Epstein-Barr-Virus

therapeutische Möglichkeiten gegen chron. EBV-Infektionen (–> Leukämie / Lymphom)

 

Reishi-Pilz hemmt potent EBV (96-100%)

spannende Studie über die ich bei meinen Recherchen zum LYMPHOM gestossen bin. EBV ist sicher ein

 

 Lymphom-Auslösender Co-Faktor, chron. EBV-Infektionen sind häufig und häufig in Lymphom-Patienten.

Die produktion des „early Antigens“ des EBV kann sehr potent durch Reishi-Pilz-Extrakt gehemmt werden. Studie 2003.

 

Zitronenschalen Extrakt hemmen EBV – Leukämie

sehr spannend: Flavenoide aus der Zitronenschale hemmen die Produktion des EBV Studie 1999 | Suchterm zeigt > 14 Studien

 

 

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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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2 Kommentare

  1. Markus Kontschieder sagt:

    Hallo Herr Retzek,

    wie ist ein sicherer Nachweis einer chronisch persistierenden EBV-Infektion möglich?

    Die Studien auf die sie verweisen, da würde mich sehr interessieren wie dort eine EBV-Infektion bewiesen wurde.

    Klar, wenn die IgM hoch gehen, ist das ein Beweis. Aber das ist nicht immer der Fall, vor allem bei chron. Infekten.

    Wenn es keine akuten Ig (IgM) auf EBV im Serum gibt, wie kann ich dann sagen, ob eine EBV-Infektion vorliegt oder nicht?

    Die IgG (langfristig) können ja hoch sein und zwar bei vielen Leuten. Ein Beweis für eine EBV-Infektion ist das aber nicht, denn die IgG können hoch sein wenn a) eine Infektion zurückliegt oder b) eine persistierende Infektion vorliegt.

    Dann wäre da noch der Erreger-Direktnachweis, aber der ist aufwändig und sicher schwierig zu erwischen (je nach Gewebsprobe).

    LTT-Tests sind nicht validiert und fallen für mich auch weg.

    Somit sehe ich keine sichere Diagnosemöglichkeit eines chronisch persistierenden EBV. (Und so ist es auch bei allen anderen chronisch persistierenden Infekten, Borreliose & Co.). Ich glaube, dass ich an einer EBV oder Borrelien-Infektion leide, aber ich weiß nicht, wie man es diagnostizieren kann.

    Wie sehen Sie das? Ich lasse mich gerne eines besseren belehren bzw. ich bin offen für Ihren Ratschlag.

    Viele Grüße

    Markus Kontschieder

    • Martin Wendt sagt:

      Hallo Markus, Borrelien können sehr gut im Blut per Dunkelfeldmikroskopie nachgewiesen werden. EBV unter Umständen auch, wobei allerdings nur die Virenklasse zu erkennen ist. Ausserdem gibt es dann ja auch noch die Bioresonanz die zwar wissenschaftlich nicht anerkannt ist, aber wenn durch sie Borrelien und oder EBV „nachgewiesen“ werden und dann auch mit ihr ausgeleitet werden, stellt sich für mich die Frage nach wissenschaftlichem Beweis nicht mehr. Alles Gute Martin Wendt

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