Glioblastom

Glioblastoma Multiforme IV – Sammlung von Infos zur Ursache und (ganzheitlichen) Therapie

Ursache

  • Azidose als eigentständiger Ursachenfaktor für Entstehung der Glioblastom-STammzelle identifiziert – Studie 2011

in diesem Zusammenhang möchte ich auf die Azidose-Seiten, besonders die Säure & Krebs-Forschung hier hinweisen.

 

 

 

Therapie

Azidose – Mikroenvironment

  • Azidose-Behandlung mit Basenpulver gemäss der oben zitierten Studien
  • Diamox (Säurepumpen-Blocker) als Ödem-Therapie verstärkt Apoptose durch Temodal, Fortecortin schwächt Temodal-Wirkung (Mai 2008)

Omega 3

  • 1) Fischöl unterstützt Temodal in Wirksamkeit
    2) Fischöl wirkt direkt Apoptotisch auf die Gliom-Zellen –> siehe meine Seite Omega3/Krebs

Metformin

 

  • spezifische Wirkung von Metformin auf die Glio-Stammzelle, verstärkt auch den Effekt der Chemotherapie  – Studien siehe meine Metformin-Krebsstammzellen-Seite

 

Vitamin D

interessante Studiendatenlage, nicht sehr ausgeprägt (nur 10 Studien Aug/2012 in Pubmed) diese jedoch deutlich:;

  • Heilung von Glioblastom und anderen Hirntumoren unter Vitamin D – Studie 2001
  • Vitamin D induziert Apoptose (Zelltod) bei Glioblastom-Zellen – Studie 1998

 

Strophantin

siehe meine Seite Strophantin als Glioblastom-Mittel

 

Melatonin

siehe meine Seite Melatonin zur Therapie von Glioblastom

 

Banerji Protokoll

für Homöopathen verweise ich hier auf das Banerji – Standardprotokoll, welches zumindestens in Indien einigen Patienten geholfen hat und auch im US-Labor positive Studienergebnisse in Vitro und in Vivo gebracht hat (siehe mein Vortrag über Banerji)

 

Methadon (+ Doxorubizin)

siehe meine Seite Methadon als Krebsmittel

Methadon scheint bei Glios wahrlich ein Wundermittel zu sein

Bitte schauen sie sich auf meiner Methadon-Seite die TV-Berichte an. Fr. Prof. Claudia Friesen berichtet uns von über 20 Glio-Rezidiven in Regression oder Remission, tw. nur mit Methadon.

Methadon ist aber optimal zur Chemo als „Adjuvans“. Es verstärkt die Wirksamkeit der Chemo sehr deutlich.

 

DCA  – Dichlorazetat

siehe meine DCA – Seite

 

Weihrauch

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12530009

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12530009

 

Hypotaurin – Taurin

Hypotaurin macht Glios scharf, Taurin beruhigt sie und behindert das Wachstum.

Studie Febr 2016

 

Wurmmittel Ivermectin 

signifikante Krebshemmung durch dieses wurmmittel –> Seite Ivermectin/Glio,

 

Valproinsäure

Epilepsiemittel Valproat hemmt Glioblastom –> Seite Valproat bei Glio

 

Verapamil gegen Chemoresistenz

Blutdruckmittel Verapamil hemmt das MDR – Protein, dadurch wirkt Chemo viel stärker –> Seite Chemoresistenz

 

Celebrex als Mittel gegen Chemoresistenz

seihe meine Seite Celebrex, sowie meine Seite Chemoresistenz

 

Tamoxifen – Mittel mit mehreren Wirkmechanismen

Chemoresistenz und hemmt einen in Glios speziellen Östrogenrezeptor Alpha

Hier die Tamoxifen x Glio – Studien

 

Low-Dose Temodal

metronomisches Temodal hat vergleichbare Wirkung mit regulären Therapie. Studie Nov 2016

Low-Dose Doxorubizin verstärkt die Wirkung von Temodal Studie Juni 2017

 

Biozitronen-Smoothie

mein Lieblings-Antikrebs-Mittel, jedes Jahr 100 mehr Studien mit deftiger Anti-Krebs-Wirksamkeit, am stärksten beim Prostata-Krebs.

6 Studien zeigen deutliche Wirksamkeit der Zitrus-Flavonoide aus der Zitrus-Frucht-Schale auf Glioblastom-Zellen.

 

Cimetidine

neue Studie 2017 zeigt unerwarteten Effekt beim Glioblastom

die angebliche Blut-Hirn-Schranke

Glios werden mittels MR diagnostiziert. Charatkeristisch ist das lange Festhalten von Kontrastmittel im Glioblastom-Bereich sowie rundherum im Ödem – Bereich. Glios welche kein Kontrastmittel festhalten werden als Inaktiv oder Narbengewebe diagnostiziert.

Die Diagnose erfolgt also durch ein Kontrastmittel das im Tumor – aber nicht im normalen Hirn – stark angereichert wird. d.h. im Tumor ist die Blut-Hirn-Schranke stark gestört. 

Daher sind die Versuche unbedingt Blut-Hirn-Schranken-gängige Chemotherapeutika zu finden nicht absolut zwingend notwendig. In den hoch aktiven Tumor-Anteilen kommt genug Chemo an um zumindestens den Immunologischen und Anti-Angioneogenetischen Effekt der Chemo durchzuführen.

 

deutsche Arbeitsgruppe Uni ULM gegen Glioblastom

in dem Zusammenhang macht es Sinn auf die Forschungsdaten eine Arbeitsgruppe hinzuweise, welche zahlreiche Medikamente (ohne Krebsspezifische Zulassung) kombiniert um einen Anti-Glioblastom-Effekt zu erreichen: 

 

einige Highlights aus dieser Arbeitsgruppe - CUSP9*

Hier sind die Suchterms in der Pubmed für diese Arbeitsgruppe

Author Halatsch,  CUSP9,  Author Kast

nachfolgende Grafiken rauskopiert aus der 2015er Studie | FullTextPDF  zum Thema CUSP9* 

übliche Überlebenszeit beim Glioblastom abhängig von Therapie

Tamoxifen ist Chemoresistenz-Antagonist. Wird zB bei uns NICHT verwendet.

Labor/Zellkultur-Wirksamkeit von Temodal vs. CUSP9

 

Wie wirken die einzelnen Mittel im CUSP9 Protokoll

Wie sieht nun CUSP9 praktisch aus

 

 

 

Ulm / USA / Canada – ESD-Protokoll mit 6 Medikamenten

Protokoll gegen Glio-Ausbreitung mit div. Medikamenten

ähnlich dem oben von Prof. Halatsch mitentwickeltem CUSP9* Protokoll werden hier 6 dieser Medikamente verwendet um die Ausbreitung des Glioblastoms zu bremsen. Auch hier publiziert Prof. Halatsch mit.

Diese Studie mit 6 Mitteln wird hier beschrieben, es gibt noch keine Ergebnisse dazu

  • itraconazole to block Hedgehog signaling,
  • the antidiabetes drug metformin to block AMP kinase (AMPK),
  • the analgesic drug naproxen to block Rac1,
  • the anti-fibrosis drug pirfenidone to block transforming growth factor-beta (TGF-beta),
  • the psychiatric drug quetiapine to block receptor activator NFkB ligand (RANKL)
  • and the antibiotic rifampin to block Wnt- all by their previously established ancillary attributes.

Studie Juli 2017

diese Leute nehmen uns integrativ arbeitenden Ärzten die Arbeit weg – genauso arbeiten wir alle !

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HeliR
HeliR

Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge.
Zahlreiche Artikel und Vorträge.
Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung.
Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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