Kawa-Wurzel bremst effektiv Prostatakrebs

wir leben in einer aufregenden Zeit, denn momentan ist ein absoluter Trendwechsel in der Forschung / Wissenschaft: viele viele Natursubstanzen und „Volksheilkundliche“ Mittel werden tatsächlich wissenschaftlich beforscht, die Ergebnisse sind oft viel beeindruckender als man es sich vorstellt.

Ausgangsbasis dieser Untersuchung war die Bemerkung, dass Männer aus FIDSCHI – die regelmässig mit Kawa relaxen – kaum Prostatakrebs haben, wenn sie nach Australien ziehen steigt die Rate an Prostatkrebs um das 5fache!

deutliche Wachstumsunterschiede transplantierter Tumore in Mäusen mit Kawa (unten) vs. ohne Kawa-Extrakt

In dieser Studie vom Febr. 2012 werden die KAWAINE gezeigt, die hier Wachstumshemmend sind, kleine Moleküle die Hormonen ähneln, daher vermutlich an die Hormonrezeptoren andocken, welche für das Prostatazell-Wachstum verantwortlich sind.

Die Ergebnisse sind tatsächlich mehr als beeindruckend. In Transplantat-Versuchen (Prostatakrebs wird in Nacktmäuse transplantiert, dem Modell-Tier der Onkologen) wachsen die Tumore konzentrationsabhängig ganz drastisch langsamer unter Kawainen, das bild daneben zeigt dies.

Wurde für mehrere verschiedene Prostata-Zell-Linien gezeigt.

Hier die Studie im FulltextPDF

(Visited 250 times, 1 visits today)
Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite


die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.