Naltrexone

Low Dose Naltrexone – bei Krebs, MS, FMS, Crohn …

Low Dose Naltrexone – MS, Krebs, Fibromyalgie, Autoimmun-KH:  Recherchen zeigen fast unglaubliche Ergebnisse in Pubmed und Medical Blogs!

Diese Seite stammt aus 2011, damals war vieles der Informationen noch ganz neu und „Avantgarde“. Mittlerweile scheint LDN einen Durchbruch zu bekommen und weitere Verbreitung.

 

Weitere LDN-Seiten auf meiner Homepage

 

Einleitung 2012

Hier scheint sich eine kalkulierbare „tolle Substanz“ abzuzeichnen, die zwar bisher in „Eso-Watch“ und anderen Pharma-assoziierten Internetpublikationen verunglimpft wird, jedoch sukzessive Bestätigung in Pubmed-publizierten seriösen Studien findet – besonders wenn man zwischen den Zeilen der Studien lesen kann.

Wenn sich die Berichte bestätigen lassen, bekommen wir mit Naltrexone einen Wirkmechanismus der ähnlich umfangreich und breit zu werwenden ist, wie weiland beim Cortison.

Tatsächlich habe ich – nachfolgend –  so viele Studien gefunden, die den Effekt beweisen und bestätigen dass es unbegreiflich ist, diese Substanzen nicht bereits klinisch eingesetzt zu finden!

Es muss jedoch klar festgehalten werden: die Informationen hier sind eine „Literatur-Recherche“, haben derzeit nur eingeschränkten „Evidenz-Wert“, die euphorischen Berichte stammen v.a. aus MedBlogs und haben nur den Charakter der Einzelfallberichte oder des Hörensagens. Erste eigene Erfahrungen in meiner Praxis sind jedoch vielversprechend.

 

LDN wird von Avantgarde-Medizinern in den USA laut deren Blogbeiträgen angewendet. Diese Bestätigungen „vom Hörensagen“  haben also durchaus fachlich medizinischen Hintergrund.

Siehe Editorial der Internationalen LDN-Seite.

Zahlreiche Ärzteblogs in USA fordern endlich die „offizielle“ Beforschung von LDN, zB http://www.ldnscience.org/  

Diese Ärzte advozieren „dringend“ eine umfangreiche Untersuchung der möglichen Einsatzgebiete von Naltrexone, gemäss deren praktischer Erfahrung. Selten nur lassen sich US-Ärzte so eindeutig und deutlich für eine off-label Therapie in der Öffentlichkeit aus, ich erachte das als Grund genug, dieser Therapieform Aufmerksamkeit und vorsichtigen Off-Label Use in „verzweifelten Fällen“ zu geben. 

Ich versuche hier eine Zusammenfassung zu präsentieren, die natürlich nur dem aktuellen Moment (Dez 2011) entspricht. LdN wird zumindestens beforscht und es finden sich derzeit bereits 420 Studien in der Pubmed  und unzähliche MedBlogs die sich mit dem Thema beschäftigen.

 

Wirkung Naltrexone

 

Übersicht

Endorphine: Belohnungs-Hormon, Belohnungs-Substanz, (Glücks-Hormon), Schmerzblockierende Substanz. 

HEROIN und MORPHIUM wirken wie Endorphine – nur in Megadosen.

Naltrexone blockiert in „high dose“ den körpereigenen „Endorphin-Rezeptor“. Dadurch greifen die „Endorphine“ und auch exogene „Morphine“ nicht mehr, weil der Rezeptor blockiert ist, können sie keinen Effekt mehr am Rezeptor auslösen. Desswegen wurde Naltrexone zur Behandlung der Heroinsucht entwickelt.

Volle Blockade dieses Rezeptors benötigt „high dose Naltrexone“ (HDN), dieses behindert dann auch die natürliche Endorphin-Wirkung.

LOW DOSE Naltrexone  wirkt paradox und genau gegenteilig: durch temporäre Blockade des Endorphin-Rezeptors produziert der Körper reaktiv die 2-3 fache Menge an endogenen (körpereigenen) Endorphinen. Es wird also viel mehr Endorphin freigesetzt.

LDN bewirkt nun genau das Gegenteil des „pharmakologischen“ High-Dose-Naltrexones: es erhöht den körpereigenen ß-Endorphin-Spiegel (=OGF=OpioidGrowthFaktor) auf das 2-3 fache. 

Die eigentichen Effekte der LDN-Therapie stammen nun aus der Erhöhung des ß-Endorphins (=OGF)

1) LDN=OGF  „normalisiert“ das Immunsystem bei Krankheiten mit Auto-Immunologischer Komponente: MS, Rheuma, Fibromyalgie ..

2) LDN aktiviert das Immunsystem bei chronischen Infekten, Virus-Erkrankungen

3) LDN bremst das Wachstum von Krebszellen. Krebszellen tragen „Endorphin“ Rezeptoren – hohe Endorphin-Spiegel im Körper bremsen das Krebswachstum deutlich! Niedere Endorphin-Spiegel beschleunigen Krebswachstum.

 4) HDN blockiert die OGF-Wirkung, beschleunigt dadurch das Krebszellwachstum (drastisch!) und wirkt genau gegenteilig zur LDN

 

Geschichte der Low Dose Naltrexone Entdeckung

Naltrexone ist ein Endorphin-Rezeptor Agonist und wird seit Jahren in der Sucht-Therapie verwendet. Es hat sich gezeigt, dass ehemalige Heroin und Alkohol-Süchtige unter High-Dose-Naltrexone begreiflicherweise weniger Rückfälle erleiden, denn die Droge kann nicht mehr wirken, weil der Drogen-Rezeptor blockiert ist; so kam es auch zur Zulassung und es wird seit vielen Jahren für Ex-Süchtige weidlich verwendet, wir kennen also auch sein Nebenwirkungsprofil gut. Naltrexone hat kein Patent mehr laufen, ist relativ billig und in der LDN-Dosierung praktisch nebenwirkungsfrei.

Dr. Zagon, Biochemiker und Wissenschaftler

Dr. Zagon arbeitete in den 70er Jahren an Versuchen mit Ratten am Thema Hirnentwicklung und Drogen bzw. Drogenersatz (zB Studie 1977). Als bekannt wurde, dass Heroinsüchtige weniger häufig an Krebs erkrankten als der Rest der Menschen, testete er in seinem Modell den Einfluss von Heroin auf die Hirntumor-Entwicklung bei Ratten. 

Dabei entdeckte er eine drastische Hemmung des Wachstums von Hirntumoren durch Heroin sowie

genau das gegenteil: eine deutliche Steigerung des Wachstums von Hirntumoren in Mäusen, deren Heroin-Rezeptoren durch Naltrexone blockiert wurden (Studie 1981). 

Dr. Zagon konnte im  Mäusemodell zeigen, dass höhere Dosen von Endorphinen Tumorwachstum um 40% verminderte und dass durch besonders niedrige Konzentration von Endorphinen im Blut das Tumorwachstum um 40% beschleunigt wurde, sodass über den LDN-Mechanismus das Tumorwachstum um 80% beeinflussbar ist!

Hier ein Interview mit Dr. Zagon über seine Entdeckung der Wirkung von LDN

 

Dr. Bihari, Arzt in New York, erstmaliges Verwenden von LDN bei Krebs, MS und Autoimmun-KH 

Bekannter wurde es dann durch die Arbeit von Dr. Bihai ist ein Arzt in NewYork der die Entdeckung von Dr. Zahon aufnahm und experimentierte. Dr. Bihai berichtete auch erstmals von Effekten bei Multipler Sklerose.

Hier ein Interview von Dr. Bihari über seine Erforschung des LDNs und seine Erfahrungen.

Im deutschen Nexus-Magazin Juli 2014 ist ein Interview mit Dr. Bihari auf Deutsch übersetzt abgedruckt

 

Wie wirkt nun Low-Dose-Naltrexone genau – Details

wenn man nachts eine Mini-Dosis Naltrexone einnimmt wird dem Körper suggeriert, dass er „zuwenig“ körpereigene Endorphine hat, er produziert nun als Reaktion drauf selber mehr. Der Spiegel an körpereigenen Endorphinen steigt auf das 3fach an.

Endorphine werden nur nachts produziert, daher ist es wichtig das Medikament zw. 21h-3h einzunehmen.

Endorphine sind körpereigene „Belohnungs-Substanzen“, ähnlich dem „Glückshormon“ Serotonin, haben jedoch eine umfangreiche regulative Verwendung im Körper bei Prozessen, die man am nicht mit einem „Belohnungs-Hormon“ in Zusammenhang bringen würde: 

 

Endorphine und Krebs: die OGFR-Achse

Der Opioid Growth Faktor Rezeptor OGFR ist ein Wachstums-arretierender Rezeptor der auf vielen Krebszellen vorhanden ist und über den Endorphine (=OGF=OpoidGrowthFaktor) dosisabhängig Krebszellen am Wachsen hemmt. Weiter unten zeige ich Studien bei den einzelnen Tumorarten. Dies erklärt gut die vielen Berichte in MedBlogs über „Wachstums-Stillstand“ oder „Rückgang des Krebs“ durch LDN, mit „Wiederaufgetretenes Wachstum“ nach Absetzen des LDN.

Krebszellen die OGFR tragen reagieren vermutlich auf erhöhte Endophinspiegel. OGF (=Endorphin) kann als Krebs-Therapeutikum eingesetzt werden, studien zeigen drastische Effekte auf Wachstum der Krebszellen: siehe weiter unten

 

Endorphine und Multiple Sklerose

Bei vielen chronischen Krankheiten ist die Endorphin-Produktion gestört und der Endorphin-Spiegel im Körper deutlich verringert – es scheint nun so, dass dies gerade einen Krankheitsmotor darstellt, denn durch Endorphin-Erhöhung lassen sich viele Krankheiten – die vorher nicht oder nur bedingt behandelbar waren – verbessern.

Die Studien hierzu weiter unten.

 

Nebenwirkungen

 kurz zusammengefasst: überschaubar – v.a. Schlafstörungen, intensivere Träume, gibt sich nach einigen Tagen wieder

 

Studien – Übersicht

Hier ist eine Übersicht, detallierte Studien–Beschreibung weiter unten 

Erkrankungen bei denen LDN erfolgreich verwendet worden ist (Publikationen vorliegend)

 

Erkrankungen mit wahrscheinlicher Wirkung durch LDN (aufgrund Expression des OGFR)

  • medulläres C-Zell Karzinom der Schilddrüse (v.a. die ererbte Form): Studie 2006
  • follikuläres Schilddrüsen-Karzinom: Studie 2009
  • nicht-medulläres (papilläres) Schilddrüsen-Karzinom: Studie 2008
  • Ovarial-Karzinom (Eierstock-Krebs): Studie Okt 2011 
  • Hepatozelluläres Karzinom (Leberkrebs): Studie Okt 2010
  • ALL (akute Lymphoblastische Leukämie der Kinder): Studie 2011

 

Erkrankungen ohne seriöse Studien – jedoch mit deutlichen Hinweisen aus den MedBlogs

  • Hashimoto-Thyreoidits

 

….. (liste  ist unvollständig, entspricht meinen momentanen Recherchen) …

  

Weitere Links 

Für „Early Adopters“ Reviews in English

bis ich diese Seite vollständig ausgearbeitet habe

 

Berichte vom „Hörensagen“ / Blogeinträge

Ich fand sogar eine Studie die mit „super low dose naltrexone“  1 : 500 000 – durchgeführt wurde und deutliche Effekte im Immunsystem nachweisen konnte, hier sind wir definitiv bereits im Homöopathischen Niedrigpotenz-Bereich (=D5) angelangt und „super diluted / super low konzentration“ sind akzeptierte Synonyme für homöopathische Studien, da diese sonst der Pharma – Zensur zum Opfer fallen würden (wie die Amalgam-Studien über Jahrzehnte).

 
 
 

Studien zur Multiplen Sklerose

  • LDN beeinflusst signifikant die Lebensqualität von Multipler Sklerose Erkrankter, weitere Studien werden empfohlen: Aug 2010

wer den pharmakologisch-industriellen Komplex kennt und  weiss, mit welcher Freude und Intensität „low cost“ – Medikamente oder Vitamine für Erkrankungen – bei denen „high und intense-cost Therapien“ zur verfügung stehen – dem ist die Implikation der positiven Aussage dieser offiziellen Studie bewusst. (typische Studienergebnisse in diesem Bereich zB bei der Freiburger  Homöopathie/Krebs-Studie der Clinica St. Croce). Umso bedeutender sind die Hinweise der „Fachleute“ über „ungeprüft“ und „potentielle Nebenwirkungen“ usw usf.!

  • Experimentelle Induktion von MS im Tierversuch konnte durch Naltrexone nahezu vollständige vermieden werden. Auch längerdauernde Einnahme zeigt keine neurologischen Nebenwirkungen. ….. These results indicate that treatment with OGF or LDN had no deleterious long-term repercussions and did not exacerbate EAE, but i) halted progression of disease, ii) reversed neurological deficits, and iii) prevented the onset of neurological dysfunction across a considerable span of time.  Studie März 2011
  • 2009: LDN deutliche Effekte in Experimenteller MS

 

Studien Krebs und Tumor-Erkrankungen

31 Krebszell-Linien (repräsentiert 90% der Tumore im Menschen) wurden untersucht: mit OGF (=LDN-Wirkung) konnte das Krebszell-Wachstum um >40% gehemmt werden, mit High-Dose-Naltrexone wurde Krebszellwachstum um >40% verstärkt. Insgesamt wird Krebszell-Wachstum über diese Endorphin-Schiene also um 85% reguliert und beeinflusst. Studie 2009

 

 Ovarial-Karzinom

  • AUFGEKLÄRT: wie hemmt Naltrexone genau das Wachstum von OVARIAL-KARZINOM-Zellen? Studie Sept 2011 in der Zellkultur:  LDN erhöht sowohl OGF als auch OGF-Rezeptor. Werden OFG und LDN gleichzeitig verabreicht (wie es im Organismus der Fall ist), ist der Effekt stärker.

 

  • LDN hemmt Ovarial-Carcinome in vivo, der Effekt wird durch Chemotherapie (Cisplatin) noch verstärkt. LDN ermöglicht also eine nicht-toxische Zusatzbehandlung zur Chemotherapie und damit eine hilfreiche Option zur Chemotherapie. Studie Juli 2011
 
  • LDN kann EIERSTOCK-KREBS Xenografts in Mäusen erfolgreich hemmen. Der OFG-Pathway wird ein neuer, nicht-toxischer Therapie-Option für diese tötliche Krebserkrankung. Studie Aug 2011
 

Pankreas-Karzinom

  • OGF lässt Pankreas-Krebs-Patienten um 200% länger leben – Studie 2010 

    aufregend: simple Verdopplung der Überlebenszeit durch Stimulation der Endorphine

 
  • wie wunderbar – im Mausmodel dieselben Daten: OGF bremst Pankreas-Zellwachstum um 50%: Studie 2008 oder in Zellkultur (zusammen mit Plattenepithel-Ca und ColonCa) – Studie 2008-Fulltext 
  • Aufklärung wie OGF Pankreas-Krebszellen bremst: fulltext Studie 2008
  • OGF bremst Pankreas-Verdopplungszeit auf das doppelte, HighDoseNaltrexone: 9fache beschleunigung der Verdopplungszeit. Studie 2007

Leberkrebs

  • OGF reguliert Wachstum von Leberkrebs-Zellen: Studie 2010

Brustkrebs

  • Methly-Naltrexone verstärkt die Wirkung von 5FU (= Xeloda und auch 5FU direkt) – Chemotherapie in Brustkrebs. Studie 2009.

    diese Untersuchung wurde mit dem Methyl-Metaboliten von Naltrexone gemacht, ein klassischer Versuch ein neues Medikament hier zu lancieren, da Naltrexone selber relativ billig ist und bereits am Markt. Wichtig hier an dieser Studie ist, dass der prinzipielle Effekt – wie er v.a. für Ovarial-Carcinom-Zellen auf molekularer Ebene entschlüsselt ist und bei Pankreas-Karzinom in vivo prinzipiell bestätigt wurde – auch für Mamma-Carcinom Gültigkeit hat, auch – dass LDN jedenfalls SUPPORTIV bei CHEMO eingesettzt werden kann, denn die Onkologen wehren sich a priori gegen jede CAM.

  
  • Opioid-Rezeptor (es wirkt der Opioid-Growth-Faktor OGF) sowie Opioid-Antagonist Naltrexone wurden mit Krebszellen getestet. Es kam zu keinem verstärkten Wachstum der Krebszellen. Studie 2005
 
  • OGF kann Krebszellwachstum deutlich hemmen. Studie 2004
 
  • Burstkrebs-Patientin hatte deutlichen Effekt mit LDN  Publ 1998  (NK911 = Polyethylenglykol-Carrier und vermutlich nicht signifikant)

 

 Plattenepithel-Karzinom (Mund, Zungen, Tonsillen, Ösophagus)

Plattenepithel-Karzinom extern (verhornend?) – Gesicht, Kopf, Nacken

  • Aufklärung über OGF-Wachstumsbremse in diesen Krebszellen – Studie 2007

Darmkrebs

Schilddrüsenkrebs, Medulläres C-Zell-Karzinom

  • medulläres C-Zell Karzinom der Schilddrüse (v.a. die ererbte Form): Studie 2006
  • follikuläres Schilddrüsen-Karzinom: Studie 2009
  • nicht-medulläres (papilläres) Schilddrüsen-Karzinom: Studie 2008

 

Weitere Krebs-Studien

Aufgeklärt: HDN und OGF wirken NICHT auf Ebene der Adhäsion oder Migration von Krebszellen – Studie 2007

 

Blutkrebs-Erkrankungen

B-Zell-Leukämie

B-Zell – Leukämie – CLL durch LDN in Remission gekommen – Studie 2007

 

Studien von LDN (Naltrexone) bei HIV/AIDS

Interviews mit AIDS-Patienten, die ihre Virus-Load in kurzer zeit mit Naltrexone massivst reduzieren konnten: Publ 1998 Ebenfalls wird hier über eine Brustkrebs-Patientin mit deutlichem Effekt durch LDN diskutiert.

(Anmerkung: NK911 ist ein Polyethylen-Glycol Carrier zur besseren Verabreichung eines medikamentes, zB pegyliertes Doxorubizin usw usf. Bei manchen Medikamenten macht die PEG-veränderung sinn und verringert Nebenwirkungen, bei manchen Patienten ist es eher ein Versuch ein neues pharmakologisches Verpackungsprinzip über eine „einfache und wirkungsvolle“ Therapie zu stülpen um entsprechende Umsätze zu lukrieren. Im fall von Naltrexone macht PEG keinen Sinn, angesichts der Wirksamkeit der reinen LDN-Therapie wie in obigen Studien bewiesen).

 

 

Weitere Studien

 

Studien LDN bei Suchterkrankung

  • Homöoapthisches Naltrexone („very low dose naltrexone = vldn“) nachweisslich zum Morphium-Entzug hilfreich. Studie Jänner 2012

Studien LDN bei Juckreiz

  • Systemische Sklerose erzeugt nahezu unerträglichen Juckreiz. Dieser ist mit LDN gut therapierbar. Studie Juli 2011

 

Eigene Erfahrungen mit Low Dose Naltrexone

  • MS bei einer Patientin kein Effekt, diese hat jedoch bisher auf keinerlei irgendwie geartete Therapie angesprochen (weder Schulmedizin, noch Komplementärmedizin). (1/12)
  • Tumore: vielversprechende Effekte bei mehreren Patienten gesehen! (seit 2013 regelmässig verwendet)
  • MS: eine bereits paraplegische Patientin ist im letzten aktuellen Schub zusätzlich völlig erblindet, seit 2 Monaten, sie spricht nicht auf Schulmedizinische Präparate an. Natürlich ist ihr Mund voller Amalgam. 2 Monate nach unserer Kombinations-Therapie (Detox, Ortho, Homöo, LDN) kann sie die Arme/Hände recht gut benutzen und sieht wieder halbwegs (8/14)

 

 

Kritische Studien und Berichte zu Naltrexone

Plazebo-Kontrollierte 3-Armige Studie zur LDN-Therapie bei MS zeigt: „keine statistischen Unterschiede“ – allerdings berichten die Autoren – seien die Gruppen von beginn weg statistisch nicht kohärent und vergleichbar gewesen. Aug 2010

 

Update 2013 – neue Studien zum Low Dose Naltrexone

hierzu hab ich eine aktuelle neue Seite LDN Update 2013 erstellt.

Dort auch die Hinweise für INFERTILITÄTS-Behandlung durch LDN

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