Homöopathie ist Böse, Aberglaube, Abzocke – STUDIEN

wissenschaftliche Beweise für die Unwirksamkeit potenzierter Substanzen.

 

Wissenschaftliche Studien

Nachdem die Homöopathie nur Aberglaube ist, gibt es bekanntlich keine wissenschaftliche Untersuchungen. Die hier präsentierten Studien sollten daher nicht ernst genommen werden, will man der Denkschule der „Anti-Homöopathen“ weiter angehören.

 

Labor-Studien welche Homöopathie als HOCHWIRKSAM entlarven

 

Anzahl der Schüttelschläge beim Potenzieren entscheidend für die Wirksamkeit 

Weizenkeime werden durch (verdünntes) Arsentrioxid vergiftet. Durch Vorbehandlung mit potenziertem Arsen C45 kann die Keimfähigkeit erhalten werden. Die Anzahl der Schüttelschläge bestimmt wie wirksam die „heilende“ Vorbehandlung ist. 2017 Studie aus Univ. Bologna / Verona, Italien

 

spektrale Absorbtions-Eigenschaft spezieller Farbstoffe werden durch „Potenzen“ verändert

stabil reproduzierbar kann die Protonisierbarkeit eines solvatochromischen Farbstoffes über einen ganzen pH Bereich durch homöopathische Potenzen beeinflusst werden. Es verändert sich die physikalische Chemie des Lösungsmittel-Systems durch homöopathische Mittel.

“ ….. The interaction of homeopathic potencies with solvatochromic dyes points towards a possible physico-chemical model for the nature of potencies  …… how their biological effects may be mediated….“ 2017 Studie eines Farbstoff-Labors in London / UK

 

Gen-Expression zahlreicher Zytokine wird durch Hochpotenzen von Natriumbutyrat deutlich verändert

expression levels of TNF-α, interleukin (IL)-2, IL-4, IL-6 and IL-10 genes were determined by real-time PCR assay.

„… These results are in line with findings from other studies confirming the ability of homeopathic remedies to modulate gene expression in cell cultures … “  2017 Studie aus Batyr-Univ, Washington / USA

 

multiresistente Bakterien MRSA durch Homöopathika gehemmt, werden plötzlich wieder Antibiotika sensibel

zunehmende multiresistenz der Bakterien gegen alle Antibiotika lässt Menschen sterben und wird ein weltweit grösserwerdendes Problem. 

MRSA wurden mit der MRSA-Nosode C30 sowie Belladonna C6 behandelt. Beide Homöopathika führten – im Vergleich zum Placebo – zur deutlichen Wachstumshemmung der MRSA-Kolonien. Diese homöopathisch Vorbehandelten MRSA-Stämme wurden unerwarteterweise Oxacillin-sensibel (=Antibiotikum).  2017 brasilianische Studie, Univ. San Paolo

 

 

Tier-Versuchs-Studien demonstrieren Plazebo-Effekt

 

in Muschel-Zucht ist Homöopathie dem Antibiotikum überlegen

Muscheln im Zuchtbereich sind anfällig für bakterielle Erkrankungen, desswegen werden reichlich Antibiotika eingesetzt was zur zunehmenden Resistenzbildung der Bakterien führt.

Es wurden zwei Homöopathische Mittel mit zwei Antibiotika (Ampicillin, Oxytetracycline) in ihrer Wirksamkeit an Testtanks mit Muscheln im Bakterien-Challange verglichen.

Beide homöopathisch behandelten Muschel-Kulturen gediehen deutlich besser, hatten 30% bessere Überlebensrate, geringere Erkrankungszeichen und bessere Immunfunktionen.

„Homeopathic treatments improved growth and survival ….. homeopathy is a viable treatment for this mollusk to reduce use of antibiotics in scallops…. “  2017 – Cuba / Mexiko

 

Mäuse mit Blasenentzündungen reagieren sehr deutlich auf potenziertes Cantharis

durch das Homöopathikum (allerdings in Potenz C6 = 10-10 Verdünnung und damit noch materiell)  kam es zu drastischen veränderungen im B-/T-Zellgehalt, IL10, INF-y, usw.

The inverted balance of inflammatory cells and cytokines in bladder and pelvis mucosa shows specific local immune modulation induced by Cantharis 6cH.  April 2017, Univ San Paolo, Braz

 

 

Menschen / Klinische Studien beweisen Verblendung der Wissenschaftler und Probanten

 

Potenziertes Östrogen hervorragend wirksam gegen Endometriose-Schmerzen

Potentized estrogen (12cH, 18cH and 24cH) at a dose of 3 drops twice daily for 24 weeks was significantly more effective than placebo for reducing endometriosis-associated pelvic pain. Univ San Paolo, Brasilien 2017

 

 

hunderte Studien in der Pubmed –> siehe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=homeopathy

 

 

 

 

 

 

Sarkastischer Nachsatz von Dr. Retzek

Tatsächlich sind Homöopathen nachgewiesene Mörder (1)  , perfide Abzocker und profitieren vom Aberglauben der leider allzu dummen Patienten (4).

über Anti-Homöopathie-Kampagnen

neue grosse Anti-Homöopathie-Kampagne 2017

im Zug der zunehmenden Bereicherung der 1,8 mrd Inder geht es um eine Bereinigung des indischen Medizin-Marktes. Indien hat einen sehr hohen Anteil an homöopathischen Ärzten und Patienten, Homöopathische Kliniken.

Indische Homöopathen behandeln gleich in zehntausender-Zahlen Krebs, Behinderungen, Neurologische Erkrankungen, die Familie Banerji sei hier genannt, die täglich 1000 Patienten, darunter 150-200 Krebsfälle behandeln (die Fälle werden seit den 80er Jahren in einer Datenbank gesammelt und Ergebnisse ausgewertet, 5)

Um diesen neuen, gigantischen Markt durch Regulationen entsprechend pharmakologisch aufzubereiten ist es natürlich notwendig zuerst „im Westen“ aufzuräumen und die letzten Widerstandsnester (Heilpraktiker, Homöopathen) zu eliminieren.

EU ist dankenswerterweise führend in Aufklärung gegen Homöopathie

während die USA sich in den letzten Jahren v.a. auf die Bereinigung der Landwirtschaft (7, 7.1) sowie der Reduktion der Anzahl an Impfgegner konzentriert hat ( 8,9 )

hat die EU dankenswerterweise eine breite Kampagne gegen das Unwesen der Homöopathie begonnen.

nachdem bereits seit 2010 in UK die Homöopathie praktisch ausgemerzt wurde (12, 14) , konnte 2014 endlich auch in Belgien nachgezogen werden (16).

2017 wird das Jahr sein, in dem die Homöopathie in BRD endlich den ihr zustehenden Platz als anachronistischer Irrtum der Medizingeschichte, ähnlich wie Aderlass und Purgier-Spritze, einnehmen wird.

…..  –> Links zur aktuellen Anti-Homöopathie-Welle

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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