Hormone
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Diese Seite ist noch nicht ausgearbeitet, die Grafiken sammle ich wenn ich drüberstolpere, dies ist eine der nächsten Seiten, die ich ordentlich ausarbeiten möchte.
Empfohlene Bücher
die hier gezeigten Bücher habe ich alle selber gelesen. Wenn sie eine Einführung suchen, nehmen sie das Rimkus oder Scheuerstuhl – Buch. Spannend zu lesen über das Östrogen-Dominanz-Syndrom ist Michael Platt.
Bücher zur Hormon-Therapie
physiologischer Altersverlauf der Hormone
diese Kurve haben wir den zahlreichen Messungen von PD Dr. Römmler Alexander zu verdanken

Hormon-Ersatztherapie
“Experte”: Doz. Alexander Römmler, München – Publikationen für Fachpublikum
Risiko
keine Risiko-Erhöhung wenn Bioidentische Hormone Transdermal in physiologischer (=normaler, gesunder, wie im Körper üblicher) Anwendung

HRT Risikofrei wenn mit Bioidentischen Hormonen und genauer Indikation durchgeführt – Übersichtsarbeit von Doz. Alexander Römmler, Hormonzentrum München, hier noch das Literaturverzeichnis dieser Publikation. Weitere Übersichtsarbeit von Doz. Alexander Römmler aus 2006.
jetzt klar studien- und leitlinien-gerechte Anwendung mit Risiko-Minderung statt Risiko-Erhöhung für altersentsprechende Erkrankung:
- Transdermales Östrogen unter Blutbildkontrolle auf 40pg/ml E2 bei Frau, (auf 25pg/ml E2 beim Mann)
- ZUSÄTZLICH Progesteron oral 100mg (Utrogest)
diese Vorgehensweise ist mit hoher Studien-Teilnehmerzahl abgesichert und kann daher als absolut “Standard” angesehen werden.
Abweichend davon verwendet Dr. Rimkus alle Hormone oral
2 x täglich Progesteron und Estradiol oral eingenommen. Rimkus verwendet Öl-Suspendierte Hormone die nicht über die Leber aufgenommen werden sondern über die Lymphe an der Leber vorbeilaufen.
Rimkus Zielwerte sind höher als die von Römmler vorgegebenen: Rimkus hat in 20 Jahren Praxis den Zielwert von 100pg/ml Estradiol als erstrebenswert aufgefunden.
Dr. Rimkus ist reiner Praktiker und hat keine Studien die seine Vorgehensweise wissenschaftlich bestätigen. Seine Argumentationslinie “die Natur hat über Millionen Jahren die korrekten Hormone in der korrekten Dosierung ausgewählt” ist jedoch plausibel. Seine praktischen Ergebnisse sind nach seinen Angaben phänomenal.
BÖSE HORMON-THERAPIE
orales Östrogen in Kombination mit künstlichem Gestagen: typisches Präparat: CLIMEN (R) von Fa. Bayer.
Doz. Römmler hat zahlreiche Gespräche mit den Verantwortlichen der Fa. Bayer über die implikationen dieser HRT-Therapie geführt und wurde jedoch immer abgewimmelt.
ORALES ÖSTROGEN
hoher “First-Pass-Effekt” in der Leber. Dort wird Estradiol sofort metabolisiert, daher müssen Megadosen E2 verabreicht werden um die gewünschten Wirkspiegel im Blut zu erreichen. Starke Leberbelastung, fördert Gallenkrankheiten, Thrombosen (4fach), entzündungsbedingte Atherosklerose in den Blutgefässen macht Schlaganfall(2x), Brustkrebs-Wachstumsfördernd (nicht auslösend).
Achtung: bei Adipositas (BMI > 30) kommt es unter reinem oralen Östrogen zu 20 fach erhöhtem Risiko für Blutdrucksteigerung!
BMI 25-30: 10fach höheres Risiko
TRANSDERMALES ÖSTROGEN
perfekte Applikationsart, kaum Metabolisierung, Minidosierung auf die gewünschten Blutwerte (40pg/ml bei Frau, 25pg/ml beim mann).
Deutliche Reduktion der Atherosklerose ( -50% Herzinfarkt in der reinen E2 | -20% Herzinfarkt in der kombinierten E2+Pr – HRT)
Reduktion der Thrombosen (-10% bei reiner E2 | -30% bei kombinierter E2+Pr – HRT)
Progesteron
kein rein weibliches “Sex” Hormon – off-label use zur Therapie auch beim Mann begründbar und wird in Zukunft eine normale Praxis einer standardisierten Präventivmedizin darstellen.
oral verabreicht (Utrogest) wirkt stärker als Aldosteron auf die Aldosteron-Rezeptoren und senkt daher stark den Blutdruck!
Metabolisierung in Leber zu den Neuroprotektiven Steroidhormon: Pregnanolon – daher “das Neuroprotektive Hormon”
Physiologische = natürliche biologische Wirkung
- Balanziert Östrogen
- moduliert Stimmung
- repariert Nervensystem
- schützt vor Hautalterung und Osteoporose
- Gefässschutz, Blutdrucksenkung, Durchblutungsverbesserung
Zusätzliche “pharmakologische Wirkung” einer Dosis oral verabreichtes Progesteron
- Zusätzliche Effekte: innere Unruhe, Ängste/Panikattacken, stressbedingte Durchschlafstörungen
Römmler 2009, Zs f OM 3: 9-13
Relation des Risikos bei “falscher Therapie” – die WHI-Studie











