Galvano-Therapie | weitere Informationen

Weiterführende Informationen zur Galvano | BET | ECT – Therapie

 

wie bin ich zur Galvano-Therapie gestossen

mein Zugang zur Galvano-Therapie

Dr. Pekar, Bad Ischl

Dr. Rudolf Pekar, Arzt und Elektroingeneur. Europäischer Entwickler der Galvano-Therapie bei Tumoren

Dr. Rudolf Pekar, Arzt und Elektroingeneur. Europäischer Entwickler der Galvano-Therapie bei Tumoren

Dr. Pekar aus Bad Ischl war seit Anbeginn meiner ärztlichen Tätigkeit eine Eminenz im Hintergrund, über den immer wieder bei Fortbildungen gesprochen wurde:

der behandelt Tumore mit Strom und kann in vielen Fällen die Tumore zum Vertrocknen bringen„.

Leider habe ich den hochgeschätzten Kollegen nie besucht, immer wieder nur vom Hörensagen gekannt, immer wieder wurden“Wunder“ durch Kollegen berichtet.

Galvano Pekar

nur noch antiquarisch zu bekommende Bücher von Dr. Pekar – nicht nur historisch hochinteressante Dokumente einer erfolgreichen Tumor-Therapie

 

Seine beiden mittlerweile vergriffenen Bücher  – die ich beide habe – begleiten mich jedoch seit jetzt 2 Jahrzehnten und sind eindrucksvolle Dokumente einer hochinteressanten Tumor-Therapie-Option.

 

 

 

 

Martina Kondritz, Pulheim/Köln

begeistert hat mich der Vortrag von Fr. Dipl.OP-Sr HP Martina Kondritz beim IGMEDT 2014 in Salzburg.

Fr. Kondritz stellte uns zahlreiche von ihr mit Galvanotherapie behandelte Patienten vor mit teils überaus eindrucksvollen Regressionen (Rückbildungen) oder sogar Remissionen (komplettes Verschwinden) von Tumor-Erkrankungen.

  • Neben oberflächlichen Hauttumoren (Hämangiom, Melanom, Spinaliom) oder
  • oberflächennahen tastbaren Tumoren (Brustkrebs, Metastasen) behandelt Frau Kondritz mit
  • einer speziellen Form der Galvano-Therapie (Flächen-Galvano) auch tiefe Krebsprozesse.

Insbesonders beeindruckt war ich von ihren Erfolgen bei austherapierten Patienten mit:

Lebermetastasen und Lungenmetastasen, aber auch Peritoneal-Karzinosen und Magenkrebs wurde von ihr mit einer Flächen-Strombehandlung angegangen, die Verbesserungen waren teils frappierend.

Fr. Kondritz führt sowohl Flächen-Galvano tiefer Tumore sowie Nadelgalvano-Therapie oberflächlicher (Haut) Tumore durch.

Fr. Kondritz führt eine äusserst sorgfältige Dokumentation – wie ich mich in ihrer eigenen Ordination überzeugen konnte – und hat praktisch jeden Patienten detailliertest hinsichtlich Tumor, Stadien, Vorbehandlungen, Galvanotherapie, Nebenbehandlungen, Outcome usw. exakt und mit Foto dokumentiert, dies hält sicherlich jeder wissenschaftlichen Überprüfung stand.

Martina Kondritz (li) bekommt von der Tochter von Dr. Pekar (re) dessen Arztschild als Geschenk überreicht.

Martina Kondritz (li) bekommt von der Tochter von Dr. Pekar (re) dessen Arztschild als Geschenk überreicht.

Fr. Kondritz erlaubt mir Hospitation in ihrer Praxis, die mich so überzeugte, dass ich das von ihr selber mitentwickelte Gerät BET-7 beim Entwickler und Hersteller Horst Poduschka erwarb.

Ideele Tochter von Dr. Pekar

Fr. Kondritz darf man als die Erbin von Rudolf Pekar bezeichnen. Sie wurde von ihm persönlich über Jahre ausgebildet und sie hat – gerade auch dank ihrer Dokumentation und Konzentration auf ausschliesslich Galvano-Therapie – zweifellos die tiefste Expertise zur Galvano-Tumor-Therapie in Europa.

 

Prof. Friedrich Douwes, St. Georg Klinik / Bad Aibiling

Prof. Friedrich Douwes, St. Georg Klinik / Bad Aibilin

 

St. Georg Klinik, Bad Aibling, Prof. Douwes

Unter Prof. Douwes wurden in Bad Aibling tausende Galvano-Therapien von teils fortgeschrittenen Tumoren durchgeführt. Der ehemalige Assistent Dr. Stefan Rupp (jetzt Paracelsus-Klinik, St. Gallen/CH) meinte dass er alleine schon 5000 Galvanos in Bad Aibling durchgeführt hätte.

Prof. Douwes führt sowohl Flächen-Galvano wie auch die Nadel-Galvano-Therapie durch.

 

Klinik im Leben, Greitz, Dr. Uwe Reuters

Anlässlich einer Fortbildung konnte ich die Klinik im Leben in Greitz besuchen und mit jener Krankenschwester sprechen, die dort die Durchführung der Galvano-Therapie (mit BET-7) praktisch durchführt. Sie war von den Ergebnissen gerade bei Lungen und Lebermetastasen, erreichbar durch die Flächen-Galvano-Therapie beeindruckt.

Youtube-Film über Klinik im Leben

 

Studien zur Galvano-Therapie in der PubMed

in der Pubmed Literatur wird die Galvano-Therapie üblicherweise als ELECTRO-CANCER-THERAPY = ECT bezeichnet

Immunologische Antitumor-Aktivierung nach ECT-Therapie

nach Galvano reagiert das Immunsystem besser auf Resttumore

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23955682  –> noch auszuschreiben:

durch die elektrochemische Behandlung der Tumore werden abgestorbenen Tumorreste immunologisch hochwirksame Induktoren eines spezifischen Immunprozesses.

Immer wieder sieht man bei Patienten mit lokaler ECT-Therapie das generalisierte Reagieren (Verkleinern) auch von nicht-behandelten Metastasen.

 

Optimale Strommenge liegt bei 500 Coulomb

Studie der Uni Lübeck 2011 demonstriert optimale Wirk-Strom-Menge

Univ. Lübeck 2011: ECTECT Coulomb abhängigkeit Standardisierung an der perfundierten Schweineleber.

Klare Demarkation (Abgrenzung) oder Nekrose (Gewebs-Zerfall) abhängiug von Elektroden-Abstand und verabreichter Strommenge.

Je mehr die Elektroden auseinanderstehen, desto grösser der Gewebszerfall.

Mehr als 600 Coulomb verstärkt den Gewebszerfall nicht mehr, es besteht ein logarithmischer Zusammenhang zw. Dosis und Gewebs-Zerstörung. Studie 2011, FullTextPDF

Die optimale Dosis ist demnach 500 Cb.

 

Review (85 Studien) aus 2013 (Kuba)

(hier ausschnittsweise zitiert)

Ausschnitte der Review zusammengefasst

ECT ist bekannt für seine grosse Effektivität bei minimaler Invasivität. Viele Studien wurden weltweit durchgeführt um den Wert dieser Therapie zu evaluieren. In dieser Review werden die Wirkeffekte untersucht: Fulltext, Abstract

Es zeigt sich, dass Apoptose über ROS induziert wird, 2cm effektive Wirkabstand rund um die Elektrode, optimal wären aber 0.3cm. Um die Anode ein pH von <2, um die Kathode ein pH von > 12 und dort auch Wasserstoffgas,

in vivo verschwanden FIBROSARKOME und EHRLICH Tumor in Mäusen 60 Tagen nach der Applikation von 80 bzw. 92 Coulomb / m3  , hierbei zeigt sich dass unterschiedliche Tumore unterschiedliche Empfindlichkeiten haben, je aggressiver ein Tumor desto elektro-sensitiver ist er interessanterweise.

Alle Fibrosarkome wurden in allen 16 Ratten durch Plättchen-Applikation eliminiert.

Bei über 100 Karzinome in Haustieren wurde ECT „monopolar“ angewendet: eine Flächen-Elektrode weit ausserhalb des Tumors, die andere Elektrode steckt (via mehrere Nadeln) im Tumor (Fotos in der Review dazu vorhanden). Es zeigt sich hier, dass nur lokal im Tumor Veränderungen passieren.

Historische Entwicklung

1978 erstmals durch Nordenström in Schweden die erfolgreiche Anwendung bei Lungenkrebs publiziert, seit 1987 in China durch Xing bei gut- und bösartigen Tumoren publiziert. Aktuell hat Xing eine klinische Studie mit 20.000 Patienten publiziert. Dabei zeigt sich, dass die ECT bei gut/bösartigen Tumoren die nicht OP werden können oder die nicht auf Bestrahlung oder Chemo ansprechen mit gutem Ergebnis verwendet werden kann! Gutartige und oberflächliche Tumore sprechen besser an als bösartige und viszeral (im Bauch) liegende.

Multiple weitere Studien wurden in China publiziert und daraus ergibt sich, dass die ECT eine sichere und effektive Methode mit minimalen Nebenwirkungen darstellt.

Zahlreiche Untersuchungen bestätigen eine Vielzahl von möglichen Wirkmechanismen, es gibt darüber keinen wirklichen Konsens. Klar ist jedoch, dass die Tumorzellen durch den Strom in Apoptose gehen und dass im Bereich der Elektroden pH – Verschiebungen durch Elektrolyse der Gewebsflüssigkeit stattfinden, sodass Tumorzellen unmittelbar an den Elektroden durch Säure oder Lauge zerstört werden.

Ausserdem kommt es zu einer deutlichen Immunaktivierung: die Tumore sind nach der ECT-Therapie massiv von Makrophagen durchsetzt, der langanhaltende Abbau und Volumsverminderung der Tumore nach der Therapie kann nur durch ein aktiviertes Immunsystem stattfinden.

Im Tumorbereich entstehen auch Mikrothromben in den Blutgefässen, ev. ist die Minderdurchblutung ebenfalls für die Tumornekrose mit-verantwortlich.

Es wurde eine vielzahl von Elektroden-Applikationen verwendet. Vermutlich ist diese „Diversität“ und Unklarheit der besten Elektroden-Applikation mitverantwortlich, dass die ECT sich noch nicht breiter in der Onkologie durchgesetzt hat.

 

Blutschwämme im Gesicht optimal mit ECT versorgt

55% Heilung, 45% deutliche Verbesserung, keine Komplikation bei 38 Patienten

38 Patienten mit grossen Hämangiomen mit grossem Blutfluss im Gesicht wurden mit Galvano-Therapie behandelt. 50% bekamen nur eine Behandlung, bis maximal 3 Behandlungen.

100% der Patienten haben angesprochen, in 55% eine Heilung, in 45% eine deutliche Verbesserung. Es kam zu keiner einzigen Blutung. – Genaue Strom/Voltwerte werden angegeben Studie 2011

 

BET-7 Galvanotherapie

BET-7 Galvanotherapie

 

Das Gerät BET-7

wir betreiben seit Juli 2014 ein modernes Galvano-Therapie-Gerät BET-7.

Dieses wurde noch unter Dr. Rudolf Pekar vom Medizin-Techniker DI Horst Poduschka entwickelt sowie durch Fr. Martina Kondritz optimiert.

Auf diesem Medizintechnischem Gerät wird computergesteuert jede Einzelelektrode genau hinsichtlich Stromfluss und Spannung kontrolliert sowie die Gesamtmenge an applizierter Strommenge registriert.

An Hand der „Einbrenn-Kurve“ – das Leitungsverhalten des behandelten Gewebe-Abschnittes lässt sich ziemlich genau ablesen, ob überhaupt und wieviel Krebsgewebe vorhanden ist.

 

Strom-Fluss-Verhalten verschiedener Gewebe

Faustregel:

  • gesundes Gewebe – egal wo – hat während der gesamten Behandlungsdauer einen Strom-Widerstand von > 1000 Ohm, dadurch fliesst praktisch kein Strom. Um einen nennenswerten Stromfluss zustande zu bringen müsste die Spannung so hoch sein, dass der Patient dadurch schmerzen bekommt.
  • bei gutartigem Tumorgewebe sowie Hämangiomen sinkt der ursprünglich hohe Widerstand nach einer  „Einfahrdauer“ von ca. 30-60 Minuten auf 500-700 Ohm, es fliesst dadurch bereits eine gewisse Menge Strom durch das Gewebe
  • bei bösartigem Tumorgewebe – selbst wenn dieses in der Tiefe liegt wie Leber-, Lungen-Metastasen – sinkt der Gewebswiderstand nach relativ kurzer Zeit auf < 300 Ohm.
    Wegen dieses geringen Widerstandes fliesst mehr Strom durch diese Gewebe (bis zu 20x mehr als im gesunden Gewebe) und bedingt nur im Tumor elektrochemische Effekte.
    Das Therapiegerät regelt den Stromfluss automatisch so, dass gesundes gewebe geschohnt am Tumor aber maximale Wirkung entfaltet werden kann..
  • mit Fortschreiten der Behandlungen tritt eine Normalisierung des Strom-Leitungs-Verhaltens des Gewebes ein

 

Beispiel: typische Behandlungskurve

Patientin mit grosser Tumormasse Basaloides AdenoCarcinom, EGFR/KRAS negativ cT4N1M1b (PLE, HEP): ausgedehnter Lungen-Krebs, Pleuraerguss, Pleura-carcinose, hiläre Lymphknoten, suspekter Leberherd). Sie kommt im Juni 2014 bei laufender palliativer Chemotherapie mit wenigen Monaten ÜLZ als Prognose.

Nach 60 Minuten „Einbrennzeit“ ist der Gewebswiderstand bei 150 Ohm, der Stromfluss bei 75mA bei nur 15 Volt (Blockbatterie-Spannung). Es wurden in 3 Stunden 700 Coulomb appliziert.

Galvano-Stromkurve 1

Dieses Bild stammt vom Juli 2014.

Weiterer Verlauf: nach 15 Behandlungen ist der Widerstand nun über 240 Ohm, die Tumormasse auf 2 x 1cm zurückgegangen, der Erguss verschwunden, Pleurainfiltration im CT regredient, Leberherd verschwunden.

Die Onkologen haben sich mittlerweile mehrfach bei der Patientin detailliert über diese Therapie erkundigt denn ursprünglich hatte sie von Seite der Klinik – trotz Chemo – nur wenige Monate Lebenserwartung prognostiziert.

Patientin ist derzeit völlig beschwerdefrei mit „seit Jahren nicht mehr so guter körperlicher Leistungsfähigkeit“.

Sie macht neben Galvano weiterhin parallel dazu „Erhaltungs-Chemo“ die sie dank integrativ-medizinischem Support bestens verträgt.

 

 

Galvanotherapie bei Dr. Retzek in Ober-Österreich

Wir bieten Galvano-Therapie für unsere eigenen wie auch für fremde Patienten an, die uns von Kooperations-Ärzten überwiesen werden.

Bitte informieren Sie sich über Modalitäten bei unserer Ordination: Mo-Do 8-12h  07672-23700

 

Kann man bei Herz-Erkrankungen Galvano-Therapie bei Lungenmetastasen durchführen?

Bei vor existierenden Herzrhythmus Störungen ergibt sich normalerweise eine Verbesserung unter Galvanotherapie. Man könnte diese Patientin sogar deshalb mit einer leichten Galvanotherapie für die Indikation „Herzrhytmus-Störungen“ behandeln.

Wenn die Patientin oder der Patient einen Herzschrittmacher trägt, sollte man auf keinen Fall Galvanotherapie im Brustbereich durchfühen, hier iist maximal eine Galvanotherapie im Prostata- oder Extremitätenbereiich möglich.

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weitere Literatur

Literaturliste von Dr. Friedrich Douwes, Bad Aibling

1. Senn, E.  „Elektrotherapie“ in: Thieme Verlag

2. Pekar, R.  „Perkutane Galvanotherapie bei Tumoren“  in: Verlag W. Maudrich; Wien – München – Bern

3. Nordenström, B. in: The European Journal of Surgery Suppl. 577, S. 93-109, Scandinavian University Press

4. Douwes, F.R. „The Basics of Electrochemical Cancer Treatment“ 1994

5. Szasz, A. Advance Alternative Medicine AAM-Series

6. Plesnicar, A. „Electric Treatment of Human Melanoma Skin-Lesions with Low Level Direct Current“ in: The European Journal of Surgery Suppl. 574, S. 45-49, Scandinavian University Press

7. Kuanhong Quan „Analysis of the Clinical Effectiveness of 144 Cases of Soft Tissue and Superficial Maligniant Tumours Treated with Electrochemical Therapy“ in: The European Journal of Surgery Suppl. 574, S. 45-49, Scandinavian University Press

8.Yunqin Song „Electrochemical Therapy in the Treatment of Malignant Tumours on the Body Surface“
in: The European Journal of Surgery Suppl. 574, S. 41-43, Scandinavian University Press

Literatur-Sammlung zur Galvano-Therapie bei HP Pfützner

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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