Kaffee

ich bin ein Coffee Junkie – und meinen Kaffee macht mein Freund Hannes Hüthmair mit seinem unnachahmlichen GORI-KAFFEE http://www.gori-kaffee.at/ 

„Meine Sorte“ ist die unverschnittene Guatemala 100% Arabica-Hochland Kaffee – Röstung, die mir Hannes in fantastischer Handarbeit perfekt zurecht-röstet. 

Arabica-Hochland hat wenig Säure und nur 1/3 des Coffeins – daher kann ich meine 10 Expressos pro Tag ohne jedes Problem für Magen / Schlafqualität geniessen.

Bei der Menge Kaffee die ich verbrauche ist es notwendig zu überprüfen, wie sehr ich mir damit schade – oder nütze?!

 

 

Kaffee mindert Diabetes Risiko

  • mindestens vier Tassen Kaffee – egal ob coffeiniert oder ent-coffeiniert – mindern das Risiko an Diabetes II zu erkranken um -30%. Es wurde keinerlei Erhöhung des Risikos anderer chronischer Krankheiten durch Kaffeegebrauch festgestellt. Studie Febr. 2012

 

 

Negative Studien

 

Kaffee mindert Cardiovaskuläres Risiko im Älteren nicht

ADMA ist ein Blutwert, der das Risiko an Herzinfarkt/Schlaganfall zu erkranken gut wiederspiegelt. Es zeigt sich eine deutliche verminderung der ADMA Werte im Blut durch Tee oder Gemüse, jedoch nicht durch Kaffee oder Früchte. Kaffee hat ADMA sogar leicht erhöht. Studie März 2012

 

 

 

Kaffeeröster & Barista Hannes Hüthmair - Dr.HeliRetzek - Chef-Grillenberger-Markus anlässlich eines Metabolic Balance Koch-Events in Vöcklabruck

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

2 Kommentare

  1. Joe Romanski sagt:

    Auch die „Framingham Heart Study“ zeigte an 1.354 Personen über einen Zeitraum von 10 Jahren
    einen signifikanten Schutzeffekt von Kaffee. Z.B. ein Minus von 43 % bei der Herz-
    Kreislauf-Mortalität – und das ist wahrlich eine genaze Menge.

    Und Daunderer betont(e) sogar die Antidot-Wirkung („signifikante Intelligenzverbesserungen“ bei Vergiftungen), da Kaffee den P450-Zyklus (CYP) pusht.

    Also: Wohl bekomms!

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