Irminix® – neuer Chelator (vormals OSR#1) von Prof. Boyed Haley

wir nehmen als Praxis an klinischen Tests für einen neuen Schwermetall-Chelator namens IRMINIX ® = Emeramide teil.

Wer verwendet diesen Chelator?

die meisten Anfragen bekommen wir von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose

 

Wo bekommt man diesen Chelator?

Der Chelator kann im Rahmen von „early access“ tests unter namentlicher Nennung in Österreich von der Firma EmeraMed (Irland) durch einen Arzt abgerufen werden.

Dieser Chelator war früher als OSR bekannt und wurde von Prof. Boyed Haley entwickelt als einziger echter Chelator. OSR war sehr bekannt und wurde in den USA als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben, dann aber von der FDA vom Markt eliminiert. Jetzt wird OSR als Medikament unter dem Namen IRMINIX ® wieder eingeführt und ist in der Phase der klinischen Erprobung.

Es dürfen nur begrenzte Mengen von IRMINIX ® – nur im Rahmen eines klinischen Tests unter namentlicher Nennung des Patienten mit Genehmigung der staatlichen Behörden über einen behandelnden Arzt abgegeben werden (14 tage lang 1 x 300mg täglich).

Die Kosten sind

ca 660,-  für eine 2 Wochen-Dosis IRMINIX ®  zu zahlen an die Firma EmeraMed. Leider liefern die nicht an Patienten sondern nur an die Studien-teilnehmenden Ärzte und wir müssen es zahlen.

 

Wie ist die Vorgehensweise um Irminix zu bekommen

Irminix darf laut Arzneimittelgesetz von der Firma Emeramed nur im Rahmen von klinischen Studien direkt an beteiligte Arztpraxen unter genauer Dokumentation der Daten (Begleitschreiben des Arztes, Patient) abgegeben werden.

Wir nehmen als Praxis an dieser Studie teil und dürfen Irminix „für Studienteilnehmer“ bestellen.

Interessierte Patienten melden sich bei uns im Sekretariat, senden uns einen Befund und bekommen die von ihnen auszufüllenden Dokumente zugemailt, retournieren diese wieder an uns, wir füllen dann unseren Arzt-Teil aus und übersenden alles an die Firma Emeramed.

Von Emeramed bekommen wir dann eine Packung Irminix mit Rechnung zugesandt, welches wir an den Patienten weiterleiten. Wenn der Betrag vom Patienten bezahlt worden ist, übersenden wir dann die Packung Irminix.

Für unseren Aufwand und die Dokumenation und Versandkosten usw stellen wir 70,- in Rechnung.

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

4 Comments

  1. Patrick sagt:

    Guten Tag Herr Dr Retzek,

    ich habe gehört daß Irminix zwar Quecksilber fest an sich bindet, aber dieser Komplex dauerhaft im Körper zurückbleibt.

    Wie sind da Ihre Erfahrungen?

    Danke sehr.

    Besten Gruß

    Patrick

    • HeliR sagt:

      Irminix ist sehr teuer – > 600,- für 3 Wochen, ich verwende es desswegen sehr selten in der Praxis.

      Wir verschreiben es aber als „protokollarzt“ regelmässig, bekommen aber von den patienten keine sauberen bzw. verwertbaren Rückmeldungen, das ist eher eine Bürokratische Geschichte wo ich eine Bestätigung aussstelle.

      Wir haben unser Ordi-Eigenes Detox-Protokoll basierend auf DMPS, DMSA, DTPA, EDTA, IMD, DESFERAL, TATIONIL, FUßBAD, LASER-DETOX, IRMINIX mit dem biologischen Detox nach Christopher Shade (liposomales GSH, DIM, CBD, ULTRABINDER, BITTER …..) kombiniert und testen die notwendigen Schritte bioenergetisch.

      Hier sehen wir dass die Organ-Aktivierung VOR jeder DETOX der zentrale und wichtige Punkt ist und dass bei blockierter Galle/Leber/Niere die Präparate nicht gut tun oder nicht helfen. Dies haben wir von Christopher Shade gelernt / übernommen, wobei wir mit viel billigeren Präparaten arbeiten. Es muss nicht unbedingt liposomales Lezithin oder liposomale Bittersubstanzen sein – die sind der Mercedes, sicher – aber ich komm auch mit dem Fiat ans Ziel.

      Irminix testet da deswegen nur selten, weil wir mit dem billigsten (DMSA) anfangen und wenn dies ausreichend testet gehen wir nicht zum teureren weiter, desswegen kommen wir selten beim teuersten an.

      Unsere Erfolge sind ausreichend gut, sodass wir nicht unbedingt unsere Vorgehensweise in Frage stellen müssten, vielleicht ging es schneller wenn wir gleich mit Irminix arbeiten würden, ……

      „Am schnellsten/besten“ – d.h. die meisten positiven Rückmeldungen nach einer einzigen Behandlung – bekommen wir wenn wir TATIONIL + DMPS als Infusion mit ELEC-Hochdosis-Magnetfeld kombinieren. Das Magnetfeld scheint die Metalle in ihrer Bindegewebs-Bindung freizuschütteln, man holt einfach mehr damit raus.

  2. Dennis sagt:

    Hallo Dr Retzek ,

    wissen sie wann es wahrscheinlich verfügbar sein wird ?

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