HIV – AIDS Virus

Sammelseite über Zusatzmassnahmen bei HIV-Infektion

 

Cistus incanus – hochpotent gegen HIV

neue Studie 2016 zeigt potente Wirkung von Cistus gegen HIV-1, HIV-2 und v.a. dem multiresistenten HIV. Cistus ist aber auch gegen Ebola und Marburg-Virus wirksam (FulltextPDF). Ich hab mehr über Cistus auf einer EBV-Seite geschrieben.

 

Alphaliponsäure

bereits 1991 hat Prof. Baur – Virologe am Institut für Klinische und Molekulare Virologie der Universität Erlangen-Nürnber – berichtet, dass Alphaliponsäure ein potenter Virenhemmstoff gegen HIV sei.

1992 zeigt eine Japanische Studie, dass ALA das für HIV als Schrittmachergen wirksame NFkB sehr effektiv und in niederer Dosierung hemmt. NFkB ist ein Genaktivator, welcher multiple Entzündungs-assoziierte Gene aktiviert.

1994 konnte das Ergebnis von Prof. Baur in Japan bestätigt werden – Studie 1994

1998 kommt es zu einer Zulassungsstudie wo ein medikament (Deprenyl = MaoB-Hemmer) bei der HIV-Demenz getestst und für Wirksam erkannt wird, während ALA keinen Effekt zeigt.

2003 wird die NFkB-Spur weiter verfolgt, dieser Genaktivator setzt sich (irrtümlich) auch auf das HIV-Gen und beginnt den Virus zu replizieren. D.h. dass jeder „Entzündungsauslösende Faktor“ die HIV-Replikation (über NFkB) in die Höhe schraubt und Entzündungen niedrig gehalten werden müssen!

2008 Studie in einer „Alternativmed. zeitschrift“: Alphaliponsäure 3 x 300mg / Tag über 6 Mo hält die Lymphozyten am Leben und aktiv und auch das wichtige Glutathion.

 

Damit endet die Forschung zum Thema ALPHALIPONSÄURE – ein potentes Mittel gegen HIV. 

Wer die Mechanismen der Pharma-Forschung sowie der Publikationsmöglichkeit länger beobachtet wundert sich allerdings nicht darüber: ALA ist eine patentfreie, extrem billige Substanz. 

 

 

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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