Kritik an Metabolic Balance

 

Textänderungen seit März 2009

 

Inhalt dieser Seite

 
  • Hier beantworte ich typische „Kritikpunkte“ gegen metabolic balance
  • weiter unten zeige ich kritische Artikel und Stellungnahmen in den Medien
  • schliesslich zeige ich kritische Emails und andere Stellungnahmen die mir zugemailt wurden sowie meine Antwort darauf

Metabolic Balance wurde aufgrund der für mich so erstaunlichen Effekt eines meiner Herzensprojekte. Daher lässt mich „ungerechtfertigte oder polemische“ Kritik nicht unbetroffen, desswegen finden Sie auf dieser Seite nicht nur völlig neutrale Kommentare und Stellungnahmen meinerseits sondern durchaus auch persönlich eingefärbte – ich bitte dafür um Verständnis. Faktisch korrekte Kritik finde ich hochinteressant und bitte ggf. um Beiträge.

Einleitung

nun, erneut erlebe ich jetzt mit Metabolic Balance ein Phänomen, das ich bereits mit meiner klassischen Homöopathie durchgemacht habe:

eine Methode zeigt in der Praxis überraschende Effekt, gute & reproduzierbare Erfolge. Die Klienten sind zufrieden, die Mundpropaganda bringt ohne jedes eigenes Zutun viele neue Klienten in die Praxis. Sowohl die Klienten wie wir als Betreuer sind sehr zufrieden.

Gerade beim MB sind die Erfolge viel verlässlicher als bei der Homöopathie, tatsächlich erinnern wir uns an nur 2 echte „Therapie-Versager“, also Klienten, die absolut nicht abnehmen konnten, egal was wir so unternommen haben coaching-technisch.

Nun würden wir großes Interesse von Seite der Kollegenschaft erwarten. Eigentlich brennen wir drauf, unsere Ergebnisse mitzuteilen, zu zeigen wie deutlich und nachhaltig die Gewichtsverluste sind, wie überraschend die Verbesserungen der Blutwerte sind und was wir herausfinden durften: wie nachhaltig oft jahrzehntelange chronische Krankheiten sich verbessert haben:

Überraschenderweise – müssen wir aber erleben, dass MB von Fachleuten der Diätologie und Fachmedien schlichtweg abgelehnt wird. Mit Argumenten, die oft sogar zeigen, dass die Reviewer nicht einmal das Grundkonzept von MB gründlich recherchiert oder verstanden, geschweige denn selbst erprobt haben. 

2010 bei der GSAAM Präventivmedizin-Ausbildung derselbe Tenor von des Schlank im Schlaf – Diät Erfinders Detlev Pape: „Geldschneiderei“, „Werbe-Tricks“, „Blutwerte irrelevant“ – und dann aufgrund des Protestes einiger Kursteilnehmer „ja, gut – es funktioniert schon gut – aber …..“, um uns dann seinen neuen Protein-Drink zu empfehlen.

 

 

 

 

Rückmeldung einer Klientin mit Multipler Sklerose: heute (Februar 2009) habe ich mit einer seit 30j MS-erkrankten telefoniert, die seit MB eine Besserung der Energie um 30% erfahren hat, Verdauungsbeschwerden verschwunden, Depression ist weg, die Gleichgewichtsstörungen und Gangschwächen, die sie seit mehr als 2 Jahren an die Wohnung gefesselt hatten sind um 40% besser, „zu Sylvester bin ich 3,5km zu Fuß zur Schwiegermutter gegangen und zurück sogar mit einem Umweg“, „alle Verwandten sind begeistert, ‚du bist ja wie verwandelt'“.

Derartige Rückmeldungen sind im Leben eines „normalen Arztes“ eine ungewöhnliche Rarität. Im Leben eines Homöopathen sind sie erfreulich aber nicht ungewöhnlich, die Kombination aus MB und Homöopathie lässt so schöne Erfahrungen fast alltäglich werden. Das MUSS doch auch meine Kollegen faszinieren!

 

Mein Freund W., der Schulmediziner

Tatsächlich sprach ich Mitte Jänner 2009 mit einem lieben Kollegen vor Ort und schilderte begeistert von 60 Kilo Gewichtsverlust und guter Energie und normalisierten Blutwerten!

Mein lieber, sehr engagierter schulmedizinischer Kollege winkte nur müde und frustriert ab:

„….. das ist alles nicht nachhaltig, ich soll sie mir jetzt anschauen, die sind sofort wieder genauso fett wie vorher, jedes Wort was man mit den Leuten über Lebensstil redet ist verschwendet, niemand kümmert sich drum, jeder will nur seine Tabletten und weiter reinfressen. Er habe sich jahrelang engagiert und stundenlang den Mund fusslig geredet bei den Patienten über Lebensstil und Ernährung – und sei aber immer – in jedem Fall – an der Bequemlichkeit der Patienten gescheitert. … „

Auf meine Fragen, welchen meiner Metabolic-Balance Klienten er denn konkret meint, der nur annähernd zu seinem Ausgangsgewicht zurückgekehrt ist – konnte er keine Antwort geben – wir erleben also völlig gegensätzliche Realtiäten.

Ich verstehe das Phänomen sehr gut: zu mir kommen nur Klienten, die bereits die Entscheidung getroffen haben jetzt eine grundlegende Änderung durchzuführen. Meine Klienten sind von haus aus motiviert – das Geld, das sie noch zusätzlich dafür in die Hand nehmen, beweisst ihnen selber, wie motiviert sie sich selber für diese Entscheidung haben.


 

Metabolic: ein funktionierendes System

In meiner Praxis nehmen die Klienten recht gut ab, fühlen sich „zumeist auch recht gut“, melden sich zurück mit „Begeisterung“.

Mit „zumeist gut“ meine ich dass etwa 7 von 10 Klienten, sich bereits während der strengen Phase deutlich energetischer fühlen, etwa 3 von 10 haben in den ersten 2 Wochen Schwächephasen – kein Wunder, man nimmt ja ordentlich ab.

Mit „nehmen gut ab“ meine ich 498 von 500 Klienten, die unsere Zielvorgaben (1 Kilo bei Frauen pro Woche, 3 Kilo bei Männern pro Woche) erreichen oder überschreiten – WENN SIE SICH AN IHREN PLAN HALTEN!! ´

Jeder Versuch des Tricksens führt zu frustranem Ergebnis, ich habe diesbezüglich alles selber ausprobiert !!!

 

Studien

SyndromX

 

erklären sie einem Arzt eine Therapie, fragt er nur nach „Studien“. Ohne Studien kann nichts argumentiert werden, weil Einzelfallbeobachtungen“ wenig Wert haben, da biologische Systeme oft so umfangreich untersdchiedliche Reaktions-Muster zeigen. Was bei einem Klienten funktioniert bedeutet u.U. für die Allgemeinheit gar nichts. Studien sind faszinierend, da sie den Aussagen etwas „absolutes“, den Nimbus der Wahrheit geben.

Nun, seit 2010 haben wir eine Metabolic-Studie die in einem der arriviertesten internationalen Journals erschienen ist, hier ist meine eigene Zusammenfassung dieser Studie auf Deutsch. Viel wichtiger ist aber dass seit 2009 eigentlich praktisch alle entsdcheidenden Stoffwechselstudien das Grundprinzip „LOGI“ – System bestätigt haben.

 

Ein wissenschaftlich orientiertes Buch über viele der Hintergründe von Metabolic Balance ist Nicolai Worms „Syndrom X“, vollgestopft mit Studien. Ausgezeichnet geschrieben, sehr gut verständlich, nicht polemisch, ein Meilenstein wissenschaftlicher Populär-Literatur, für interessierte ein absolutes muss!

 

 

Ablehnung durch Medien & Fachleute?

 

Ich würde interessierten Fachleuten gerne die Ordi öffnen und Daten zeigen, Fachleute gerne für ein oder mehr Tage als „Zuseher“ und „Teilnehmer“ in Coaching-Sessions („Nachkontrollen“) einladen um das zu hören, was wir so täglich erfahren.

 

Die Diätberatung (April 2010)

eine Metabolic-interessierte Frau hört sich bei uns (unverbindlich) die Schulung an, lernt dabei die Hintergründe der Stoffwechselregulierung, der Appetitsteuerung usw. kennen und auch den genauen Ablauf einer MB-Diät-Kur:

sie erfährt dass sie während der Planphase mit ganz normalen Lebensmitteln kocht, dass sie dabei aber gezielt eine Ernährungsumstellung durchführt und diese während der Kurphase „einübt“ und verankert.
Sie erfährt, dass viele viele Klienten einen gewissen Teil der MB-Regeln auch im Alltag beibehalten, einfach desswegen, weil sie sich dadurch besser, fitter, vitaler und leistungsfähiger fühlen und sie auch ihr Zielgewicht besser halten können. Diese Regeln gehen während der Kurphase in Fleisch und Blut über und wurden gut eingeübt, die Sinnhaftigkeit derselben ergibt sich unmittelbar aus dem Wohlgefühl und Gewichtsverlust.

Unsicher, ob Metabolic Balance ein Programm für sie sein könnte, ruft diese Frau nun im Krankenhaus Vöcklabruck an und spricht mit einem Diätologen dort über Metabolic Balance. Dieser rät ihr „striktest“ ab – „MB sei ganz schlecht„, „sie würde nur Nachteile haben„, „sie würde dadurch sicher ernsthaft krank werden“ ohne dafür eine Begründung zu liefern.

Gefragt, welche Alternative er ihr denn vorschlagen würde um korrekt und gesund abzunehmen, bietet er „sein Programm“ an, welches – auf Nachfragen – mit Protein-Shakes arbeitet (Myline?). Die Frau ist verwirrt, da sie doch vorher bei uns über die Wichtigkeit einer möglichst abwechslungsreichen naturnahen Kost gehört hat und ihr die Sinnhaftigkeit einer Diät mit „normalen Lebensmitteln“ und „normalem Kochen“ klar war.

Mein Kommentar: mit Shakes kann man gut abnehmen, aber weil man immer dieselben Eiweiss-Quelle  verwendet ist es keine physiologische Ernährungsform.
Desswegen können Klienten eine Shake-Kur selten länger als 2 Wochen durchhalten, der Körper wehrt sich gegen das Übermass an aromatisiertem Milch- oder Ei-Pulver. Probieren sie es aus, keiner hält eine Shake – Kur länger durch, wir haben dies oft und oft von unseren Klienten gehört!

Vorallem gibt es während der Shake Kur KEINEN Lerneffekt, keinen Übungseffekt, keine Möglichkeit einer dauerhaften Ernährungsumstellung, welche doch von allen Experten und Diätologen in der Öffentlichkeit als Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg angesehen wird.

Ob nicht doch der „Mehrwert“ den man mit dem Verkauf von Shakes und „Riegel und Shakes und Fertigmahlzeiten“ erreichen kann die Beratung beeinflusst hat?

Die Frau entschliesst sich trotz „strikten“ Ratschlag des Fach-Diätologen das metabolic balance Programm durchzuführen.

Übrigens kommt auch aus dem Vöcklabrucker Krankenhaus die Mähr, dass unter Metabolic Balance Nierenschäden aufgetreten sind, ein völliger Schwachsinn, ist die Diät doch vollkommen ausgewogen (50:30:20 – KH:F:EW).

 

 

Da ich so gut es geht objektiv sein möchte, selber an Kritik interessiert bin und hier auch sehr offen und hellhörig bin, möchte ich auch gerne die kritischen Stimmen zu MB veröffentlichen.

 

Das Ganze hat hochgradig dieselbe Anmutung wie die Homöopathie-Diskussion und die fantastischen Studien, (Lancet zB, welches das Profil unkritisch nachgedruckt hat), die klar unter medizin-politischem Druck/Einfluss entstanden sind und nicht die Realität des Alltages einer Praxis widerspiegeln.

 

 

 

Typische Kritikpunkte an Metabolic Balance

 

 

Typische Einwände

 

so schnell so viel abnehmen kann nicht gesund sein

Antwort: Energie = gut, die Labor/Blutwerte verbessern sich bei den allerallermeisten Klienten sehr deutlich, viele gesundheitliche Störungen verbessern sich, Klienten sehen gut aus, fühlen sich gut, emotionell gehts gut …. alles nach den sehr sorgfältigen und umfangreichen Kriterien der klassischen Homöopathie „Kriterien einer Verbesserung“. Was soll jetzt daran schlecht sein? Es ist einfach ungewohnt und erstaunlich.

 

Synchronschwimmen2006

Dr. Helmut Retzek, 2006 – im Kreis von Freunden beim „Synchronschwimm-Wettbewerb Attersee“ mit 114kg. Nach erfolgreicher Mayr-Kur 2007 rascher Jojo-Effekt auf 116kg. Mit MB Dezember 2007 innerhalb von 12 Tagen -10kg, Gewicht seither stabil gehalten.

 

 

vielen Klienten wird kalt

Antwort: eh klar, wer seinen Speckmantel auszieht der beginnt zu frieren. Das Bedarf schon einer gewissen Adaption, wir empfehlen Ingwer in die Ernährung aufzunehmen und auch Bewegung einzuschalten, mit der Zeit optimiert der Körper die Thermoregulation.

ALLE „kalten“ Klienten haben uns bestätigt, dass sich dies längerfristig legt. Frieren tun nach unseren Rückmeldungen etwa 10-15%. Wir hören diese „Kritik“ etwa 1 x pro Monat.

Wenn ich dies hier so „runterspiele“ hat dies nicht den Hintergrund, dass ich Metabolic Balance hier schön färben versuche, das sind einfach unsere ehrlichen Erfahrungen.

Viel öfters hören wir über Verstopfungen, die die Damen belasten (immer die, die auch schon vorher verstopft waren): hören wir sicher zwei mal pro Woche. Wird zu 70% mit Flohsamen besser, einige mussten stärkere Abführmittel nehmen. Wieso? Verstehe ich selber nicht, denn – MB ist „normale Nahrung“ minus Zucker und weisses Mehl.

 

es ist kein Sport im Metabolic Balance enthalten

stimmt tatsächlich!

Beispiel: ein Klient mit sitzendem Beruf hat im April 2008 mit 160 Kilo begonnen – im September 2008 hatte er 102 Kilo und seine Frau „schwor uns“, dass er während dieser Zeit maximal zwei Kilometer zu Fuss gegangen wäre, denn morgens steigt er ins Auto, abends aus und geht genau bis zum Fernseher. Im Dezember 2008 – bei mittlerweile 85 Kilo – machten wir eine Futrex Fettmessung und fanden, dass er eine ideale Zusammensetzung Muskel/Fett/Wasser hatte, mittlerweile „fühlte er sich so glänzend“ und leistungsfähig, dass er 3x wöchentlich weite Walking-touren unternimmt.

Aber natürlich werden die Klienten während der Schulung aufgeklärt, dass zur langfristigen Gesundheit, insbesondere zur HDL-Induktion Ausdauer-Bewegung und Omega3-Fettsäuren integraler Bestandteil jeder Lebensführung darstellt.

 

 

Abnehmen ohne Sport? Zum Abnehmen (des Fetts) ist Sport ehrlichgesagt nicht notwendig, sondern ausschliesslich eine NEGATIVE ENERGIE-BILANZ. Auch ohne Sport nimmt man mit Metabolic Balance FETT und nicht Muskeln ab, wie uns unsere eigenen Futrex Messungen bestätigen. Zur Stoffwechselregulation und auch Diabetes-Verbesserung sehen wir wunderbare Ergebnisse ebenfalls ganz ohne Sport und Bewegung!
Problem Muskelmassenschwund

Manche KlientINNEN mit forcierter Diät-Karriere leiden an gravierendem Muskelschwund (Sarkopenie). Hier ist der Grundumsatz bereits so vermindert, dass selbst in der sehr kalorienreduzierten ersten MB-Phase kaum abgenommen wird. Hier helfen uns die FUTREX-Körperzusammensetzungs-Messungen, bzw. kommt in Kürze eine BIA-Messung (vermutlich Akern, ich bin gerade in der Recherchephase), um graphisch ansprechende und umfassende Messergebnisse zu bekommen.

99,9% unserer Klienten wissen bereits, dass Sport und Bewegung gesund sind und als integraler Bestandteil zu jeder nachhaltigen Lebensführung gehören. Die „dicken Klienten“ konnten sich einfach nicht aufraffen. Nach einigen Wochen MB geht das nicht nur recht gut, sondern es entsteht im Körper tatsächlich soetwas wie LUST an der Bewegung!

Jedoch: wir bieten Walking-Gruppen an, wir arbeiten mit Trainern zusammen, wir empfehlen unser Fittness-Studio vor Ort – UNSER eigener Beitrag ist jedoch die ausgiebige Schulung und Erläuterung der Hintergründe unserer „LOGI“ basierten Diät sowie das Abfangen von Problemen, Nachschulungen, Plan-Umarbeiten usw. usf.

Wir erläutern den Unterschied zwischen Ausdauer- und Krafttraining – wir können unsere Klienten aber nicht bei der Hand nehmen und mit ihnen trainieren. Dies müssen wir in unserem Setting einfach der Selbstbestimmtheit des Klienten überlassen, so wie wir ihnen auch den Plan erklären, sie über Hintergründe aufklären ihnen aber die Durchführung selber überlassen müssen.

 

 

es ist so teuer

Nun, der Punkt kommt von den Fachleuten auch immer. „Geldschneiderei“ usw von den „Fachleuten“ die uns dann die Proteinshakes einreden wollen –

Zu teuer? Finde ich gar nicht:

  • Planerstellung (Dauer: ca. 40min),
  • Planausdruck in Farbe
  • Formatierung
  • Mapp
  • 2-3 Stunden Erstschulung
  • Besprechung der Blutbefunde durch den Arzt

und die tw. recht umfangreiche Nachbetreuung nach Bedarf: tw. im Ausmass mehrerer Sitzungen bei uns – manche nehmen sich regelmässige Termine zur Nachkontrolle über 1 Jahr was wir durchaus gutheissen weil es der nachhaltigen Lebensumstellung dienlich ist (gut die Hälfte unserer Zeit geht für die Nachbetreuung auf) nein, das ist wahrlich gar nicht teuer, v.a. auch da es ja funktioniert. Unser Adipöse-Kinder-Special ist zB grade kostendeckend berechnet!

 

 

man braucht Zusatzprodukte, Vitamine

Blödsinn! Stimmt einfach nicht. Metabolic Balance ist ein ganz normales, handelsübliches Essen, keine Shakes, keine Zusatzprodukte.
Sie essen alles was sie sonst auch essen, sie verzichten nur auf Zucker und weisses Mehl. Wer vorher keine Vitamine gebraucht hat, brauchts unter MB auch nicht.
Der Trick von MB liegt ja darin, dass über die Blutbefunde ganz normale, sonst auch übliche Ernährungs-Bausteine zusammengestellt werden, sodass man – trotzdem man anfangs nur 1000 – später dann 1300kcal bekommt – KEINEN Hunger hat und sich fit und leistungsfähig fühlt.

So macht Abnehmen einfach Spass, weil das „nagende“ Körperverlangen nach mehr, nach süssem, nach Zwischenmahlzeiten, Schoko, Kekse usw. bei den allermeisten Klienten ausbleibt – eine neue, faszinierende Erfahrung: beim Bäcker stehen, die herrlichen Wohlgerüche frischgebackener Mehlspeisen riechen, in sich reinhorchen und KEIN VERLANGEN zu spüren – faszinierend! Ehrlich!

Aber – stimmt – wenn Klienten über 30 Kilos abnehmen, empfehlen wir die Schindelerschen Mineralstoffe und auch andere Vitamin-Präparate, bei bestimmten Nahrungsmittel-Vorlieben oder wenig Käse/Milch im Plan auch Calcium-Tabletten.

Und ehrlich, seit der Orthomolekular-Ausbildung bin ich überzeugt davon, dass JEDER Zusatzprodukte beim heutigen Lebensstil benötigt, siehe einfach nur unsere Seite übers Vitamin D.  Besonders diejenigen, die NICHT „natürlich“ essen, also die Nicht-Metaboliker.

 

 

es werden teure und schwer zu bekommende Lebensmittel verwendet

Stimmt, wenn man sich unter 20 verschiedenen Fisch-Optionen (… Forelle, Lachs, Saibling, Zander, Thunfisch ….. Wolfsbarsch …. Austern) auf die zwei teuren kapriziert. Ich bleibe bei den 19 „normalen“ Vorschlägen. Wenn man bei Geflügel-Vorschlägen „Huhn, Pute, Ente, Straussenfleisch“ sich auf den Strauss kapriziert, ist es teuer – niemand schafft jedoch dem Klienten an sich nur vom teuren zu ernähren. Der MB-kritische Konsument-Artikel (s.u.) hatte gerade dies thematisiert – diese Kritik ist bei Kenntnis des wahren Sachverhaltes lachhaft und tendenziös und hat eher den Aspekt einer bewussten Desavouierung der Methode.

Eindeutige Rückmeldung aller Klienten: MB-Essen ist deutlich billiger, innerhalb von 3 Monaten hat man sich den Plan erspart durch simples Weglassen der Fertigprodukte und Schleckerein.

 

es ist so kompliziert zu kochen

stimmt genau: den ersten und den zweiten Tag,

jedoch auch nur für diejenigen Klienten,

  • die vorher nur im Gasthaus gegessen haben ohne selber zu kochen
  • und schon in der Volksschule durchgefallen sind.

 

Die Angaben sind zB für das Mittagessen

130g Fleisch + 140g Gemüse + 1 Obst + Brot

 

  • welches Fleisch? Der Klient wählt nach seinem Gusto aus „seiner Fleischliste“
  • welches Gemüse (aus der umfangreichen Liste) ist dem Klienten überlassen,
  • detto mit dem Obst.

Zubereitung:

  • ganz nach Wunsch

Würzung:

  • ganz nach Wunsch und Geschmack. Ich mags gern thailändisch mit Ingwer und Zitronengras usw – oder Indisch mit Curry, oder traditionell österreichisch: mit Knoblauch und Kümmel – egal, das entscheidet ganz der Klient.

Wem dies zu kompliziert erscheint, kann tatsächlich kein MB machen, der hat aber auch bisher nicht gekocht.

 

Aber worum geht es denn da überhaupt: um eine LEBENS-STIL Veränderung, nur dieser garantiert Nachhaltigkeit. Kurz mal abnehmen und dann wieder zurück ins alte Muster ist die beste Garantie um nach kürzester Zeit wieder so wie vorher auszusehen.

Das Kochen, das Wägen, das Zubereiten ist das ÜBEN und EINTRAINIEREN des in der Schulung Erlernten. Auch das „Sündigen“ in der 3er Phase ist elementar und wichtig, denn nur so LERNT man den UNTERSCHIED zwischen „Vitaler“ und „normaler“ Ernährung kennen.

Nach 1 Woche Metabolic Balance kann jeder die Gewichter eines Lebensmittels sehr gut einschätzen, so bekommt man ein Gefühl für MENGE.

Wo – Herr Pape – bleibt dieser Übungseffekt der für die Nachhaltigkeit unverzichtbar ist, wenn ich einen Proteinshake zubereite?

 

 

es ist schwierig neben einer Familie so zu kochen

dazu gilt dasselbe wie im obigen Punkt „schwierig zu kochen“: nur an den ersten und zweiten Tag. Tatsächlich sind die Rückmeldungen dann immer „es geht ganz leicht, ich bin auch viel schneller fertig als mit dem Essen der Kinder …“

aber noch viel öfters hören wir: „alle essen jetzt so mit, weil es ihnen so gut schmeckt, sie bekommen aber noch Reis/Kartoffel/Nudeln … dazu“.

 

man bekommt keine fertigen Speisepläne

nein, sie sollen ja ihr Leben nachhaltig modifizieren, daher müssen sie die Nachhaltigkeit erlernen und üben.  Aber natürlich haben sie „Grob-Pläne“:

man bekommt individualisierte, persönlich adaptiere Lebensmittellisten für

  • „Gemüse“
  • „Obst“
  • „Fleisch“
  • „Geflügel“
  • „Eier“
  • „Bohnen“
  • „Sprossen“
  • ….

sowie Mengen-Angaben, welche auf Alter / Geschlecht / Grösse / Ausgangsgewicht …… berechnet sind, sodass man einen ausreichenden „Mikronährstoff“ – ausbalanzierten Speiseplan erhält (Beweiss: man hat mit „seinem Plan“ keine Hungergefühlt, mit fremden Plänen kommen Heisshungerattacken).

Zubereitung: wie man es mag, Würzung: wie man es braucht.

Tatsächlich ist dies doch viel praktischer als fixe Menüpläne, weil es keine Einschränkungen vorgibt und keine künstlichen Einengungen und Vorschriften macht:

  • Heute hab ich viel zu tun und esse eben Mittags nur rasch zwei Eier mit zwei Avocado-Broten, dazu zwei Karotten und ein Apfel,
  • morgen koche ich mir eine Suppe aus 140g Hühnerfilet und Gemüse, Ingwer und Knoblauch (dazu immer Brot und Obst, danach immer Kaffee),
  • über-morgen Lachs-Steak auf Spargel-Spinat
  • am Freitag hab ich wieder keine Zeit und nehme eine Packung Knoblauch-Forelle vom Hofer – oder doch lieber Räucherlachs? – egal, irgendso ein Fertig-Produkt.
  • Am Wochenende bin ich zum Grillen eingeladen und geniesse das Steak – lasse halt den Kartoffelsalat weg und abends im Gasthaus esse ich den Putenstreifensalat eben mit dem mitgebrachten Roggenbrot statt dem Salzstangerl.

Abends – mit mehr Zeit – esse ich aus den vielen anderen Varianten, vegetarisch zB, Tofu, Bohnen, Pilzen usw.

Gasthaus Essen?

Überhaupt kein Problem – man lässt eben die nichtmetabolischen Zuspeisen weg, die Mengenverhältnisse hat man sofort im Griff, nach einer Woche schätzt man die Speisen ganz problemlos auf 2-3g genau ein.

Was soll ich mit einem fixen Speiseplan und vorgeschriebenen Menüs. Das geht doch an meiner Realität vorbei. Die Möglichkeit aus vielen vielen Optionen die für mich grad passende selber auszuwählen, das ist für mich sicher das richtige.

Worum geht es denn auch? Um das „Lernen“ der Mengen, um das „Umgehen“ mit Lebensmitteln, um eine „Lebens-Stil-Änderung“, dies passiert ganz selbstverständlich nebenbei und die Rückmeldung aus dem Konsument-Artikel 1/2010 ist diesbezüglich ganz typisch.

Aber sicher: wer sich sicherer fühlt mit eindeutigen Vorgaben bis hin zum Menü, dem haben wir auch schon für einige Tage oder sogar Wochen einen Speiseplan erstellt, das ist ja unser Job als „Metabolic Balance-Berater“.

 

Man nimmt kaum / nicht ab

orginellerweise werden uns immer wieder zu Problemklienten Beobachtungen aus dessen Bekannten- oder Freundeskreises zugespielt: „hat sich Pommes bestellt“, „hab ich beim Eis-Essen gesehen“, „sitzt 3 x wöchentlich in der Konditorei“.
Die Mehrzahl der Problemklienten dürfte in diese Kategorie fallen, diese Klienten entsorgen sich aus der Betreuung aber früher oder später von selber, auch ICH SELBER gehöre zu diesen Problemklienten, die ewig sündigen und dann nichts abnehmen. Hält man sich streng an seinen Plan funktioniert es – Punkt!

Aber: beim Auftreten einer Krankheit: Schub eines Mb. Crohn, schwerer – saisonal bedingter – Heuschnupfen, akute Entzündung wie zB eine Angina, eine Grippe, mehrmals haben wir es auch gesehen beim Neu-Einstellen eines Antidepressivums:

hier sind gröbere Umstellungen im Körper im gange. Treten diese während der Kur auf, steht von diesem Moment das Gewicht. Sind diese Krankheiten der Grund für die Diät, hatten die Klienten bereits vor dem Plan sehr ernste gesundheitliche Probleme, die durch den Plan nicht geheilt werden. Tatsächlich können wir denen aufgrund unserer speziellen ärztlich-komplementärmedizinischen Kompetenz zumeist erfolgreich Unterstützung anbieten (ohne dies jedoch hier zu garantieren).

Mein Eindruck: fast alle „krankheitsbedingten Störungen“ können durch Metabolic erleichtert, aber nicht geheilt werden. Kehrt man wieder „vollständig“ zu ungesunden ernährungsverhältnissen zurück, treten die Migräne, die Verdauungsbeschwerden, die Schlafstörungen, die Hautbeschwerden wieder auf.

Eine Klientin hat uns im November angerufen, sie hätte jetzt eine Gastritits. Bei genauem Nachfragen erfährt man: sie macht Metabolic seit Mai, fühlt sich dadurch insgesamt wesentlich besser, energiereicher, hat fast jedes Jahr im Herbst ihre Gastritis. Ich bin zwar etwas enttäuscht, dass MB dies nicht „verhindern“ konnte, andererseits – wieso sind wir gerade bei dieser Ernährungsumstellung so erwartungsvoll?

 

Klienten werden in ihren Erwartungen betrogen

Eine Klientin hat einen „enttäuschten Brief“ geschrieben. Aufgrund dieser Homepage hat sie sich erwartet, dass sie von mir (Dr. Retzek) behandelt werden würde. Sie leidet seit Jahren an XXY und ihr wurde während der Metabolic Balance Schulung nur das Ernährungssystem erklärt sowie von mir die Laborbefunde. Schon beim Rausgehen hat desswegen ihr Freund gesagt, „wieder nur Geld umsonst rausgeschmissen“. Nach 2 Wochen war ihre Krankheit nicht verschwunden, daher hat sie alles abgebrochen und jetzt ist sie noch enttäuschter und will auch nicht zahlen.

Nun, in die Entscheidung ein Diätprogramm als Therapie ihrer Krankheit zu wählen waren wir alle nicht eingebunden. Ich hoffe auch ganz klar auf der Homepage zu verdeutlichen, dass wir mit Metabolic Balance eine stoffwechseladaptierte, individuelle Ernährungs-Umstellung und Ernährungs-Schulung anbieten, dass Metabolic Balance kein „Heilsystem“ für Krankheiten darstellt, auch wenn ich begeistert berichte was ich damit erlebt habe, eben, weil ich das von einer Ernährungsumstellung nicht erwartet habe.

„Behandlungen“ biete ich als Arzt mit meinen umfangreichen Ausbildungen auf Nachfrage und terminlicher Vereinbarung an. Wer seine Krankheiten behandelt haben will, muss sich einen „Behandlungs-Termin“ bei mir buchen bzw. – falls die Kombination mit Metabolic Balance erwünscht ist – unser Paket „Plan inkl. medizinischer Betreuung“.

Auch als Kranker hat man Selbstverantwortung für seine Entscheidungen, auch ich als Arzt habe meine Kosten zu zahlen, die Mahnung geht ans Inkassobüro.

 

Nachher nimmt man gleich wieder alles zu

Jawohl, wenn Sie nachher so essen wie vor der MB-Kur – d.h. eine positive Energie-Bilanz aufweisen (mehr essen als verbrennen) – werden Sie wieder zunehmen. Das ist immer so, egal mit welchem System man abnimmt. Viel Entscheidender ist die Frage nach dem JoJo-Effekt durch Verlust an Muskelmasse – gottseidank kein Faktor bei MB.

Tatsächlich legen wir sehr grossen Wert auf eine umfassende Schulung und Erklärung der Zusammenhänge. Unser Credo ist die „Selbstermächtigung des Klienten durch Verständnis“, kleine Sünden während der Kur sowie die „Umstellungsphase“ werden wieder und wieder die Richtigkeit dieses unseres Modelles beweisen durch unmittelbar folgenden Heisshunger oder Müdigkeit.

Um den Gewichtsverlust nachhaltig zu gestalten, empfehlen wir mindestens 6 Monate innerhalb des Systems zu verbringen – um die „innere Repräsentanz“ des Körpers im Gehirn so zu ankern, dass eine automatische Rückkehr zum Ausgangsgewicht („Selbst-Torpedierung“) vermieden werden kann. Intensive Nachkontrollen verbessern das Outcome. Wir bieten den Klienten gerne entsprechende Termine an – in Anspruch nehmen müssen diese die Klienten selber.

Gerne mache ich Klienten in diesem Zusammenhang auch auf das Buch „das ICH-Gewicht“, von Maja Storch aufmerksam

GERNE – wirklich, das ist mir ein persönliches Anliegen weil es der Nachhaltigkeit dient – GERNE – solange es unsere Kapazitäten erlauben – coachen wir unsere Klienten über lange Zeit. Wir betonen es immer wieder während der Schulung: „nehmen sie sich doch einen Kontrolltermin um überwacht zu sein, schaun sie – sie habe das doch mitbezahlt, nehmen sie es doch in Anspruch“

 

Fazit

Schliesslich zum Abschluss dieses Abschnittes hier – derartige „Aufklärungs-Arbeit“ müssen wir jetzt (Juni 09) praktisch kaum mehr machen, denn unsere Klienten kommen mittlerweile, weil sie schon mindestens 2 oder 3 andere Klienten kennen, die gut und zufrieden abgenommen haben. Daher müssen wir uns mit diese Kritiken kaum mehr auseinandersetzen, Gottseidank.

In der Praxis sind wir aus der „wir müssen uns genau erklären und rechtfertigen“ Phase heraussen , die Klienten wissen was ihnen bevorsteht, dass es leicht geht und keinen unzulässiger „Mehraufwand“ bedeutet, dass die Kosten gerechtfertigt sind. Ich gehe auf diesen Einwand eigentlich hier nur desswegen ein, weil ich mich eben beim Surfen über eine so wirklich dumm-dreiste Kritik eines anderen Diät-Anbieters geärgert habe.

 

 

Kritische Texte zu MB in den Medien

 

Ö Journal für Ernährungsmedizin 2008

Im Dezember 2008 erschien eine kritische Evaluation des „Titanen“ Univ.Prof. Widhalm – oberster österreichischer ErnährungsExperte, einem hervorragendem Kliniker und Wissenschaftler vom AKH Wien

 

 

– im hochgeschätzten Journal für Ernährungsmedizin 4/2008.

Die Stellungnahme lehnt den Einsatz von Metabolic Balance ab, da es bislang nicht wissenschaftlich bewiesen sei und die massgeblichen Regeln von Metabolic Balance wissenschaftlich nicht nachzuvollziehen sind, „ausserdem ist es schwer vorstellbar, dass ein Speiseplan durch einen Computer erstellt werden kann“.

Diesbezüglich liegt auch eine Stellungnahme von Dr. Funfack vor, auf die einzelnen Punkte der kritischen Evaluation sachlich eingeht

Mein Kommentar: Das hohe Mass an erfolgreich abgenommenen und Gewicht haltenden Klienten in MEINER Praxis spricht wirklich gegen die prinzipiell kritische Grundeinstellung wie im Artikel demonstriert. Die angemahnten Studien sind im Kommen und die hohe Akzeptanz von Metabolic Balance ist keinesfalls das Ergebnis grosser Marketing-Anstrengungen, sondern liegt daran, dass jeder Klient wie eine Littfasssäule täglich Werbung für Metabolic Balance und unsere Ordination macht.

Die von der Österreichischen Gesellschaft für Ernährungsmedizin präferierten Diätprogramme beruhen durchwegs auch auf Protein-Shakes  und Fertigprodukten. Wo hier der Vorteil liegen soll im vergleich zur MB-Diät, welche ganz normale Lebensmittel in geschickter Zusammensetzung und Mengenverhältnissen verwendet, mag sich mir nicht unmittelbar erschliessen.

 

 

 

Kleine Zeitung 2008

Auf dieser Review beruht vermutlich die Review in der Kleinen Zeitung, die jedoch Prof. Widhalm fehlerhaft zitiert.

Orginell ist dann besonders der Abschluss der kleinen Zeitungs Review:

 

statt Metabolic Balance lieber auf den Körper hören„:

Denn mein Körper sagt mir gerne „Ganznuss-Schokolade“, „Marillenmarmelade“, „Butterzopf“, „knackig frisches Butterbrot“, „Schweinsbraten“, „Salami“, „Cabernet Sauvignon aus dem Barrique“, „Spaghetti mit noch viel mehr Pesto“, „Kernöl“ – wohl nicht nur bei mir, sonst hätten wir doch nicht unser gesellschaftsweites Syndrom X – Problem.

Nach einigen Wochen MB sind diese Gelüste nicht nur einfach verschwunden, die extremen Kalorienschleudern haben mir sofortige Müdigkeit und Missempfindung bereitet.

Zur Review der Kleinen Zeitung habe ich hier eine Stellungsnahme von Dr. Funfack

 

 

 

Kritik im Konsument 4/2009

Lesen Sie hier über die Kritik im Konsument.

Kommentar Dr. Retzek (30. März 09): dass zweifelhafte Beratungen in Wien durchgeführt wurden kann ich nicht kommentieren – wenn das so stimmig ist ist das natürlich nicht richtig. Vielleicht ist dies ein Grund, wieso wir sogar Klienten aus Wien bekommen, die die weite Anreise zu uns auf sich nehmen, wurde unser Beratungskonzept doch auch vor kurzem von Dr. Funfack persönlich als positives Beispiel herausgestrichen.

Jedenfalls ist der „kritische Grundtenor“ der MB-Kritik im Konsument keinesfalls in Übereinstimmung mit unserer Realität. Tatsächlich haben wir heute, nach dem Erscheinen des „Konsument“ vier Anrufe von Klienten bekommen, die sich bestürzt drüber zeigen und sich gerne für öffentliche Testimonials zur Verfügung stellen.

Was wir jetzt erleben, das „Auftauchen“ von Kritik von aller Seite, ist eine länger erwartete „Reaktion“ des ernährungsmedizinischen Establishments, dem die Felle davonschwimmen, weil viele Klienten Metabolic Balance machen.

Wie ich selber immer wieder sage: jeder Klient ist „Werbung“ für uns. Wir (Ordi Retzek) haben noch NIE irgendwelche Werbung für MB gemacht. Das Wachstum an Klienten die bei uns die Beratung suchen ist ein organisch/harmonisches – nur über die zufriedenen Kunden. Über entsprechende Effekte bei Laborbefunden und Krankheiten habe ich auszugsweise an anderer Stelle berichtet. Tatsächlich bin ich „froh“, dass die kritische Gegen-Reaktion jetzt eintritt, denn diese ist der erste Schritt eines Dialoges. Bis jetzt habe ich ja leider KEIN Interesse, höchstens ablehnende Ignoranz von Seiten meiner Kollegen erfahren.

Aber, ich habe dieses Phänomen schon öfters erlebt:

  • vor 20 Jahren sind Kollegen, die Akupunktur gemacht haben, vor öffentlicher Mannschaft im Krankenhaus lächerlich gemacht worden.
  • 15 Jahren sind Tumor-Patienten, die Anti-Oxidantien eingenommen haben, beschimpft und lächerlich gemacht worden.
  • In meiner Turnuszeit sind noch Tumor-Patienten, die sich bei Dr. Steinkellner Mistel und Antioxidantien-Therapie als Zusatztherapie geholt haben, vom Primar der Onkologischen Abteilung im LKH Vöcklabruck tatsächlich hinausgeworfen worden! Heute wird diese Therapie in vollem Umfang im AKH Wien angewendet.
  • vor 12 Jahren ist Fr. Dr. Marina Markovic mit Schimpf und Schande vom AKH Wien „verjagt worden“, obwohl heute ihre minimal-invasiv-care Ansatz weltweit standard in der Neonatologie ist. Damals verlor sie auf der Autobahn 2 x ihre Reifen, wie sie im Vera-Interview aussagte. Markovic wurde nach meinem Wissen nie offiziell rehabilitiert.
  • Mit der Homöopathie erleben wir die unkritische Meinungsmache des Establishments heute noch immer genauso. Ja selbst im komplementären Bereich wird die Homöopathie einfach ignoriert, auf meinen Vortrag in Meran kam keine einzige Anfrage/Nachfrage!

Metabolic Balance ist jedoch ein anderes Kaliber als die komplex-komplizierte Homöopathie: praktisch alle Studien beweisen die Richtigkeit dieses Ansatzes, nur mit ernsthafter Beugung der Realität kann man dieses Konzept negieren (das Buch von Nico Worm ist voll von entsprechenden Studien und Untersuchungen, die DVDs zu den Metabolic Balance Jahreskongressen sind mit ihrem dichten Vortrag von Hrn. Nico Worm ausgezeichnete Informationsmöglichkeiten über die Wissenschaftliche Studienlage zum Konzept).

Mittlerweile > 300.000 Klienten im deutschsprachigen Raum, die alle OHNE Werbung nur durch Mundpropaganda in den letzten 6 Jahren zu MB gefunden haben, sind eine typische Abstimmung mit den Füssen.

 

Daher bin ich sehr dankbar, dass die führenden Vertreter der Diätologie jetzt in den Dialog mit MB eintreten. Dass etwas neues vom Establishment vorerst einmal ohne genaue persönliche Prüfung rundweg abgelehnt wird, liegt in der Natur der Verhältnisse „Neu“ und „Etabliert“.

 

Update Konsument Ausgabe 1/2010

Lesen Sie hier den Artikel – er ist wohl selbsterklärend! Der Artikel beschreibt ausgezeichnet das Ergebnis, auf welches ich immer und immer wieder hier auf meiner Website hinweise:

Metabolic Balance funktioniert als Methode zum Abnehmen ausgezeichnet, Gewicht-Halten hat nur mit „ausgeglichener Energiebilanz“ zu tun, nicht mit einem System oder einem Plan. Wenn man wieder ungezielt reinstopft, nimmt man eben zu aber durch die Kur (die Diätphase) lernt man „nebenbei“ mit normalen Lebensmitteln vernünftiger umzugehen.

Merkwürdig (höflich ausgedrückt) ist jedoch die abschliessende Schlussfolgerung dieses Artikels: weil man Zucker und Weissmehlprodukte durch Gemüse und Roggenvollkornbrot ersetzt, erleidet man an Ballaststoff und Folsäure-Mangel.  Der Redakteur bleibt jedenfalls seiner Linie treu, der Leser mag sich selber ein Bild machen.

 

Weitere Kritikpunkte sowie Kommentare von Dr. Retzek

Mai 2009 Als Nachtrag zum „kritischen Konsument-Artikel“: zahlreiche Klienten haben uns kontaktiert und sich angeboten als „Testimonials“ für MB zu dienen, keiner verstand die Kritik im Konsument, da die einzelnen Punkte alle „Flöhe-Suchen“ darstellen. Man muss ja kein Haifisch-Steak oder Straussen-Steak essen, hat ja immer noch 20 andere Möglichkeiten.

Inzwischen ist ein sehr positiver MB-Test-Artikel in der Woman erschienen, ausserdem hat ROUNDER-GIRL sowie Andrea KDOLSKY -38kg in den Medien Furore gemacht. Wie ich oben geschrieben habe – die Fachwelt bleibt kritisch, die Klienten stimmen mit den Füssen ab.

Juni 2009

Der Kurier Artikel (Artikel online nicht mehr verfügbar) vom März schreibt 1:1 den Konsument-Artikel ab, die Kurier-Schnepfe „Rosa Aspalter“ – selber Proponentin eines eigenen Diät-Programmes – wagt sich jetzt im Juni, wo die erfolgreiche Freiburger Studie zu MB erschienen ist und diverse Artikel das Programm weiter bestätigen (s.o.) derartig dumm-dreist an die Öffentlichkeit, dass man sich als Arzt und Wissenschaftler-Kollege schämt, insbesondere da sie ebenfalls Wissenschafts- und Auslandserfahrung zu haben vorgibt! Hier platzt mir der Hals bei soviel Unseriosität im Kollegenkreis.!

Ich kann dazu nur sagen, die Klienten stimmen mit den Füssen ab: unsere Praxis ist gut besucht.

Juli 2009

Eine Ärztin hat das Standbad Seewalchen „fluchtartig“ verlassen, weil dort in der Speisekarte „Metabolisch“ zubereitete Speisen angeboten wurden, berichtet mir Hannes Hüthmair, der Pächter des Strandbad-Restaurants:

 

„sie hätte in ihrer Praxis dann die ganzen Leute, die nach Metabolic krank seien oder über den Jojo-Effekt wieder alles zugenommen haben“.

Nun widerspricht diese Aussage ganz unserer Wahrnehmung – es mag aber sein, dass die „Metabolic-Versager“, „Abbrecher“ oder „Fehlschlager“ sich aus Scham oder sonstigen Gründen nicht bei uns melden, dich bitte höflich die Kollegen mit deutlich MB-Assoziierten Problemen mir eine email zu senden, damit wir uns den Fall, das Problem und ggf. die Hintergründe oder Fehler im System anschauen können: heli.retzek@homeopathy.at

An echten Krankheiten im Zusammenhang mit dem Plan habe ich nur eine „metabolische Myatrophie“ bei einem Patienten erlebt, der bereits vorher jahrelang Cortison wegen massiver Ekzeme verwenden musste und im Zustand des „Fatigues“ zu uns kam, MB zur Befindlichkeitsbesserung versuchte – ohne abnehmen zu wollen, er aber trotzdem in der Stoffwechselreinigungsphase (2 Wo strenger Plan) rasch und viel Gewicht abgenommen hat und anschliessend in einen extremen Fatigue verfallen ist der Schulmedizinisch als Depression fehlgedeutet wurde. Dieser Klient ist Anlass für mich gewesen, mich intensiv in

1) Toxikologie einzuarbeiten und eine eigenständige Ausbildung (Regulations-Diagnostik nach Klinghardt) zu beginnen um derartige Phänomene 1) zu erkennen und 2) behandeln zu können.

2) mit mit dem Phänomen des Fatigues –> Mitochondriopathien bzw. Mitochondrien-Medizin auseinanderzusetzen. Dies ist ein völlig neues Fachgebiet welches eine grosse Zahl an Patienten betrifft, die üblicherweise alle als „Depressiv“ fehlgedeutet werden. Auch hier habe ich eine neue Ausbildung bei Prof. Alfred Wolf sowie der Deutschen Gesellschaft für AntiAging (dort sind die Deutschsprachigen Proponenten der Mitochondrien-Medizin vereint) begonnen um dieses Phänomen besser identifizieren und v.a. therapieren zu können.

Heute weiss ich, dass dieser Klient bereits vor dem Plan mit Umwelttoxinen schwerst belastet war und ihn der Gewichtsverlust durch das Freiwerden vieler im Fettgewebe abgespeicherter Toxine in eine „Detoxikations-Krise“ gestürzt hat.

 

Eventuell könnten wir das „Hochgehen“ einer Divertikulose (als Divertikulitis) und 2 Klienten mit Gallenkoliken (bei vorbestehenden Gallensteinen) ebenfalls als Diät-Assoziierte gesundheitliche Probleme werten,

bei allen diesen Problemen bestand nach meiner Meinung die „Krankheit“ die im Zusammenhang mit der Diät aufgetreten ist bereits vorher.

 

„Ein Patient liegt mit Nierenversagen im Krankenhaus, weil er Metabolic Balance gemacht hat“:

merkwürdiges wird mir zugetragen. Komisch dass sich die Klienten nicht bei uns, den Betreuern rühren. Ja – obwohl Nierenversagen eine KontraIndikation für MB darstellt – habe ich ganz vorsichtig einen Klienten mit Diabets-Induzierten chron. Niereninsuffizienz und einem Kreatinin von 3,6 auf MB gesetzt. Das Kreatinin liegt dzt. bei 2,6 und er ist nach Aussagen seiner Gattin „ein ganz anderer Mensch“, kann jetzt viel länger und ausdauernder Arbeiten, benötigt weniger Medikamente um seinen Blutdruck zu halten und die Zuckereinstellung ist trotz Verringerung der Tabletten besser.

Da ich sehr an einer OBJEKTIVEN Einschätzung, einer OBJEKTIVEN Beurteilung des Projektes MB interessiert bin, durchaus auch „ertrage“, dass ein gewisser Anteil der Klienten Probleme erleiden bzw. beim Abnehmen scheitern, möchte ich die p.t. Leserschaft bitten, bei Kenntnis derartiger Fälle oder Sachverhalte mir eine Email zu schreiben, damit wir

1. überhaupt Kenntnis von Problemen unter MB bekommen

2. Abbrecher / Kur-Versagen usw. mit besonderer Unterstützung versorgen können

Probleme mit / unter Metabolic

Bis dato sind mir folgende Probleme unter MB bekannt geworden (1500 Klienten, Stand Oktober 2009)

  • Eine Klientin hatte 1 Woche nach Beginn von MB eine Entzündung ihrer jahrelang bereits bestehenden Divertikeln und musste ins Spital (würde ich nicht ursächlich MB zuordnen)
  • eine weitere Klientin – peinlicherweise sogar eine Ärztin – hatte jetzt 2011 ebenfalls eine Perforation ihrer langjährigen Divertikulose/Divertikulitis und wurde operiert. Im Nachgespräch mit der Kollegen waren wir beide Ratlos was die perforierende Entzündung ausgelöst hatte, da sie sich wunderbar fühlte und auch keine Blähungen hatte. Desswegen erachte ich eine ausgeprägte Divertikulose als relative Kontra-Indikation für Metabolic Balance!
  • 1 Klient mit schlechten Gallewerten und bekannten Steinen hatte unter MB die Gallekur gemacht und seither noch häufiger Gallenkoliken wie vorher, wurde schliesslich Gallenstein-Operiert
  • 1 Klientin hat nach -37 kg jetzt plötzlich Gallensteine (die vorher nicht bekannt waren)
  • 1 Klient leidet unter „metabolischer Myopathie„: totale Muskelschwäche bis Muskelabbau. Kam zu MB weil bereits krank im Vorfeld, jahrelang schwerste Neurodermitis ständig durch Cortison unterdrückt, Schlafstörungen usw usf. KEINE Besserung durch MB, jedoch rascher Gewichtsverlust mit anhaltender Muskelschwäche (schwere chron. KH die durch MB nicht verbessert worden ist).
  • 1 Klient hatte nach der ersten Woche einen Gicht-Anfall (er leidet Anabolika-Missbrauch in der Jugend seit Jahren an Gicht, Blutdruck, Leberentzündung und Insulinpflichtigem Diabetes Typ II: mittlerweile: vollständig Medikamentenfrei und schöne Blutwerte): 4/2011
  • mittlerweile (11/2011 – 2500 Klienten) ca 25 Klienten leiden/litten unter Haarausfall. Bis auf 1 Fall reversibel und rasch wieder hergestellt durch unsere Hinweise.
  • 1 Klientin hat geringe Verschlechterung ihres Cholesterins (>95% der Klienten haben jedoch Verbesserungen bis zu -50% zum Ausgangswert!)
  • ca. 50 Klinten hatten Kreislauf-Schwierigkeiten, auch Schwindelbeschwerden – v.a. in der Anfangsphase der Kur, weil es ja den Blutdruck oft so rapid runterhaut, etwa 5 Klienten anhaltende Kreislauf-Schwierigkeiten.
  • 3 Klienten haben tatsächlich nichts abgenommen – „Superverwerter“ – wir mussten die Nahrungsmittelmenge vermindern
  • einige Klienten, die MB wegen Haut oder Blutdruckbeschwerden – nicht wegen dem Gewicht durchgeführt haben – sahen ihre erhofften Verbesserungen nicht erfüllt.
  • mehrere Klienten, die MB zur Gewichst-Zunahme durchgeführt haben, haben tatsächlich nicht zugenommen – hier müssen wir das Programm jedenfalls modifizieren, MB zum direkten „Zunehmen“ funktioniert so nicht, sondern „reguliert“ Störungen im Darm-Bereich, sodass anschliessend besser zugenommen werden kann.
  • etwa 20 Klienten hatten im Lauf der mehrmonatigen Diät „Infekte“, tw. konnte ich diese einer erhöhten Schwermetallbelastung zuschreiben und habe eine Schwermetallausleitung initiiert, bei allen ausser 1 Klientin kam es Normalisierung der Gesundheit, die letztere wird mich wohl noch länger beschäftigen.
  • 2 Klienten (ein Mann aus Wien und ein Pärchen aus Salzburg) hatten Probleme mit unserer Termin-Organisation („ich spreche nicht mit einem Anrufbeantworter“), brachen desswegen ab und beschwerten sich in Isen in der Zentrale (dort leider auch so frech, dass ihnen weiteres Anrufverbot erteilt wurde). (2007)
  • 1 Klient – „Body-Builder“ – hat „nur 2 kg abgenommen“ in 2 Wochen – war schon desswegen verärgert (2010). Er hatte 6cm Bauchumfang aber – zu seinem Ärger – auch 2cm Oberschenkelumfang verloren („dort sind nur Muskeln, kein Fett“). Die FUTREX – MESSUNG zeigte jedoch, dass er angeblich -5kg Muskelmasse abgenommen hätte, daraufhin war er keiner Diskussion/Argumentation zugänglich und verliess die Praxis wütend, denn „an 5kg Muskeln arbeitet er 1 Jahr“, er „ist jetzt bei einem Sportmediziner“.
    Unsere Recherchen bei Sportmedizinern (Uni Wien), Dr. Funfack, Stoffwechselexperten in diesem Zusammenhang ergaben, dass es bei seinem Plan keinesfalls ein Muskelabbau in diesen Dimensionen möglich ist. Die „hochgepumpten“ Muskeln haben vermutlich durch die Kalorien-Reduktion bei weiterem „Powertraining“ ihre „inneren Fett- und Glykogen-Reserven“ abgebaut (hochtrainierte Muskeln haben hohe Fettreserven in unmittelbarer Nähe der muskelfaser-Mitochondrien), das Futrex kann das in der Muskelfaser befindliche Fett nicht unterscheiden und gibt es als Muskel aus, „normale Klienten“ haben eben keine so starken intramuskulären Fettdepots wie die Athleten. Wir haben auch bei keinem anderen Futrex-gemessenen Klienten bisher jemals Muskelmassen-Reduktion gesehen, nur und ausschliesslich Fett. Es muss sich um ein spezielles Phänomen bei Bodybuilder handeln.
  • ein Klient bekam am ersten Tag der Ausleitung (Nov 2011) einen Tinitus. Sein Mund ist mit über 20 fetten Amalgam-Plomben zugekleistert, er ist desshalb für mich jedenfalls ein Kandidat für multipleste chronische Störungen.

Wenn Sie sich – werter Leser – jetzt hier nicht zitiert finden, obwohl sie Beschwerden unter MB bzw. „durch“ MB bekommen haben, bitte ich um eine email – mir liegt an faktisch richtiger und sachlich kompetenter Aufklärung.

Ein bekannter Fach-Vortragender im Kurs „Ernährungscoach“ schimpfte Oktober 2009 über MB: „er alleine hat 50 Klienten in seiner Praxis, die er nach MB wegen Verschlechterungen nachbetreuen musste“ – merkwürdig dass wir in unserer doch objektiven Praxis keine adäquaten Fälle sehen, wo die Patienten dies doch schon bezahlt haben und wir uns tatsächlich bemühen, Probleme zu lösen.

 

 

Dagegen stehen:

  • Hunderte Patienten, die >> 30 Kilo abgenommen und gehalten haben,
  • hunderte, deren Blutwerte sich sehr gut gebessert haben
  • hunderte, die Anrufen und sich dankbar über die gewonnene Energie und Lebensfreude äussern
  • hunderte, die so begeistert sind, dass sie Verwandte und Freunde schicken.

 

 

Und – seien wir ehrlich: wie kann ich bei folgendem Diätplan (fiktiv, aber ähnlich Metabolic Balance: normale Produkte – grosszügige Lebensmittellisten die in ihrer Zusammensetzung und auch Menge gemäss der Blutwert-Analyse zusammengestellt werden)

wie kann ich durch „diese böse Ernährungskur“ erkranken?

  Frühstück Mittagessen Abendessen
Tag_1••••

190g Joghurt
1 Apfel
2 Scheiben Brot
2 Kaffee (schwarz)

100g Räucherlachs
120g Salat-Mix m. Balsamikoessig mit 2 EL Kernöl
2 Scheiben Brot
1 Birne
1 Kaffee (schwarz)

75g Cottage Cheese + etwas Öl zum Liptauer gewürzt
120g gebratenes Kraut
1 Brot
120g Erdbeeren

 

Tag 2

1 Spiegelei
80g Mischgemüse
2 Scheiben Brot
+ 20g Frischkäse
1 Apfel
2 Kaffee (schwarz)

100g gegrillte Putenstreifen + 120g Salat-Mix (auf Balsamiko-Kernöl-Basis)
2 Scheiben Brot
1 Apfel
1 Kaffee (schwarz)

75g Tofu gegrillt mit green Thai-Chili + Soja-Sauce + Ingwer gewürzt auf
120g Gemüse
1 Brot
100g Ananas

Tag 3

6 TL Nüsse
1/2 Mango
2 Karotten
2 Scheiben Brot
+ 20g Philadelphia als Aufstrich
2 Kaffee (schwarz)

170g Kidney Bohnen mit 120g Salatmix/Zwiebel (+2 EL Öl)
2 Scheiben Brot
1 Apfel
1 Kaffee (schwarz)

1 Naturschnitzerl 130g
mit viel Zwiebel / Lauch als „Zwiebelrostbraten“ hergerichtet
dazu noch 90g Mischgemüse
1 Brot
1 Orange

 

 

Sie werden sich wohl fragen, wie man mit so einem Plan überhaupt abnehmen kann. Genau das fragen uns die Klienten „muss ich soviel essen?“

Die Gerüchte werden also verbreitet, dass eine Ernährung – ähnlich wie in der Tabelle oben dargestellt – krank macht, aber dass ständige Protein-Shakes anstatt eines vernünftigen Essens „wissenschaftlich anerkannte Diäten darstellen“.

Entschuldigen Sie, werte Leser, dass ich an dieser Stelle so „polemisiere“, aber die Kritiken von fachkompetenten Kollegen mit anderen Diät-Programmen, die uns zugetragen werden, sind

 

so geartet, dass ich mir – bei allem Respekt – einen gewissen Sarkasmus erlaube.

 

„zertifiziertes Diät-Programm“

 

Dr. Funfack hat über die Universitätsklinik Freiburg eine grosse Studie mit > 800 Klienten durchführen lassen, die ein Jahr lang kontrolliert worden sind. Diese Studie muss auch von jeder Kuranstalt durchgeführt werden (wenn sie mit Krankenkassen verrechnen möchte).

Der Netto-Gewichstverlust nach 1 Jahr betrug immer noch > 5% der Ausgangswerte im Durchschnitt, mit Spitzen bis > 30% des Gewichts, wobei ein sehr deutlicher Zusammenhang nachzuweisen war mit der Anzahl der Regeln, die die Klienten auch nach der Kur beachteten (erster Bissen Eiweiss, fünf Stunden Abstand, drei Mahlzeiten …..). Je mehr dieser Regeln eingehalten wurden, desto höher der Gewichtsverlust.

Der Gesundheits-fördernde Aspekt der Kur (Blutwerte, Energie, Schmerzen ….) liegt bei > 10% nach einem Jahr, dadurch zeigt sich Metabolic Balance als 3x so „wirkungsstark“ wie eine mehrwöchige Kur in einer Kuranstalt.

Hier eine Zusammenfassung der Studienergebnisse, die Orginal Zusammenfassung auf der Website des Instituts.

Wir sind im Prozess der Zertifizierung, Metabolic Balance wird das weltweit erste „zertifizierte“ und iso-geprüfte Diät-Programm – was ein weiterer Hinweis auf die Qualität und den Langzeiteffekt des Programmes darstellt. Sobald die Studiendaten (derzeit in Endphase der Auswertung, eine Dissertation wird ebenfalls damit zusammengeschrieben) veröffentlicht sind (Herbst 2009) werde ich breit und tief drüber berichten.

 

 

 

 

Email mit Kritik an metabolic balance

5. Nov 09 – Lieber Herr Retzek,

ich bin gerade auf Ihre Webseite gestoßen mit „Kritik an MB“.

MB ist ein Phänomen …. aber verbunden mit den allerschlimmsten Rückschlägen, die die Leute natürlich sich und ihrer Undiszipliniertheit zuschreiben.

Auch ich habe 30 Kilos abgenommen.

Ich habe mich 2 Jahre in Foren aufgehalten. Die Leute haben nur gekämpft. Nur.

Ich würde heute nie wieder MB machen. Obwohl ich vieles von MB beibehalten werde.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass MB schlimme Fressanfälle hervorruft. Man könnte ein Buch schreiben über die Beiträge, die man in Foren dazu liest.

Natürlich ist der Anfangserfolg toll, auch die Blutwerte: super.

Aber all das könnte man auch erreichen auf anderem Wege.

Im Gegensatz zu Ihnen kenne ich nur 90% Rückfaller. Und die letzten 10%, da müssen wir erst abwarten, ob in 3-5 Jahren deren erreichtes Ergebnis immer noch stabil ist.

Soweit zu einer aus der „Praxis“, die von MB total überzeugt war. Aber nur „im Prinzip“. Wenn dieses Programm nicht verändert wird (Kalorienerhöhung durch mehr Gemüse), wird der Boom eines Tages einschlafen, den es ausgelöst hat.
Herzliche Grüße
Dipl-Psych. S.G. Psychotherapeutin, BRD

Antwort Retzek

diese Email hat mich wahrhaft betroffen gemacht. Haben wir einen Gutteil unserer Ordinations-Infrastruktur einem „Humbug“ gewidmet? Ignorieren wir viele Klienten, die im Leben draussen grosse Probleme haben und sich aus irgendeinem Grund nicht getrauen anzurufen und uns unseren Job – sie zu coachen – machen lassen?

Also hab ich die Email ausgedruckt und bin gleich zu Lenna ins Schulungszimmer zu einer Gruppe von 4 Teilnehmern und 2 Zuhörer gegangen und habe die email vorgelesen:

Resultat: „meine Eltern haben beide metabolic balance gemacht, die hatten keinen Hunger, ja – sie hatten gute Energie, nein denen geht es hervorragend, sonst wäre ich doch nicht da“

„meine Freundin hats gemacht, die hat über 30 Kilo abgenommen, es geht ihr ausgezeichnet, sie hat bis jetzt ihr Gewicht gehalten, nein – sie hatte keinen Hunger – desswegen bin ich ja da“.

Lenna bestätigt, dass in der telefonischen Sprechstunde derartige Ereignisse kaum vorkommen. Selten – seltener als 2x pro Monat klagen die Klienten über Heisshunger, was wir doch meistens gut korrigieren können; die Klienten die persönlich zur Kontrolle erscheinen klagen ebenfalls nicht, sind alle sehr angetan.

Hat mich wieder etwas beruhigt. Trotzdem: Marie-Theres, unsere neue metabolic balance Assistentin habe ich sofort hinters Telefon gesetzt:

„du telefonierst jetzt JEDEN einzelnen Klienten an und fragst bezüglich Gewichtsabnahme, Nachhaltigkeit, Energie, Krankheiten, Laborwerte, Betreuung, Zufriedenheit …“.

Nach einigen Stunden telefonieren gestern, am 6. Nov. 09 sind die ersten 20 Rückmeldungen da: 19 davon überaus positiv, 1 hat wieder deutlich zugenommen aber noch nicht das Ausgangsgewicht erreicht. Marie-Theres wird die nächsten Wochen zu tun haben und alle Klienten in der Datenbank durchrufen, damit kann ich dann tatsächlich erschöpfend Auskunft geben über Nachhaltigkeit und Ergebnis.

Jedenfalls hat mich die erste Session „Nachtelefonieren“ wieder beruhigt, das Ergebnis ist viel besser als ich es selber erwartet habe.

 

Zum faktischen Inhalt der Email:

1. Wenn Heisshungerattacken bestehen stimmt was nicht, dann ab zum Coach. Meistens sinds versteckte Zucker (Essig, Suppenwürfel, Medikamente)

2. Die Gemüsemenge reicht eigentlich meistens aus, individuell verändern wir sie jedoch bei Bedarf – das gehört zum Coaching. An sich ist die Gemüsemenge völlig egal nach oben hin (ausser den fetthaltigen, wie Avocado oder den stark Kohlenhydrat-haltigen wie Erbsen), bitte – essen sie halt 1 Kilo Brokoli extra dazu und haben dann halt an diesem Tag um 200 kCal mehr, solange sie kein grosses Firmicuten-Problem haben ist das wirklich egal.
Wir haben bezüglich Gemüse nur desswegen eine mengenmässige Begrenzung um den ausgedehnten Magen der Adipösen auf normale Grösse schrumpfen zu lassen, da die nahrungsbedingte Magendehnung der Haupt-Sättigungs-Faktor bei einer Mahlzeit ist. Wir haben bis jetzt – November 09 über 1700 Klienten gecoached – alle kommen über Mundpropaganda da ausser dieser Homepage keine Werbung oder externe Info-Vorträge durchgeführt werden, es müsste uns doch aufgefallen sein, dass unter metabolic balance solche Schwierigkeiten auftreten.

3. bei Sport (mehr als 3h mild pro Woche) muss mehr gegessen werden, sonst steht man und nimmt nix ab, das ist ja unser Job als Coaches, dass wir dann den Plan erhöhen. Immer wieder hören wir von Klienten, die aus welchen Gründen auch immer weniger gegessen haben, dass sie an diesen Tagen NICHTS abgenommen hatten.

Ich hab jetzt übrigens 2 Stück SenseWear Armbänder + Auswertungsprogramm bestellt um bei Problemfällen (die meisten haben sich jeden Muskel schon runter-diätiert) bzw. bei Sportlern genau Auskunft über Grundumsatz sowie Tagesverbrauch geben zu können.

Ausserdem den Standard der BIA-Messung um unsere Futrex-Messungen zu erweitern.

4. Zur Nachhaltigkeit: die ist ganz einfach bestimmt:

wenn man mehr isst als man verbrennt, nimmt man zu. Genauso ist das. Mittels metabolic balance hat man ein (meist lebenslang gültiges) Medium in der Hand um HUNGERFREI und ohne Probleme simples FDH durchzuführen.

Für entsprechende Psychologische Probleme im Hintergrund habe ich oft noch meine Homöopathie als Hilfe – weiterführend empfehle ich das Buch von Maja Storch „das Ich gewicht“, welche dieses Thema beleuchtet.

Letztlich haben Sie, werte S. trotzdem 30 Kilo abgenommen. Dass es eine Qual war zeigt, dass etwas nicht funktioniert hat – ich bin aufrichtig – wir sehen diese Probleme nur ganz punktuell, in der Regel nicht. Über Foren die voller gequälter Klienten sind, weiss ich nichts.

Dr. Helmut B Retzek, 6. Nov 09

 


Kommentar einer langjährigen MB-Nutzerin

Wer unsere metabolic einleitungsseite gelesen hat, weiss, dass ich (Dr.Retzek) von Regina „zum MB gezwungen wurde“. Am 23.12.2009 erreichte uns folgende Email von Regina reginawitz (at) yahoo.de schreibt uns

Hallo Lenna!

reginaIch hab gerade die „kritische MB „ Zeilen gelesen und muß mich einfach dazu äußern:

Es sind jetzt schon über 2 Jahre, daß ich über 40 kg mit MB abgenommen hab (Beginn 21.2.07). Es ist mir bis jetzt nicht schwer gefallen, das Gewicht zu halten – wobei ich sagen muß, daß ich ein paar Kg. mehr hab als mein „niedrigstes Gewicht“ mit MB. Ich fühl mich einfach wohler und mein Gesicht ist nicht so „ernst und kantig“.

Klar, wenn ich meiner Schokoladenleidenschaft fröne und über mehrere Tage Süßes esse (Schoko, Kekse, Kuchen), dann weiß ich, warum ich zwei bis drei Kilo mehr hab.

Was ich wirklich – mir zu liebe – einhalte sind die 4 Punkte: 3 Mahlzeiten, 5 Std. dazwischen nichts, mit Eiweiß die Mahlzeit beginnen und die Essenszeit soll nicht länger als 1 Std. dauern (also wenn ich zu meiner Freundin auf einen Kaffee fahr, dann esse ich knapp davor und schaffe es innerhalb einer Stunde – ich hab halt Glück mit meiner nahe wohnenden Freundin Christine…).

Jetzt ist die Weihnachtszeit mit vielen Versuchungen für mich, aber ich weiß, daß ich nach Silvester eine super Methode in der Hand hab und gleich wieder nach 2-3 Wo Konsequenz (ohne Süßes) und Abwiegen der Essensmenge mein Idealgewicht hab.

Ich hab viele Methoden probiert, abzunehmen und über 120 kg damit abgenommen – und in kürzester Zeit wieder mehr denn je gehabt. Erst mit MB weiß ich, daß mein Gewicht „im Griff“ hab. Aber sicher ist, wenn frau zu Gewichtsproblemen neigt – dann muß sie eben denken beim genußvollen Essen.

Deine Ratschläge mit mehr Eiweiß und Gemüse am Abend ohne Brot helfen mir dabei auch sehr. Danke dir, Lenna.

Ganz liebe Grüße aus Schwanenstadt,

Regina Witz

Antwort Retzek: danke Regina, weil ich von den diversen „unsachlichen“ Kritiken an MB etwas angenervt war, habe ich auf folgender Unterseite ziemlich polemisch geantwortet.


 

Enttäuschte Email einer Metabolik Balance Klientin (30. März 2011)

Sehr geehrter Herr Doktor!

Leider bin ich mit meinen Blutdruckwerten bald wieder dort, wo ich Anfang Februar 2011 bei Ihnen mit Metabolic angefangen habe. Sehr demotivierend!!! Seit ca. 1 Woche Blutdruck am Abend 151/110.

Einnahme: 1 Cosaar am Morgen und mittlerweile wieder 1 Amlodipin am Abend. Amlodipin hatte ich schon abgesetzt seit fast 3 Wochen. Ich weiß einfach nicht, was ich falsch mache oder ändern könnte.

Positiver Aspekt an der ganzen Sache: Ich bin 11 kg leichter. Gewichtsreduktion war allerdings nicht der Hauptgrund für diese Diät, sondern der blöde Blutdruck. Ich hoffe auf Ihren Rat.

Liebe Grüße XXXYY

Antwort Dr. Retzek

Lieber  XXXX 

mich interessiert das Thema sehr, desswegen hab ich die Mail noch deutlich erweitert beantwortet um noch klarer zu machen, womit wir es „zu tun haben“ und was „unsere“ gemeinsamen Probleme sein können – meine als Therapeut der sich dann inkompetent vorkommt, ihre als Klient die den gewünschten Erfolg nicht bekommt.

Es wird wohl so sein, dass SIE mit Diät alleine ihren Blutdruck nicht behandeln können. Wie ich immer schreibe: chronische Krankheiten kann man mit der Diät kontrollieren aber nicht heilen, d.h. solange man sich „streng dran hält“ geht’s ganz gut, sobald man wieder normal isst kommt die Krankheit wieder. Vielleicht hab ich dies nicht in den „euphorischen Erfolgsmeldungen“ deutlich genug gemacht – es ist aber mehrfach auf der Homepage von mir so zitiert.

Uraltes homöopathisches Gesetz: mit „Lebensstil“ kann man chronische Krankheiten nicht ausheilen, desswegen hat Hahnemann die „Theorie der chronischen Krankheiten“ entwickelt.

Es tut mir selber sehr leid und leid auch für Sie, dass sie diesbezüglich enttäuscht sind, ich kann hier nicht viel mehr dazu von Seiten „Metabolic“ anbieten, dies ist wohl dann eine andere Baustelle. 

Zur „Ehrenrettung“ darf ich drauf hinweisen, dass bei vielen Klienten die Bluthochdruckwerte mit dem Gewichtsverlust alleine ausreichend „dauerhaft“ runtergehen. Unsere Rückmeldungen sind diesbezüglich viel positiver, deutlicher usw. als ich es überhaupt schreiben kann, sonst schaut das alles auf der Homepage wie extremes Eigenlob oder Werbung aus was gar nicht meine Absicht ist.

Aber – immer wieder haben wir eben auch Klienten bei denen der Cholesterinwert, der Harnsäurewert oder der Blutdruckwert sich überhaupt nicht rührt oder – ganz selten – sogar verschlechtert. Hier liegt eben eine ganz andere Störung vor als ein „Metabolisches Syndrom“ (= Überbeanspruchung der Stoffwechsel-Verwertungs-Reserven des Körpers durch Überladung mit Fett und Zucker), die Ursachen sind natürlich vielfältigst – für den Blutdruck von Stress, Depression, Elektro-Smog, Schlafstörung, Apnoe (Schnarchen), Infekte, Atherosklerose in Nierenarterie oder Halsschlagader, bis zum Tumor,  usw usf – ganz vielfältigste Möglichkeiten, die alle eben NICHT auf Diät reagieren müssen.

Ich versteh ihre Enttäuschung, teile sie auch durchwegs – meine Homepage ist ja ein klares Dokument meines anhaltenden Versuches die „Natur der Krankheiten“ und Heilungsmöglichkeiten besser und ganzheitlicher – umfassender und kausaler (als es der normalen pharmakotherapie-orientierten Schulmedizin entspricht) – ergründen und verstehen zu können – abseits bzw. zusätzlich der von mir hochgeschätzten Schulmedizin, manchmal muss man aber dann die ausgestreckte Hand der Medikamente mit Demut und Dankbarkeit für diese Möglichkeiten annehmen.

Nichtsdestotrotz haben Sie ihr „Geld nicht rausgeworfen“, denn die Grundlagen von Metabolic – „Insulinreduzierte Ernährung“ – darf ich ihnen als „die BestAging“ – Diät ans Herz legen. Bei allen Kongressen der letzten Jahre mit „Ernährungsbeteiligung“ (AntiAging München, Menopause Wien, …) wird das Konzept „hinter Metabolic Balance“ immer als beste und einfachste Möglichkeit gesund zu altern präsentiert – auch wenn sie damit nicht immer alle Krankheiten und Störungen eliminieren können. Dass inzwischen die meisten anderen „Diät-Konzepte“ die

 


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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

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