Hyperikum bei Maria Treben

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Dazu noch folgenden Hinweis aus einer Homöopathie-Mailingliste

Schaut mal und wundert euch nicht… 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypericin

Nirgendwo steht dass Hypericumöl die feinsten Nervenfasern und Kapillareinsprossungen in vernarbtes Gebiet ermöglicht. Alles was nicht mehr gut durchblutet ist wird wieder durchblutet und Zellregeneration und Zellreparatur wird damit ermöglicht. . 

Narben gehen weg. Verbrennungen heilen narbenlos – bei richtiger Anwendung und die gequetschten Finger freuen sich sehr auf ein Bad im Hypericumöl
auch Viren – besonders Herpesviren werden sofort in Luft aufgelöst
und es ist eine große Hilfe nach der Beendigung des Bestrahlungszykluses bei Mammaca – es darf nicht während der Bestrahlung verwendet werden – aber danach hlft es beim Aufbau des verbrannten Hautgewebes… 

Es ist eine Schande dass die Industrie die alten Erkenntnisse von 2000 Jahren mit Füße tritt.

Nur die hochdosierte in meinen Augen wahnsinnige Hypericumkur für bestimmte Depressionen mit all den klaren Nebenwirkungen wird betrachtet und mit Recht als Blödsinn
entlarvt  aber

das feine Öl, die feine Dosierung der Homöopathie, die feine Tinktur und der feine Tee der 1: 10 mit der Malve und Hagebutte als erheiternder Tee schon 250 Jahre in meiner Familie bekannt ist
nichts steht da …


Ja und da habe ich noch eine Anwendung.

 

Ich gehe spazieren und merke, daß da was am Ohr krabbelt. Am Daumen hat die Wespe, die mein Ohr gut fand, mich dann erwischt – autsch. Gleich fing es an zu schwellen. Was tun 2 Std. weg von aller Zivilisation.

Hatte ich da nicht eben ein blühendes Johanniskraut gesehen?

Bin kurz zurück, habe 1 Blüte abgepflückt, die auf den Daumen gerieben, der dann schön rot wurde.

Die Schwellung ging sofort zurück, der Schmerz verschwand.

Wanderung fortgesetzt.

Zu Hause dann nur noch der Johanniskrautrote Daumen.


 


schau – diese Studie zeigt eine Beobachtung die in unserer Familie seit Generationen bekannt ist – von der wohltuenden Wirkung der potenzierten Hypericum ganz zu schweigen deren Vorteile sich erst in meiner Generation zeigten. Ich bin mir sicher  das es noch viele Familien gibt die sich in den Bergen mit dem Öl gesund erhalten… Warum geht dort niemand hin und schaut sich das genau an? 

Ich frag mich warum Ratten ? Warum nicht die Millionen Opfer von Verbrennungen – warum nicht die die wulstigen Narben , die neuralgischen Schulterschmerzen  – warum nicht die schmerzhaften Ischialgien, Knieergüße, Bakerzyste usw……  für die ärztlichen Kollegen (wir HP dürfen Gürtelrose nicht behandeln) – warum nicht Umschläge bei der Gürtelrose mit Hypericumöl sofort wenn sich die ersten Bläschen zeigen ? Lippenherpes. ? Überall sind sofort die Schmerzen reduziert bist ganz weg…

 Windpocken wenn die Eiterbläschen mit Calendula schmerzfrei eingetrocknet sind und dann gibt man auf jede juckende Kruste einen Tropfen Johanniskrautöl. Jucken weg. Keine Narbe. Ganz sanft ganz schnell. Das Wissen ist 1000 fach da, nur im pupmed steht nix davon. 

 Ich liebe diese Pflanze über alles – sie hat mich von schlimmen Narben komplett befreit – sanft dauerhaft ohne Schmerzen oder OP einfach so… das mag ich gern mit dir und allen die hier mitlesen aus gegebenen Anlass teilen… 

Bei den Depressionen sehe ich das es viel zu hoch dosiert wird und damit total in Verruf gebracht wurde – so als ob man diese Heilpflanze mit Gewalt vom Markt nehmen will weil sie zu viel kann ? – und das es

nach der Erfahrung meiner Urgroßmutter mit anderen Pflanzen wie Malve oder und Hagebutte evtl noch Schafgarbe oder Frauenmantel kombiniert werden muss damit es seine aufhellende Wirkung in geringster Gabe leisten kann – schnell sanft dauerhaft.

Verhältnis 10 g Hypericum fol  50 g Hagebutte, 40 g Malve – als Haustee für den Winter… 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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2 Kommentare

  1. Wenn Du es als Haustee empfiehlst, würdest Du also zum täglichen Genuss raten? Ich bin immer sehr vorsichtig mit Kräutertees, neige eher dazu, ständig abzuwechseln. Wenn man aber im Winter eher unlustig ist, rätst Du wohl zu einer solchen Mischung – habe ich das richtig verstanden?

    • HeliR sagt:

      wir machen individual-Therapien, ich sammle hier nur was ich so erlebe – zB durch Mitteilung eines Patienten, dann suche ich Studien dazu, was nicht bedeutet dass wir ungezügelt oder einfach so vor uns hin Kräutertherapie machen.
      Johanniskraut ist sicher keine kurative Therapie sondern nur ein Adjuvans mit drastischen Einfluss auf die CYPs. Wenn also Palliation oder Adjuvantien hilfreich sind, geben wir es. Allerdings hab ich NOCH NIE einen Tee verordnet, sollte ich vielleicht anfangen.
      Der Artikel war die Reaktion auf Mitteilung, dass man mit dem Öl eine Chemo-PNP weggebracht hat, das ist bemerkenswert und berichtenswert. Grasi hat übrigens auch die allerbesten Erfahrungen mit „seiner Hauspflanze“ Johanniskraut.

      Ab und an geb ich es intermittierend um die Entgiftung anzuregen, weil es ja die CYPs stimuliert – in der Regel aber nur bei entsprechender Homöo-Indikation: lanzinierende Schmerzen, v.a. nach Rü-Verletzungen (Lumbalpunktion) oder Fingerspitzenverletzungen.

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