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Praxisschwerpunkt I
Praxisschwerpunkt IIseit 2007 mit meiner Gattin Lenna: Metabolic Balance - Schwerpunktpraxis Oberösterreich. Unsere persönliche Geschichte zu metabolic balance können Sie ausführlich auf folgender Unterseite lesen. Lenna (MBA BSci) war 20 Jahren als studierte Biochemikerin in der Pharma-Industrie tätig und ist mittlerweile diplomierter Ernährungscoach sowie ausgebildet nach dem ÖÄK-Diplom der Ernährungsmedizin. Lenna macht eine ausgezeichnete und vorbildliche metabolic balance Schulung und Betreuung, ich bespreche mit jedem Klienten den medizinischen und Blutlabor-analytischen Teil, Risiko-Faktoren und mögliche Therapien (die dann vorzugsweise durch den Hausarzt oder Internisten durch- / weitergeführt werden).
Aktuelles Interesse 2009-2010Manche Krankheitsbilder lassen sich (zumindestens in meinen Händen) homöopathisch nur schrittweise und über längere Zeit gesehen "lösen" bzw. verbessern: CFS, Fibromyalgie, Mitochondriopathien, HPU, KPU, Neurologische Krankheiten, Degenerationen, Schwermetall- und Umweltbelastungen, Krebs, Alters-Involution, degenerative Erkankungen am Bewegungsapparat zB. Nun, ich hatte mein eigenes Schicksal - welches mir diesbezüglich die Augen geöffnet hat: aufgrund einer erheblichen Amalgam-Belastung (sechs Plombenwechsel in kurzer Zeit ohne Schutz und Ausleitung) fand ich mich in den Jahren 2001-2005 in einem erheblichen Fatigue / BurnOut. Mehrmals erlitt ich eine Lungenentzündung mit einem deutlichen "Mercurius" (Quecksilber) Bild ohne jedoch auf ein homöopathisches Mittel adäquat und dauerhaft anzusprechen. Mein Nachbar litt in dieser Zeit an schwerer Fibromyalgie und war weder durch Schulmedizin, noch durch meine Behandlung zu verbessern. Viele weitere Therapien durch unterschiedlichste Schul- und Alternativ-Mediziner und Heilpraktiker, nicht mal eine "Fibromyalgie--Operation" bewirkte etwas. Es schien als müsste er als "Wrack und Gemüse dahinvegetierte" und mit seinen 40 Jahren in Pension gehen. Bis er in relativ kurzer Zeit durch eine Amalgam-Entgiftung buchstäblich wieder "ins Leben zurückgekehrt ist".. Nun war dann noch meine Tante mit ihrer schweren Polyneuropathie, der ich homöopathisch nur temporär helfen konnte. Sie wurde durch einen anderen Arzt als Amalgam-belastet diagnostiziert und "ausgeleitet" und wurde völlig beschwerdefrei. Nun nahm ich als "klassischer Homöopath" endlich diese Message wahr und begann mich ernsthaft damit - mit Toxinen und Schwermetallbelastungen - auseinanderzusetzen. Wir Homöopathen haben eine seltsame, eigenwillige "Innensicht": es wird quasi alles "nicht-homöopathische" als "böse, unsinnig, störend, unterdrückend, überflüssig" wahrgenommen und im besten Fall "abfällig geduldet". Wir meinen: wenn wir nur "das richtige Mittel" fänden, dann würde der Behandelte jedenfalls "alle Gifte von selber ausscheiden", seine langjährigen Krankheiten verlieren, seine psychischen Probleme angehen und seine Lebensprobleme lösen, seine Zwänge aufgeben, seine alten Streits schlichten und sogar "genetisch" heil werden. Wieso meinen wir Homöopathen dies? Weil wir eben genau dies immer wieder und wieder an einzelnen Fällen erleben dürfen: Um diese Einstellung eines Homöopathen zu erklären und zu verdeutlichen folgende drastische Beispiele aus meiner Praxis
Weil wir Homöopathen eben derartige drastische, coole, überirdische "Heilerlebnisse" immer wieder in der Praxis sehen, meinen wir, dass eine "Amalgam-Vergiftung" eben nur ein weiteres Globuli benötigt um dann schon gut zu werden, eine Fibromyalgie auch nur das richtige Mittel braucht, dann wird sie am nächsten Tag schon weg sein. Dies blockiert dann ein wenig unsere Wahrnehmung gegenüber wunderbaren Phänomenen anderer therapeutischer Verfahren sowie der Schwierigkeit in der Behandlung so schwerster "Energie-fressender Störungen".
Nun, bei meinem Nachbar, meiner Tante, bei mir schien die Homöopathie wenig oder nicht nachhaltig zu wirken, aber eine entsprechende Amalgam-Entgiftung brachte eindrucksvolle Besserung bis komplette Heilung. Seither finde ich regelmässig derartige versteckte "Heilungshindernisse" welche die Homöopathische Behandlung behindern und den Patienten deutlcih belasten.
Dies - zusammen mit den erstaunlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit der Ernährungsumstellung (siehe "Interessante Erfahrungen mit MB") haben mich überzeugt, das ich mich nun - nach 12 Jahren aussschliesslicher und intensiver klassisch-homöopathischer Therapie - mit einigen weiteren "Methoden" und "Therapieverfahren" aus dem breiten Spektrum der komplementär- und modernster Schulmedizin auseinandersetzen sollte!
Seit 2009 besuche ich daher viele nicht-homöopathische Fortbildungskurse
und freue mich über das bessere Verständnis der vielfältigen Realität eines Arztes Eigentlich kommt dies meinem breitem Interesse, meinem Sammeltrieb für Wissen - meinem Suchen nach einem "tiefen Verständniss für das fantastische Phänomen Leben" entgegen. Diese neuen Aspekte verbreitern mein Standing als Therapeut. Painless nach Roland Liebscher BrachtEine grosse persönliche Hilfe war 2009 das Erlernen einer neuen, sehr wirkungsvollen Osteopathischen Technik am Bewegungsapparat, welche es mir ermöglicht etwa 50% aller schmerzhaften - auch chronischen - Beschwerden in kurzer Zeit recht deutlich und nachhaltig zu lindern: LnB (Painless nach Liebscher Bracht) - gerade bei den häufigen Bewegungs-Monotonien am Arbeitsplatz entstehen gerne chronische Schmerzzustände, Verspannungen und Schwindelzustände. Diese behandelt man hier oft schneller und nachhaltiger als mit homöopathischer Therapie, da deren Ursache nicht in einer Störung der Lebenskraft sondern in ganz Banalen Bewegungs-Monotonien - meist durch den ARbeitsplatz - zu finden ist. Papimi - Ioneninduktions-Therapieder Anruf des umtriebigen Mag. Augustins, seines Zeichens Papimi-Begeisterter: "sie beschäftigen sich doch mit Krebs, kennen sie vielleicht das Papimi-Gerät?" hat mich drauf aufmerksam gemacht. Internet Recherchen ergaben ein eher diffuses Bild, angeblich wären damit eine Vielzahl von schwersten und fortgeschrittenen Fällen geheilt worden, die Dokumentation der Fälle jedoch sehr fragwürdig. Bei einem Papimi-Symposium - ausgerichtet und durchgeführt vom engagierten Othmar Plattner - konnte ich erstmals mit Anwendern sprechen und sah erstaunliche Erfolge bei verschiedensten Störungs-Klassen: Dr. Thomas Eibl, ein Tierarzt, präsentierte uns mehrere Videos von gelähmten Katzen, welche nach wenigen Wochen wieder normal herumliefen (sie hätten ohne Papimi nach seiner Aussage sicher eingeschläfert werden müssen) Dr. Braun von Gladis präsentierte mehrere Tumor-Fälle, u.a. ein Glioblastom in Remission, er bringt "85% seiner Tumorfälle" in Stillstand oder Remission durch eine Kombinations-Therapie intensiv-Papimi parallel mit Infusions-Therapie zur Mitochondrien-Regeneration ("Lungenkrebs schmilzt wie Schnee in der Sonne") Dr. Weinstabel, ein Unfallchirurg mit hoher Orthopädischer und HTEP-Erfahrung, berichtet von 300 Fällen in seiner Praxis (er betreibt Papimi erst seit 7 Monaten) die durchwegs innerhalb 4-7 Behandlungen eine etwa 80%-100% Reduktion der Schmerzen am BWA bekommen. V.a. die Aussagen von Dr. Braun v Gladis waren eine Aufforderung dieses System zu erproben. In einer 2 Monatigen Testphase habe ich 4 "austherapierte" Tumor-Patienten mit breiter Metastasierung damit behandelt und bei 2 dieser Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik sowie Tumor-Assoziierter Parameter der Tumor-Krankheit bestätigt gefunden. Am bedeutensten wohl das völlige Schwinden aller Schmerzen durch Knochenmetastasen schon nach kurzer Behandlung. Energie-Besserung, Besserung des Blutbildes. Zusätzlich fand ich bei 8 von 10 Patienten gutes bis sehr gutes Ansprechen bei Schmerzen am Bewegungsapparat (was der Homöopath allerdings first line lieber homöopathisch behandelt sieht). Als sich daher die Gelegenheit ergab von Dr. Rackow, Aystetten, sein gebrauchtes PapImi Gerät zu erwerben, musste ich einfach zuschlagen und einen Jahresgewinn in den Erwerb eines derartigen Ioneninduktions-Gerätes investieren. Bei Ausbleiben klarer Reaktionen auf die Homöopathische Therapie verwende ich seit Jänner 2010 PapImi als 2nd Line-Therapie bei Tumor-Erkrankungen. die Ergebnisse werden dokumentiert und ggf. hier dargestellt.
FazitTrotz dieser oft erstaunlichen "neuen" Erkenntnisse bleibt - ja - vertieft sich sogar die Überzeugung: Als engagierter Editor einer - wie ich finde - ausgezeichneten praxisorientierten klassisch-homöopathischen Zeitschrift dokumentiere ich meine ungeteilte Begeisterung für diese wunderbare Therapie! DaherDer Hauptteil meiner Tätigkeit betrifft die "klassische Homöopathie". Mein persönlicher Schwerpunkt und Interesse galt der Behandlung von
Tatsächlich hat sich die Homöopathie als umfassendes Heilverfahren bei nahezu allen Krankheitszuständen bewiesen, ob akut oder chronisch, ob körperlich oder psychologisch. Möglichkeiten scheinen mir sehr umfassend, nahezu jede Störung betreffend. Bei Patienten mit länger vorlaufender Schulmedizinischer Therapie fehlen jedoch oft deutliche Hinweise für optimale homöopathische Therapie, da die homöopathisch wertvollen "individualisierenden Symptome" durch die Vortherapien meistens "verschwunden sind" und man es nur noch mit Schwäche- und Rest-Zuständen einer chronischen Krankheit zu tun hat, oder - wie oft bei Krebserkrankten - mit Patienten deren Hauptbeschwerden sich aus den Nebenwirkungen der konventionellen Therapien darstellen. Diese Patienten profitieren initial deutlich von einer "entgiftenden" bzw. "ausleitenden" Therapie, bei der ich folgende Konzepte - je nach Fall - verwende:
Verfahren, die sich in meinem Verständnis dadurch auszeichnen, dass sie die Regulationsfähigkeit (quasi die Selbstheilungsfähigkeit) des Organismus verbessern und damit oft nicht nur gute, sondern sogar unabdingbare "Vor/Neben-Behandlungen" zur Homöopathie darstellen.
Homöopathisches SELBSTVERSTÄNDNISIch bin nicht nur von meiner Ausbildung sondern von meinem ganzen Selbstverständnis primär Arzt, erst dann Homöopath - d.h. es geht mir um eine komplette, ganzheitliche Betrachtungsweise aus der sich dann Krankheits- und stadienorientiert die Behandlung ableitet. Ich betrachte es daher als selbstverständlich, dass eine Erkrankung diagnostisch abgeklärt wird und daß - auch bei Wunsch des Patienten nach alleiniger "alternativer Therapie" in entsprechenden Fällen eine schulmedizinische Diagnostik und ggf. Behandlungen durchgeführt werden muss. Zeitweise wird die homöopathische Behandlung im Vordergrund stehen können, zeitweise wird sie "nur" Unterstützung sein, dies ergibt sich aus der Krankheit, deren Stadium und der Intensität der Zusammenarbeit zwischen Patient und mir. Ich bitte meine Patienten diesbezüglich um ihr Vertrauen - ich habe mich im Lauf meiner Ausbildung bemüht, den aktuellen Stand der modernen Medizin möglichst gut zu beherrschen. Ich meine, daß dies meine Position als klassisch arbeitenden Homöopath nicht abschwächt, sondern stärkt. Dr. Helmut B. Retzek, Vöcklabruck 1998-2009 |
