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Review
von RADAR 8.0 - Review im wachsen,
zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig
von HELI Retzek, Mai 2002
die deutsche und die englische Review der
beiden Programme sind zu diesem Zeitpunkt nicht inhaltsgleich. Es empfielt sich auch noch die
Englische Review daneben zu lesen.
da die
MacRep als PowerTool für " normal-Ordinationen" seit mehr als 5 Jahren
keine wesentlichen Entwicklungsschritte gemacht hat, Radar im Gegensatz
dazu sein Programm stabil, dynamisch
und extensiv entwickelt, hab ich mir jetzt (Jänner 2002) auch noch eine Lizenz
von Radar gekauft. Ich benutze beide Programme zum Lernen und
Nachschlagen, in der Praxis, beim Patienten wegen der Notwendigkeit mit
dem Complete Repertory zu arbeiten (siehe Review Complete Rep vs
Synthesis) und der mangelhaften Navigations-Möglichkeit von Radar
immer noch ausschliesslich MacRep.
1. die " Kundenbetreuung" von Dr.
Hettich, den ich bezüglich des Programmes angesprochen habe, ist
perfekt, absolut empfehlenswert, kann sich durchaus mit Cornelia
Marent messen, die bisher für mich TOP of the TOP war!
Reaktionszeiten von Stunden auf eine
Mail, Dr. Hettich hält Probleme in Evidenz, kümmert sich prompt und
unaufdringlich. Der von mir empfohlener Ansprechpartner unter: http://www.radar-service.de
2. die Kundenbetreuung der
Programmierer bzw. Developer in Belgien ist super! Bekam am Samstag morgen
bereits eine Antwort auf eine Mail vom Freitag nacht (Philippe.Santantonio@archibel.com),
und zwar direkt vom Chefprogrammierer!
3. die Kundenbetreuung des 24h Services
- geleitet von Jean Claude Spelte - ist
nach Aussagen von XXX genial. zB: ein BUG im Repertory Varianten-Editor
brachte uns beiden (XXX und mir, die viele Additons einfügen und die
Traumprüfungen abdrehen - und daher dieses Tool einsetzen) das Programm
zum Abstürzen. XXX hat Dienstag vormittag lang mit der Help-Line / Jean
Claude telefoniert, zu Mittag hat XXX von Jean Claude bereits das Update
des Varianten-Editors gemailt bekommen, der diesmal Bug-Free lief (im
Vergleich bei MacRep: Version 5.0 bis 5.6 waren über 4 Jahre ohne
irgendeinen technischen Fortschritt im Programm nur Bugfixes bzw.
Functions-Fix, sodass die bereits offerierten Funktionen das erfüllten
was sie versprachen)
Die Datenbank hinter dem
Programm
Das Programm RADAR ist mittlerweile in
einigem, v.a. im noch offenen und nur teilweise ausgeschöpften Potential
der zugrundeliegenden Datenbank meinem altehrwürdigen MacRep, welches ich
mittlerweile seit der Version 3.0 am PC verwende (aktuelle Version 5.6), um
Jahre voraus:
ich meine, dass dies v.a. dem Faktum
zuzuschreiben ist, dass die RADAR Developer eine kontinuierlich
weiterentwickelte professionelle Datenbank-Struktur von http://www.faircom.com/
als Datenbasis für RADAR verwenden. Faircoms CTREE - Datenbanken
werden u.a. in grossen Banken, bei Finanzdienstleistern und in anderen
kritischen Bereichen verwendet, in denen mit riesigen Datensammlungen und
" kritischen Daten" gearbeitet wird,
Wer sich das Lizenz-Modell von
Faircom ansieht wird entdecken, dass hier pro User vom Entwickler eine
weitere jährliche Lizenzgebühr bezahlt werden muss, zB US$ 5000 für
2500 Lizenzen. Dies ist gleichbedeutend mit laufenden, anfallenden
Kosten für die Firma RADAR, nicht selbstverständlich trotzdem diese
sehr professionelle Lösung einzusetzen, die das problemlose Einbinden
von Multimedia-Daten u.a. ermöglicht.
diese (externe) Datenbank-Lösung ist
sicher optimal und ermöglicht es, dass jede " RUBRIK" als Objekt
im Programm dargestellt wird, sodass jeder Rubrik beliebige Anmerkungen,
Querverweise, Fotos, Videos, Sound-Files, usw zugeordnet werden können.
Dies kann sehr einfach in einem " Kontex-Dialog"
geändert werden. Der Folgende Screen - Cut zeigt den Kontex-Dialog, über
den sowohl Arzneimittel, Querverweise, Synonyme, Haupt-Synonyme, Notiz zum
Symptom, Radar-Notiz zum Symptom (kann vom Benutzer nicht geändert
werden), Notiz zum Autor, Radar Notiz zum Autor, Multimedia-Objekte,
Konzepte (=Themen-Rubriken) leicht und einfach geändert, ergänzt,
editiert usw werden kann.

Hinweis
für die Programmierer von Radar: die
Farbgestaltung des Dialogs könnte gefälliger sein, sodass sich der
Dialog besser vom Hintergrund abhebt, die Beschriftung der Buttons ist
nicht optimal und wirkt unschön. Vor allem fehlt eine " Sichern &
Close" Funktion, sodass jedesmal mindestens 2 Buttons gedrückt
werden müssen um eine einzelne Eingabe zu sichern und den Dialog zu
schliessen - was dem " Oft Benutzer" dieser Funktion bald auf
die Nerven geht.
diese Funktion verdient 8 von 10
Punkten, Abzüge wegen der schwachen optischen Gestaltung und der
fehlenden Save & Close Funktion, die sich bei öfterem
Rubriken-Editieren schmerzhaft bemerkbar macht.
MacRep hat ja ein Jahrzehnt
länger am Buckel, wird ausschliesslich am MAC entwickelt (und nur in
einem Mac-PC - Interpreter am PC als " Virtuelles MacProgramm"
ausgeführt) und muss sich wohl zunehmend mit seiner uralten,
eingeschränkten, selbstgestrickten Datenbanklösung, die anno 1990
hyper, heute allerdings altvaterisch wirkt, herumschlagen.
Nicht nur die Rubrik ist " als
objekt" programmiert, auch die einzelnen Arznein in der Rubrik sind
derartig angelegt. Daher können zu einer Arznei beliebig viele
Autoren-Indizes zugefügt werden, wobei die Autoren-Indizierung nicht
RADAR, sondern Frederik Schroyens SYNTHESIS zugeordnet werden muss.
Hier ist für " Repertoriums-Bearbeiter"
einer der grössten Pluspunkte von RADAR: das genial die
Rubriken-Arznei-Eingaben unterstützende Konzept:
Zufügen
bzw Editieren von Arzneimittel
Dieser Abschnitt ist einer der grossen
Pluspunkte von Radar. Durchdacht und so einfach in der Bedienung, dass es
völlig unverständlich erscheint, dass dieser Abschnitt in MacRep bisher
nicht adäquat ausprogrammiert worden ist.
Nachdem man eine Rubrik gewählt hat,
öffnet man den " Arzneimittel-Dialog" [Dialog ist der
Programmiertechnische Ausdruck für ein " Hilfsfenster" bzw
" Hilfsformular" ], dieser ist noch mit dem Namen des zuletzt
eingegebenen Mittels besetzt, was eine grosse Hilfe ist, wenn man eine
Arznei in 5 oder mehr Rubriken zufügen möchte (NON MacRep, dort muss
jedesmal dieselbe Arznei neu eingetippt werden)

Nachdem man die Arznei mit 3-4
Tastenanschlägen gewählt hat und ENTER drückt, öffnet sich sofort der
AUTOREN - DIALOG

wobei ebenso elegant, und zwar entweder
mit der bekannten Abkürzung des Werkes des Autors oder mit
dem vollen Namen die genaue Quelle des Autors angegeben werden kann. (NON
MacRep, genaue Schwachpuntkbeschreibung dort).
Sehr vorteilhaft ist die Lösung mit
den Autorenindizes im Synthesis gewählt, denn es ist tatsächlich ganz
klar, wo der Nachtrag herstammt. Im Complete von Roger van Zandvoort kann
dies nur bedingt nachvollzogen werden, da für die meisten Autoren nur ein
einziger Autoren-Index vorhanden ist und man bei sehr vielen der
Nachträgen den Nachtrag nicht kontrollieren kann. Bei der grossen Zahl
der nicht - überprüfbaren Nachträge im Complete/Mind gibt das dem
Complete/Mind eine grosse Unsicherheit, XXX YYY wird hier gesondert
einen Artikel über die vielen Referenz-Fehler im Complete schreiben.
Für mich, der beständig das
Repertorium erweitert bzw. korrigiert ist dies eine glänzende, sehr
hilfreiche und optimal in der Bedienbarkeit gelöste Funktionalität in
Radar!
Nachteil von Radar: es können Autoren
nur bedingt zugefügt werden, die Autoren-Datenbank ist nicht selbst
erweiterbar - man muss aus 60 " vorgefertigten" Autorenkürzeln
wählen (Aut1 ... Aut 60) um neue Autoren zuzufügen.
Dafür 7 von 10 Punkten,
Abzug wegen der fehlenden Möglichkeit die Aut1 ... Aut60 mit Text /
Autor-Namen zu belegen, denn nach einigen Monaten erinnert man sich nicht
mehr, wer jetzt Aut15 ist, und den irgendwo notierten Zettel hat man
verschmissen oder das File vergessen, wo das steht.
- Vorschlag für die Autoren von
Radar oder für Rep-Änderer: einfach eine Repertoriums-Rubrik " Autoren" unter
Allgemeines anlegen, in denen der Benutzer über eine spezielle
Funktion die Autoren wie einen Querverweiss eintragen und Nachschlagen
kann, direkt im Repertoriumsfenster. Das ist sehr rasch programmiert
und funktional, so können dann die extra-Autorenindizes des Benutzers
auch automatisch bei Updates über das Logfile mitgenommen werden.
Wie umständlich und hilflos scheint im
Vergleich dagegen MacRep, wo die Funktion Remedy-Additon seit 8 Jahren
unverändert benutzer-unfreundlich gestaltet ist. Siehe dazu die Review
von MacRep/Arzneimittel-Editieren
Der
Reperoriums-Bildschirm
genial das Konzept, den Bildschirm des
Repertoriums voll " objekt-orientiert" zu gestalten. Ein
Doppelklick auf eine Rubrik öffnet ein " Konzept-Fenster"
Die Repertoriums-Updates
mein Freund
XXX YYY hat mit grosser Akribie und Zeitaufwand viele Rubriken
" nachgeschlagen" in allen entsprechenden Quellen, die
" Rubriken überarbeitet" , wie er meint.
Da die
Repertorisationen, die aufgrund seiner " überarbeiteten
Rubriken" mehrmals ein anderes (nämlich ein erfolgreiches) Ergebnis
erbracht haben, als mit meinem CompleteRepertory/MacRep, wollte ich
unbedingt auf seine Nachträge zurückgreifen können, dies war der
eigentliche Grund mir selber eine Radar-Installation zu kaufen. Ich bekam
Radar 8.1 mit Synthesis 8.1 geliefert. XXXs Version war jedoch noch
Radar 7.01 mit der entsprechenden Synthesis Version.
Also musste
ich die Nachträge von der Version 7.01 in die Version 8.1 übernehmen.
Allgemeine
Bemerkungen:
Prinzipiell
ist diese " Nachtragsgestaltung" - durch " DAT-Datei"
und durch " Text" Datein weniger durchsichtig für den einfachen
Benutzer gestaltet als in MacRep, bei dem nur eine einzige Datei, nämlich
eine Text-Datei vorhanden ist. Dies ist vermutlich eher Geschmacks-Sache
des Profis, da der einfache Benutzer dieses Duale (=redundante) System
sowieso nicht durchschauen wird, an sich ist die DAT-Datei das weniger
Fehleranfällige System, da es direkt vom Datenbank-System (CTREE+) kommt,
die Radar-Programmierer haben dem wohl nicht ganz getraut und sich noch
zusätzlich eine Textversion gestaltet. Die Ausführung dieser Textversion
gefällt mir ausserordentlich, da sie ganz klar und deutlich die
Vorgehensweise protokolliert, dies ist in MacRep viel viel umständlicher
und daher fehleranfälliger gelöst
zB: ein
Ausschnitt aus einer derartigen Text-Datei:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ergänzen eines Autors oder eines Arzneimittels: phos. 2 [ptk1] (46823/0) Lg. 0
Abdomen
Pankreas Beschwerden des
Operation Nummer: 14730 Datum: 07/08/2001 Uhrzeit: 09:20:01 Operand: 0
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ergänzen eines Autors oder eines Arzneimittels: spong. 1 [ptk1] (46823/0) Lg. 0
Abdomen
Pankreas Beschwerden des
Operation Nummer: 14731 Datum: 07/08/2001 Uhrzeit: 09:20:08 Operand: 0
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Verändern des Grades des Arzneimittel und des Autors: spong. 2 [ptk1] statt spong. 1 [ptk1] (46823/0) Lg. 0
Abdomen
Pankreas Beschwerden des
Operation Nummer: 14732 Datum: 07/08/2001 Uhrzeit: 09:20:11 Operand: 0
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
also
wunderschön gestaltet, klar und durchsichtig, nur die UHRZEIT stimmt
nicht, ich habe diese Einträge um 21h und nicht um 9h gemacht, hier wurde
keine 24h Uhr gewählt.
Im Vergleich
dazu siehe RepChanges-Datei von MacRepertory
Das " Repertoriums-Hilfsprogram"
eine externe
Krücke um Repertorien mit Nachträgen zu gestalten. Das Programm ist eher
ältlich, heutzutage darf man sich eine von " Assistenten"
geleitetes Vorgehensweise erwarten, die mit div. begleitenden Hilfetexten
erklärt, was hier eigentlich gemacht wird, sodass Fehlbedienungen und
dadurch verursachte Datenverluste nicht vorkommen. Prinzipiell ist
Nun: ich habe
die TXT-Datei von XXX in meinem RADAR durchlaufen lassen, das hat gut
und gern 1h gedauert und hier ist das ergebnis:
also, 14.824
Veränderungen von XXX wurden übertragen
Hier die
Entsprechende Auswertung-Datei
Anzahl Fehlerfr
Fehler
Verändern
des Grades des Arzneimittel un 2834
2523
311
Löschen
eines Autors oder eines Arzneimi 764
626
138
Ergänzen
eines Autors oder eines Arzneim 10230
8958
1272
Editieren
einer Notiz
440
440
0
Editieren
eines Querverweises
0
0
0
Editieren
der Synonyme zu den Symptomen 0
0
0
Verändern
des Textes eines Symptoms
71
71
0
Hinzufügen
eines Symptoms der gleichen E 311
303
8
Hinzufügen
eines Symptoms als Unterrubri 164
160
4
Löschen
eines Symptoms
10
10
0
Symptom
bewegen
0
0
0
Symptom
schneiden
0
0
0
Symptome
zusammenfassen
0
0
0
Multimedia
Objekt erstellen
0
0
0
Multimedia
Objekt entfernen
0
0
0
Symptom
einem Konzept hinzufügen
0
0
0
Symptom
vom Konzept entfernen
0
0
0
Change
marker
0
0
0
TOTAL
14824
13091
1733
Wenn man sich
die 1733 Fehlermeldungen ansieht, erkennt man, dass die meisten Fehler
daher stammen, dass im RADAR 8.0 Nachträge von Autoren bzw. Arznein
bereits vorhanden sind, die von XXX in bestimmten Rubriken
" nachgetragen" wurden.
Übrig bleiben:
444 Fehler, die absolut nicht eingebaut werden konnten. Eine Liste mit den
Möglichen Fehlermeldungen findet man nicht im Programm oder im Report,
sondern im leider unvollständigen Manual zu diesem Programm, welches nur
einen Bruchteil der Menü-Optionen dokumentiert und anscheinend sehr rasch
und oberflächlich runtergeklopft worden ist.
Man findet dann die speziellen Fehler, in dem man zB in
Winword die Datei ..... mit BEARBEITEN/SUCHEN den
Suchdialog öffnet, dann den folgenden Text suchen " zum Symptom
nicht gefunden" eingibt
dann zum ersten
Auftreten dieses Fehlers hüpft, den Fehler analysiert
zB beim Obigen
SCREEN-Cut sieht man, dass er OPIUM eintragen wollte mit Autor
" h" aber nix eintragen konnte, vermutlich weil die Rubrik Gemüt
- Furchtlos einfach nicht gefunden wurde oder so,
jedenfalls
muss/kann man diesen Fehler im RADAR selber korrigieren
und mit der
Tastenkombination SHIFT-F4 wird in Winword zum nächsten Vorkommen des Fehlers gehüpft.
Schlüsselsymptome
ähnlich wie in MacRep, aber eigentlich - dank des objekt-orientierten
Rep-Fensters praktischer gelöst, man kann eine beliebige Arznei aus dem
Rep-Fenster anwählen
und auf das Schlüssel-Symbol
ziehen (in MacRep geht das nur aus der Graphik heraus), es öffnet sich
dann eine entsprechende Keynote-Datei (Hering, Boericke, eigene, Radar
...), jedenfalls jene, die die Arznei auch enthält (ansonsten die
voreingestellte).

Das
oben gezeigte Keynote-Fenster ist optisch nicht ansprechend, ich würde
mir dazu folgende Änderungen wünschen.
1.
RTF-able (die Möglichkeit die Abschnitte durch unterschiedliche
Font/Farb/Attribut-Formate besser Struktur anzeigen zu lassen,
intermediär kann ja der Quelltext durchaus im reinen Text-Format
bleiben)
2.
Linker Rand etwas grösser (3-5mm), sodass der Text etwas abgerückt
ist vom Rand
3.
Dialog-Farbe nicht in weiss, sondern in Grau, sodass das Textfeld
besser raussticht.
4.
Listbox oder Combobox mit den Arzneimittellehren, in denen die
Arznei vorhanden ist
ich
hab schnell so ein Layout generiert um zu zeigen, was ich damit
meine:
es
hat mich etwa 4 Minuten gekostet, dieses Beispiel hier zu
programmieren (wohlgemerkt, das ist ja nur die Oberfläche, nicht das
programmatische Fleisch dahinter). Mit diesem LAYOUT macht die Arbeit
doppelt Spass und man kann konzentrierter lesen, vergleichen Sie mit
dem obigen Bild

die Datenbank scheint Objekt-Orientiert
programmiert bzw - wie ich mittlerweile rausgefunden habe, wird ein
Externes professionelles Datnbank
- beliebige Anmerkungen,
- Varianten der Repertorien,
- eine professionelle Struktur um das Rep zu ändern und diese Änderungen
auch mitzunehmen,
- erstklassiges Screen-Design des Repertoriums.
Schwächen sind noch deutlich in der
Benutzbarkeit für Power-User (hier liegt MacRep noch vorne), allerdings -
da grundlegend die wichtigsten Möglichkeiten bereits ausprogrammiert
sind, sicher in kurzer Zeit geändert oder sogar übertroffen.
Die " grossen" Entwürfe des
Programmes, nämlich die objekt-orientierte Repertoriums-Datenbank, der
Objekt-orientiert gestaltete Bildschirm
(Klick auf die Arznei bringt Quelle usw. zur Ansicht, Klick auf das
Symptom öffnet eine Eigenschaften-Dialog in dem ich von
" Themen" , über Anmerkungen, über Bilder u.a.
Multimedia-Objekte alles einstellen kann)
u.a. sind vorbildlich - Gratulation !
zu Synthesis kann ich mich noch nicht
äussern.
Grundsätzlich konnten wir die ganzen Krebs-Fälle in den Kursen von Dr.
Spinedi nicht mit Synthesis lösen -
interessanterweise aufgrund dezitierter Nachträge in den Körper-Regionen
des Repertoriums
(die Spindi/Hee-Gruppe hat hier gute ARbeit für Roger van Zandvoorts
Complete Repertory geleistet).
Schwächen von Radar, die es für mich
in der POWER-USER Praxis unhandlich erscheinen lassen sind absolut die
schwache Navigation im Repertorium-Fenster.
Um vernünftig arbeiten zu können kommt man von einem Top-Down Approach
(immer von der Kapitelüberschrift ausgehend sich den Rubrikenbaum
runterhangelnd) nicht umhin.
Wie elegant ist hier im Vergleich die Lösung
von MacRep, wo ich innerhalb einer Rubriken Ebene durch Tasteneingabe eine
Rubrik anspringen kann, durch die Pfeile links und rechts eine Ebene rein
oder raus gehe, schliesslich ein Symptom mit der Enter-Taste übernehme.
Hier muss RADAR noch nachziehen, die
Navigationist eindeutig die grösste Schwäche dieses ansonsten so
fortgeschrittenen Programmes.
Ausserdem glänzt RADAR durch die
auffallende Abwesenheit wichtiger Kbd-Shortcuts. Es ist zB nicht möglich
einfach mit der Tastatur die Anzeige von Arznein ein/auszuschalten - man
muss immer über das Menü und die " Voreinstellung" gehen.
Es zeigt sich also: RADAR wird von
Top-Programmierer mit wenig Rückmeldung (von Computerfähigen Usern) aus
der echten Homöopathen Praxis und wenig Einsicht in die Praxis-Nöte
hergestellt. MACREP wieder wird von Homöopathen mit genialen Ideen aber
ohne viel Verständnis für den einer Idee zugrundeliegenden
Programmier-Aufwand erstellt - sodass völlig unwichtige aber
programmiertechnisch sehr aufwendige Features eingebaut wurden, aber rasch
(in wenigen Stunden) programmierte Unterstützung wesentlicher Features
einfach nicht durchgeführt wird - mit der Begründung des hohen
Programmieraufwandes.
Das ewige Problem: der
" normale" User ist nicht gut genug im Computer-Handling
bewandert, weiss meist nicht was eigentlich möglich und zu erwarten wäre,
kennt nicht mal die vorhandenen Features eines Programmes, dadurch
bekommen die Programmierer zuwenig Praxisorientierte Rückmeldung.
Langfristig erwarte ich mir jedoch von
dieser dynamischen Gruppe von RADAR noch grosse Impulse
Arzneimittel-Ergänzung bei MacRep

English Review of
RADAR 8.0 - with special comparison to MacRep
I wrote this review in the hope, that the
MacRep & Radar Developers would stumble over it and take some of my
hints serious. It appears to me that both developer groups have little
feedback from programming expierienced homeopaths that can give
qualified input regarding improvments for the real, daily praxis.
I am convinced by my personal expierience
as a computer-teacher, that the Computer-Lay will always accept what is
present, just nag if something is obviously buggy, but not question
conceptual weaknesses - because he, the lay, is happy already to have
finally mastered the difficult task of starting the programm. With the
exception of Massimo Mangelavory and a few youngsters in his study group
every homeopath I met so far belongs to the Computer-lay. Thus " Beta-Testing"
by " Teachers" or other expierienced homeopaths will not
necessarily reflect shortcomings of programs in daily praxis, so do the
average reviews.
As time goes by I will publish here a
" detailled wish list" for each of the programms regarding
practicability in daily praxis. This page is to the present date
NOT FINISHED (5/02)
Waiting now for years for some basic
advance in usuability of MacRep - which I use more than 10 years now - I
decided to aquired also RADAR after having seen an obvious perfect
integration of object oriented modern and extensible techniques in this
program.
In Radar you klick on whatever on the
screen and the source appears.
Multimedia-Integration, the ease to add
NOTES to a rubric
(I put in entire Cases solved via this rubric),
a great way of making additions and changes to the repertory
Just try to add 100 remedies in MacReps
- Addition Window :
I really admire Roger van Zandvoort having worked so much with such a poor
tool (in the Windows environment, I dont know the MacIntosh environment
though)
This " Repertory-Remedy-Addition-Dialog" is especially annoying,
as it needed hardly 5h of programmers time to become an efficent and
usable tool:
Remedy-Addition-Window: just add the ability to put the mouse aside
and work entirely with keyboard shortcuts, change the poor " MacIntosh"
Edit-Line to some more extended Object that also supports " Delete"
- not just " Backspace" and closes the Dialog un-wanted with the
HOME or END key,
make sure that an unwanted RETURN-Key during ADDITON of remedies does not
automatically cancel 5min work without asking back,
add the Index to Authors-Numbers in a normal Drop-Down-List, so that not
everytime one has to look up the Author Number in some clumsy external
program ...., all that would be programmed within 2-4 hours, and legions
of homeopaths would save years of time alltogether. Just imagine the time
it took to create " Scatter-Graphs" and others that are useless
in the daily praxis, while each time I make an addition I get annoyed.
There is such a striking Mismatch between great research abilities, great
development into the research tools of MacRep (just look at the various
graphics - many of them are great for a seminar, for teaching but
completely useless in a real-life daily praxis,
while the most basic necessities of daily work stays unchanged over the
years
From Version 5.0 to Version 5.6 - the last 5 years - was virtually no
advance of the basic features but purely bug removal.
David Warkentin actually invites
competitors to reap the market. I am scared to see the MacIntosh
way-of-life again
(this great Computer nowadays has 3-5% of the entire computer market)
- and now try the same task in Radar: add a 100 remedies from
different authors to the repertory: what a pleasure in comparison!
BUT: in daily-live-busy-praxis Radar
8.0 still falls seriously short regarding some important things, most of
all the striking lack of a easy to use [=fast, easy] NAVIGATION
in the repertory.
It was hard to believe that the top-down (always starting from chapter)
approach is the only way to go fast to a rubrik in Radar, after having
installed the program I was searching for hours in tutorials & help
files how to navigate, because I simply couldnt belief that such a superb
Repertory-Desktop is so poor to be used!
No Kbd-Shortcut to blend subrubrics, remedies, authors away or back in,
even more: if you blend out the subrubrics (via the Menu) there is not
even a hint in the repertory window that a rubric contains sub-rubrics!!!
Well - as you are not shown that a rubric does contain some subrubrics it
may make sense that there is no way to go a level deeper into the
rubric tree within the normal repertory window !!!!
How could that happen ??!!!! Who is
responsible for this?! Was there ever a feedback from s.o. having to
use the program in a praxis that has to take care of more than 3 clients
per day ?
To my humble opinion:
Quite obvious in Radar seems the
situation that the programmers dont work in a praxis and have little
feedback from homeopaths, that are capable to express necessary features
in a way that the programmer understands,
while - to the contrary -
in MacRep the Developer does not code (programm). So
the Developer, the high spirited and genious David Warkentin is only
partially aware about how much coding time (=money) some little, practical
changes need.
As his great visions are very time
consuming to program (MacRep is excellent and uncompared as research tool
!!!), and David does not hard-code, every little change in the program
seems to be evaluated as very time consuming (=money) programming task,
just as time consuming as the great research abilities must have been.
There also seems to be a serious
difference in the usability of the Mac vs PC variant of MacRep, as my
criticism is has been refused by Mac-Users.
Regarding Navigation in Repertory
How easy and elegant - in comparison to Radar - is
Repertory-Navigation solved in MacRep, where I can search a rubric on the
same level of the repertory (in one chapter) without leaving it, wether I
show subrubrics or blend them out.
The present way of Navigation within the Repertory of RADAR is much too
clumsy to use the program beside the patient as I can do it with MacRep.
Furthermore there is a striking absence of keyboard shortcuts in Radar,
uncommon for a Windows based development.
BUT: But these features are rather easy to be added to the program,
which, by its principle layout (" object oriented approach" ) is
much more advanced and extensible (from my perspective as a programmer) as
MacRep.
Furthermore:
the reaction time of the support is unmatched. Writing an email to the
developer (Philippe.Santantonio@archibel.com)
on friday evening, I get an competent answer on Saturday morning ! .
Also: Dr.
Wolfgang Hettich as sales representant was extremely helpful, and
competent, highly recommended.
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