwo geschlummert haben. Im Darm vielleicht, oder auch in den geheimnisvollen Röhren zwischen Leber und Galle….? 

Heut werd ich das wiederholen und schaun, was dabei rauskommt – im wahrsten Sinne des Wortes.

So, das wollte ich nur einem kompetenten Menschen erzählen.

Freundliche Grüsse  IO – Bad Aibling

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Texte zur Leber-Galle-Reinigung 

 

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Schulmedizinische Möglichkeiten zur Auflösung von Cholesterinsteinen

diesen Text hab ich im Blog der KLÖSTERL-Apotheke, München gefunden, von der ich eine Menge an Orthomolekularen Substanzen beziehe.

….

Die konventionelle Behandlung symptomatischer Steine ist die Cholezystektomie, nach der es allerdings bei etwa 10-15% zu einem Postcholezystektomie-Syndrom mit den gleichen Symptomen kommt. Die konventionelle Behandlung versucht mit der oralen Anwendung von Gallensäuren innerhalb von 6 – 24 Monaten die graduelle Auflösung radioluzenter Steine zu fördern. Sie kann allerdings nach ihrer Beendigung in bis zu 50% zu diversen gastrointestinalen u.a. Symptomen und zu einem Relaps führen. 

Diätetische Faktoren:

  1. Diät: Bei Übergewichtigen schrittweise Gewichtsreduktion. Nahrungsmittel-Unver­ träglichkeiten (NU) identifizieren und vermeiden. Die Zufuhr von raffiniertem Zucker und von trans-Fettsäuren beschränken. Die exzessive Aufnahme von Cholesterol und gesättigten Fettem vermeiden.
  2. Vitamin C: 500-2,000 mg/die.
  3. Rowachol® bei ausgewählten Patienten mit radioluzenten Gallensteinen.

Die Vermeidung von NU kann besonders erfolgreich sein. So waren nach einer indivi­ duellen Testung und Vermeidung symptomatischer Nahrungsmittel nach einer Woche 69 Patienten mit Gallensteinen oder Postcholezystektomie-Syndrom symptomfrei. Dabei waren Hühnerei, Schweinefleisch und Zwiebeln mit 93%, 64%, bzw. 52% der Fälle die häufigsten Allergene, gefolgt von Hühnerfleisch (35%), Milch (25%), Kaffee (22%), Orangen (19%), Mais, Bohnen und Nüssen < 15%).

Rowachol® ist ein Firmenprodukt das 6 Monoterpene in Olivenöl enthält. Es stimuliert die Gallenbildung und inhibiert die Bildung von Cholesterolkristallen. In klinischen Untersuchungen fand man in 29% der Fälle binnen 6 Monaten eine komplette oder partielle Auflösung der Gallensteine. Es verbesserte die Wirksamkeit von Chenodesoxycholsäure bei Auflösung der Gallensteine, weshalb man geringere (und besser tolerierte) Dosen verwenden konnte. Vermutlich verbessert es auch die Wirksamkeit von Ursoceoxycholsäurepräparaten. In mehr als 50 Jahren seiner Verwendung wurden noch keine ernsthaften Nebenwirkungen berichtet.

  1. Nutritional Medicine 2011, Chapter 106

nochmal Vorsicht hinsichtlich Selbstanwendung ohne Coaching

Aber – ganz wichtig folgender Hinweis

häufig bekomme ich Internetanfragen aus aller Welt hinsichtlich dieser Leberreinigung. Dazu folgendes Statement:

Internetbehandlungen oder Beratungen sind ultra-unprofessionell

Nur der geschulte Fachmann kann unter einem Wust von funktionellen Symptomen rasch erkennen, ob nicht etwas „komisches“, etwas „ernsthaftes“, etwas „jedenfalls abklärungswürdiges“ vorliegt, macht dann ggf. Laboruntersuchungen und Ultraschall usw.

Dies kann man nicht selber, dies kann man auch nicht sicher rauspendeln / ruten / muten oder wendten –> dies gehört in die Hände eines erfahrenen Arztes (mit komplementärmedizinischem Hintergrund bzw. Zusatz) oder sehr erfahrenen Heilpraktikers, denn bei manchen Krankheiten ist die Früh-Erkennung das absolut wichtigste!

Daher will ich keine email-Erklärungen oder online-Beratungen oder Abklärungen machen, dies ist völlig absurd und ich würde mich dadurch sofort als unprofesssionell outen, wer sich diese Anleitung ohne meine explizite Aufforderung runterlädt tut dies ausdrücklich auf eigene Gefahr und Risiko!


Kritik an der Leberkur

 

Kritik an der Leberkur

es erreichte mich folgende Email im Februar 2011

Herr Retzek,

um gleich auf den Punkt dieser Email zu kommen,

bezüglich: http://www.homeopathy.at/files/Gallekur%20-%20Leberreinigung.pdf

Wissen Sie überhaupt von was Sie dort schreiben, welchen Unsinn Sie damit verbreiten ?

Mit 4 Esslöffel Bittersalz, 125 ml Olivenöl oder Rapsöl und 2 frische Grapefruit (Sie benötigen wenigstens 170 ml Saft.) und ein klein wenig Salzsäure kann man zwar die von Ihnen beschriebenen pseudo Gallensteine selbst herstellen, aber NIEMALS echte Cholesterin(Fett)steine aus der Galle in Richtung Darm abführen.

Auch mal abgesehen davon, dass der Gallengang schon bei Grieß schreckliche Schmerzen verursacht, lässt dieser Gang, Steine größer 0,3 cm schon gar nicht mehr durch. Was soll also dieser Schmarrn ?

Sie sind wirklich der größte Scharlatan, der mir bisher untergekommen ist. Wie können Sie sich nur erdreisten, einen derartigen Mist in Umlauf zu bringen ? Zudem weiß doch jeder etwas belesene NICHT-Mediziner, so auch ich, dass eine Leberreinigung nicht möglich ist, einzig eine Anregung der Leber, wie z.B. auch durch Artischocken kann in Betracht gezogen werden.

Und die Vielzahl von Steinen, die mittels Ihrem wirren Rezept, natürlich eigens im Magen-Darm Trakt produziert- und von einigen mutigen, aber ahnungslosen Anwendern, über den Darm ausgeschieden werden, sind in der Gallenblase überhaupt nicht zu finden.

Selbst bei der schlechtesten Ernährung, mit viel zu viel Kohlenhydrate und zu wenig Fett, werden niemals eine derartige Menge an Gallensteinen in der Gallenblase entstehen. Aber leider gibt es immer noch gutgläubige Narren, die auf Ihren Schwachsinn hereinfallen, sich selbst und somit ihre Gesundheit gefährden.

Man, man…. Bittersalz, Olivenöl und Grapefruit, ich könnte mich kringeln vor Lachen, wenn nur dieses Thema und die dahinterstehende Problematik nicht so ernst wäre. Ich weiß nur zu gut, was es heißt ständig Gallensteine zu bekommen und sich in Hände von Ärzten zu begeben, die einem gleich die Gallenblase entfernen wollen, oder Schwachmaten wie Sie, die einem wirre Rezepte gegen gutes Geld aufs Auge drücken wollen.

Ein guter Mediziner ist nur der, der sich für diesen Beruf berufen fühlt, sich stetig weiterbildet und vor allem, sich selbst immer wieder nach wissenschaftlichen Studien umschaut und weniger stolz auf sein Doktortitel und seinem Porsche ist.

Zudem, jemand der nur halbwegs etwas von Medizin versteht, weiß, dass es im Grunde nur eine einzige Möglichkeit gibt, sich seiner Cholesterin(Fett)steine zu entledigen, und zwar diese aufzulösen. Dazu bedarf es nur eines einzigen Stoffes, einer der Wichtigsten im menschlichen Körper, in der richtigen Dosierung und siehe da, selbst ein 5 cm dicker Gallenstein, ist in ca. 4 Wochen Vergessenheit.

Ich weiß genau wovon ich schreibe, denn ich besaß in den letzten Jahren schon mehrere dieser großen Steine zwischen 3 cm und 5 cm nach deren Auflösung schauen Internisten, selbst Professoren und besonders Scharlatane wie Sie, immer wieder blöd drein. 😀

Mit Gruß (von einem belesenen NICHT-Mediziner, der aber den menschlichen Körper und seine Funktionen versteht), an einen Möchtegern Heilpraktiker………………………….

XXXX

Antwort Dr. Retzek

Danke für ihre freundlich mahnende Email. Ich darf sie durchaus auf meinen ehrlich erworbenen Doktor-Titel und meine wissenschaftliche Qualifikation hinweisen.

Ihre Mail ist eine ganz und gar typische BRD-Mail wie man sie in JEDEM deutschen Forum lesen kann. Es gibt kein Forum wo nicht spätestens nach der 3ten Mail jede „Anfrage“ in einen Tadel und letztlich Beschimpfung umgeschlagen ist, dies ist ja auch der Grund der hohen Beliebtheit unserer kompetenten nördlichen Geschwister.

[Einschub: eine höfliche und freundliche Mail eines deutschen Lesers macht mich drauf aufmerksam, dass eine derartige Pauschal-Verdächtigung eines Arztes nicht würdig ist:
Antwort: sorry, werter hochgeschätzter Leser – aber zeigen sie mir nur 1 Forum wo obiger von mir beschriebener Mechanismus nicht so abläuft. Ich kann ja nichts dafür und muss mich auch quasi jedesmal drüber ärgern.

Aus „akademischer Manierlichkeit“ das charakteristische tadelsüchtige Auftreten unserer BRD-Nachbarn zu ignorieren hiesse einer „Schweigespirale“ zuzustimmen: einer fantastischen Theorie einer grossen Deutschen Politikerin und Meinungsforscherin.

Ich darf aber durchaus hoch-wertschätzend anmerken, dass ich meine deutschen Kollegen und Nachbarn ob ihrer Intelligenz und Eifrigkeit den Österreichern oft meilenweit überlegenen empfinde, aber wir haben hier unten einfach die angenehmeren Umgangsformen und konsilianten Töne].

Soviel ich sehe, hab ich die „Erklärung“ für die Gallensteine in einer grossen roten Box unter die Kur geschrieben. Vielleicht zirkuliert im Netz noch eine alte Version von vor zig jahren, wo ich diesen Satz noch nicht geschrieben hatte.

Gallenkur_Erklrung_der_angeblichen_Gallensteine

Die Kur ist nicht von mir sondern ein tausende jahre altes Ayuveda-Rezept, wird auch in China und Japan volksmedizinisch verwendet. Publiziert vor vielen Jahren von Hulda Clark und auch in mehreren anderen Büchern, zB von Andreas Moritz. Ich habe die Kur entsprechend zitiert und mit bewährten eigenen Rezepten (Tee) verfeinert und um Unsäglichkeiten (Apfelsaft Literweise) bereinigt.

 

Zur Erläuterung: als Österreicher bin ich befähigt REALITÄTEN und nicht nur „REGELN“ zu sehen,

 

in der Realität sind SIE die erste Nörgelmail, wohingegen ich 100te Dankesmails und 10min dauernde Dankes-Anrufe auf den AB bekommen habe, einfach weil es den Leuten gut geht nach der Kur. Wa soll ich jetzt mit diesem Ungleichgewicht an Rückmeldungen anfangen? Ich bin ja kein „religiös-dogmatischer Schulmedizinier“ sondern als Wissenschaftler streng Ergebnis-orientiert, selbst wenn ich die Details dieses Ergebnisses NOCH NICHT verstehe – dies ist alles Teil des Wissens-Erwerbs-Prozesses.

Meulengrachte hab ich in der Ordination 100te mit der Kur auf normale Werte und massive Befindlichkeitsbesserung gebracht, nur 2 „Meulengrachte“ sind nicht besser geworden, werden daher tatsächlich genetischer Mb Meulengracht sein, die anderen Patienten einfach nur „funktionelle Ausscheidungs-Schwächen“ im Sinn eines posthepatischen Präikterus – medizinerisch für „vermutlicher Gallestau mit erhöhten Bilirubinwerten im Blut„.

Das sind einfache Fakten aus der Praxis.

MIR ist der Wirkmechanismus nur partiell wichtig, solange A) die Wirkung da ist und sich B) die Nebenwirkungen im Vergleich zum Ergebnis minimal darstellen.

Wir Ärzte behandelten ja auch 50j mit Aspirin ohne den Wirkmechanismus zu kennen, detto mit Chemo-Therapie, detto mit Cortison usw, wir wussten von diesen Medikamenten nur die Indikation ohne zu verstehen was sie tatsächlich exakt machten.

 

Ja, jetzt gibt’s die Gesetzestreuen „Sittenwächter“ und „Esowatcher“, die sich genau ans Gesetz halten, und aber auch jene „Ärzte“ wie ich selber, die aus persönlicher Erfahrung das tun was in der Praxis funktioniert und den Leuten gut tut.

 

Ich kann ihnen bestätigen: mit ganz normaler Schulmedizin könnte ich das 3-4 fache verdienen – ich kenne die Steuererklärungen, die Autos und Urlaube meiner Praktiker-Kollegen vor Ort, ich bin also tatsächlich ein Überzeugungstäter, da ganzheitliche Therapie enorm zeitaufwändig ist und keine adäquate Bezahlung rüberkommt,

Schon Hahnemann musste sich anlässlich einer Cholera-Epidemie, wo ihm bei 180 behandelten nur 1 starb von den ärtzlichen Kollegen beschimpfen lassen, während den „Schulmedizinern“ bei der damals gängigen Aderlasstherapie 60% der Patienten starben.

Der Professor in Leipzig (ach ja, Deutschland) rechtfertigte dies damit, dass die Aderlasstherapie „wissenschafltich und korrekt sei“ und Hahnemann durch seine „Scharlatan-Methoden“ den Ärztestand in Verruf brächte.

Hat sich nicht verändert, wenn wir uns das Homöopthie-Bashing in UK oder Ö anschauen.

Alles damals in Zeitungen publiziert.

Fürst Schwarzenberg der (österreichische) Türken-Besieger zog mit einem Hofstaat von 4000 Begleitern nach Leipzig um sich von Hahnemann behandeln zu lassen, da seine Behandlungs-Ergebnisse – trotz des Widerstandes und Rufmordes der Fachkollegen – international solche Aufmerksamkeit auf sich zog, Hahnemann verweigerte sich nach Österreich zu kommen, da dort die Homöopathie geächtet wurde.

 

Ignorante Besserwisserei erlebte ich beständig während meiner gesamten Biographie (jedoch nur mit Ärzten, nie mit meinen Wissenschafltichen Kollegen, die bei jedem Phänomen immer nur Interesse gezeigt haben):

ich war vor vielen Jahren, während meiner Turnus-Zeit – im Urlaub 2 Wochen bei Dr. Steinkellner, einem „Krebs-Zusatzbehandler“ in der Praxis und habe täglich unter seinem Klientel mehrere „Wunderheilungen“ erlebt, war sehr beeindruckend, vorallem auch von der Schlichtheit und trotzdem Wirkungsmächtigkeit seines therapeutischen Ansatzes.

Nun, hatte aber ein Patient bei uns im Krankenhaus erzählt, dass er Dr. Steinkellner als Zusatz-Therapeuten bei seiner Krebserkrankung konsultiert hatte, wurde er vom damaligen Primar Schiller eigenhändig rausgeworfen, ich hab das mehrfach persönlich erlebt und habe mich jedesmal sehr für diesen Primar und für unser Krankenhaus und für „diese Schulmedizin“ geschämt.

Ich bin damals im Spital jedem „Langzeitüberlebenden“ nachgelaufen und habe gefragt „wieso sind sie gesund? Sie dürften laut Befund gar nicht mehr da sein“. Nur zögernd, weil ich ja „Arzt“ bin, haben mir die Patienten dann gestanden, was sie an „Zusatzbehandlungen“ gemacht haben. Ich hab das notiert und versucht zu lernen, zu erfahren, nachzuvollziehen, zu verstehen – denn – die Praxis der Medizin ist eben leider keine reine Wissenschaft sondern immer noch v.a. Empirie.

Nun, als Biochemiker und langjähriges Mitglied der Universitären Forschungsgemeindschaft liebe und verehre ich die Wissenschaft, meine zahlreichen Zusammenfassungen neuester Forschungsergebnisse aus der Pubmed dokumentieren dies sehr deutlich, genauso wie meine ständigen Aus- und Forbildungen, das was zählt sind jedoch die Fakten und die Empirie, nicht sosehr die Theorie, die oft im Jahrestakt wechselt.

Übrigens: es wäre cool gewesen wenn sie mir „ihr Rezept“, „ihr Geheimnis“ zum Auflösen von Gallensteinen gemailt hätten, anstatt typisch BRD-besserwisserisch verächtlich über „Professoren“ und „Scharlatan-Heilpraktiker“ rumzuätzen.

liebe Grüsse

Dr. Retzek


Rückmeldungen

 

[contactform email=“heli.retzek@homeopathy.at“ subject=“Rückmeldung Leberkur“ success=“Danke für Ihren Beitrag!“]
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ACHTUNG: wer kennt tatsächlich eine funktionierende Methode um manifeste, ultraschallgesicherte Gallensteine „aufzulösen“? Bitte dringend email an mich oder Kommentar auf diese Seite

 

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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