Impffrage

Das Thema Impfung ist nicht einfach.

„Die Impffrage“ ist ewige Quelle von Diskussionen bei Homöopathie-Kongressen, auch hier zumeist dogmatisch besetzt zwischen

  • absoluten Impfgegnern und
  • moderaten / vorsichtigen Ärzten und HPs 
Vaccination, Syringe, Medicine.

Vaccination, Syringe, Medicine.

Impfgegner sind fast immer durch „praktische Erfahrung“ zu Impfgegnern mutiert.

Man muss verstehen: die Praxis eines Ganzheitsmediziners und Homöopathen ist die typische Anlaufstelle für Patienten mit stärkeren Impf-Reaktionen oder sogar dauerhaften gesundheits-Schäden, welche zumindestens in einem deutlich zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aufgetreten sind.

„Normale Ärzte“ negieren hier in der Regel jeden Zusammenhang von Beschwerden und Impfung, manchmal unter heftiger Abwehr: „bilden sie sich ja nicht ein, dass der Epilepsie-Anfall, der am Abend nach der Impfung aufgetreten ist, irgend etwas damit zu tun hat“.

Auch ich habe diese Erfahrungen gemacht, habe Patienten mit doch sehr deutlich Impf-Assoziierten Beschwerden behandelt.

Jedoch kann ich aufgrund meiner Fälle nicht automatisch jedwedige Impferei ablehnen, denn diese Impfkomplikationen in meiner Praxis waren nach meiner Meinung immer Folgen einer unvorsichtigen Anwendung.

Es ist – nach meiner Meinung – eben nicht egal, zu welchem Zeitpunkt ich ein natives (unerfahrenes) Immunsystem mit einer Mischung von 3 lebendigen Viren „inokuliere“ (diese reinspritze). 

Schulmedizinischen Guidelines erlauben den Kollegen eine Vorgehensweise, welche „Komplikationen“ zumindestens erlauben könnte:

Fiebernde / kranke Kinder zu impfen, kranke Erwachsene zu impfen usw ist nicht eine Ausnahme „in ganz kritischen Fällen“ sondern offiziell regelkonform.

Immunologisch hochgespannte Patienten mit Immunstimulatoren zu behandeln ….. 

…. kann dazu führen, dass jene Mechanismen, die „Auto-Immunologische Reaktionen“ verhindern sollen ausgehebelt werden.

Fast alle „meine Komplikationen“ hatten einen derartigen aktiven Stressor des Immunsystems während sie geimpft wurden. Die nachfolgendnegativen Reaktion empfinde ich – als a-dogmatischer Nicht-Ideologe – als vorhersehbar.

Der Zusammenhang einer nachfolgenden Komplikation wird von den Kollegen als nicht-impf-assoziierte „Zufallserscheingungen“ eingestuft, was deren Glaubwürdigkeit bei den Patienten zumeist völlig unterminiert .

Impfe ich selber? 

Ich impfe selten – aber doch in der Praxis.

Mittlerweile mit recht gutem Gefühl denn ich „darf nebenwirkungsfrei“ impfen: dank der wissenschaftlich voll ausbeforschten Epidermale bzw. intrakutanen Impfung. 

Ist die intrakutane Impfung fahrlässig oder Einbildung?

  • Bereits jetzt werden hochoffiziell Grippeimpfung mit intrakutaner Applikationsweise verkauft (Intanza (r)),
  • das geniale NanoPatch ist in klinischer Prüfung und steht kurz vor der Zulassung, ich habe über das Nanopatch Impf-Pflaster einen eigenen Artikel geschrieben. Hierbei wird nur mit einem 1/1000 der Impfstoffmenge eine 3 x stärkere Abwehr aufgebaut wie bei der regulären intramuskulären Impfung
  • die Studienlage  zur intra-dermalen Impfung ist wasserdicht (Stand 2016 > 2000 Studien) die praktisch alle bestätigen: Intradermale Impfung führt zu sehr guten Immunisierung mit geringerer Nebenwirkungs-Rate.

Die intradermale Impfung wird in Entwicklungsländern routinemässig angewendet, weil man (unter der Hand) mit einem Impfstoff 100 Kinder immunisieren kann, da ja (siehe Nanopatch) die Immunisierung um den Faktor 10^3 stärker stattfindet.

Bei der intrakutanen bzw. intradermalen Impfung wird der Impfstoff nur in die Haut eingekratzt: dort befindet sich die höchste Konzentration die Haupt-Immunzellen „Dentritische Zellen„.

die normale „Intramuskuläre Impfung“ wird ja in den Muskel eingespritzt,  wo kaum dentritischen Zellen vorliegen, diese Meisterzellen des Immunsystems müssen daher durch Megadosen von Adjuvantien (Reizstoffen) erst hin-dirigiert werden, ich habe dafür eine eigene Website „Epidermale Impfung“ geschrieben.

wieso wird immer jeder Zusammenhang abgestritten?

Eine objektive und adogmatische Forschung dieser Frage wäre hilfreich, denn die Aussagen div. Publikationen und die Praxis stimmen einfach nicht überein, dies führt zu Misstrauen.

Fast jeder kennt jemanden im Freundes oder Familien-Kreis, dessen Kind nach einer Impfung prolongierte Reaktionen erleiden, tw. so schwer dass die betroffenen Eltern in der Folge jede weitere Impfung ablehnen.

Gleichzeitig die Propaganda der Impfbeführworter, welche meinen, dass IN JEDEM FALL das wiederholte Einspritzen von Thiomersal, Aluminium-Oxid, Freudsches Adjuvans, Haifischöl, usw usf  plus drei lebendige Viren völlig NEBENWIRKUNGSDFREI ist, dass jede negative Reaktion „Zufall“ ist.

Dies führt zu einer Art „Glaubens-Krieg“ welche keiner Seite dienlich ist.

über Wissenschaft und Medizin

Wissenschaft und Medizin sind nicht dasselbe

Wissenschaftler prüfen einen Sachverhalt, erstellen ein Arbeitsmodell und mit diesem werden Experimente durchgeführt. Entsprechen die Ergebnisse nicht genau den Vorhersagen der Hypothese muss das Arbeitsmodell adaptiert werden: erweitert, umformuliert, verbessert. Dies ist immer ein iterativer Prozess. Wenn ein Arbeitsmodell praktisch alle Fälle gut abdeckt nennt man es „Hypothese“.

Sobald sich aus dieser Hypothese eine kommerzielle Therapie entwickelt stoppt jedoch jedwediger Rückfluss an Information sowie der Adaptions-Prozess der Hypothese.

Ärzte werden in ihrer Ausbildung trainiert dem Patienten jeden Sachverstand abzusprechen und dessen individuelle Behandlungs-Rückmeldungen – besonders wenn diese die Therapie in Frage stellten – als störenden subjektiven oder sogar psychologisch motivierten Widerstand zu deklarieren dem keinerlei Informations-Wert zuzuschreiben ist: „ja, gut – es geht ihnen jetzt schlechter, aber die Therapie ist halt notwendig, da müssen sie einfach durch“.

Wird dann noch – wie bei heftigeren Impfreaktionen kleiner Kinder – die eigene ärztliche Handlung („ich mache gesunde Kinder bewusst temporär krank um eine schlimmere Krankheit zu verhindern“) in Frage gestellt, kommt es sogar zu heftigen abwehrenden Reaktionen, bis hin zu Beschimpfungen.

Ein eigenartiger Mechanismus den ich als ehemaliger Teilnehmer des Wissenschaftsbetriebes nie so recht verstanden habe.

Dies hat wohl mit dem Faktum zu tun, dass fast jede ärztliche Zuwendung den Tatbestand einer Körperverletzung erfüllen könnte. Dies lassen sich Patienten nur dann gefallen, wenn sie absolut davon überzeugt sind dadurch zu profitieren.

Jede noch so kleine Kritik an der Therapie oder gar an dem Arzt stellt dieses Vertrauensverhältnis oder den Vertrauensvorschuss in Frage,

damit könnte überhaupt das gegenseitige Einvernehmen diese Therapie durchzuführen in Frage gestellt werden und dies wird von uns Ärzten als existentiell bedrohlich empfunden.

Weil wir NIE supervidierend über derartige emotionale Reaktions-Muster aufgeklärt wurden, nie geschult werden uns selber und das Anliegen des Patienten wertsch
ätzend zu beobachten, kommt es oft in Unkenntnis der eigenen Psychologischen Abwehr-Reaktions-Muster von vielen Kollegen zu heftigen, oft polemischen Reaktionen und sogar Beschimpfungen.

wenn Integrität der Wissenschaft in Frage gestellt wird …. 

Misstrauisch über die Integrität des Wissenschaftlichen Hintergrundes machen dann Aufdeckungen, wie zB dass die Mumps-Impfung der Firma MSD über 20 Jahre ein BETRUG war,

und noch  misstrauischer macht es, dass diese betrügerischen Fakten innerhalb von wenigen Tagen aus der publizierten Weltpresse verschwunden sind: die entsprechenden Seiten der NY-Times, Forbes … waren auf einmal wieder weg.

 

Um aber meinen persönlichen Standpunkt noch deutlicher zu klären hier eine detaillierte Email, in welcher ich einem Kollegen geantwortet habeauf dessen Frage, wie ich die Impfungen handhabe:

 

Impfungen? Keine „einfache“ Antwort möglich

1. ich – Dr. Retzek – bin kein Impfgegner – denn ich sehe zuwenig „ruinierte Kinder“ wie sie in den Impfkritischen Büchern beständig zitiert werden.

2. ich bin jedoch kein absoluter zwingender Impfbefürworter: denn ich behandle – selten aber doch – ernsthaft erkrankte Kinder und Erwachsene mit zeitlich sehr deutlichem Beginn der Erkrankung zum Impfzeitpunkt, Erkrankungen die ich nicht nur zeitlich sondern auch aufgrund ihres Zusammenhang meist als Immundysregulation doch den Impfungen als Nebenwirkung zumessen muss.

3. Als Impfungen erachte ich Tetanus absolut sinnvoll, auch Pertussi –> Diphterie läuft da automatisch mit, also ist die 3fach-Impfung finde ich zwingend notwendig.

MMR muss man heutzutage ebenfalls empfehlen, denn die Kinder können keine Infektion bis zur Pupertät mehr aquirieren und erleiden dann die Gefahr die Erkrankung im höheren Alter mit wesentlich grösseren Nebenwirkungen erleiden zu müssen!

Der ROTA-Virus macht Sinn, genauso wie der RS-Virus, wenn es den nur gäbe als Impfung!

Varizellen, HPV, HepA/B, Meningitis, FSME müssen eigentlich nicht unbedingt in früher Kindheit durchgeführt werden. Hier spielen ja auch gesundheitspolitische Überlegungen dazu, diese in die frühkindlichen Impfungen zu integrieren.

4. Das grösste Problem der Impfung war das Thiomersal, dieses ist ja aus den Kinderimpfungen verschwunden.

Thiomersal ist kein „Kinderspiel“ sondern ein starkes Nervengift über das es zahleiche Studien und viele Versuche gibt die dessen Toxizität klar beschreiben.

Es war genauso ein historisch schrecklicher Irrtum dies in Menschen reinzuspritzen. Ähnlich wie die Total-Ablatio bei lokalisiertem Brustkrebs oder Amalgam-Plomben. Hierfür hab ich eine eigene Website „Thiomersal“ geschrieben.

Adjuvantien – verstecktes und unterschätztes Problem?

5. Alle immunologischen Reaktionen: sterile Hirn-Entzündung nach Impfung, autoimmunologische Krankheiten, Allergie-Induktion usw. sind vermutlich die Folge der „Adjuvantien“:

Der Impfweg „intramuskulär“ ist einfach historisch gewachsen, ist aber eigentlich immunologisch widersinnig da in diesem Kompartiment kaum Immunzellen sind.

Daher muss man mit Mega-Dosen „Reizstoff“ Immunzellen attraktieren um überhaupt dorthin zu gelangen.

Bei multiplen Impfungen oder bei einem bereits durch eine Erkrankung vor-stimuliertem Immunsystem kann diese „Reizung“ dann nach hinten losgehen und eine „Überreizung“ bewirken, es kann eine Auto-Immunität entstehen.

So etwas ist mit Wissenschaftlern problemlos diskutierbar, Ärzte gehen jedoch immer automatisch in den Religionsmodus und streiten dies ab, ohne jemals mit den Details des Immunsystems wissensmässig belastet worden zu sein.

Die Epidermale Impfung scheint mir hier ein gutes Vehikel zu sein die Adjuvantien-Belastung zu minimieren, da wir dieselbe Immun-Reaktion mit knapp einem 1/1000 des Impfstoffes bekommen (siehe TED-Talk zum Nanopatch)

 

Diskussionen werden nie auf sachlicher / faktischer Ebene geführt

6. Es gibt einige Argumente die Impfungen DIFFERENZIERT zu betrachten und auch so einzusetzen:

Wieso sollte man „Neigungs-Impfungen“  (Polio, Hepatitis, Diphterie, Röteln ..) zu einem Zeitpunkt impfen müssen, wo die die Entwicklung der Blut-Hirn-Schranke noch nicht abgeschlossen ist und Autoantikörper neurologische Schäden bewirken können? Dafür hab ich aber keine Studien, das ist eigentlich unwissenschaftlich, ein Bauchgefühl.

Ausgenommen davon sehe ich HIB und PERTUSSI, denn deren Komplikationen sind v.a. in den Säuglingen und Kleinkindern zu erwarten.

6.1. Niemand kann mir erklären wieso man Hepatitis B in kleine Kinder impfen muss. Der Virus wird genau wie HIV übertragen durch infektiöses Blut bei Transfusionen oder Nadelstichverletzungen sowie beim Geschlechtsverkehr. 

Ich würde gerne Argumente akzeptieren, „bei Babies weniger Nebenwirkungen weil Immunsystem noch plastischer ist“ zum Beispiel  – aber es wird sowohl von Impfgegnern wie von Impfbefürwortern nie faktisch und mit Studien sondern nur religiös mit Angriffen, Untergriffen und Meinungen argumentiert:

Tatsächlich funktioniert es wie zwischen Schiiten und Suniten

  • entweder ist man PRO, dann ist man ein richtiger Arzt und stellt nichts in Frage
  • oder man ist CONTRA, dann ist man in den Augen des Establishments so ein dummer Heilpraktiker-Typ, jedenfalls kein Mitglied der „Medical Community“.

Differenziertes Argumentieren auf sachlicher Ebene – gerade auch unter Hinzuziehen der „Einzelfallbeobachtungen von Nebenwirkungen“ ist derzeit einfach nicht möglich – ich habe dies vollständig aufgegeben.

Was ist denn so schlimm dran, dass es Nebenwirkungen gibt?

Wo Wirkungen da auch Nebenwirkungen! Nur bei den Impfungen ist dies „ein Ding der Unmöglichkeit“.

Wir müssten nur beobachten in welchem Zusammenhang diese NW Auftreten, bei welchem Geno-Typus, in welcher Gesamt-Situation oder Konstellation. „Die Hypothese verfeinern“ – im aktuellen schulmedizinischen Setting leider unmöglich.

Ich erlebe dies genauso wie bei Tumor-Krankheiten: hier besteht kein Interesse nach ehrlichem Wissen bzw. faktenorientierten Grundlagen.

Meinungs-Manipulation beginnt eigentlich in den medizinischen Vorfeld-Organisationen

Diskussionen werden durch subtile Beeinflussungen der Forschung, der Publikations-Möglichkeiten bis hin zu Berufsmöglichkeiten durch die logischerweise verkaufsgesteuerte Industrie hinter dem Medizinischen Komplex abgewürgt,

die ganzen „Informations-Vereine“ und „Selbsthilfegruppen“ sind letztlich Marketing-Strategien der Pharmafirmen.

Ich schreibe ja weidlich auf meiner Homepage über Marketing/Pharma.

Komplexe Steuerung des Immunsystems – weithin unbekannt

Als Biochemiker mit mehrjähriger Grundlagenforschungs-Erfahrung hab ich einfach einen Ausbildungsvorteil und darf daher behaupten:

meine Kollegen verstehen kaum das Konzept der Adjuvantien, geschweige den die Antiidiotyp-Antikörper-Kaskaden-Regulation (oder auch Hier)

Da fehlt es selbst bei den „Fachleuten“ an den Grundlagen um überhaupt wirk
lich mitreden zu können, und wie der fette Hendlbrater Gruber (Experte für Medizinische Fragen) immer im TV sagt: „wer nichts weiss muss alles glauben

Daher wird aus einem eigentlich interessantem wissenschaftlichen Sachverhalt eine Glaubensfrage „pro / kontra“ draus und selbst intelligente Impfbefürworter haben auf jede „Einzelfallbeobachtung einer Impfkomplikation“  nur Abwertung und Ablenkung zur Verfügung, im besten Fall wird man nur lächerlich gemacht, in der Regel aber werden auch Drohungen oder Beschuldigungen ausgesprochen.

Bereits als Student hab ich  – so um 1990 herum –  eine „Impf-Diskussion“ zwischen der damaligen Grün-Chefin Madelein Petrovic und einem Pharmakologie-Professor miterlebt:

Petrovic: „wir haben jedes Jahr im grünen Club einen grossen Kasten voll mit Berichten über Impf-assoziierte Kompliationen, weit über 2000 pro Jahr. Wie erklären Sie dann dass es offiziell nur ca 30 gibt. Hier herrscht so eine Diskrepanz …..“

Der Pharmakologie-Professor hat in üblicher Weise sein „Standard-Textbook-Wissen“ runtergeklopft „das gibt es nicht, das sind Hysteriker … “ und das war es, er hat nur überlegen/überheblich gelächelt.

In dieser Athmosphäre ist keine zielführende Diskussion und keine Forschung und und schon gar keine Hypothesen-Verfeinerung möglich, hier erklärt eine Kirche einer anderen Kirche jeweils ihre Religion als die richtige.

Ich hab das Glück im Forschungslabor selber Antikörper hergestellt zu haben und kann auf dieses biochemische Grundlagenwissen aus meiner Vor-Ausbildung (Biochemiker, Molekularbiologie) zurückgreifen, genauso wie die vielen intensiven und aufregenden Diskussionen im Forschungslabor um widersprüchliche Experimental-Ergebnisse in das Gesamtkonzept einzufügen.

Sinnvolle Vorgehensweise

7. keine MEHRFACH-Impfungen 

damit meine ich mehrere Nadeln simultan.

DENN BITTE VERSTEHEN: die Anzahl der Antigene in der Einzelimpfung ist egal

ich wiederhole nochmals: wieviele „IMPFUNGEN“ der eine Nadelstich beinhaltet ist ziemlich wurscht,

eine 6fach-Impfung muss den Organismus nicht mehr belasten wie eine Einfach-impfung, es geht nämlich um „den Stich“ und hier v.a. um die Menge der Adjuvantien, mit denen das Immunystem stimuliert werden soll.

3 x Stechen mit 3 Einzel-Impfungen ist auf grund der Adjuvantien-Kumulation vielleicht 30.000 x so Immunstimulierend wie ein einzelner Stich mit einer 6fach-Impfung, denn es werden pro Stich eine bestimmte Menge an Adjuvantien eingebracht. Das Immunsystem reagiert nicht linear.

Nach meiner Meinung ist der Haupt-Schädigungs-Faktor in einem immunologischen „Überdrehen“ durch die ADJUVANTIEN zu sehen, bei der Grippe Impfung auch das Thiomersal (= Quecksilber = Autismus+Störung der Blut-Hirn-Schranke mit Folgekrankheiten).

Jede Forschung auf diesem Gebiet war über Jahrzehnte unmöglich (Info Klinghardt), Publikationen wurden schlicht nicht angenommen.

Seit 2008 rutscht die eine oder andere Studie durch.

Adjuvantien stimulieren das „ruhende“ Immunsystem auf das MEHRTAUSENDFACHE um eine adäquate Immunantwort zu provozieren. Es wird quasi eine künstliche Krankheit simuliert. Dieser Vorgang ist NICHT UNABHÄNGIG vom betroffenen Organismus und besonders seiner genetischen Grund-Ausstattung! 

Befindet sich der Geimpfte bereits in den Prodromi einer Infektionskrankheit, ist das Immunsystem schon hochgefahren und könnte überdrehen“, dann können Auto-Antikörper produzierende Immunzellen überleben und werden nicht aussortiert, weil der Sortier-Mechanismus überfordert ist.

Prädisposition zu Impfreaktionen

Dies hängt v.a. auch vom Organismus und seiner (v.a. genetisch getriggerten) immunologischen Reaktionsdynamik ab und kann völlig unterschiedlich ablaufen.

Generell gesagt: wer chronisch verwarzt und Mycoplasmen/Chlamydien – infiziert ist (viele braune Muttermale am Körper hat) reagiert viel stärker als jemand, der „rein ist“. Detto mit chron. EBV-Belastung. Wer selten Fieber bekommt reagiert ganz anders als jemand der rasch auf 40 Grad hochgeht.

Es kann nun passieren, dass Auto-Antikörper-CLONE durch das überdreht hochgefahrene Immunsystem durchrutschen – v.a. die ANTI-ANTIKÖRPER – KASKADE und durch die Impfung eine Auto-Immunologisch getriggerte „sterile“ Entzündung als späte Nachkrankheit (WOCHEN nach der Impfung) stattfindet.

Nach Aussagen des Internisten und Hämatologen Dr. Gilbert Glady – der bei vielen Patienten HLR-Typisierungen durchführt, reagiert der HLR-Typ B3 DR4 praktisch obligat mit der Antriggerung einer Auto-Immun-Erkrankung durch eine Impfung, er habe dies hunderte Male bestätigt gefunden.

Wo ist nun das Problem, dass in einer bestimmten genetischen Grundsituation eine seltene Komplikation viel häufiger auftritt? Wieso muss das Ansprechen derartiger Phänomene mit Drohungen, Beschimpfungen und sogar Anzeigen erwiedert werden? Als „Wissenschaftler“ im Geist kann ich dies alles nicht nachvollziehen.

 

Nebenwirkungsreiche Impfung und Antwort des Establishments

Die Produktion des Anti-Antikörpers benötigt MINDESTENS 2-3 Wochen bevor er auftritt. Die Kaskadensteuerung des Immunsystems mit Anti-Anti-(Anti-Anti-……) Antikörpern ist ein monatelang stattfindender Prozess.

Weil aber nach der FSME-Impfung so viele neurologische Reaktionen aufgetreten sind, hat man die früher 1 Mo dauernde „Impfreaktions-Phase“ einfach auf 3 Tage zurückgedreht.

Alles was nun nach den 3 Tagen auftritt wird nicht mehr als „Impfreaktion“ akzeptiert und ist damit „Zufall“.

Innerhalb der drei Tage fallen nur mehr die Frühreaktionen auf die Adjuvantien wie Fieber, lokale Entzündung usw.

Keinesfalls irgendein echtes immunologisches Geschehen durch Expression spezifischer Klone oder Anti – (Anti-) Körper.

Ich bin 1986 erst 2 Wochen nach der Zeckenimpfung – für dich ich mich als bezahlter Probant zur Verfügung gestellt hatte –  über 10 Tage lang mit steifem Nacken, extremsten Kopfschmerzen und Schwindel im Bett gelegen, den Symptomen einer Hirnhaut-Entzündung: FSME.

Mein Anruf beim virologischen Institut der Uni Wien, für die ich als bezahlter Dosis-Findungs-Probant zur Verfügung stand, wurde dann von einer Laborantin bagatellisiert.

Diese Verkürzung der Zeit (von 1 Mo –> 3 Tage) in den offiziellen Leitlinien für Impf-Komplikationen alleine ist der Beweiss, dass das Establishment tendenziös, realitätsbeugend und in Teilen fahrlässig zu agieren bereit ist.

Was soll man mit solchen Leuten diskutieren? Die sind sich unterschwellig durchaus bewusst dass es Löcher in ihrer Argumentations-Matrix gibt und müssen daher den eigenen Standpunkt um so lauter und nachdrücklicher verteidigen, ein banaler psychologischer Mechanismus.

Die Ärzte selber haben kein „Wissen“ im wahren Sinn des Wortes sondern beten einfach immer nur Textbook-Zusammenfassungen nach, wohl wissend dass wir immer nur „Wahrscheinlichkeiten“ in einer „statistischen Wirklichkeit“ damit meinen.

die zuständigen Ministerial-Räte haben keine Ahnung und sind von den Gutachten und Stellungnahmen der Professoren abhängig und diese sitzen fast alle in gutbezahlten Boards der Firmen.

Beispiel: Professor Kunze, der „Erfinder und Patenthalter der FSME-Impfung“ war gleichzeitig der oberste Sanitätsrat und damit der Haupt-Entscheider über diese Frage „Zeitraum in dem Probleme als Impfreaktonen gewertet werden könnten“.

Hier kam es zur Aufhebung der Trennung von Legislative und Exekutive.

Nicht dass ich FSME-Impfungen prinzipiell ablehne, das wär doch dumm die deutlich geringeren FSME-Dauerschäden in Österreich (gute Impfrate) und der Czechei (schlechte Impfrate) zu negieren.

Solange aber die Volkswirtschaftliche Rechnung unsaube
r gemacht wird – hier erkrankungsbedingte Schäden – dort impfbedingte Schäden durch unwissenschaftliche Beugung der Daten und Zusammenhänge,

solange potentiell gefährliche Massnahmen ohne akute dringliche Indikation undiskreminiert an akut Erkrankten, chronisch Erkrankten und Gesunden vollzogen werden und die Nebenwirkungen dann bagatellisiert, abgestritten und ausgeklammert werden, hinterlässt dies einen unguten Nachgeschmack und ich bin froh, dass ich diese Massnahmen nicht selber – oder nur selten – Durchführen muss.

Nebenwirkungsarmes Vorgehen

8. zwischen den einzelnen Impfungen immer 1 Monat Pause damit das durch Adjuvantien hochgedrehtes Immunsystem wieder zur Ruhe kommt. –> Problem Anti-Antikörper, in der Schulmedizin unbekannt in der biochemischen Forschung obligat.

9. Kind darf KEINESFALLS krank sein. Auch „Prodromi“ einer Krankheit sind schon Kontraindikationen, besonders Fieber:  stimuliertes Immunsystem wird durch die Adjuvantien überdreht und Autoimmun-Störungen wie die postvaccinale sterile Meningo-Enzephalitis rücken in den Bereich des Wahrscheinlichen!!

Wer würde das an seinem Kind riskieren bei Neigungsimpfungen ohne echtes, wahrhaftiges Ansteckungsrisiko?

Es gibt gottseidank heutzutage praktisch NIE eine absolut zwingende Indikation die Impfung grad zu diesem Zeitpunkt durchzuziehen, weil Ansteckung fast unmöglich ist (Diphterie, Hepatitis, Masern, Mumps, Röteln, Polio, ..) . Daher DARF gewartet werden.

Kinderärzte als Impf-Fanatiker

Achtung: Kinderärzte sind nach meiner praktischen Erfahrung Impf-Fanatiker, bekommen bei Impfungen glänzende Augen und argumentieren immer mit Angst und Vorwürfen: „sie sind verantwortungslos“  und gehen sofort in den Religionsmodus: „Dogmen“ ersetzen den Hausverstand.

Es wird einfach alles geimpft was in die Praxis reinkommt, ob krank, ob gesund.

Kinderärzte sind hierbei regelhaft rücksichtslos.

Aktuelles Beispiel für die Vorgehensweise (11. Sept. 12): die 21j Tochter meines Freundes geht mit ihrem 2 Mo alten Sohn zur Untersuchung zum Kinderarzt. Er bedroht sie: wenn sie nicht sofort ihren Sohn 6fach impfen lässt wird er bei der BH anrufen und ihr das Karenzgeld kürzen lassen. Sie ist entsetzt und völlig hilflos und lässt ihr Kind sofort impfen.

Kinderärzte sind aus hochmoralischen Gründen beim Impfen rücksichtslos

Kinderärzte haben im Rahmen ihrer Ausbildung immer wieder echte Komplikationen, sogar Todesfälle ihrer kleinen Patienten durch die Erkrankung kennengelernt.

Dies ist prägend: wer einmal mit dabei war wie ein Kind an Masern-Enzephalitis verstirbt, wird sein ganzes Leben lang bedingungslos Masern impfen und dabei dann die Guidlines des Hausverstandes (niemanden Kranken impfen, niemand mit Fieber, niemand der vor kurzem krank war … –> die Impfung halt 1 Monat verschieben)  ausser acht lassen, solange er nur einem Kind dieses Schicksal ersparen kann!

Kinderärzte sind die empathischsten, liebevollsten und mitleidigsten Ärzte die wir haben. Kinderärzte haben viel Arbeit und unter allen Ärzten das geringste Einkommen (etwa 1/10 des Zahnarztes), schwierige Patienten und noch schwierigere Eltern. Man muss jedem Kinderarzt mit grossem Respekt und Demut vor der Leistung, die er täglich bringt, entgegentreten. 

Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass Kinderärzte hinsichtlich Impfungen in einen Religions-Modus fallen und bedingungslos das verkürzte Textbook-Wissen der Industrie anwenden.

Hier muss man als Elternteil regulierend eingreifen und man darf einfach sagen: ich komme in einem Monat wieder zur Impfung, wenn er/sie gesund ist – wenn es sich um „Neigungsimpfungen“ ohne aktuelle Infektionsmöglichkeit handelt.

 

Zur Anti-Idiotypische Regulation des Immunsystems

Komplexes Gebiet, selbst den Fachleuten tw. unbekannt. Keinesfalls Standard im Textbook-Wissen.

Worum gehts – um das viel-stufige Anti-Idiotypische  – Anti-Antikörper-Regulations des Immunsystems,

idiotypisches Anti-Antikörper Netzwerk des Immunsystems

Was bedeutet dieses Netzwerk – es dient eigentlich der Regulation des Immunsystems und ist einvöllig normaler Mechanismus

Virus trägt eine Stelle, die einen REZEPTOR an zB der NERVENZELLE erkennt, denn nur so kann er sich in die Nervenzelle einschleusen

Impfvirus induziert ANTI-Körper, darunter eventuell auch Antikörper gegen dieses Rezeptor-Epitop –> ANTIKÖRPER gegen REZEPTOR-BINDUNGSSTELLE, schaut aus wie ein Negativ-Abdruck dieser Bindungsstelle.

nach einigen Wochen entsteht gegen alle neuen Antikörper ein idiotypischer ANTI-ANTI-Körper. Dh. gegen den speziellen Antikörper mit der Erkennungs-Signatur gegen die REZEPTOR-BINDUNGS-STELLE entsteht nun ein Anti-Antikörper, der wie ein Negativ-Abdruck zum Antikörper aussieht – also ein negativ-abdruck eines negativ-Abdrucks und damit eigentlich so wie der ursprüngliche VIRUS-TEIL.

Dieser Teil des virus hat ja den Rezeptor an der Nervenzelle erkannt und dran gebunden. Der AntiAntikörper hat nun dieselbe Eigenschaft, bindet an den Rezeptor und markiert damit die Nervezelle als böse und als zu eliminierend, was das Komplementsystem sehr gerne macht.

D.h. viele Wochen NACH der Impfung, nach Entstehung eines AntiAnti-Körpers mit Abdruck gegen genau das Rezeptorbindende Epitop des Virus wird die Nervenzelle die vom Virus erkannt worden wäre vom AntiAntikörper angegriffen und aufgelöst, es entsteht eine „autoimmunologisch getriggerte Reaktion“.

Dies sollte in der Regel vollständig verhindert werden im Organismus. Das Vorhandensein der Volkskrankheit RHEUMA und anderer Autoimmunkrankheiten zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Nicht immer kann der Körper „Autoantikörperbildung“ verhindern.

Meine Erklärung: wenn das Immunsystem „überdreht ist“, überstimuliert – weil es schon hochstimuliert war (Prodromal bzw. Inkubationszeit eines Infektes) und nun mit chemischen Adjuvantien das Immunsystem noch weiter hochreguliert wurde – dann werden die SChutz-Kontrollmechanismen des Körpers ausgehebelt und Autoimmunprozesse finden statt.

Impfkomplikationen als Störung der Anti-Antiidiotypischen Antikörper- Kaskaden – Regulation

Dieses wissenschaftlich gesicherte Konzept bietet eine wunderbare Erklärung für den s.g. „Impfschaden“:

  • tritt sehr selten auf
  • trifft meistens jenes Organsystem welches vom Virus selber attackiert worden wäre
  • tritt erst mit wochen- oder sogar monatelanger Verspätung auf
  • betrifft vermehrt jene Personen, die krank waren und dann geimpft wurden.
  • betrifft weniger immun-geschwächte Personen, sondern „immunhyperaktive“ Personen, die womöglich in einer T3-Reaktion des Immunssystems gesteckt sind durch vorher stattgefundene Infekte.

 

Leider ist es mir nicht möglich mit irgendjemandem diese Möglichkeiten ernsthaft zu diskutieren, da die Impfpäpste jegliche Frage und  Kritik als Märchen und Esoterisches Gebrabbel abtun, und die Impfgegner wieder mit tw. unsinnigen, esoterischen und übertriebenen und überflüssigen Argumenten alles abtun.

Wie häufig in der Medizin kann kein faktenbasiertes Aufarbeiten erfolgen, sondern es handelt sich um das Antreten von Religionen. Hierzu passt dann auch die Vorgehensweise der Industrie – siehe meine Seite MSD-Mumps-Impfungs-Betrug.

 


für mich gilt jedenfalls immer der Satz: „nil nocere“ – NICHT ZU SCHADEN. Wenn es nur minimalste Chancen einer Komplikation gibt sehe ich keinen Grund eine Neigungsimpfung zum aktuellen Zeitpunk
t durchzuziehen, dies mag warten.

Ich jedenfalls hab schon mehrere handvoll klarer Impfnebenwirkungen behandeln müssen. Gottseidank fast alles reversibel und für mich nicht Grund genug desswegen zum Impfgegner zu mutieren, denn die Impfnebenwirkungen – so sehe ich es aus der Anamnese – Nebenwirkungen waren praktisch immer Folgen von Impfungen bereits kranker Kinder oder „mehr-Nadel-Impfungen“ mit Adjuvantien-Potenzierung.

 

Alte Regel: wenn man nicht genau kapiert was man tut, muss man einfach vorsichtig vorgehen, dazu gehört eben das Zuwarten bei akut kranker Individuen bei „Neigungsimpfungen“ ohne aktueller Notwendigkeit und absoluter Indikation (wo ist denn grad die Polio und die Diphterie? Da können wir noch 3 Wochen warten);

der Industrie, ihren Vertretern und v.a. den Kinderärzten ist hierbei nicht zu trauen, die Erfahrung lehrt dass sie in dieser Frage Religiös agieren.

 

Das Märchen mit den Millionen-Gewinnen

Meine Frau hat früher selber als Key-Account-Manager hunderttausende Impfungen verkauft, ich kenne daher diese Seite des Geschäftes von innen, wobei das Argument „die verdienen Millionen“ lächerlich ist, den Hauptverdienst macht immer noch der Apotheker, die Industrie bekommt einen lächerlichen Betrag und trägt jedoch das ganze Hersteller-Risiko.

Grippe-Impfung wird von der Krankenkasse um € 6 von der Industrie eingekauft, diese trägt jedoch noch alle Herstellungs / Lager-Risiken sowie ein Rücknahme-Recht hergeben muss, sodass im Frühjahr unverbrauchte Impfungen zurückgegeben werden können.

In der Apotheke wird diese Impfung dann um 18 Euro verkauft, der Arzt lässt sich mit 10€ für die Impfung honorieren.

Für den Patienten sind die Kosten um die 28€, die Industrie bekommt dafür unter 6€ und trägt das Produktrisiko.

Mit diesem Umsatz muss die Forschung und v.a. das gesamte Marketing bezahlt werden, das sind viele Vorträge von Fachleuten, die den Ärzten die Impfung nahebringen soll. Es bleibt an „Gewinn“ letztlich ein marginaler Betrag über und auch nur bei Massenimpfungen.

Esoterische Impfgegner

Blindwütige Impfgegner sind genauso gefährlich und argumentieren religiös und rein auf der Gefühlsebene mit oft völlig schwachsinnigen Argumenten. Niemandem ist geholfen wenn ich mit Esoterischen Konzepten gegen Studien angehen will, hier sind die klaren Fallverlaufssstudien oder einfache Sammmlungen von Einzelfall-Verläufen sicher hilfreicher (siehe die sehr interessante Arbeit von Dr.Rolf Kron „Vergleich der Erkrankungen von geimpften vs. ungeimpften Kindern„).

Die Argumente der Impfkritiker-Vereinigung AEGIS (so man sie auf DVDs und CDs von Vorträgen / Symposien hören kann) sind teilweise „Wohlfühl-Argumente“ ohne jede wissenschaftliche Aussagekraft.

Es geht doch um Fakten, nicht um irgendwelche Philosophischen Konzepte und in dem man esoterisch argumentiert kommt man der Wahrheit de fakto auch nicht näher.

Individuelle Fallanlyse notwendig

8. bei GENETISCHER Belastung (Familien-Anamnese) oder sehr frühen Krankheiten ist ein gestörtes Immunsystem obligat, das kann durch die Impfung noch mehr aggraviert werden, hier braucht man eine Regulations-Therapie wie zB Homöopathie oder RD – zusätzlich oder primär, vor der Impfung, sonst sind wieder Aberrationen möglich

Wenn Eltern unsicher sind

9. die Angst der Eltern entscheidet jedenfalls was zu tun ist:

  • ängstl Mu/V –> jedenfalls impfen,
  • Mu will nicht / Vater schon impfen –> dann Impfen
  • (die Angst der Mu oder der Disput zwischen den Eltern wären vermutli mehr belastend für das Kind als eine gut geführte Impfung).

Homöopathische Impfbegleitung

Impfbegleitung: vorher / nachher mit homöop. Mitteln: müssen dem homöopathischen Fachmann überlassen bleiben: sie würden ja auch jetzt keine Standard-Shiatsu-Punkte übers Internet bei Fragestellung Autoimmunkrankheit usw. geben, das wäre inkorrekt und würde der Methode nur schaden.

Die Leute sind sowieso verrückt – Homöopathie ist unglaublich wirkungsmächtig und sie bilden sich ein man kann das einfach so rauspendeln, so nach Fertigrezept irgendwie probieren, als Body-Talk-Tante – noch dazu per Telefon oder Internet, so im Sinn von „ich ruf die Tante Mizzi jetzt mal an, die hat doch das Operationsbuch gelesen, die soll mich übers Telefon schnell am Darm operieren“.

–> alle Komplikationen die ich behandelt habe – und es waren sehr ernste dabei (T-Zell-Lymphom, Cardiomyopathie, chron. Fieber 40° mit 1 Jahr Dauer, Multiple Sklerose, Osteosarkom, Leukämie  …..) haben Punkt 7-9 nicht beachtet!

 

die Homöopathische Impfung

ist ein Märchen bzw. ein Aberglaube. Es ist leicht mit vollen Hosen zu stinken: wenn man sich kaum wo anstecken kann, ist es leicht zu behaupten, dass man nach 5 Globuli jetzt einen „Impfschutz“ hat, denn dieser Schutz wird ja nicht auf die Probe gestellt.

Tatsächlich gibt es ernsthafte Versuche mit einer „homöopathischen Krankheits-Vorbereitung“ die Reaktionen des Immunsystems zu optimieren. Isaac Golden hat in Australien eine Langzeit-Studie im Laufen in welcher er „seine Homöopathische Kinderkrankheiten-Vorbereitung“ vergleicht mit etablierten Impfungen. Die Daten sind sehr erfreulich: die so vorbereiteten Kinder haben v.a. stille Feiung gegen eine Kinderkrankheit, es kommt zu weniger Erkrankungen als bei den Geimpften („Impfdurchbruch“) und v.a. die Komplikationen bei den Erkrankten sind weniger ausgeprägt.

Ausserdem haben die ungeimpften Kinder bedeutend weniger „Nebenkrankheiten“ wie Neurodermitis, Allergien, Asthma, Infekt-Neigung usw.

Dies steht in guter Übereinstimmung mit dem Ergebnis der Studie von Rolf Kron, Arzt in BRD.

In einer optimalen Welt würden wir all diese Ergebnisse objektiv überprüfen um den optimalen Weg für die Zukunft unserer Rasse zu finden. Dies wird nicht stattfinden, da zu viele Interessen auf dem Spiel stehen.

 

Nebenwirkungs-reduzierte Impfung

Mit der MESOTHERAPEUTISCHEN epidermal-Technik haben wir nun eine Impftechnik zur Verfügung, die tatsächlich nachweisbare Antikörper-basierte Immunität induziert und trotzdem die Adjuvantien-Belastung im Körper minimiert. Diese Impftechnik würde ich bei meinen eigenen Kindern verwenden, die ich nun mal irgendwann dT impfen will.

 

Studien zur Epidermalen Impfung

Ich habe die Thematik studienmässig reichlich abgesichert, hier ein Auszug von rezenter Studien die die Wirksamkeit einer epidermalen Impfung zeigen.

Ich würde diese Vorgehensweise JEDENFALLS aus theoretischen Gründen einer üblichen i.m. oder s.c. Impfung vorziehen (Dr. Retzek, Mai 2011), die höhere Response-Rate in den Studien aufgezeigt bestätigen jedenfalls diese Überlegungen.

Dieses Thema hab ich auf eine eigene Seite „epidermale Impfung“ ausgelagert, bitte lesen sie dort Studien und Argumente.

 

 

weiterführende Links

 

Thiomersal – eine Geissel der Menschheit

 

pro Impfung

senden sie bitte Links ein, schreiben sie gerne einen Kommentar weiter unten

  • Thiomersa
    l in der Impfung nur 1/175 der Quecksilber-Menge in einer Thunfisch-Dose: Website von Dr. Christopher Schuster, US-Chiropraktiker.

 

 

Impf-Kritische Links

dass diese so viel deutlicher sind ist keinesfalls meine primärer Absicht gewesen und soll auch keinesfalls als Indiz gewertet werden, dass ich „GEGEN Impfungen bin“ oder dass ich „prinizipiell Impfkritisch“ bin.

mir persönlich geht es – als Wissenschaftler – nur und aussschliesslich um die Wahrheit – ich fühle mich nur der Wahrheit und dem Patienten verpflichtet.  Dass ich hier mehr impfkritisches sammle liegt daran, dass ich einfach häufiger über dies stolpere. Kann u.U. daran liegen, dass die US-Blogs, die ich regelmässig lese, impfkritische Artikel publizieren oder wiedergeben, oder daran, dass weniger über Impf-Erfolge und mehr über Impf-Versagen zu finden ist.

Aus Erfahrung vorsichtig bis kritisch bin ich jedoch bei allen „bezahlten Projekten“ in deren Hintergrund nicht Wissenschaftler sondern Marketing-Leute stehen. Hier darf man tatsächlich mit unglaublicher Verquickung aus Politik und Marketing, mit Betrug und Korruption rechnen, sehe zB meine Faktensammlung zum MSD-Mumps-Impfungs-Betrug.

 

  • Rolf Kron hat eine Umfrage bei Eltern ungeimpfter Kinder gestartet und diese versucht „sauber“ auszuwerten (2011)
  • Auswertung der Datenbankmeldungendes Paul Ehrlich-Institutes 2009 durch Maria Kammer – 80% der SID-Todesfälle von Säuglingen sind in einem Zeitlichen Nahebereich zur 6fach-Imfpung: Frau Kammer schrieb dazu in einer email:Von den 254 in die Studie aufgenommenen Todesfällen waren 11 Fälle innerhalb von 3 Tagen nach einer Sechsfachimpfung verstorben, weitere 2 Fälle zwischen dem 4. und 7. Tag nach einer Sechsfachimpfung. Bei 142 Fällen lag die Sechsfachimpfung länger als eine Woche zurück (8-536 Tage), und 99 Fälle hatten keine Sechsfachimpfung erhalten.  Was ich mich frage, ob diese 99 Fälle eine andere Impfung bekamen? Ich habe die Auswertung nochmal überflogen und dazu nichts gefunden. Habe ich etwas überlesen?  Höchstwahrscheinlich wurden die nur 5 fach geimpft. In der Token-Studie ging es ja darum, die Todesfallhäufung nach der Sechsfachimpfung zu entwerten. hier werden wohl wieder geimpfte mit anders geimpften verglichen
  • Zwillinge sterben prompt nach Masernimpfung in Indien
  • Mercola – Sammelseite auf English gegen routine-Hepatits B Impfung bei Babies: sehr sauber dokumentiert,
  • Mercolas – ANTI-VACCINE – Sammlung, jede Menge Dokumente und Links – wie üblich sehr ordentlich dokumentiert

Dr. Mercola ist mit seiner Website dort, wo ich gerne hinwill: wissenschafltich glasklar, unwidersprechliche FAKTEN zu den wichtigen Themen der Gesundheit – mit einem Industrie-unabhängigem Blickwinkel auf Präventiv-Medizin, kein Wunder dass die FDA ihn am Kiker hat.

  • Hochinteressante Datenbank von Impfschadensmeldungen mit knapp 1000 Einträgen: http://www.impfschaden.info/de/impfschaden-datenbank.html
  • Vaccine-Memorial ist eine Online-Datenbank mit durch die Benutzer einstellbaren (eingetragenen) Berichten über Impfnebenwirkungen. Besonders bewegend sind die dort festgehaltenen Todesfälle v.a. kleiner Kinder, die bald (meist innerhalb 3-30 Stunden) nach der Impfung an einem SIDS (=plötzlicher Kindstod) verstorben sind. (Menü „Search this Memorial“ –> primary-reaction: death).
    Dies erinnert an die Aussagen von Dr. Viera Scheibner im Buch Vaccination, die jedoch von Wissenschaft in Frage gestellt werden und durch rezente Studien nicht bestätigt werden konnten.

 

Influenza

 

Meningitis

  • Angeblich die afrikanische Meningitis-Impfung der Bill Gates Stiftung verantwortlich für zahlreiche Hirnschäden mit Lähmung.  Jänn 2013. Hier ein besser referenzierter Blogbericht drüber (inkl. Zeitungs-Faximiles) bzw. hier auf VacTruth

 

 Weitere Studien

  • Jama ist eine „Bibel“ der Schulmedizin wie NEJM: Fieberkrämpfe nach DTP – Impfung häufiger. Studie 2012

 

 

Dr. Retzek schreibt zur Epidermalen Impfung eine Email

Emailanfrage März 2011: Antwort von Dr. retzek

mit der epidermal-impfung haben wir jetzt ein medium, wie wir Antikörper generieren können und das Kind nicht gefärden dabei. Dies ist eine Mesotherapeutische Technik: die Oberhaut wird nur angekratzt, der Impfstoff wird in die Oberhaut resorbiert und kommt direkt an die Dentritischen Zellen, die das weitere immunologisch machen. Damit umgeht man die NW der Adjuvantien und hat trotzdem impfschutz.

Bluthirnschranke entwickelt sich erst in den ersten Jahren. Aus diesen THEORETISCHEN Überlegungen stelle ich „Neigungsimpfungen“ ohne Notwendigkeit (Hepatitis, Polio …) mit NW-Potential hintan in den Jahren wo NEUROTROPE VIREN und Postvaccinale Anti-Antikörper-Reaktionen noch das Nervensystem betreffen können,

Zu oft hab ich in meinem Leben von einfachen Leuten gehört „der ist seit dieser Impfung behindert“ – als das ich das alles immer nur als Märchen abtuen kann im Sinn von  „Dumme Leute kapieren gar nicht was sie sagen“, wie es von den Impf-Päpsten routinemässig gemacht wird.

Ich selber bin als Student nach der FSME-Impfung für 1 Woche mit schweren Meningitis-Zeichen im Bett gelegen und habe 1 Jahr gebraucht um mich zu erholen. Ich gehöre aber zur Gruppe derjenigen die immer „stark auf Impfungen reagieren“,  ich wäre auch als Kind an einer Pocken-Überimpfung fast gestorben und nach einer Tetanus Auffrischung habe ich regelhaft immer 1 woche Krankenstand.
Meine Schwester erlitt nach der Rötel-Impfung in der Kindheit prompt eine juvenile seronegative Polyarthritis, welche sie über 2 Jahrzehnte peinigte! Trotzdem bin ich kein prinzipieller Impfgegner – sondern versuche objektiv die Fakten zu werten und die Wahrheit zu finden.

Aber dies ist ein sehr religiös und nur bedingt faktisch besetztes Thema von allen Seiten (Verfechter/Gegner). Jeder hat Beispiele die seine Seite bestätigen und niemand WILL hier tatsächlich klar sehen und echte Fakten haben.

Als Wissenschaftler sehe ich Impfnotwendigkeit und das Konzept der Antikörperbasierten Abwehr selbstverständlich ein und kann dies gut akzeptieren, auch will ich statistische Daten nicht in abrede stellen die Impfnotwendigkeit nahe legen.

Gleichzeitig erlebe ich in der Praxis wieder die Nebenwirkungen, die einfach weggeredet und nihiliert werden von den Priestern der Impfung.

Bereits die verkürzte Zeitdauer (48 Stunden) innerhalb der eine Nebenwirkung (NW) als Impf-NW anerkannt wird ist beweisend, dass hier bewusst abgelenkt werden will, denn die Anti-Antikörper-Reaktion KANN frühenstens erst 2 Wochen nach der Impfung stattfinden.

Niemand zählt die Grippe-Geimpften, die dann den ganzen Winter „krank sind“ – ich erlebe das ja jedes Jahr wieder als „Notarzt“, und eine „Wissenschaft“ die auf die aktuell herrschende Art und Weise „Wissen schaft“ ist nicht fakten- sondern verkaufs-orientiert.

NIE hab ich als Arzt gehört vom ZINK bei Influenza, obwohl die Daten der Virus-Suppression super beeindruckend sind, man mag sich nur die Dosis-Abhängigkeit der Virus-Replikation anschauen in den Plots und möge das in der Praxis ausprobieren. Wieso lernen wir  Ärzte dies nicht und lassen uns nur zu den Sprachrohren der Impfpäpste instrumentalisieren?

Andererseits wird die Impfung, die im Endverkauf €20 kostet von den Pharma-Firmen um €5,- an den Apothekengrosshandel geliefert (meine Frau hat hier verkauft, das sind einfach Fakten) und die grossen Firmen balgen sich um Nachkommastellen vor der GKK um ihre Impfungen verkaufen zu dürfen, mit hohem Risiko auf einer Charge von 500.000 Stück sitzen zu bleiben. Hier ist also sicher nicht das „grosse Geschäft“ drinnen, das man „der Pharma“ unterstellt.

Es ist also ein komplexes Gemenge von Fakten und Glaubensfragen wie fast immer in der Medizin, es ist daher schwer genau durchzusteigen und exakt sagen zu können was wirklich richtig ist und was nicht. Mein Standpunkt hierzu ist durchaus nicht fixiert sondern im Fluss und von Erlebnissen und Fakten getriggert.

So eine Studie wie die des Impfgegners Rolf Kron wird eben NIE  gemacht bzw. wiederholt werden von „universitärer etablierter Seite“, die bekommen ihr Studiengeld eben auch nicht vom Staat sondern von Insitutionen die auch ein gewisses Grundinteresse haben, die Beugung der Wahrheit sehen wir fast täglich ( –> gekaufte Wahrheit, –> PharmaWatch)

Und die Journals in denen sie publizieren existieren auch nicht grad einfach so aus Sehnsucht Wissenschaft zu publizieren, sondern sind Verlage mit Anzeigenkunden und v.a. mit BESITZERN, die vorgeben, was hier wie publiziert werden darf. Die Eigentümer der grossen Wissenschafts-Journals sind die Pharmafirmen.

Abschliessend

Daher gehe ich diesen Weg des geringsten Schadens:

  • impfe was absolut notwendig ist
  • zum Zeitpunkt wo es den wenigsten schaden macht (wenn das Kind gesund ist) in der ARt und weise wo es am wenigsten NW gibt (epidermale Technik) mit homöopathischer Schutzbegleitung.
  • so bin ich gut gefahren bis jetzt, aber das ist keine „Aufforderung“ sondern meine persönliche Meinung, die tw. von etablierten Fachmeinung abweicht.

hier noch die Auflistung aller Einträge zum Thema IMPFUNG auf meiner Website

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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