Homöopathie-Studie der Universität Freiburg

Dr.med. Jens Wurster, klassischer Homöopath in der Clinica St. Croce, Orselina (Leiter Dr. Dario Spinedi)

mit tötlicher Sicherheit kam eine Analyse der Universität, welche die Homöopathie „bagatellisiert“.

 

Dr.med. Jens Wurster, klassischer Homöopath in der Clinica St. Croce, Orselina (Leiter Dr. Dario Spinedi)

Dr. Jens Wurster, arrivierter Kollege und homöopathischer Krebs-Therapeut in der Clinica St Croce, Orselina / CH  im Orginal-Ton mir gegenüber 2008:

du kannst dir nicht vorstellen wie das war: wir alle haben 10 Best-Cases abgegeben, dann haben sie aus den Karteien noch willkürlich 10 herausgesucht und diese Ergebnisse analysiert.

Ich habe ihnen zehn wunderschöne ‚Wunderheilungen‘ von schulmedizinisch austherapierten, multiple metastasierten Patienten übergeben. Meine anderen – von den Wissenschaftlern willkürlich ausgewählten Fälle waren ebenfalls in der mehrheit Remissionen oder zumindestens Langzeit-Stabilisierung.

Auch meine anderern Kollegen in der Klinik haben ähnliche Fälle eingereicht.

Dr. Spinedi hat so viel Hoffnung auf diese Studie gesetzt, er hat erwartet jetzt kommt der Durchbruch und die Anerkennung.

Ich war da immer eher zurückhaltend und vorsichtiger, da ich den etablierten Betrieb besser kenne und meine Skepsis hat sich tatsächlich bewahrheitet:

Trotz unserer wunderbaren Fälle, die wir in der Klinik haben und auch eingereicht hatten, kam als vorläufiges Studien-Ergebnis „dass die Homöopathie in Einzelfällen eine subjektive Besserung der Befindlichkeit der Patienten bewirken kann“-

 

Jens Wurster KrebsbuchJens berichtet mir in einem weiteren Telefonat

….. auch die Fälle in meinem homöopathischen Krebs-Therapie-Buch wurden als lächerlich oder erlogen qualifiziert. Es ist einfach skandalös wie mit diesen Menschen und uns homöopathischen Ärzten umgegangen wird. 

Desswegen habe ich jetzt eine DVD mit Interviews mit einigen dieser Patienten durchgeführt. So ist es weniger leicht einfach alles als Erfindung oder als Lüge hinzustellen.

 

 

 

Nachtrag Retzek 

Die oben zitierten Freiburger Studienergebnisse – „….. Homöpathie kann in manchen ausgewählten Fällen die Lebensqualität etwas verbessern ….“  drücken keinesfalls unsere Realität als Krebstherapeuten aus. Wir erleben in einem nicht unerheblichen Teil unserer Patienten Langzeit-Stabilisierungen, manchmal auch Remissionen von „austherapierten Patienten“ (siehe Geheilt).

Geheilt – ein Buch über Patienten von Dr. Retzek mit Langzeitremission von fortgeschrittenen Krebserkrankungen

 

Auch ich bin wie Jens Wurster der Meinung dass derzeit jede Diskussion und jeder Versuch der Kooperation a priori zum Scheitern verurteilt ist,

da das aktuelle medizinische System mit allen Mitteln den Systemerhalt propagiert und fremdgesteuert ist.

Hierzu habe ich mehrere Seiten auf meiner Homepage verfasst („PharmaWatch„, Pharma-MarketingMedizinisch Industrieller Komplex, ….. )

 

Die Energie ist verschwendet und „unser Versuch endlich Anerkennung durch das System zu bekommen“ wird und muss scheitern, da unsere Therapien letztlich im Widerspruch mit den geheimen Zielen des Industriellen Anteil des Gesundheits-Komplexes – Gewinnoptimierung – darstellt.

Der Verbot von Homöopathischen Mitteln, von Heilpflanzen usw. usf. wurde bereits initiiert, tw. erfolgreich durchgeführt und dies läuft auf allen Ebenen in allen massgeblichen Ländern.

 

Nachtrag: Der Haupt-Autor der Freiburger Studie ist Prof. Harald Walach, den ich als Wissenschaftstheoretiker ob seiner interessanten und objektiven Beiträge sehr schätze. Harald Walach hat viele Arbeiten publiziert. Wenn die Studie also mit so einem marginalen Ergebnis publiziert werden musste, liegt dies wohl v.a. an den gegebenheiten des Publikations-Wesens: die Journals sind zumeist im Einfluss der Big-companies und Publikationen gegen den herrschenden Trend sowie mit physikalischen Methoden sind kaum möglich.

 


 

Wie wird es mit unserer klassischen Homöopathie weitergehen?

Um überhaupt als Therapie-Form überleben zu können sollten wir unsere Energien eher in den Aufbau einer eigenen Parallel-Struktur setzen:

  • Homöopahische Mittel die aus Indien an die Patienten versandt werden, da sie legal in der EU und den USA längerfristig verboten werden

 Eigenes Meinungsmarketing, Rubriken in Zeitschriften …..

 

Bis jetzt wurden wir Homöopathen als „unwichtige vernachlässigbare Randerscheinung“ geduldet. Die Anstrengungen der letzten Jahre „Naturmedizin“ de fakto zu verbieten haben sich jedoch verschärft, dies wohl weil sich tatsächlich eine Parallel-Medizin in den letzten Jahren aufgebaut hat:

bei uns in Österreich konsultieren die meisten Patienten bei einer Erkrankung zuerst ihren Kinesiologen / Energethiker / Handaufleger / Medizin-Foren oder Blogs im Internet   ….. – erst wenn dieser „nicht mehr weiter weiss“ den Arzt. 

Interessanterweise sind diese Parallel-Strukturen oft auch erfolgreich, bei chronischen Krankheiten oft erfolgreicher als die etablierte Medizin, da sie fast immer über „Selbstheilungsmechanismen“ regulativ und detoxifizierend behandeln und weniger pharmakologisch. 

Pharmigs interesse ist nicht primär die Gesundheit sondern Einfluss, Schutz und Umsatz ihrer Teilnehmer, deren Interessen wird durch uns Ganzheitsmediziner und Homöopathen eingeschränkt.

 


 

Bitte lesen sie meinen „polemischen Einschub: der von Meinungslobbyisten gesteuerte Krieg gegen die Homöopathie“ auf meiner Seite „PharmaWatch„.

 

 

Homöopathie-Bericht im Bayrischen Rundfunk – April 2013

dieser Bericht wurde tw. in der Clinica St. Croce mit Jens Wurster verfasst. Ich habe dazu eine eigene Seite geschrieben.

 

Noch ein Youtube-Video von Jens Wurster

Vortrags-Fragment zur Homöopathischen Krebstherapie

 

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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