Glioblastom Langzeitüberlebende

 

folgende Email hat mich freundlicherweise erreicht, ich bin dem Sender sehr zu Dank verpflichtet!

S.g. Dr. Retzek,

bei meinen Streifzügen durch das WWW bin ich auf die Seite eines Glioblastom Langzeitüberlebenden gestoßen, welcher durch seinen wissenschaftlichen Background ( Universitätsprof.) sein Schicksal in die eigene Hand genommen hat.
Da ich Ihre Seite außerordentlich schätze, wollte ich Ihnen den Link zukommen lassen.

https://virtualtrials.com/williams.cfm

Unter Treatment Options ist eine recht aktuelle, mit Studien untermauerte, Übersicht. Die Hauptseite https://virtualtrials.com/williams.cfm  geht dann noch mehr in die Details. 
Vielleicht gibt es für Sie da noch etwas zu entdecken.

 

Glioblastom Hinweise aus Ordination Dr. Retzek

Weitere Hinweise

Glios reagieren wirklich gut auf Methadon-adjuvierte Chemotherapie. Die Chemo wird nach den Friesen-Daten um den Faktor 10-20 wirkverstärkt.

Wir haben heuer 2 Patienten gehabt, bei denen das inoerable Glio (-Rezidiv) sogar ohne Chemo, nur durch Methadon und dem Banerji-Protokoll kleiner geworden ist. Der Onkologe war perplex, der Patient hat sich nicht getraut über seine Methadon-Einnahme zu sprechen, weil der Onkologe vorher „zehn Minuten übers Methadon geschimpft hat“

Unser längster Glioblastom-Überlebender stammt aus dem Jahr 2002, der Mann einer Homöopathie-Kollegin. Inoperabel im Stammhirn. Nach erfolgter Chemo- / Radiatio kam das Rezidiv. Erst nach Wechsel auf das Mittel Sulphur, das wir als Q-Potenz nach Spinedi verabreicht haben, ist das Wachstum zum Stehen gekommen und der Tumor hat sich sehr langsam zurückgebildet. Nach 10j hat Matthias dann mit Sulph. aufgehört. 6 Monate später ein Rezidiv-Tumor, leider mit Hirnblutung, was Matthias lang in die Intensivabteilung und danach in den Rollstuhl gebracht hat. Er spricht aber wieder auf Sulph an und kann inzwischen wieder gehen, der Tumor ist wieder rückgebildet.

 

 

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HeliR
HeliR

Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge.
Zahlreiche Artikel und Vorträge.
Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung.
Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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