Epstein-Barr Virus – was funktioniert

Epstein-Barr steht als Cofaktor bei mindestens 50% aller chronischer Erkrankungen im Raum! Krebs, CFS, MCS, FMS, Lyme, …..  

Schulmedizinisch gibt es keine Therapie, was funktioniert in der Erfahrungsheilkunde bzw. in der Forschung?

 

Update Nov. 2017

der beste Experte zum Thema EBV dürft Anthony William sein. Sein Buch „mediale Medizin“ ist wirklich hilfreich.

Prolog

heuer hab ich den weltberühmten Arzt aus Seattle Dr. Dietrich Klinghardt während seines Vortrages bei der Medizinischen Woche in Baden Baden gefragt „Dietrich, was machst du bei EBV, wir sehen dass dieser Keim bei fast allen chronisch Kranken Schwierigkeiten bereitet und wir haben eigentlich nichts was gut wirksam ist?“ 

Dietrich antwortete: „pass auf, zuerst gibst du 9 Monate lang 1 x wöchentlich RERUM, dann …..“  – und in diesem Moment habe ich abgewinkt und den Gesprächsfaden abgebrochen, denn 2ml RERUM (ein GcMAF-Produkt) kosten ca 400,-  und die lange Gabe zeigt, dass Dietrich auch keine Lösung hat. 

Tatsächlich reden wir von mehreren Jahren Therapie beim EBV. Die Patienten sind andererseits tatsächlich chronisch krank, meist viele Jahrzehnte lang, wenn man ihnen die Aussicht geben kann, dass die Beschwerden in einem Jahr um 30-50% besser sind, sind sie zumeist sehr zufrieden, haben sie doch schon viel Erfahrung mit nicht funktionierenden Behandlungen.

 

Was funktioniert also gegen chronischen EBV?

 

Lysin als Virus-Inhibitor für Herpes-Viren

Lysin hat sich für Herpes-Viren – EBV ist ein DNA-Virus aus der Gruppe der Herpesviren (HHV6) – als Hemm-Stoff herausgestellt. Ich habe keine Studien für Lysin/EBV gefunden, die Erfahrung zeigt jedoch, dass der Effekt wie bei Herpes wirksam ist. 

Wirksamkeit von Lysin bei Herpes ist enorm: Reduktion der Heilungsdauer von 15 auf 5 Tage, Reduktion der Beschwerde-Intensität auf 8%, bei Dauer-Einnahme von Lysin praktisch keine Rückfälle mehr.

Lysin ist eine stinknormale Aminosäure, mir sind keine Nebenwirkungen bekannt, man gibt täglich 1000mg – 3000mg (je nach Autor).

Orginal-Text von Healthy-Net über Lysin und EBV

dieser Text stammt von Janet Zand LAc, OMD – und wurde auf der Website Healthy-Net publiziert, ich habe den EBV-Teil hier als BAK rüberkopiert:

The Epstein Barr virus, or EBV, is often the causal factor in Chronic Fatigue Syndrome. EBV is a type of herpes virus, and was first described in the medical literature in 1964. It has been estimated that this virus infects most of the adult population worldwide, although most exhibit no symptoms. It is only in recent years that many physicians are attributing a wide range of clinical complaints to this virus.

The diagnosis as well as the treatment of Epstein-Barr virus is a subject of controversy among many in the medical profession. However, from a clinical point of view, EBV can be effectively managed with diet, lifestyle changes, and natural therapeutics. One supplement which has shown promising results for my patients is the amino acid L-Lysine. As most of you know, lysine became a popular nutritional supplement several years ago as a result of the medical reports on its therapeutic use for the herpes simplex virus. As early as 1974, a research group published a study indicating lysine’s effectiveness in suppressing recurrent attacks and speeding the healing time of the herpes virus. In these early studies on lysine, it was found that when the herpes virus invades a cell, it alters cell metabolism and results in the synthesis of proteins which are high in the amino acid arginine and low in lysine. From this data, it was postulated that a high lysine to arginine ratio in the cell could serve as an inhibitor to the virus. Studies on blood levels of lysine have supported this notion, as it has been shown that increases in blood levels of lysine have corresponding significant decreases in recurrence rate of herpes outbreaks. And conversely, the frequency of attacks increase as the concentration levels fall below certain levels in the blood.

In a later study at the Indiana University School of Medicine, subjects were given an average daily dose of approximately 1000 mg of lysine. 84% of those surveyed said that the supplementation prevented recurrence or decreased the frequency of infection. Whereas 79% described their symptoms as severe or intolerable without lysine, only 8% voiced these complaints when taking the supplement. 90% of those who did not take lysine indicated that healing took 6 to 15 days, but 83% of those that took lysine stated that the lesions healed in 5 days or less. This study reported overall effectiveness in 88% of the cases.

Although there are no published studies on the use of lysine with EBV patients, I have seen that it can be effectively used in the overall management of the symptoms. I have found that a between-meal dosage of 1000 mg, two to three times daily is beneficial.

Herbal medicine has a long tradition of application in the treatment and prevention of immune-related disorders; and viral conditions such as Chronic Fatigue Syndrome are no exception. And the popular native American herb Echinacea is the place to start. Echinacea (E. angustifolia and E. purpurea) is considered to have anti-inflammatory and immune-stimulating properties. It encourages anti-viral activity, as it increases the number of white blood cells that „engulf“ microbial invaders such as those found in acute and chronic viruses. Although its mainstream use in America is increasing, Echinacea has been widely studied in Europe, where over 50 over-the-counter preparations are available to treat conditions such as colds and influenza.

 

Über Lysin-reiche (bzw. Arginin-arme) Ernährung kann man hier auf „Herpes.com/Nurtrition“ weiterlesen.

 

CAVE: hochdosiertes Vitamin D wird zum Immunsuppressivum

Bei der chronischem EBV kommt es zur VDR-Blockade und damit zur Immunsuppression (CAVE: hohe Dosen VitD wirken bei diesem Zustand Immunsuppresiv).

Das natürliche „unspezifische Immunsystem“ wird auf unter 5% seiner normalen Wirkung reduziert, desswegen sind die chronischen EBV-Träger permanent verkühlt. 

Details der Immunschwäche durch Vitamin D Rezeptor-Blockade durch EBV

Es fehlen bei chronischer EBV-Infektion (durch EBNA-Proteine getriggert) mehrere Rückkopplungs-Bremsen im Vitamin D Stoffwechsel und es wird das gesamte VitD direkt ins 1,25D3 umgewandelt, sodass ein Missverhältnis von 25D3 und 1,25D3 besteht.  Je mehr Vitamin D in diese Patienten reingeschüttet wird, desto stärker wird das VitD in das 1,25D3 umgewandelt, es kommt dadurch zur drastischen Erhöhung der Tregs und es wird der Oxidative Burst der Makrophagen gebremst, die MAFs können nicht mal mehr ihre eigene Infektion durch Bakterien abwehren, die Bakterien und Viren benutzen dann die MAFs als Taxi durch den Körper!

Ich schreibe gerade an einem Artikel drüber, wo ich die ganzen Studien zeige –> Immunschwäche durch VitaminD Rezeptor Blockade durch chronische Infektionen  (der Artikel ist jetzt noch nicht freigeschalten).

Wir geben in diesen Fällen nur die adäquate Dosis von Vitamin D (nur 2 x 400 IE/d), zusätzlich K2 und eine Minidosis Olmesartan bzw. homöopathisches Olmesartan bzw. GcMAF welche den blockierten VitD-Rezeptor freispielen, eine Alternative ist  Colostrum, wir haben ca. 10 Colostrum-Präparate durchgetestet und das von Fairvital hat bei weitem am besten getestet.

Daher: immer messen: 25OH-D3 sowie 1,25(OH)2-D3. Wenn das  1000 x 1,25D3 > 25D3 ist, dann liegt VDR-Blockade vor und höhere Dosen Vitamin D wirken immunsuppresiv, besonders bei chron. persist. CMV / EBV oder andere Coinfektionen.

 

daher sollte Vitamin D nur in der geringsten notwendigen Dosis gegeben werden, dazu gehört VitK2.

 

Vitamin C – wichtig bei EBV-Infektion

die Studienlage ist hier deutlich: der Effekt ist mässig aber immerhin, es gibt einen Effekt. 50 Infusionen mit 7.5g Vitamin C reduzieren den EBV-Titer auf ca 50%  (Studie 2014 | FullTextPDF), zum 90% Eliminieren des Virus sind ca 2.5 Jahre notwendig. Wöchentliche Gaben sind sinnvoll.

Orale Gabe: 3000mg – natürlich in mehreren Portionen aufgeteilt sonst kommts zum Durchfall

 

Cistus incanus – potentes Virostatikum

Die 2016er Studie zeigt potente Wirkung gegen HIV-1, HIV-2 und v.a. den multiresistenten HIV !!!

Wie diese Studie jemals publiziert werden konnte begreife ich nicht, sicher wird Cistus – ähnlich wie Chelidonium – bald als „giftige Pflanze“ verboten, nachdem 3-4 „Vergiftungsfälle“ publiziert werden nach Selbstanwendung. Ähnliches kann man beim Studium der Laetril (VitB17/Amygdalin) Publikationen sehen.

Cistus hilft auch gegen EBOLA und MARBURG-Virus.  –> FulltextPDF

Cistus ist das Hauptmittel in der Therapie gegen Borreliose.

Wir sind gerade im Gespräch mit Ur-Produzenten aus Sardinen und aus Kreta, wo die beste Cistus Qualität herkommt um grössere Mengen Cistus-Tee zu bekommen.

 

Elektrosmog – enorm wichtig bei EBV!!

in zahlreichen Beiträgen habe ich über hochfrequente EMF geschrieben.

Epstein Barr Virus reagiert auf niederfrequente Netzstrahlung (Studie 1997).

Dem Techniker Prof. Trevor Marshall, welcher über seine eigene schwere Sarkoidose zu recherchieren und forschen begonnen hatte und das s.g. Marshall-Protokoll entwickelt hat, blieb es überlassen 2016 zu publizieren, dass die VitD-Rezeptor-Blockade durch Elektrosmog drastisch verschlechtert werden kann.

recht praktische und ansprechende Abschirmung des Kopfes, auch preislich OK mit ca 60,-

Nachdem die VDR-Blockade v.a. durch EBV und CMV (und auch Borrelien und Coinfektionen) ausgelöst wird, sowie eine Abschirmung des Kopfes gegen Elektrosmog die Symptome von CFS und autoimmunen Krankheiten in 6 Monaten drastisch verbessern konnte,

Abschirm-Kappe / Mütze –> hier der Shop dazu (finde ich besser als die YShield-Produkte

finde ich, dass diese einfache Massnahme die allererste Wahl ist in der Behandlung ernster neurologischer Erkrankungen, MCS, CFS, ….

 

 

Bio-Zitronen-Schalen – Smoothie

Biozitronen verschimmeln rasch, wenn man sie rumliegen lässt – diese hohe Verderblichkeit ist der Beweis für BIO. Klicken sie auf die Zitrone –> springt zu meinem Artikel über Zitronensmoothie

mein Lieblings-Rezept, meine ureigene Entdeckung und Erfindung, ich habe zahlreiche Vorträge über die Wirksamkeit der Zitronen-Schalen Flavonodie gegen Krebs, Diabetes, Atherosklerose, Demenz u.v.m. bei internationalen Kongressen gehalten.

  • Die Zitronen-Flavonoide sind potent wirksam gegen Epstein-Barr-Virus: 2005 Studie (zeigt auch Krebshemmung), eine 2000er Studie (ebenfalls in Zusammenhang mit Krebshemmung)
  • Hemmung des Nitrostresses durch Biozitronen-Inhaltsstoffe 1999 Stuidie
  • Hemmung EBV durch Zitrus-Schalenstoffe Studie 1999
  • Hemmung EBV durch Zitrus-Schalenstoffe – andere Studie 1999 –  Studie 1995

 

 

Mikroimmuntherapie – langsam aber wirksam

die MIT ist leider unendlich langsam wirksam beim EBV und CMV. Weil sie so langsam wirkt, muss man die leider sehr teuren Präparate (Monatskosten deutlich über 100,-) sehr viele Monate nehmen, viele Patienten haben nicht die Geduld monatlich die Präparate zu kaufen und wenig Besserung zu spüren.

Für die Mikroimmuntherapie machen wir zuerst einen Lymphozyten-Subtypisierungs-Immunstatus Bluttest als Kontrolle und Verlaufsparameter, der wird in Ö von der GKK bezahlt, die Präparate leider nicht.

Meine Tochter hatte CMV IgG > 10.000 IE, jetzt nach 2 Jahren sind wir bei 100 IE und sie ist jetzt nicht mehr bei jedem Luftzug krank, nur noch bei jedem Disko-Besuch! 

 

Kuhrazell, Pathoremo

keine zugelassenen Mittel, keine „offiziellen Präparate“, ich erwähne sie hier nur der Vollständigkeit halber, da ich persönlich erlebt habe, dass eine Kollegin dadurch von ihrer massivsten Herpes Zoster Neuralgie befreit wurde. Ansprechpartner ist hier Gunnar Torbohm.

 

Energethisiertes Mittel

wir haben so ziemlich jede Nosode und jedes Homöopathikum gegen EBV getestet. Leider sind nur wenige wirksam, und diese auch nur bedingt wirksam. 

Wir haben ein „relativ“ wirkungsmächtiges Anti-EBV-Energethikum gefunden. Relativ heisst, man muss mehrere Monate lang das Energethikum regelmässig einnehmen, die Infekt – Zeichen reduzieren sich zunehmend. 

Meine kleine Tochter Selina hat mit diesem Mittel einen IgG Titer von > 10.000 innerhalb eines Jahres auf  IgG = 78 reduzieren können, es hat aber gedauert, sie war trotzdem viele Monate lang nach jedem „Disko-Besuch“ krank und 1-2 Tage von der Schule weg.

Lenna Retzek und Tochter Selina Retzek – in Orange / California / USA

 

Da man nicht direkt verlinken darf – ich wurde da schon bestraft und hab viel bezahlt hier der Google Suchbegriff: sie geben „Malenna EBV“ in Google ein und finden dann eine Webshop Seite, welche ein energethisiertes Tonikum zur „Unterstützung des Immunsystems“ bei chron. EBV-Infektion, kostet „einen Schmarrn“ und ist „relativ“ hilfreich. Für ein Jahr braucht man ca. 4 Flaschen.

 

 

Woran noch denkcn?

Parasiten, Würmer, Pilze, Schimmel („Mold“), Elektrosmog ist bereits vorgekommen, Erdstrahlung, anhaltender emotioneller Stress

 

Falls sie – werter Leser – einen funktionierenden Hinweis haben, bitte unbedingt eine Email 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler
Kommentare

39 Comments

  1. Elke sagt:

    http://www.wegwarte.eu

    ich durfte diese Ärztin kennen lernen. Für mich als Laie zeigen sich überschneidungen Ihrer Entdeckungen. Ihre Empfehlungen haben mir innerhalb weniger Tage sehr geholfen.

  2. Michaela sagt:

    Der Hildegard von Bingen Heilpraktiker Wighard Strehlow beschreibt in „Die Hildegard Naturapotheke“ Akeleiblätter-Tinktur 58% Vol.%Alkohol in der Indikation „Reinigung des Lymphsystems, Lymphdrüsenschwellung, Pfeiffersches Drüsenfieber mit Fieber und geschwollenen LK, bei EBV“, 3 x tgl. 10 Tropfen vor dem Essen, bis Besserung eintritt.

    • HeliR sagt:

      herzlichen Dank für diesen Beitrag. Haben sie dafür auch Bestätigungen gefunden?

      Meine Mutter ist nach 1 Jahr Antibiotika-Clostridien-Colitis durch das Hildegard-Ei geheilt worden, was bei mir die Hinwendung zur komplementär-Medizin bewirkt hat!

  3. Inge Nedved-Kempf sagt:

    Als sehr erfolgreich hat sich für mich die Ozontherapie (250 ml NaCl mit Ozon angereichert schnell infundiert) mit einer nach mindestens 1/2 Stunde Wartezeit gefolgten Vit C Hochdosisinfusion erwiesen. Zuzüglich zu EBV Reg und Virusreg.

    • HeliR sagt:

      herzlichen Dank für diese Bestätigung – ich habe eben ein Medozone-Gerät bestellt, weil mit unserem Humazona kann ich keine ordentlichen Ozon-NaCl INfusionen machen – eine Patienten hat berichtet dass dies das einzige war was ihr jemals geholfen hat.

  4. Konstanze Weller sagt:

    Bisschen abgefahren vielleicht, aber ich habe mehrere Zapper. Die Anwendung hilft mir immer wieder schnell auf die Beine. Ob ein Zapper direkt gegen EBV wirkt kann ich natürlich nicht sagen.

    • HeliR sagt:

      sehr interessant: welcher Zapper, welche Firma, welche Frequenzen?

      • KW sagt:

        1. ein ganz einfacher von http://www.orgonizeafrica.com, wie gesagt, bisschen abgefahren, aber sehr preiswert.
        2. den Dr. Clark Zapper von vitalation
        Beide Zapper arbeiten mit einer festen Frequenz
        3. Biowave Golden Harmony, hier kann man Chipkarten einlegen und es gibt auf dem Standard Chip noch einige generelle Frequenzen. Ich nutze zwar nicht explizit die EBV-Frequenzen, aber finde diesen Zapper sehr hilfreich, man merkt den Energiezuwachs, wenn man ihn einige Tage angewendet hat. Diese Firma ist aber wohl insolvent. Da wird man auf andere Produkte ausweichen müssen.

        Habe Hashimoto, HPU/KPU, Basedow mit Endokriner Orbithopathie, Muskelschmerzen und phasenweise Müdigkeit / Schlappheit, zuviele Schwermetalle und viele Defizite bei Mineralien und Vitaminen, Meulengracht kommt noch hinzu. Lt. Dunkelfeld ist die Belastung durch Viren / Bakterien nicht groß. Aber der Zapper holt mich immer wieder aus dem Energieloch, dann lasse ich das leider wieder schleifen… bis ich mich wieder daran erinnere und ihn wieder benutze.

        Was mir noch geholfen hat ist das Basenwasser von Aqua Recura (concentrate), leider auch nur phasenweise und nicht dauerhaft, vor allem gegen die Muskelschmerzen. Wurde von meinem Arzt mit dem AMSAT-Gerät als hilfreich ausgetestet.

        Kuhracell habe ich bei Ihnen bestellt und ausprobiert. Konnte leider keine Veränderung feststellen.

        Und meine Ernährung auf wenig Kohlenhydrate umgestellt.

        Das ist zwar alles nicht EBV-spezifisch, aber in dem gesamten genannten Konglomerat hilfreich, neben Bioresonanz, Auffüllen der Defizite, Unterstützung von Leber und Niere, homöopathischen Ansätzen und dem Versuch, die Schwermetalle wieder loszuwerden. Was leider trotz DMPS nicht gelingt, sie kommen aus den Zellen nicht heraus. Habe aber einen tollen Arzt gefunden und bin optimistisch, dass es weiter voran geht.

  5. Nils sagt:

    hallo
    gibt es einen signifikanten unterschied ob Ozon mit eigenblut gemacht wird oder mit nacl ? fange am freitag eine kur mit Ozon an.
    habe seit 4 Monaten Symptome, jetzt noch schwäche und Muskelzucken in den beinen. immer wieder bessere u schlechtere tage
    lg

  6. Sabrina sagt:

    Hallo Herr Dr Retzek.

    Ich leide seit 2,5 Jahren unter EBV. Sie scheinen mir sehr kompetent auf dem Gebiet. Ist eine „fernbehandlung“ irgendwie möglich? Vielleicht in Zusammenarbeit mit Hausarzt hier vor Ort o.ä?
    Mit freundlichen Grüßen

  7. Markus K sagt:

    Hallo lieber Hr. Dr. Retzek,

    „Falls sie – werter Leser – einen funktionierenden Hinweis haben, bitte unbedingt eine Email“

    Als jemand, der sehr, sehr vieles mit quasi Null-Erfolg probiert hat, tausende von Euros ausgegeben hat, gebe ich diesen Methoden gute Karten gegen den EBV:

    1. Autopathie nach Jiri Cehovsky
    2. Opening Therapie (habe ich selbst entwickelt im Laufe meiner 5-Jährigen CFS-Erkrankung; Dokumentation, Anleitung, Webseite ist in Arbeit; bis zur Veröffentlichung kann es noch dauern; bei Interesse kann ich Beta-Versionen zur Verfügung stellen von der Methode)

    Grüße, Markus K.

  8. Beate Jürgensen sagt:

    Hallo Herr Dr. Retzek,

    macht es einen Unterschied, ob ich bei der Immunschwäche durch Vitamin D Rezeptor-Blockade durch EBV das Vitamin D oral einnehme oder als Emulsion über die Haut an den Fußsohlen? Kann ich über die Haut höher dosieren?

    Viele Grüße
    Beate Jürgensen

  9. Beate Jürgensen sagt:

    und gleich noch eine zweite Frage: welche Einheiten müssen gewählt werden, um die Vitamin D-Werte vergleichen zu können? Bei mir wurden 110,0 nmol/l 25 OH Vit. D und 138.4 ng/l 1,25 OH Vit.D3 gemessen. Ist das ein Hinweis auf eine Rezeptorblockade?

    • HeliR sagt:

      44 ng/ml 25-D3 vs 140 ng/l 1,25D3 – wir vergleichen nur die Zahlen, spricht für eine Blockade. Von Dr. Surböck – der seit meinen Recherchen bei allen Patienten beide Werte misst und dies bestätigt hat – wissen wir nun aber, dass mit VitK2 dazu (200µg/20.000 IE VitD) sich in wenigen Monaten die Blockade-Zahlen völlig normalisieren.

  10. Alex sagt:

    Hallo Herr Dr. Retzek,

    sehr interessant dass mit der VDR-Blockade und der Immunsuppression.
    Könnten Sie ein paar weiterführende Links dazu angeben?

    Habe nämlich CFS mit EBV/CMV und Co, VDR-Blockade. Habe aufgrund sehr niedriger ViT-D Werte (30/ 10) angefangen mit Hochdosis Therapie: 60.000IE am ersten Tag mit K2 und am nächsten Tag ging es mir so schlecht! gelblicher Auswurf, extreme Gliederschmerzen, Lymphknoten geschwollen, Halsschmerzen ..

    Ich hatte mich gefragt ob das etwas mit dem Vit-D zu tun haben könnte, aber nicht weiter verfolgt.

    Also vielen Dank für diese Information!

    Soll ich nun die Vit-D Gabe abbrechen?

  11. Michaela sagt:

    Hallo, ich finde das Buch
    Mediale Medium auch große
    klasse. Anthony William wurden die Erkenntnisse zuteil, dass so Vieles mit EBV zusammenhängt.
    Meine Hashimoto wurde auch durch
    EBV ausgelöst.
    Ich fand eine gute Website, auf der
    die Zusammenhänge
    auch gut erklärt werden.
    https://drhedberg.com/epstein-barr-virus-hashimotos-disease/
    Was halten Sie von Berberine?
    Soll effektiv sein!?
    Liebe Grüße
    Michaela

  12. Michael sagt:

    Hat Jemand Erfahrung mit einem elektronischen Zapper von Clark oder Beck?

  13. Michaela sagt:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/14768722/

    Dieser EBV-Test könnte glatt an
    mit durchgeführt worden sein.
    Bin auch über 30 und meine
    anhaltenden geschwollenen
    Lymphknoten mit hohem EBV-
    Antikörpertiter (über 1280).

    Hab von Lysin und hochdosiert
    Vitamine, Katzenkralle-Kraut etc.
    alles durch. Nun folgt ein Versuch
    mit Süßholzwurzel (Licorice) – soll ja
    hochantiviral den EBV unterdrücken
    können. 😉

    Mit Zapper kenn ich mich nicht aus.

    Versuche nun noch bei meinem
    homöopathischen Konstitutions-
    Mittel dran zu bleiben…, und bleibe
    weiterhin hoffnungsvoll!

    Euch allen tolle Feiertage!
    Michaela

    • HeliR sagt:

      weil wir eben mit dem Konstitutionsmittel-Ansatz bei solchen Patienten nicht so recht zufrieden sind (wir sind jetzt 3 jahrzehntelang tätige klassische Homöopathen/Lehrer im Team: Eckart Seherr-Thohs, Claudia Fröhlich, Heli Retzek) begannen wir eben auch andere Optionen zu erforschen. Und tatsächlich funktioniert zB die Staufen EBV-Nosode recht gut.

  14. Forrer sagt:

    She Oak Tropfen, 6 monate 3 Tropfen in Wasser… täglich verteilt in Glas.

    Das hilft!! Von Spez-Arzt empfohlen, 100x positiv durchgeführt!

    Gruss aus der Schweiz
    A F.

  15. Kirsten Ihl sagt:

    hallo allerseits,
    wissen sie, herr ratzek, oder sonst jemand, wie der zusammenhang ist zwischen schwermetallbelastung (z.b. amalgam) und chronifizierung von viren/bakterien? ich erinnere mich, dass ich mal bei einem vortrag gehört habe, dass es da einen zusammenhang gibt. kann das jemand bestätigen, mit quelle vielleicht…?
    herzlichen dank und mlg,
    kirsten

    • HeliR sagt:

      absolut. Für uns sind die Schwermetalle daher immer der Beginn jeder Therapie. Virus Pilze und Parasiten behandeln ohne ZUERST die Schwermetalle anzugehen ist laut Klinghardt (und auch meine Erfahrung) kontraindiziert, die werden vom Körper zur SChwermetall-Kontrolle „eingeladen“.

  16. Gabriele Kremmel sagt:

    Hallo,
    können Sie mir bei der Einschätzung folgender Sache Rat geben?
    ich bin vor 1 1/2 Jahren in eine Wohung mit hoher E-Smogbelastung (u.a. sämtliche Antennen einer Rettungsleitstelle genau über dem Kopf) gezogen. Davor (im alten Domizil) hatte ich Borreliose, EBV, Fatique, Nitrostress, MCS und die chronischen Folgen davon nach Jahren erfolgreich im Griff (mit NEMs, Ernährung, Bewegung, Wohnraumoptimierung, etc.). Bis zum Umzug fühlte ich mich gesund und fit.
    Jetzt leide ich das 3. Mal seit November unter schweren Symptomen eines grippalen Infekts mit Bettlägrigkeit und Fieber. Sowas kannte ich vorher überhaupt nicht. Fieber schon gar nicht. Bis zum Winter verbrachte ich die meiste Zeit außer Haus, geschäftlich oder freizeitlich in der Natur. Seit Ende Oktober bin ich überwiegend zu Hause, wo es mir nie so gut geht wie unterwegs. Ihr Beitrag weist auf Immunsuppression bei EBV unter Vitamin-D-Hochdosen hin. Tatsächlich habe ich die Tage vorher 20.000 iE Vitamin D (Dekristol) eingenommen.
    Kann ich davon ausgehen, dass die hohe Anfälligkeit mit der Vitamin-D-Supplementierung und dem E-Smog zusammenhängen und demnach das EBV dafür verantwortlich sein kann? Kann ich eine solche Reaktivierung feststellen lassen?

    • HeliR sagt:

      das ist schwierig und es gibt kein allgemeinrezept. Die einzelnen Parameter: Schwermetalle, Viren, Parasiten, E-Smog, Stress, Mikronährstoffmangel, Leber-Detox-Schwäche
      schaukeln sich gegenseitig hoch und unterstützen sich gegenseitig im negativen sinn. Egal wo sie anfangen zu bessern, es wird helfen und der E-Smog ist ja sehr leicht und einfach kontrollierbar.

      wir haben Indizien, dass die VDR-Blockade mit Olmesartan und auch mit VitK2 gelöst werden könnte. Ausserdem das Buch von Anthony Williams „mediale Medizin“ widmet sich fast ausschliesslich dem EBV.

      Wenn sie ein gutes Rezept haben, unbedingt mailen – fast jeder Patient von uns hat mit dem EBV Probleme!

  17. Ulrich Schemmel sagt:

    Nur ein kleiner Tipp: Vitamin C gibt’s auch liposomal. Das kann man auch selber herstellen. So kann ich täglich > 20 g Vitamin C oral zuführen ohne Durchfall zu bekommen.

    Gruß Ulrich

  18. JonnyB sagt:

    Wurden 3 Personen durch cistus vergiftet?
    Quelle bitte.

    • HeliR sagt:

      das ist eine hypothetische Annahme: Artemisinin wurde in den USA 2 Monate nachdem dafür der Nobelpreis vergeben wurde verboten. MMS wurde in BRD verboten, nachdem Dr. Douwes von Krebsheilungen damit berichtet hatte. 2 Methyl-Estradiol ist verschwunden, Methadon wird heftig bekämpft. GcMAF hat angeblich sogar mehrere Leben gekostet. Homöopathie ist zwar unwirksam, nur Abzocke aber trotzdem so soooooooo übel, dass sie machtvoll mit umfassender Kraft bekämpft werden muss.

      Desswegen: falls CISTUS wirklich ein Heilmittel wäre das einfach und hilfreich ist, werden _vermutlich_ bald irgendwelche Komplikationen damit veröffentlicht werden um dann die Öffentlichkeit davor zu schützen durch Verbot.

  19. Falco Steinschneider sagt:

    Guten Abend,

    Was bitte hätte man sich unter den „energetisierten Mitteln“ vorzustellen? (Achtung, Tippfehler, auch in Ihrem „shop“: „energetisch“ und „ethisch“ kommt zwar beides aus dem Griechischen, aber es sind dort verschiedene Buchstaben, daher einmal mit und einmal ohne „h“, wenn man es in lateinische Buchstaben transskribiert).

    Ist das so etwas wie „radionisch“, also letztlich ein Geistesinhalt, Vorstellung und Wille, die ein Behandler/Hersteller auf eine Trägersubstanz mental projiziert; oder etwas ganz anderes?

    Gruß, Falco Steinschneider

    • HeliR sagt:

      http://www.energethiker.com/ ist eine offizielle Berufsbezeichnung in Österreich.

      de fakto die HP von Ö, nur ohne jede Ausbildung und Prüfung – österreichisch halt. Ein Gewerbeschein ohne Hintergrund, man geht aufs Bezirkamt und kauft sich einen Gewerbeschein um 300,- und ist Energethiker und therapiert energethisch.
      Darunter fallen dann alle „Bioresonanten“ oder sonstigen Messungen. Offiziell darf man den Patienten nicht berühren und nicht „behandeln“, nur „energethisch“ beraten.

      Viele Mittel die früher „homöopathisch“ hergestellt wurden, werden heute aus „Datenträger“ bzw. „Aufzeichnungen“ erstellt.

      so bezeichnen wir energethische Mittel

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