Epidermale Impfung

Februar 2019: dieser Artikel stammt von 2011 – als Reaktion auf einen weiter unten verlinkten wissenschaftlichen TED-Talk und meine Mesotherapie-Ausbildung. Mittlerweile ist das „Impfklima“ aber derartig aufgeheizt und religiös verzerrt, dass keine wissenschaftliche faktenbasierte Diskussion über diese Fragen mehr möglich ist. Ich lasse den Artikel für Fachkollegen mit wissenschaftlichem Interesse stehen, bestätige aber, dass ich mich aus der Thematik seit 2015 völlig zurückgezogen habe.

….. weiter im Artikel von 2011 ……

 

intrakutane impfung – wesentlich weniger Nebenwirkungen wir intramuskuläre Impfung

Intrakutane und Epidermale Impftechnik ist HOCHWIRKSAM und SCHMERZLOS, daher optimal für Kinder und Impf-Geängstigte geeignet. Die Impftechnik wurde in Frankreich u.a. in Mesotherapie entwickelt und wird in den Entwicklungsländern angewendet, da mit einem Impfstoff viele Kinder geimpft werden können, da sehr sparsam.

Auf dieser Seite sammle ich Studien, welche Wirksamkeit und Möglichkeit dieser nebenwirkungsärmeren Impftechnik dokumentieren.

Diese Seite ist eine Ergänzung zu meiner Seite Impfung

 

Einleitung und persönlicher Kommentar

ich bin ein „kritischer aber eindeutiger Impfbefürworter„. Das Impfkonzept ist logisch und nachvollziehbar, die Ergebnisse (Ausbleiben von akuten Erkrankungen) eindeutig.

Ich sehe jedoch regelmässig milde bis moderate, alle paar Jahre auch schwere Impf-Nebenwirkungen. Diese zu verleugnen oder abzustreiten ist „verrückt“ und entspricht einem „Religions-Krieg“ – artigen Mechanismus welcher nichts mit Wissenschaft, Forschung und Wahrheit, viel mit Ideologie und Marketing und Verleugnung um Regress-Ansprüche zu vermeiden  zu tun hat.

Einschub von 2018: die Impfnebenwirkungen haben sich seit dem Entfernen des Quecksilbers aus den Impfungen (Thiomersal) massivst reduziert. 

Nur sehr selten sind heutzutage die Induktionen von Autoimmunerkrankungen – immer durch durch irrwitzige Anwendungen: unser letzter diesbezüglicher Patient hat beim Bundesheer vom dortigen Arzt 4 Impfungen gleichzeitig bekommen, diese Vorgehensweise ist wissenschaftlich keinesfalls validiert, die doppelte Menge an Impf-Adjuvantien (Immun-Stimulanzien) könnten ev. vielleicht die 10.000 fache Stimulation des Immunsystems bedeuten. Vor Jahren hatte ich einen Jugendlichen, der nach Doppel-Impfung ein Lymphom (einen stark induzierten Lymphknoten) entwickelt hatte. 

Ideologie und Verzerrung ist auf „beiden Seiten“ vorhanden: die Impfgegner ignorieren die positiven Ergebnisse und konzentrieren sich auf die Schäden, die Impfbefürworter ignorieren die Schäden, Schwachstellen, offene Fragen usw und argumentieren immer „persönlich“ und untergriffig („Verantwortungslos ….“).

 

Die potentiellen Nebenwirkungen von Impfungen sind nach meiner Ansicht v.a.

1) im Adjuvans zu suchen, welche als Zusatz- / Hilfs-Stoffe in der Impfung zugegeben werden um das Immunsystem bewusst hochzudrehen.

2) unkritischen Anwendung einer massiv Immunstimulierenden Massnahme ohne Rücksicht auf die Ausgangs-Situation des stimulierten Organismus – sowie auf die genetische Grundkonstellation – zu nehmen.

viele Argumente hab ich auf meiner „Impfseite“ beschrieben.

 

Adjuvantien

Typische Adjuvantien sind

  • „Freundsches Adjuvans“ (Bakterien-Toxine),
  • Öle (Haifisch-Lebertran) und heutzutage v.a.
  • Aluminium-Hydroxid
  • organisches Quecksilber-Ethylen: Thiomersal
  • Antibiotika

Adjuvantien sind Immun-Reizstoffe und gleichzeitig Toxine.

 

potentiell inadäquater Impf-Zeitpunkt

In den entsprechenden Impf-Zulassungs-Studien wird immer mit gesunden jungen Erwachsenen getestet,

Test mit ERKRANKTEN (Infekte, chron. KH) –  d.h. bereits immunstimulierten Probanten, mit immun-schwachen Probanten,  

sowie Tests mit mehreren Impfungen gleichzeitig (mehrere Nadelstiche = mehrmalige Gabe von Adjuvantien an unterschiedlichen Körperstellen)  sind mir nicht bekannt.

Adjunvantien sind Reizstoffe und stimulieren des Immunsystem um überhaupt adäquat auf die Mini-Menge an Impfstoff zu reagieren.

Ist der Organismus in den Vorstufen (Prodromi) einer Krankheit, dann ist sein Immunsystem bereits hoch-stimuliert.

Ein weiteres ungezieltes Hochdrehen des Immunsystems durch jetzt verabreichte Adjuvantien kann zum Überdrehen des Immunsystems führen, da wir im bereich der Immunitätkeine LINEARE Dosis-Wirkungs-Beziehung haben.

Ein nicht-stimuliertes Immunsystem reagiert kaum, ein bereits durch Interleukine alarmiertes immunsystem reagiert ganz stark, hier ist keine Linearität der Reaktion gesichert (doppelte Adjuvantien-Gabe macht vielleicht 10.000 fache Immunsstimulation oder Immundepression – wer kann das schon sagen?)

So kann es zum Aushebeln der körpereigenen Schutzmechanismen mit Induktion von Auto-Immunprozessen geben, siehe meine Seite Impfung wo ich das in Medizinerkreisen völlig unbekannte Anti-Idiotyp-Kaskaden-Regulation des Immunsystems zitiere.

 

 

Beispiel Epidermalen Impfung

bei Totimpfstoffen gibts keine negativen Reaktionen, Lebend-Impfstoffen selbstverständlich mitigierte infektionen die der strikten Schonung der Kinder bedürfen – wie bei der normalen Impfweise !

Vorteil: die Adjuvantien bleiben letztlich extrakutan und werden abgestossen, die Immunität wandert mit den dendriten und aktivierten T-Helferzellen in den Körper hinein.

Epidermale Impfung durchführen

ich habe die Epidermale Impfung 2015 aufgegeben, nachdem ein Kollege von einer Patientin angeklagt worden ist, weil bei deren Kind kein Titer an Antikörpern nachweisbar war. Bis dahin haben mehrere Kollegen diese Impfung angeboten gehabt und desswegen haben alle aufgegeben. 

Meine Kollegen haben damals auch Titerbestimmungen nach der Epidermalen Impfung durchgeführt und bestätigen, dass mit korrekter epidermaler Impfung ein adäquater Impftiter entsteht. In Fällen wo kein Impftiter angekommen ist, impfen die Kollegen erneut „normal“, s.u.

Studientechnisch ist die Induktion von Memory-T-Zellen bei Intradermaler Impfung der Haupt-Wirk-Mechanismus. Das Fehlen von Antikörpern ist in diesem Zusammenhang nicht unbedingt ein Beweiss für das Versagen dieser Impf-Technik, man könnte dies mit einem LTT testen.

 

Epidermale Impfung: Minimierung der Adjuvantien bei gleichzeitiger Verbesserung der Immunisierung

Über die Epidermale oder Intrakutane Impftechnik würde das Adjuvantien-Problem vermutlich weitestgehend vermieden, da – gemäss des TED-TALKS – mit Mini-Dosen Impfstoff gearbeitet werden kann und die Adjuvantien die Haut kaum durchdringen.

Die Immunsisierung erfolgt über Haut-Ständige Dendritische Zellen, welche die Impf-Antwort aktiv in den Körper hineintragen.

Für die Impfung ist eben keine lineare Dosis-Wirkungsbeziehung vorhanden, hier genügen oft Mini-Mengen um adäquate Immunantwort zu induzieren, wer jemals mit „Antikörper-Produktion“ gearbeitet hat (wie ich selber in meiner Forschungszeit sowohl an der Uni Wien als auch an der Univ. Edmonton / Kanada) kennt diese fantastische Reaktionen.

Studien zum Impf-Pflaster Nanopatch zB zeigen eine wirkungsadäquate Immunisierung mit einem 1/1000 der Impfstoff-Konzentration.

Die Logik in diesem System ist so bestechend, die Anzahl der Studien so dicht, dass man wohl ein eingefleischter Glaubenskämpfer sein muss um sich dagegen auszusprechen!

 

Studienmässig abgesicherte Impfwirkung der Epidermalen Impfung bei folgenden Vaccinen

die Einzel-Studien sind weiter unten chronologisch gesammelt

  • CMV (Zytomegalie)
  • Hepatitis B,
  • Herpes,
  • Influenza,
  • H1N1 (Schweinegrippe),
  • HIV,
  • Tetanus
  • Tollwut
  • (Masern/Mumps)
 
 (Stand 2014)

Neue Impfsysteme sind im Anrollen

vermutlich wird man in wenigen Jahren die aktuelle i.m. Nadelimpfung als anachronismus und hochgradig Nebenwirkungsbelastet im Vergleich zur Intrakutanen Anwendung beschreiben. Seit etwa 2007 gibt es ausreichend Forschungsmaterial sowie bereits etabliertes Systeme zur epidermalen Impfung

 

NANOPATCH –> epidermales Impfsystem

auf einer eigenen Seite Nanopatch hab ich einen Videovortrag über das Nanopatch (TED-TALK) ausgelagert, unbedingt ansehen.

Hier sind einige Fotos die das Prinzip des Nanopatches demonstrieren (aus dem Video abfotografiert):

Nanopatch – Ansicht: kleiner „Chip“ der mit Pflaser aufgeklebt wird und „impft“ Vorteil: schmerzfrei, einfach, extrem billig (20 Cent), keine Kühlkette notwendig

 
Elektronen-Mikroskopie: Bild wie die Mini-kleinen ZÄHNCHEN des Nanopatch in die Haut eindringen und dort die dentritischen Zellen mit Impfstoff in Verbindung bringen

Elektronen-Mikroskopie: Bild wie die Mini-kleinen ZÄHNCHEN des Nanopatch in die Haut eindringen und dort die dentritischen Zellen mit Impfstoff in Verbindung bringen

 

Nanopatch hat 1000 fach höhere Wirkung als die intramuskuläre Impfung - aus dem TED Vortrag

Nanopatch hat 1000 fach höhere Wirkung als die intramuskuläre Impfung – eine einzige Impfung mit 6.5ng hat denselben immunisierenden Effekt wie 3 Impfungen mit 6000ng – aus dem TED Vortrag

 
 
das Nanopatch ist ein geniales Impfsystem welches OHNE die schädlichen Adjuvantien auskommt und mit einer Impfung lebenslange Immunität bewirken kann.
 
Für Kollegen: bitte unbedingt den TED-TALK ansehen.
 
 

Wichtig

Wir haben BEWEISE (multiple Studien), dass  sowohl bei Protein als auch bei DNA und auch Plasmid-Impfungen direkt  in der obersten Hautschicht (=intrakutane Impfung) gleich guten oder meistens sogar BESSEREN IMPFSCHUTZ darstellt als die intramuskuläre Impfung.

Dies ist ein universeller Impf-Mechanismus, unabhängig vom Impfstoff. Daher dürfen wir annehmen, dass dies auch bei nicht explizit getesteten Impfstoffen genauso verlaufen wird. Die Studien werden sicher in den nächsten Monaten für alle Impfstoffe erscheinen und in einigen Jahren wird nur noch über MIKRONEEDLE – Pflaster-Systeme geimpft:

es wird ein Pflaste raufgeklebt über welches der Impfstoff direkt an die Haut abgegeben wird. Eine geringe Lokale Reizreaktion ist vermutlich die einzige Nebenwirkung.

 

Review im PNAS über intrakutane Impfungen

Juni 2014 „besseres Ansprechen auf epidermale Impf-Gabe“

epidermale Impfung PNAS

 

Weitere „Nano-Patch“ ähnliche Systeme sind derzeit in der klinishen Erprobung. ich garantiere, dass in 10 Jahren (also 2025) die Intramuskulären Impfungen völlig obsolet sind und dann auch offen über die vielen Nebenwirkungen gesprochen wird sowie  „Verantwortungs-Losigkeits-Vorwürfe“ gegen die Anwender von intramuskulären Impfungen erhoben werden.

 

Studien über Intrakutane Impfung

Suchbegriff:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=intradermal%20immunization

 

 

Youtube - Talks über Intrakutane Impfungen

2014 – super Immunität bei transdermaler Elektroporation von DNA-Vaccinen

 

 

für Ärzte: Youtubes WIE GIBT MAN INTRADERMALE IMPFUNGEN

wir betäuben die Kinder zuerst lokal mit 5% EMLA Salbe und impfen am Rücken, wo sie nichts sehen

 

Neugeborener wird intradermal geimpft

 

40 Sekunden Video zeigt die Quaddel

 

Verbesserte Tollwut-IMpfung durch Intradermale Impfung

 

Studenten Ausbildungs-Video zur Applikation von Intradermaler Impfung

 

Dr. OZ – Intradermale Grippe Impfung

 

 

Update Jänner 2016

wir haben jetzt bei mehreren Kindern Impftitermessungen vorliegen. In etwa 50% der Fälle liegt Impftiter vor (Dr. G.) bzw. in 70% der Fälle ist Titer gut vorhanden (Drs D.).

Unterschied zwischen den beiden Kollegen ist wohl noch eine zusätzliche Quaddel.

Bei den Titer-freien Kindern empfehle ich daher eine „normale“ Nachimpfung mit Titer-Kontrolle nach 1 Jahr.

 

Update Nov 2014

  • Tollwut: problemlose Immunittät duch einen bestimmten intradermalen Impfstoff erreicht. Dez 214
  • Influenza: intradermal funktioniert problemlos – im Geriatischen Bereich schlechteres ansprechen nov 2014
  • Hepatitis B Impfung: besser intradermal statt i.m. bei Colitis-Patienten impfen. Aug 2014
  • Tollwut Fall nach Katzen-Kratzer in Indien trotz post-expositionelle intradermale Impfung Aug2014Fulltext – dies ist keine sichere Studie die gegen die intradermale Impfugn spricht, postexpositionell ist kein sicherer Impfschutz gegen Rabies möglich.

 

noch fertig machen bis runter zu Aug2013

 

Update August 2013

  • Influenza Impfung intradermal gleich gut Antikörper-Induzierend wie intramuskulär, mit 1/5 der Impfstoffmenge. Keine Minderung der Impfwirkung im Vergleich zur 1/2 Impfstoffmenge. Studie Juli 2013FullTextPDF
  • HIV-Impfung intradermal wirkt mit einem 1/5 der Dosis der Intramuskulären Impfung und zeigt langzeit Wirkung. Studie Juli 2013
  • Review über Tollwut-Impfungen, die wegen der verringerten Kosten in den Entwicklungsländern nur noch Intradermal verabreicht wird. Juli 2013
  • DNA-Impfung gegen Virus durch intradermale elektroporation (Verabreicht durch Aufschmieren und leichten STromfluss, der Haut etwas öffnet), sehr bequem und erfolgreich. Juli 2013
  • DNA-Impfung gegen Virus im Affenmodell: die intrakutane Verabreichung genauso dauerhafte und sicheren Impfschutz wie normale Impfung. Juni 2013
  • Kinderimpfung gegen Tollwut durch epidermale Verabreichung: sicher und langdauernd.

 

Recherche 2012

  • H1N1 (Schweinegrippe – Influenza): nur intradermale Impfung ermöglicht es mit geringen Dosen eine gute Immunogenität zu erreichen. Studie ktober 2012
  • Adjuvantien verbessern Ansprechen auf Impfung auch im intrakutanen Impf-Setting. Studie Aug 2012
  • DNA-Impfung von Influenza: gute Immunisierung durch Intrakutane Anwendung. Studie Sept 2012
  • Intradermale Impfung führt zu starker Immunogenität (TH1), subkutan/intramuskuläre Impfung zu Allergien (TH2) – versuch wurde mit HIV durchgeführt. Studie Sept 12
  • Meta-Analyse von 13 Studien zur Influenza intradermal vs. intramuskulär zeigt gleiche Erfolgsrate. Studie Sept 2012
  • CYTOMEGALIE-VIRUS: die DNA-Impfung ist intrakutan viel erfolgreicher als Intramuskulär. Studie Aug 2012
  • TETANUS – Toxoid-Impfungen intrakutan zeigen nach Boosterung noch deutlich besseren Response. Studie Aug 2012
  • Hepatitis B – Impfungen auf Nierenstationen bei DIALYSE-Patienten: deutlich erfolgreicher bei Intradermaler Anwendung im vergleich zur bei Intramuskulären Anwendung. Studie Dezember 2011
  • intradermale Impfung gegen Tollwut in Indien: möglichkeit einer verkürzten, 1wöchigen Immunisierung postexpositionell. Studie August 2012. Ursprüngliche Studie zur Intradermalen Rabies (Tollwut) Immunisierung zeigt „gute, effektive und kostengünstige Variante“ der Immunisierung. Studie 2006
  • nur die Intradermale Impfung mit einem rekombinanten Herpes-Protein führt zur Immunisierung, die intramuskuläre Gabe nicht. Es konnte mit hoher Sicherheit Impfschutz vermittelt werden sodass eine sonst tötliche Test-Infektion der Mäuse zu 80-100% abgefangen werden konnte. Studie Juni 2012
  • intradermale Vaccination führt zur „mächtigen humoralen wie zellulären Immunisierung“ – im Versuch die Hintergründe aufzuklären zeigt sich eine Aktivierung der CD8-T-Helferzellen via Langerhans-Zellen. Studie Mai 2012
  • Aktuelle Review die stark für Transdermal und Epidermale Impfungen plädiert: Hum Vaccin Aug 2011 
  • Transdermal und Epidermale Impfung mit Influenza führt zu deutlicher Immunantwort mit aktivierten T8-Zellen. Die Antwort auf Ebene der CD4-Zellen ist gleich wie bei i.m. Impfung, jedoch wurden transdermal keine Antikörper induziert  Studie Mai 2010    –> siehe weiter unten „Arzneimittelbrief“ – zeigt wirkungsgleichheit mit nur 20% des Impfstoffes intradermal angewendet
  • neue AIDS / HIV – Impfung – wird epidermal appliziert und bringt hohe T-Zell Proliferations-Raten. Dieses neue Modell wird allgemein für Krebs und Epidemie-Impfungen vorgeschlagen. Studie Oktober 2011
  • sparsame und sehr effektive Impftechnik mit der man in „armen Regionen“ sehr kostensparend arbeiten kann – Studie März 2011
  • epidermal Grippe Impfung im Mausversuch wesentlich wirksamer und effizienter als subcutane Impfun Studie April 2011  diese Studie ist aufregend, weil die Mäuse mit intradermaler Impfung eine für „normal geimpfte Mäuse“ tötliche Dosis an Viren problemlos überstanden haben.  
  • Review im PDF-Fulltext über intradermale Vaccination März 2011 spricht sich deutlich für diese Dosis-Sparende Impf-Methode aus. 
  • Entwicklung einer intradermalen Influenza-Impfung ist für „ältere und immungeschwächte Personen“ superior. Studie 2008 Aufgrund dieser Studie kam es im Jahr 2009 zum ersten Verwenden einer intradermal-Impfung in Österreich. sehr sparsame und sehr effektive Impftechnik Studie 2006
  • Arzneimittelbrief zitiert Studien, die zeigen dass intradermale Impfung wirkungsgleich ist jedoch mit wesentlich weniger Impfstoff auskommt. Dies musste angewendet werden, als 2004 der Impfstoff wegen unsauberkeit eingestampft werden musste und man mit wesentlich weniger Material auskommen musste: Arzeimittelbrief 2005

 

 DermaVir – Professionelles Transdermales Impf-System

 

  • Schönes Video mit Demonstration des Transdermal / Epidermalen Immunisierungs-Weges.
  • Transdermale Impfung mit verminderter Allergie-Potenz durch Transdermale Applikation
  • Phase II – Studie mit epidermaler Anwendung von HIV-Antigenen und hoher T-Zell-Konversions-Rate auf der Firmen-Website
  • Pflaster-Impfung gegen HIV: 10 fache Expansion der Anti-HIV T-Effektor-Zellen, 100fache Expansion der langlebigen T-Zell-Vorstufen (Memory-Zellen?): Studie aus 2008
  • Transdermale – Pflaster-Impfung mit HIV-Plasmid sicher und gut verträglich.  Studie 2007
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Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

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2 Kommentare

  1. Alexandra Herzberger sagt:

    Wo kann man sich mit diesem Nanopatch, bzw. Epidermal impfen lassen?
    Freundliche Grüsse Alexandra Herzberger

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