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Chondromalazie
- XXX YYY am 13. Juni 2002
Hi Gaby,
bei der Chondromalazie handelt es sich um eine lokal begrenzte Knorpeldestruktion
hinter der Kniescheibe, eine Knorpelerweichung. Durch die abschilfernden
Fragmente reagiert die Gelenkkapsel mit einem entzündlichen Reiz,
dabei werden lysierende Enzyme frei, welche den Reiz in der Gelenkkapsel
unterhalten. Es ist aber keine aseptische Knochennekrose (bedingt
durch Durchblutungsstörung)!.
Pragmatisch gesehen handelt es sich um eine, im Zeitraffer ablaufende
retropatellare Arthrose, welche im Laufe der Zeit aus
beschriebenen Gründen das gesamte Knie in
Mitleidenschaft zieht.
Die Standardtherapie besteht während akuter Phasen in Ruhigstellung,
Antiphlogistika. Nach Abschwellung ausgleich der
muskulären Dysbalancen (Krankengymanstik) in
fortgeschrittenen Fällen wird eine operativwe Knorpelglättung
versucht, die kurzfristige Linderung bringen kann, aber den Prozess
nicht stoppt. Das Einspritzen irgendwelcher Knorpelaufbaupräparate
ist teuer und bringt auch nur einen " gelschleiminduzierten"
Aufschub.
Die Kernspinaufnahmen sind z.Zt. das präziseste bildgebende Verfahren.
wie angemanscht das Ganze tatsächlich sit, sieht
man wohl nur wenn man das Knie aufmacht - was aber
keiner so gerne tut, weil Kniegelenke rachsüchtig sind und
einen tiefen Groll entwickeln, wenn man sie einfach verletzt.
Wichtige Arzneimittel für derartige Prozesse
sind:
ARG-M. (wenn es insgesamt passt ist es ein Wundermittel zur
Knorpelheilung)
Calc. und Calc-p.
MERC. und alle Merc-Salze
Sil.
sulph.
bei stark entzündlicher Reizung auch led. und guaj.
Liebe Grüße XXX
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zentrale
atypische Pneumonie - Mycoplasmen/Chlamydien-induziert
hierzu hab ich an 2 Stellen in diesem Web geschrieben
Der Husten der Sykosis hat sehr wenig Auswurf, gewöhnlich ein klarer
Schleim gelegentlich ist er sehr klebrig und kann auch watteartig ein.
Den Patienten kostet es oft große Anstrengung, Auswurf zu fördern, was
der Grund für den langanhaltenden und quälenden Husten ist. Das sind die
Fälle, in denen antipsorische oder pseudopsorische arzneimittel versagen
und nur palliativ helfen. Wir verstehen nicht, warum sie auf unsere
Arzneimittel nicht reagieren das ist aber gerade die Art, wie sich die
Sykosis hinter einer undurchdringlichen Wand verbirgt. Bei der Behandlung
dieser Sykôsis (es ist das tertiäre Stadium) heilt ein einziges
Arzneimittel selten den Fall. / alj,225
Die Hustensymptome dieser sykotischen Patienten gehen gewöhnlicn von
den Bronchien aus. Bei jeder bronchitis haben sie harten, engbrüstigen,
trockenen und quälenden husten, häufig im Frühherbst oder Winter. Nicht
selten beginnen ihrre Probleme mit einem Schnupfen. Sie niesen häufig und
ein reichliches, wäßriges Sekret fließt aus der nase. In wenigen Tagen
steigt der katarrh hinab in die Bronchien, und dann folgt eine einwöchige
oder 1O tägige oder länger dauernde Hustenperiode. / alj, 238 : tertiäres
stadium
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