DMPS

Messung der Schwermetallbelastung

Die immer wieder beschriebene Quecksilber und andere Schwermetall-Intox lässt sich einfach und relativ kostengünstig testen:

1) DMPS Ausscheidungs-Test

2) DMPS  per Mesotherapie  –> hiermit haben wir ausgezeichnete Erfahrungen in der Ordi

DMPS ist eine geniale Metall-Entgiftungs-Substanz, von Prof. Daunderer in die Medizin eingeführt. 

Hier auf dieser Seite möchte ich einige Fakten und auch Mythen zum DMPS recherchieren und mit Studien objektivieren.

 

DMPS-Beiträge von Prof. Max Daunderer himself

über Prof. Max Daunderers Beiträge

Dr. Daunderers Beiträge werden von vielen Kollegen kritisch betrachtet bis hin zu rundweg abgelehnt. Dies ist insofern verständlich als sich Dr. Daunderer oft einer sehr direkten, kräftigen, pointierten Diktion befleissigt und ausserdem viele seiner Beiträge verkürzt und tw sogar widersprüchlich sind. Nichtsdestotrotz ist Daunderer DER INTERNATIONALE Toxikologe mit unbestrittenen weitreichenden  Verdiensten und unglaublicher Erfahrung, seine vielfältigen Internet-Publikationen auf toxcenter.org sind sein „Alterswerk“, die teils unwissenschaftlich leidenschaftliche Diktion wohl auch die Folge der langjährigen Ignoranz seiner Erkenntnisse durch die Kollegen und  „Fachwelt“.

Man möge sich vorstellen

man entdeckt durch viel Fleiss, saubere wissenschaftliche Arbeit und grosse Begabung den Schlüssel für Verständnis und Heilung sehr vieler schwerer, böser, verkrüppelnder chronischer Krankheiten.

Man sieht die Betroffenen unschuldig dahinsichen, einfach verkommen. Erfährt von ihrem unbeschreiblichem Leid, von einer jahrzehntelangen Quälerei bis letztlich ein erbärmlicher Tod folgt.

Man entdeckt dass diese ganz leicht zu verhindern und verhüten sind. Simpel, einfach und billigst.

Schreckliche Diagnosen die mit normalem Leben nicht mehr vereinbar sind wie Autismus, ALS, Parkinson, Neurodegeneratives Käfer-Syndrom, Depression und Aggression, Krebs ….

Und niemanden interessiert es – ja – diese Erkenntnis wird sogar bekämpft!

Aus schlichter und einfacher Ignoranz, Dummheit, aus einfacher Gewohnheit, aus Bequemlichkeit – aus fachlichem Dünkeldenken, aus Eifersucht oder korrumpiert von Industrie.

Im Gegenteil – man wird verachtet und schlechtgeredet: von „Fachleuten“ wird man nicht nur ignoriert sondern die täglich bewiesenen klinischen Tatsachen werden schlecht geredet – während der Wahrheits-Sucher (der Forscher) überzeugt gewesen ist, dass genau diese Fachleute die Entdeckung begeistert aufnehmen hätten müssen!

Klingt wie das Leben eines Homöopathen?! 

Wer genauer in diese Welt des Leidens reinschauen will, möge auf http://toxcenter.org/toxinfo/ im oberen Frame ganz runterscrollen und sich dann die letzten paar hundert Dias (Fall 11700 usw) anschauen sowie die Diagnosen dazu lesen. Unermässliches Leid wird mit wenigen Worten und einigen Fotos dargestellt. Die kaum sichtbaren „Eiterherde“ sind 

So muss es Max Daunderer ergangen sein. Mit seiner Pensionierung hat der frustrierte Zynismus seine Diktion mehr und mehr bestimmt, in einem so hohem Mass, dass man viele seiner Schriften  als „Spinner“ – Beiträge abtun könnte.

Diess hiesse jedoch den riesen Berg an Forschung und Datenmaterial von Max Daunderer zu ignorieren.

daunderer bücher

Tatsächlich müssten zahlreiche Dissertationen, ja Habilitationen mit dem Datenmaterial von Dr. Daunderer erstellt werden!

In diesem Sinn möchte ich mich geistig vor diesem grossen Mann der Wissenschaft und Medizin verneigen und ihm Tribut zollen! Danke für ihre grossartige Arbeit!

Daunderer über DMPS 

Daunderer zu lesen auf seiner Homepage toxcenter.org ist nicht allzu einfach. Viele der Beiträge sind verschwunden (Verlinkung gestört), Beiträge sind nicht chronologisch, oft bestehen sie nur aus 3 Halbsätzen usw usf.

Ausserdem habe ich Angst, dass mit seinem Tod viele Beiträge verschwinden werden.

Daunderer hat eine „Sammelseite DMPS“ erstellt. Aus dieser gestatte ich mir einige seiner wichtigen Beiträge hier zu sammeln, tw. kommentiert, tw. editiert, immer mit Referenz auf Quelle und verlinkt zum Orginalbeitrag. 

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DMPS - anti-Kampfstoff-Mittel durch Zufall als Quecksilbermittel von Daunderer 1970 in Europa entdeckt

DMPS als Quecksilber-Entgifter entdeckt

Über meine Tätigkeit als Dozent in der Sanitätsakademie erfuhr ich Anfang der 70er Jahre von dem streng geheim gehaltenen Gegengift des Ostblocks, der uns angeblich mit arsenhaltigen Chemiewaffen angreifen wollte und der seine Soldaten mit „Unithiol“ schützen wollte.

Bei Versuchen stellte man fest, dass Soldaten mit Amalgam damit nicht vor Arsen geschützt werden konnten, weil das Antidot dann Quecksilber ausscheiden wollte. Daher interessierte ich mich dafür als „Amalgam- Diagnostikum“. Lange brauchte ich, ehe mir ein Aralbesucher einen Karton Ampullen, der dort wenige Pfennige kostete und der damit von seiner Amalgamvergiftung erfolgreich geheilt wurde, mitbrachte. Ich erreichte, dass eine deutsche Pharmaziefirma dies nachbaute. Allerdings kostete dies dem leitenden Bundeswehrtoxikologen und Geheimdienstoffizier Weger den Kopf, weil er mir dabei half und sich dabei gewaltig bereichern wollte.

Erste Erfahrung bei akuter Arsenvergiftung

Eine 18jährige Botanikstudentin schluckte einen Kaffeelöffel voll Arsen, als sie einen kleinen Streit mit ihrem Freund hatte. Der Notarzt vor Ort ließ mich gleich zu Hause verständigen. Sofort beschaffte ich das russische Arsengegengift, das gegen chemische Kriegswaffen bei der Bundeswehr ebenfalls erprobt wurde.

Prof. Weger besorgte es schnell. Beim Eintreffen der Patientin in der Klinik war schon alles alarmiert. Noch auf der Trage des Notarztes liegend umarmte das süße Mädchen mich: „Gell, Herr Doktor, Sie schauen, dass nichts an meiner Leber zurückbleibt“.

Niemand rechnete zu dieser Zeit mit ihrem Überleben. Die Patientin bekam das Gegengift zweistündlich in riesigen Mengen. Überraschenderweise blieb ein Nierenversagen durch das Gift aus, obwohl die Giftwerte extrem hoch waren. Das Mädchen bekam keinerlei Organschäden. Das verwendete Gegengift DMPS wurde später das bekannteste Gegengift – insbesondere bei Amalgam.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-foerdert-die-Ausscheidung-gespeicherter-Metalle.php

Amalgam-Koma einer 10j durch DMPS-Pulver geheilt

nachfolgender Artikel von Daunderer erklärt, wieso er seinen unermüdlichen Kampf gegen Quecksilber-Verwendung aufgenommen hatte.

AMALGAMKOMA BEI ZEHNJÄHRIGER GEHEILT DURCH  DMPS

Am nächsten Tag nach meiner Fernsehsendung über die schweren chronischen Quecksilberschäden der Arbeiter in der Quecksilberfabrik in Marktredwitz rief mich der Stationsarzt Dr. Böse aus der Universitätsklinik der Universität München, in der vor 50 Jahren meine Mutter tätig war, an. Er berichtete von einem 10 jährigen Mädchen, das dort seit 6 Monaten im Koma liegt und das morgen in ein Pflegeheim weiterverlegt werden soll, weil nichts besser wird. Ihre Symptomatik erinnerte ihn an die gezeigten Arbeiter in Marktredwitz  vor ihrem Tod. Wir vereinbarten, dass ich sofort zum kostenlosenKonsil käme. Gemeinsam mit allen Chefs, Professoren und Ärzten besprach ich dort nach eingehender Untersuchung der kleinen Heidi N. deren Symptome und war mir sicher, dass es sich hier um eine schwerste Quecksilbervergiftung handelt. Begonnen mit Kopfschmerzen, Zittern, hysterischen Anfällen und Wutausbrüchen bekam sie eine Ataxie (unkoordinierter Bewegungsablauf: schleudernde, ausfahrende Bewegungen) als Unfähigkeit ohne Wanken zu gehen, Konzentrations- und Merkstörungen, die sie  aus der Schule warfen. Nach dem 6. Zahnarztbesuch, bei dem sie tiefe, riesige Amalgamfüllungen erhielt, fiel sie ins Koma. Nicht ansprechbar schrie sie auf, warf sich hin und her, den Kopf in den Nacken und onanierte ununterbrochen. Ich empfahl die diagnostische Gabe von DMPS. Ampullen waren damals noch nicht zugelassen. Wegen der schweren Hirnschädigung einigten wir uns auf einen Bruchteil der erforderlichen Dosis von Kapseln.

 

Hämisch rief nach einer Woche der Arzt an und sagte, das Ergebnis war Null. Erstaunt fragte ich welches Labor dieses Ergebnis erbracht hätte. Ich erfuhr, dass ein Labor in Rosenheim die Messung durchgeführt hatte. Da ich zufällig wusste, dass dieses Labor derzeit keine Quecksilbermessungen durchführen konnte, empfahl ich, einen Teil des 24 Stunden-Urins, der noch vorhanden war, ins TOX-Labor nach Bremen zu schicken. Dabei wurde ein sehr hohes Ergebnis gefunden,  so dass gesichert war, dass Quecksilber die Ursache für die lange Bewusstlosigkeit war. Da die billige Nachsorgeklinik kein Geld für das teure Antidot (Gegengift) DMPS ausgeben wollte, zumal sie damit rechnete, dass die Bewusstlosigkeit nicht mehr zu beseitigen sei, gab ich der Mutter 100 Kapseln mit dem Auftrag, ihrer Tochter täglich 1 Kapsel zu geben. Sie machte sie auf und streute den Inhalt heimlich auf das Essen. Von der ersten Kapsel an beobachtete die Mutter positive Veränderungen bei ihrem Kind. Über eine Hyperaktivitätsphase mit Kotschmieren, toben und Aggressivität bis hin zu koordinierten Bewegungen war das Kind innerhalb von 4 Monaten wieder völlig gesund und lebte dann glücklich in seiner Familie.

Zum Amalgamhearing im September 1990 wurden Mutter und Tochter nicht zur Türe hereingelassen und warteten 4 Stunden vergeblich davor, weil alle Amalgamverherrlicher Angst vor Bekannt werden der Wahrheit hatten. Mir gab Heidi die Kraft, bis ans Lebensende gegen die heimliche Vergiftung unserer Kinder zu kämpfen.

Dr. Retzek: In diesen Zusammenhang ist der Film über Energiesparlampen hochinteressant, den ich auf meiner „Energiesparlampen-Seite“ verlinkt habe, wo ein Kleinkind nach zerbrechen EINER EINZIGEN Energiesparlampe schwer an Quecksilber-Intox erkrankt ist. 

20.000 Behandlungen ohne ernste Nebenwirkungen

Bei Beachtung der Regeln gibt es keine anhaltenden Nebenwirkungen

Mein Freund Prof.Weger hat die Substanz 1980 aus Rußland mitgebracht und an Beagle-Hunden erprobt. Daraufhin habe ich mit der ersten Ampulle eine junge Studentin mit der über 100fachen tödlichen Dosis von Arsen retten können. Jahre lang ließ ich mir die Ampullen eigens herstellen. Ein amalgamvergifteter Bayer, der am Ural damit erfolgreich behandelt wurde, brachte mir das Originalpräparat Unithiol mit. Bis heute habe ich etwa 20000 Patienten damit behandelt, nie eine Komplikation erlebt, aber es sehr oft nicht empfohlen. Leider wird DMPS sehr oft unnötig oder falsch eingesetzt.
Bei chronischen Vergiftungen darf DMPS nur als Spritze in den Muskel gegeben werden oder bei Hirnsymptomen geschnüffelt. Bei der ersten Gabe muss unbedingt die Ausscheidung im Urin nach einer Stunde gemessen werden. Einige scheiden DMPS mehr über den dritten Stuhl aus. Falls keine Giftausscheidung über 50µg/g Creatinin Quecksilbder besteht, sollte DMPS nicht mehr gespritzt werden.

Ein unnötiges Gegengift schadet so wie eine unnötige Strahlenbehandlung. Motto: „Je weniger, desto besser“. 

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Schwermetallgegengift-in-der-Welt-eingefuehrt.php

Wiener Betroffener berichtet im TV über seine Detox

1989 AMALGAM UND DMPS SPRITZE IM WIENER FERNSEHSTUDIO

Ernst Ebm, der Autor des Buches „Gift im Mund. Amalgam bedroht unsere Gesundheit“ hatte nach meinem Vortrag im Wiener Hörsaal der Universität über Amalgam mit dem Journalisten Hintz eine Fernsehsendung über Amalgam initiiert.

Ich trug vor, wie Amalgam das Nerven- und Immunsystem irreversibel schädigt und spritze Ebm, der seit Jahren zahnlos war, eine Ampulle DMPS in die Vene. Daraufhin wurde 8 Tage lang jeder Urin gesammelt und im TOX-Labor in Bremen auf Quecksilber untersucht.

Bis zu 24.000 µg/g Kreatinin (= Creatinin) Quecksilber wurden dabei gemessen. Ähnlich hohe Werte im 24 Stunden Urin. In zwei weiteren Labors wurden Kontrollmessungen durchgeführt, die identische Ergebnisse erbracht hatten.

Alle Werte wurden in der Amalgam-Patienteninformation bzw. im Handbuch der Amalgamvergiftung veröffentlicht.

Die extrem hohen Werte für eine Amalgamvergiftung waren dadurch bedingt, dass dem Patienten in der Kieferklinik der gesamte zahnlose Unterkiefer operativ eröffnet wurde, um zahlreiche Amalgamsplitter zu entfernen, die von Pfuschern dorthin eingepflanzt worden waren. Ernst Ebm fühlte sich nach DMPS wie neugeboren und genoss im nächsten Lebensjahrzehnt ein ungeheuer dynamisches Leben.

Auf dem Amalgamhearing im September 1990 in München vor der Zahnärztekammer, auf dem ich ein Amalgam-Verbot durchsetzen wollte, durfte er seinen Fall – wie alle anderen geheilten Patienten – vor 500 Spezialisten aus aller Welt nicht vorstellen, weil die Zahnärzte darum bangten, dass ihr Traumgeschäft jählings zerschlagen würde – sie wollten noch Zeit gewinnen.

http://www.toxcenter.org/artikel/AMALGAM-UND-DMPS-SPRITZE-IM-WIENER-FERNSEHSTUDIO.php

auch Aluminium gut durch DMPS entfernbar

1993 Aluminium Amalgam  Interaktionen­ DMPS besser als Desferal

So wie man in den Gehirnen von an Morbus Alzheimer verstorbenen Amalgamträgern neben Amalgambestandteilen auch Aluminium in hoher Konzentration fand, findet man auch bei Amalgamträgern vor Therapiebeginn in der Regel erhöhte Aluminiumkonzentrationen in Blut oder Urin bei hohen Schwermetallwerten im DMPS-Test.

 

Nach Extraktionen eines ehemaligen Amalgamzahnes finden sich im Kieferknochen darunter fast immer neben hohen Quecksilber- und Kupferanreicherungen auch Einlagerungen von Aluminium. Besonders hoch sind diese Aluminiumwerte, wenn in der Latenzzeit der vorangegangenen 30 Jahre aluminiumhaltige Gastritismittel, Alu-Kochgeschirr und gar Aluminiumkappen als provisorische Zahnüberkronung in der Anamnese vorkommen.

 

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller.

 

Die gute klinische Wirkung des DMPS kann dadurch erklärt werden, dass sich Aluminium an die Amalgambestandteile anlagert. Bei rechtzeitigem Erkennen ist hier auch eine Therapiemöglichkeit bei verminderter Gedächtnisleistung, bevor sich das irreversible Vollstadium eines Morbus Alzheimer herausbildet.

http://www.toxcenter.org/artikel/Aluminium-Amalgam-Interaktionen-DMPS-besser-als-Desferal.php

 

DMPS kann Nierenkrebs verhindern | DMPS-Kapseln wirken zu stark allergisierend

Nierenkrebs – sowie Allergie

….

Nach etwa einer Million DMPS-Testen gibt es bei uns keine schweren Quecksilber-Vergiftungen mehr. DMPS trat wesentlich in den Hintergrund und ist unverzichtbar in Fällen mit erhöhtem alpha-1-microglobulin zur Verhinderung eines Nierenkrebses u.a.

 Eine wesentliche Neuerung war dann meine Entdeckung, dass nach Schnüffeln von DMPS große Quecksilber-Mengen über die Leber in den Darm ausgeschieden werden durch die Entgiftung des Stammhirns, das über den Riechnerven erreicht wird.

 DMPS-Kapseln spielen für die chronische Vergiftung keine Rolle, da sie zu stark allergisierend wirken und das Gehirn zu schwach entgiften.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-in-Europa-eingefuehrt.php

nur 1% der Ablagerungen werden durch den Mobilisations-Test rausgeholt

Hinweis auf nur Mangelhafte Hirn-Entgiftung durch die Chelatoren

Wenn im DMPS- oder DMSA- Test herauskommt, dass Metalle in Organismus gespeichert sind, dann ist es der Beweis, dass die Schädigung irreversibel ist, denn im Test werden nur maximal 1% der Gifte ausgeschieden.

Da bei Langzeitbelastung erst nach etwa 6 Wochen wieder eine Rückverteilung vom Gewebe geschieht und damit ein erneuter Test sinnvoll ist, kommt die Giftverminderung aus den Organspeichern viel zu spät, da bei ernsten Erkrankungen die Organschädigung zu weit fortgeschritten ist. Insgesamt können nur maximal 10% der Speichergifte damit entfernt werden.

Dr. Retzek: Klinghardt beschreibt, dass mit Biologischen Methoden (Chlorella usw) die Detox mindestens 4 Jahre benötigt, mit chemischen Methoden (DMPS) mindestens 2 Jahre. Auch Cuttler gibt über viele viele Monate mehrfach täglich DMSA in seinem Monster-Protokoll.

Moderne Studien mit Tier-Intoxikationen und nachfolgender DMSA oder DMPS-Entgiftung beschreiben sehr gute Entgiftungs-Möglichkeit. Diese Studien sind auf meiner Hauptseite „Amalgam“ verlinkt.

selbst massive DMPS-Gaben völlig ungefährlich

Bedenkenlosigkeit selbst hoher und langdauernder DMPS-Gabe

…. 

  • Durch den Sog-Effekt kommt es auch zur langsamen Entgiftung des Gehirns, was therapeutisch bedeutend ist, auch wenn eine komplette Hirnentgiftung so nicht zu erreichen ist.

    Es sind zahlreiche Kasuistiken dokumentiert, wo es zu deutlichen Besserungen neurologischer Erkrankungen kam.
    ….

  • DMPS-Entgiftungen sollten immer von Laborkontrollen flankiert werden, Ausscheidungen sollten zur Verlaufskontrolle regelmäßig ins Labor geschickt werden.  
  • Die phasenweise Verschlechterung der Symptomatik bei chronisch Vergifteten kann Anzeichen dafür sein, dass die Gabe wiederholt werden sollte.
  • DMPS hat keinerlei schwerwiegende Nebenwirkung und keine Kontraindikationen.
  • Die schonendste und effektivste Applikationsform ist die Spritze in den Po. Infusionen werden nur gegeben, weil dies mehr Geld bringt. Sie sind völlig überflüssig.

    Dr. Retzek: ich bin anderer Meinung, da ich in meiner Turnuszeit mehrere Patienten am Spritzenabszess hab versterben sehen. Die Infusion ist immer noch die nebenwirkungsärmste Anwendung, desswegen kostet bei uns die Spritze genauso viel wie die Infusion!

  • Zufuhr von Spurenelementen ist völlig unnötig nach DMPS: wir haben mehrere Fälle von Patienten, die kurz hintereinander über 600 Ampullen (!!) gespritzt bekamen ohne zusätzliche Zufuhr von Spurenelementen.
  • Noch nie ist jemand an den Folgen einer DMPS Allergie gestorben, die Hauterscheinungen heilten folgenlos aus.
  • DMPS führt nicht zur Umgiftung wie einer Gifteinlagerung ins Gehirn (Verschleppung), sondern stets zur Erhöhung der Giftausscheidung über Nieren und Stuhl, was jederzeit im Labor nachweisbar ist. Bei sinnlosen oder schädlichen Therapien ist das nicht der Fall. So erkennt man eine wirkungsvolle Hilfe.

    Dr. Retzek: Hier spielt Daunderer auf Chlorella an, die er strikt ablehnt, da er unter der chlorella-Entgiftung keine Ausscheidungen im Stuhl oder Urin messen konnte. Tatsächlich zeigen moderne Studien, dass Chlorella sehr wohl Effekte bringen können –> siehe meine Chlorella – Seite

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-keine-Hilfe-sondern-Diagnostik.php

Anwendungs-Vorschriften für DMPS zur Amalgam-Ausleitung

DMPS – gefahrlose Anwendung durch Beachten folgender Regeln

1. Nie eine DMPS/DMSA-Gabe ohne Messung der Giftausscheidung  (1. Mal MEA und  Quecksilber). 

2. Bei Amalgam nur einmalig vor oder unmittelbar nach der Sanierung  spritzen ( keine Infusion). 

3. Nie bei gleichzeitigem Palladium (vorher entfernen!) und Amalgam (beide Spiegel in der Kieferpanoramaaufnahme), nur DMSA erlaubt! 

4. Nur eine wiederholte DMPS-Spritze in den Muskel wenn 

    a. die Urinausscheidung von Hg über 50 µg/g Creatinin, 
    b. die Amalgam- und Kiefersanierung abgeschlossen ist, 
    c. ein Amalgamspiegel in der Kieferpanoramaaufnahme ist. 

5. Nur eine wiederholte Gabe von DMPS Kapseln, wenn

    a. die Stuhlausscheidung von Hg über 10 µg/kg liegt, 
    b. die Amalgamsanierung abgeschlossen ist. 

6. Bei Fortbestehen der Vergiftungssymptome des Gehirns sechsmal an einer geöffneten DMPS -Ampulle schnüffeln, falls 

    a. die Amalgam- und Kiefersanierung abgeschlossen ist, 
    b. die Vergiftungssymptome bedrohlich sind (Schizophrenie, ASL), 
    c. ein Amalgamspiegel in der Kieferpanoramaaufnahme ist. 

7. Bei nachgewiesener Autoimmunerkrankung durch Amalgam bei jedem DMPS -Schnüffeln die Giftausscheidung im 3. Stuhl messen (Hg muß über 5 µg/kg liegen) . 

8. Die DMPS -Therapie benötigt keinerlei weitere Entgiftungs-Maßnahme, insbesondere keine Spurenelemente, Organtherapeutika u.a. DMSA ist auch bei schweren Hirn-Vergiftungen die einzige Entgiftung, solange die Niere noch arbeitet. 

9. Bei jeder Gegengiftbehandlung immer bedenken, dass die Vermeidung einer erneuten Giftaufnahme insbesondere bei einer chronischen Vergiftung mit einer Allergie auf das Gift und evtl. einer daraus entstandenen Autoimmunerkrankung wichtiger als eine Gegengiftbehandlung sind.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Gesetze.php

 

 

DMPS - Allergie: entwickelt sich durch falsche Anwendung

DMPS – Allergie

Allergisierung gegen DMPS ist bei falscher Anwendung möglich

Kleine wiederholte Dosen, z.B. als Kapseln machen viel schneller eine Allergie als große seltene Dosen, die viel mehr Gifte ausscheiden.

Bei DMPS ist das Verhältnis Wirkung zu Nebenwirkung am größten. Eine außerordentlich schnelle Allergisierung tritt ein, wenn DMPS auf kein Gegengift, d.h. wenn es nicht angezeigt war, es zu geben.

Leitsymptome: Ein dumpfer Kopfschmerz und Schleimhautreizung im After- Genialbereich sind Erstsymptome. 

Voll ausgeprägt macht die Allergie stärkste Kopfschmerzen wie zum Zerspringen mit vorübergehenden (Ödem-) Flecken im Kernspin sowie sich öffnende Pusteln im Gesicht, später an beiden Beinen.

Diese Allergie könnte theoretisch bei Weiterabe des Allergens tödlich enden. Ein sofortiger Expositionsstop ist daher lebensnotwendig.

Im Gegensatz zu den vielen eigenen Patienten, bei denen wir nie eine Allergie sahen, da wir uns streng an die DMPS-Gesetze hielten (s. dort), sahen wir konsilarisch die Allergien.

Eine Sprechstundenhilfe, die selbst sehr häufig DMPS wegen einer Unfruchtbarkeit bekam und laufend in der Arztpraxis DMPS-Ampullen aufzog hatte beide Beine voll frischer Pickel nach jedem neuen DMPS – Kontakt. Der Hautarzt Prof. Luderschmid bestätigte mir den Verdacht auf ein Steven-Johnsen-Syndrom, eine lebensbedrohliche Allergie. Alles klang folgenlos ab durch einen Expositionsstop – ohne weitere Medikamente.

Wenn DMPS zu schnell in die Vene gespritzt wurde, hörten wir öfter von einem harmlosen Blutdruckabfall bzw. einer Hyperventilationstetanie (Ängstliches tiefes Atmen, völlig ungefährlich).

Bei einer DMPS-Allergie sollte sofort und nie mehr später DMPS gespitzt oder geschluckt werden. Ca. 5x kann man noch (jeweils 6 Atemzüge) DMPS oder DMSA schnüffeln.

Alternative: die nur außerhalb de Zelle wirkende Gifte bindende Medizinalkohle z.B. einmal wöchentlich 10 g Kohle-Becher trinken.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Allergie.php

Dr. Retzek: bei vermuteter Allergisierungsgefahr würde ich die Detox durch DMPS unter Cortison-Schutz durchführen! zB einmalgabe von 15mg Betnesol-Tabletten 1h vor DMPS-Injektion usw.

DMSA und DMPS Allergie Entstehung

Eine DMSA oder DMPS-Allergie entsteht meist durch zu häufige und zu kurz hintereinander verabreichte Gaben oder wenn das Gegengift nicht auf ein Gift trifft und dann das Immunsystem schädigt.

Provoziert wird sie durch Schlucken von Schwefel oder schwefelhaltige vermeintliche „Ausleitungsmitteln“.

Hinweise auf eine vorhandene oder sich ausbildende Schwefelallergie ist eine Allergie auf Thiomersal, einer schwefelhaltige Amalgam-Umwandlungsform. Mit Thiomersal sind auch viele Impfstoffe haltbar gemacht (Tetanus-Impfstoff).

Der Nachweis einer DMSA oder DMPS-Allergie geschieht mit einer homöopathischen Konzentration auf der Haut, dem Epicutantest. (Set beim TOX CENTER e.V. erhältlich).

 Bei:

  • schweren Krankheiten,
  • dem Nachweis eines Metallspiegels im Kiefer-Panorama,
  • ernsten Giftherden im Gehirn und
  • dem Nachweis einerDMSA oder DMPS-Allergie

hilft DMPA-Schnüffeln (6 Hübe) optimal zur Hirnentgiftung. Das Schnüffeln wird in großen Abständen wiederholt – je nachdem wieviel Gift im Stuhl nachgewiesen wurde, z.B. nach 6 Wochen.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-Allergie-Entstehung.php

 

DMPS - Test korreliert gut mit Quecksilberbelastung und Anzahl der Amalgam-Plomben

DMPS Test korrelliert exakt mit den Hg-Köperkonzentrationen

The study participants were then given a salt of 2, 3-dimercaptopropane 1-sulfonic acid (DMPS), a chelating agent which binds to mercury and removes it from the body through urine. An analysis of the results showed a positive correlation between the amount of amalgam in the teeth and the amount of amalgam in the body. Aposhian’s team was also able to show that two thirds of the mercury excreted in the urine of those study participants with dental amalgams came from their fillings (FASEB Journal, 1992; 6: 2472-6; Clinical Toxicology, 1992; 30 (4): 505-28).

Neurologische Symptome nach Amalgam-Entfernung aus den Zähnen

Füllungen wurden vor Jahren entfernt – seither krank

Brief: Amalgam-Füllungen sind seit 09/03 draußen, bisher noch kein DMPS-Kontakt. Hauptbeschwerdebild ist die Hirnsymptomatik mit „essentiellem“ (?) Tremor, sporadisch auftretenden Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Depressionen und Panikattacken, alles seit über 20 Jahren, wird aber zum Glück langsam besser.

Rat:

Bei Hirnsymptomen und einer Amalgamallergie ist ein DMPS-Test sicher indiziert.

Auf keinen Fall würde ich DMPS in die Vene spritzen, sondern in den Po.

Nicht eine schnelle große Giftausscheidung ist hier wichtig, sondern eine lang anhaltende.

Für die weitere Hirnentgiftung ist DMPS-Schnüffeln sicher optimal.

In beiden Fällen würde ich aus Kostengründen nur Quecksilber messen:

1. 60 Minuten nach der i.m.Spritze,

2. im dritten Stuhl nach 6 mal Schnüffeln an der Ampulle von der ersten Spritze, die luftdicht verpackt war. Je nach Giftausscheidung etwa alle 6 Wochen wiederholen, nicht öfter.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Test-lange-nach-Amalgamentfernung-Fall.php

DMPS vor DMSA | Adipöse entgiften schwerer

DMPS entgiftet die Niere wesentlich besser als DMSA

90% der Amalgamvergifteten werden durch DMPS wesentlich besser entgiftet als durch DMSA.

Die Entgiftung der Niere von den Giftdepots ist der erste und wichtigste Schritt einer Entgiftung. Erst dann kann DMSA seine Entgiftungswirkung auf das Gehirn ausüben.

DMSA wirkt bei Fetten besonders schlecht, weil es im Fettgewebe zum Teil gespeichert wird und langsam in kleinen Dosen von dort freigesetzt wird.

Erst nach vollständiger Entgiftung durch DMPS kann DMSA seine Entgiftungswirkung auf das Gehirn ausüben.

DMPS ist immer die erste Wahl bei Amalgamvergifteten.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-entgiftet-die-Niere-wesentlich-besser-als-DMSA.php

Begründung für i.m. anstatt i.v. Applikation von DMPS

DMPS nicht als Infusion

DMPS sollte bei chronischen Vergiftungen stets in den Po gespritzt werden. Eine Spritze in die Vene ist völlig unnötig und problematisch.

Eine Infusion ist strikt abzulehnen. Viele Ärzte benutzen noch die billigen PVC_Infusionsbestecke mit allergisierenden und in den Körper einlagernden Phthalaten, die Allergikern sehr schaden.

In die Vene appliziert geschieht der Wirkungseintritt nur 15 (!) Minuten schneller als über den Muskel. Bei chronischen Vergiftungen ist ein langsamer schonender Wirkungseintritt und dafür eine längere Wirkung erfahrungsgemäß viel wertvoller als ein schneller Wirkungseintritt mit seiner ungleich viel höheren Allergisierungsgefahr.

Wir haben DMPS nur in die Vene gespritzt, wenn durch vorausgegangene DMPS-Teste gewährleistet war, dass die Giftausscheidung mehr als das Zehnfache des Grenzwertes betrug: bei Quecksilber über 500 µg/g Creatinin im Urin. Darunter überwiegen die Nachteile den Vorteilen.

Entwicklung der Hirn-Entgiftung durch Schnüffeln von DMPS

1993 DMPS/DMSA Schnüffeln entdeckt

… es drängten täglich Dutzende zum DMPS-Test.

…. Diejenigen Mitarbeiter, die fast ununterbrochen Ampullen mit DMPS aufsägten und der Mitarbeiter, der DMSA als Pulver in die Kapseln abfüllte, erlebten eine unvorstellbare Renaissance ihres Gehirns.

….. Ich wurde v.a. durch Beobachtungen, Erlebnisse sowie Patientenberichten beeinflusst und bemerkte die Veränderungen meiner Mitarbeiter…..

Daraufhin …. gab ich Patienten DMPS mit und ließ sie täglich nach einem Plan daran riechen. Diejenigen, die nur sechsmal täglich daran rochen, hatten den größten Effekt am Gehirn beobachtet.

Dann ließ ich tausende Stühle (Kot) danach auf Quecksilber untersuchen. Der dritte Stuhl hatte immer die höchsten Werte. Viele tausende Messergebnisse erbrachten die Gewissheit, dass dies die beste Hirnentgiftung war.

Die Publikation dieser Messdaten und Ergebnisse blieb in den Verlagen liegen, zur damaligen Zeit hielten dies die Beteiligten für Firlefanz.

Der Effekt war besonders bei Schwerkranken, die keine Zeit mehr zur (langdauernden) Amalgam-Entferung hatten überwältigend, wie zB bei ALS-Erkrankung (amyotrophe Lateralsklerose) oder bei Krebskranken. Bis zu deren nahen Tode war das DMPS-Schnüffeln die einzige Hilfe zur Linderung der Symptome.

Viel später setzte ich es auch bei symptomatischen Neugeborenen mit Quecksilberbelastung und dem Bild einer ADHS, auch bei Kindern – deren Zwilling bereits am plötzlichen Kindstod verstorben war dann ein, wenn die Mutter Angst vor einer DMPS-Spritze bei ihrem Kind hatte.

DMPS/DMSA-Schnüffeln (sechs Mal alle 14-28 Tage) ist heute die sicherste und einfachste Form der Metallentgiftung bei Säuglingen, die von ihrer Mutter in der Schwangerschaft mit Schwermetallen belastet wurden (–> führt zu Aufmerksamkeits- Defizit Hyperaktivitäts- Störung =ADHS).

 http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-DMSA-Schnueffeln-entdeckt.php

Anleitung zum korrekten Schnüffeln von DMPS bei Hirnsymptomen

Zum Schnüffeln von DMPS (und DMSA)

Der in ein Schraubgefäß umgefüllte Inhalt einer DMPS- Ampulle dient zum Schnüffeln über die Nase, es soll nicht tief in die Lunge eingeatmet werden. Geringste Gegengiftmengen werden somit entlang der Riechnerven in die am meisten betroffenen Areale des Gehirns eingeatmet – insbesondere in das Stammhirn.

Am wirkungsvollsten ist es, wenn man sechsmal schnüffelt. Danach wird der dritte Stuhl auf Quecksilber im TOX-Labor Gefäße ( Tel 0421 / 20 7 20 ) untersucht. Je nach Erfolg und Messergebnis wird der Vorgang wiederholt:

Bis  10 µg / kg Hg  im Stuhl alle  6 Wochen
Bis  50 µg / kg Hg  im Stuhl alle  4 Wochen
Über  100 µg / kg Hg  im Stuhl alle  2 Wochen     

Am wirkungsvollsten ist das DMPS-Schnüffeln bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungs-Störungen und bei Depressionen. In hoffnungslosen Fällen bei Schwerstvergifteten, die keine Kraft mehr zur Amalgamsanierung haben (Amyotrophe Lateralsklerose), brachte dies oft eine wesentliche vorübergehende Befundverbesserung.

Das Schnüffeln hilft auch, wenn im Mund zusätzlich Palladium zu finden ist, wohingegen die DMPS -Spritze hier schadet.

Schnüffeln ist erst sinnvoll, wenn alle Metalle aus dem Mund entfernt sind.

Vom TOX CENTER ist ein Set mit Stuhlröhrchen und Tüte zum Labor zum Preis der Originalampulle erhältlich.

Nylander hatte entdeckt, dass Quecksilber beim Einatmen (schnüffeln) über den Riechnerven ins Stammhirn und den Vorderrand der Hypophyse aufgenommen und (im Kernspin sichtbar) eingelagert wird. Auf diesem Weg wird auch das DMPS aufgenommen. Die Antidotwirkung erfolgt im Blut, das Anion wird gegen Quecksilber getauscht und der Komplex wird über die Leber in den Darm ausgeschieden. Dort kann man ihn im dritten Stuhl nach dem Schnüffeln im Stuhl nachweisen. Je mehr Gift im Stammhirn ist, desto mehr wird über den Stuhl ausgeschieden. Die höchsten Werte misst man bei einer Psychose und einer Colitis

In der Praxis war Schnüffeln von DMSA wesentlich effektiver (für das Gehirn) als Schnüffeln von DMPS.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Schnueffeln.php

Kinder DMPS oder DMSA schnüffeln

Zunächst DMPS, bei geringer Giftausscheidung im 3.Stuhl und fehlender Wirkung DMSA. 

Allergietest auf der Haut vom TOX CENTER nur, wenn es irgendwelche Prpbleme gibt.

 http://www.toxcenter.org/artikel/Kinder-DMPS-oder-DMSA-schnueffeln.php

Hirnentgiftung nur mit DMPS

Dr. Retzek: dieser Beitrag stammt vermutlich aus der „Vor-DMSA-Zeit“, da wir mehrere Beiträge im Toxcenter finden, die DMSA als dem DMPS massiv überlegen in der Hirnentgiftung bezeichnen.

Im Gegensatz zu allen anderen Gegengiften führt DMPS klinisch eindeutig zu einer Hirnentgiftung. Die wesentliche Wirkung geschieht in der Peripherie: durch das Senken des Giftspiegels. Das giftärmere Blut führt eine Sogwirkung auf das Gehirn aus und senkt darin den Giftspiegel.

Beim Amalgam wurde erforscht, dass ein großer Teil des Giftes über den Riechnerven direkt ins Gehirn transportiert wird. Diesen Weg benutz man zur Entgiftung. Minimale Antidot-Mengen über die Nase geschnüffelt, führte überraschenderweise zur Entgiftung des Gehirns – selbst bei einer DMPS-Allergie und Hirnherden. Korrekt geschnüffelt war das Gehirn im Mittel in 6 Monaten giftfrei. Der Rest waren Organschäden, die sich nur durch ein Hirntraining wie nach einem Schlaganfall bessern. Somit kann die Halbwertzeit von Hg im Gehirn auf ein vierzigstel von Falsch- oder Unbehandelten gesenkt werden. Bei MS-Kranken führt dies zu einer wesentlichen Verbesserung, selbst ALS-Kranke fühlen sich vorübergehend wohler.

http://www.toxcenter.org/artikel/Hirnentgiftung-nur-mit-DMPS.php

wie häufig DMPS wiederholen

DMPS-Wiederholung

DMPS ist das ungefährlichste Gegengift zu einer Reihe von Metall-Vergiftungen.

Ob DMPS indiziert ist, entscheidet ein DMPS-Test (s.dort).

Wenn nach einem positiven DMPS-Test mehr als 50 µg/g Kreatinin Quecksilber im Urin ausgeschieden wurde, dann ist eine Wiederholung des Gegengiftes nach 6 Wochen (bzw. je nach Höhe der Giftausscheidung) nötig.

Voraussetzung für die erneute Gegengift-Gabe ist natürlich die restlose Entfernung aller fassbaren Schwermetalle (z.B.Amalgamsanierung).

 Heutzutage ist ein riesiges Problem die nicht indizierte und damit unnötige Gabe von DMPS. Wenn DMPS nicht auf ein Gift trifft, dann wirkt es allergisierend. Die DMPS-Allergie kann wie jede andere Allergie auch tödlich sein.

Wenn jemand die nötigen Kriterien für eine DMPS-Therapie einhält, dann kann DMPS durchaus lebensrettend sein und schwere Erkrankungen wie eine giftbedingte Nierenschwäche risikoarrm und erfolgreich beheben.

 Die quecksilberbedingte Nierenschwäche (erkennbar an einer Erhöhung des Alpha-1-Mikroglobulins) kann nur durch die vorsichtige Gabe von DMPS erfolgreich bekämpft werden und damit der gefürchtete Nierenkrebs vermieden werden.

 DMPS holt das im Hirn außerordentlich störende Quecksilber mit minimalsten Gegengift-Mengen beim Schnüffeln heraus (s.dort).

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Wiederholung.php

Verlust anderer Spurenelemente durch DMPS nicht signifikant!

Massivste DMPS Dosen haben keinen Zink usw. Mangel ausgelöst

  • eine 4 ½ jährige DMPS Therapie (300 – 800 mg DMPS oral pro tag) führte zu KEINER BEEINNFLUSSUNG DES MINERALSTOFFHAUSHALTES.
  • die mehr als einjährige Gabe von täglich 100 mg DMPS bewirkte bei einem KIND KEINEN SPURENELEMENTMANGEL.
  • bei einem Patienten mit akuter Quecksilbervergiftung lag nach ca. 600 Ampullen DMPS i.v. und ca 400 kapseln DMPS oral der Zinkspiegel ohne Substitution noch im normalbereich.

Die mit der Nahrung aufgenommenen Spurenelemente reichen normalerweise aus, um die erhöhte Ausscheidung zu kompensieren.!!

keine bzw. nur ein minimaler Effekt des DMPS wurde auf eisen, kobalt, mangan, magnesium, nickel oder selen beobachtet.

in einem Spontanbericht (1990) wurde ein Patient vorgestellt, bei dem sich die Symptome eines BEREITS BESTEHENDEN Zinkmangels durch Gabe von DMPS verstärkten. eine substitution des Spurenelements brachte rasche Besserung.
deshalb sollte insbesondere bei Langzeittherapie der Zinkspiegel überwacht werden. falls notwendig, müssen in EINZELFÄLLEN die fehlenden Spurenelemente substituiert werden. Eine generelle Zinkgabe ist bei der DMPS Therapie NICHT erforderlich

Da auch die Schwermetalle einen Einfluss auf die essentiellen spurenelemente haben können, empfiehlt es sich, insbesondere bei CHRONISCHEN Vergiftungen die Spurenelemente VOR der Behandlung zu kontrollieren. dies gilt vor allem für zink, da chronische schwermetallvergiftungen einen zinkmangel bewirken können.

ein zinkmangel äussert sich in Geschmacksstörungen, Wundheilungsstörungen, Dermatitiden, Exanthemen oder Störung der Immunfunktion.

Kupfermangel zeigt sich in der Form von Bindegewebsstörungen, Eisen-resistenten Anämien und Osteopathien.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-DMPS-veraendern-keine-Spurenelemente.php

Gold verhindert Entgiftung sowie DMPS-Test --> fragwürdige Aussage

DMSA und DMPS können Amalgam bei Gold nicht entgiften

DMPS und DMSA können Amalgam bei gleichzeitigem Vorhandensein von Gold im Mund nicht mehr entgiften.

Eine Reihe von Todesfällen bewies uns diese Wirkungslosigkeit.  Zudem verursachen beide Metalle Autoimmunkrankheiten und Elektrosensibilität.

Dr. Retzek kritisch verärgert über Daunderers Diktion: anstatt so „hingerotzte Sätze“ wäre ein einziger Fall oder eine ausführlichere Zusammenfassung der umfangreichen Erfahrungen von Daunderer hilfreicher und glaubwürdiger als die hier zitierten Worte!

Was bedeutet „eine Reihe von Todesfällen … „?

Vermutlich nicht „eine Reihe von Todesfällen durch DMPS-Gabe“, sondern vermutlich bedeutet es „Vergiftete konnten nicht adäquat entgiftet werden und so schritt die existierende Krankheit fort bis zum Todesfall“ (vermutlich ALS oder Autoimmun-KH …)

Daunderer ist der einzige mit dieser umfangreichen Erfahrung, seine Meinung zu dieser Thematik ist daher zumindestens hochinteressant, wenn auch nicht immer richtig. Falls einer der p.t. Leser hier genaueres Material von Daunderer zum Thema Gold / Quecksilber hat, bitte unbedingt per Kommentar unten oder per email an mich.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMSA-und-DMPS-koennen-Amalgam-bei-Gold-nicht-entgiften.php

 

Weitere Links zu diesem Thema

Symptome.ch – Blogbeitrag mit Antworten zum Thema

Fantastisch referenziertes Skript von Dr. Bieger (Aus der Laborgemeinschaft Dr. Baehr, München) über die  immun-toxikologischen Aspekte von Metallen. Hier wird dem Gold das grösste Autoimmunpotential zugemessen. Kopie dieses Skripts auf meinem eigenen Server (um es zu bewahren)

 

Erklärung für Ablehnung von milderen Ausleitungsvarianten, zB Chlorella .....

Entgiftung mit DMPS – Alternativen

Wenn ein DMPS-Test negativ ist, kann auch ein schwächeres Gegengift nichts bringen.

http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Links.php

erhöhter Kupferwert im DMPS-Urin-Test

Kupfer erhöht im Urin – Problem für die Ausscheidung?

Erhöhtes Kupfer ist der Beweis für früher vorhandene Gifte.

Im 24-Stunden-Urin sind die absoluten Werte nicht stark erhöht.

Eine therapeutische Konsequenz hat dies nicht.

Mit Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit) hat dies nichts zu tun.

Ein Senken des leicht erhöhten Kupferspiegels geht nur über die Ausscheidung von Giften. Kupfer- Antidote sind sehr giftig und stark allergisierend. Ein erhöhter Zink-Spiegel normalisiert ebenfalls das Kupfer.

http://www.toxcenter.org/artikel/Kupfererhoehung-bei-DMPS-o-DMSA-uninteressant.php

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

10 Kommentare

  1. A. de Reuver sagt:

    Ich habe 1x die DMPS-test gehabt mit 300mg, und ich habe danach sehr viel gesundheitsprobleme gehabt, mit vielleicht permanente schaden, so fuer mich diese stof war ganz nicht ungefaehrlich, und ich bin erstaunt das es nicht mehr probleme gab bei anderen.

    • HeliR sagt:

      kommt sicher sehr selten vor. Ich hab bis jetzt nur eine einzige Patientin mit empfindlichkeit erlebt bei bis jetzt ca. 300 DMPS-Tests auch bei liegenden Plomben. Wir kombinieren praktisch immer mit Glutathion, weil dies den Nieren-Transport des Chelat-Metall-Komplexes ermöglicht.

      Wir befragen die Patienten zuerst, wenn nur leichteste Hinweise einer Nierenfunktions-Schwäche vorhanden sind, geben wir zuerst ein Monat NierenTee und Glutathion nach Dr. Chris Shade.

      Permanenter Schaden „nur durch DMPS“ ist sicher nicht möglich, das war der letzte Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Da ist schon vorher ganz viel negatives gelaufen. Es wäre aber interessant wenn sie ihre Beschwerdegeschichte schildern, Medizin ist Empirisch und man kann nur aus der Praxis wirklich was lernen!

  2. Daniel Seidenberg sagt:

    Die Webseite Toxcenter.de ist nicht mehr aktiv. Sie steht zum Verkauf.
    Die entsprechenden Links, von denen Sie viele aufführen, sind daher nutzlos geworden.
    Wenn es rechtlich möglich ist und diese abgespeichert wurden, wäre es sinnvoll, die Artikel direkt zugänglich zu machen.

  3. ES sagt:

    Hallo,

    woher lässt sich das DMPS beziehen?

    LG

  4. Jz sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,
    ich finde es wunderbar, wieviel sie selbst recherchieren und selbst wissen und das Sie als Experte anderen Menschen so viel Wissen auf Ihrer HP bereit stellen!
    Eine Frage, bei lediglich 100mg DMPS Kapseln täglich, kombinieren Sie da auch immer Glutathion dazu und falls ja wieviele mg würden Sie täglich raten? Glauben Sie rein persönlich, kann es zu einer Allergiesierung kommen, wenn man „nur“ 100mg Kapseln täglich nimmt für mehrere Wochen? Ich stärke gerade meine Nieren mit Nierentee und überlege ob ich jetzt schon mit Glutathion kombinieren soll, wobei ich nicht weiß, ob das mit systemischem Antimykotika möglich ist?? In Amalgamfällen ist man sehr auf sich alleine gestellt(wobei zB Bücher von Dr.Mutterer gut als Überblick dienen), da jeder andere Auskünfte gibt, nach meiner Entfernung von Amalgamplomben (ohne Kofferdamm, Amalgamsplitter im Mund-Hg ins Zns) trat CFS auf und Chlorella plus homeopathische Ameisensäure i.v. hat das Ganze in den Supergau ausarten lassen. Glauben Sie rein persönlich wäre eine Kombi von systemischem Antimykotika, DMPS Kapsel 100mg tgl und Glutathion gut, oder würden sie persönlich anders vorgehen? Mich würde lediglich Ihre persönliche Meinung interessieren, wie Sie vorgehen würden, da Sie scheinbar über extrem viel Wissen verfügen.
    Vielen herzlichen Dank!!!

    • HeliR sagt:

      ich schreib alles auf die Homepage damit ich weis wo ich nachlesen kann, weil ich seit meiner Quecksilbervergiftung ein schlechtes Gedächtnis habe und vieles vergesse.

      Ihre Erfahrung ist meine: Chlorella ist fast immer böse, Homöopathische Mittel sind kontraindiziert weil sie mobilisieren aber nicht chelieren / ausscheiden.

      Bei meinen Vorträgen vor Homöopathen habe ich aber nur wenig interesse gefunden, meine Kollegen sind da sehr eng, obwohl Hahnemann im Organon in jedem 3ten Paragrafen auf die Problematik hinweist und eingeht.

      Ich hab schliesslich monatelang „Symptome.ch“ gelesen, tausende Emails und Artikel von Daunderer, einen ganzen SChrank voller Klinghardt Videos, zahlreiche Kurse bei ihm gemacht, die Bücher von Mutter, Falke, Stübe, ….. ein ganzes Regal voll dazu gelesen und da war viel wiedersprüchliches dabei, wie sie es selber schreiben. Man weiss nicht was gut und was richtig ist.

      Meine Zahnärztin ist mit Cutler zB fast eingegangen, sie war jahrelang durch forcierte DMSA-Gabe richtig geschwächt, fast in einem Dämmerzustand.
      Ich hab in der eigenen Praxis selber für 3 Jahre mit Chlorella Zeit und Lebens-Energie von Patienten verschwendet, weil ich Klinghardt geglaubt habe, dass dies das beste sei. Er erzählt aber nie „die ganze Wahrheit“ – er gibt Chlorella aber spritzt dazu DMPS und gibt DMSA-Kapseln, macht Colon-Hydro und Neuraltherapie und Psychotherapie – das ist in wirklichkeit eine echt umfassende, ganzheitliche Therapie und viele der Bestandteile lässt er je nach Vortragstitel unter den Tisch fallen.

      Ich habs „zur Sicherheit“ mit Daunderer so gehalten: einen Chelat-Detox nur alle 6 Wochen, 10mg / Kg fürs DMSA. Es scheint zu funktionieren.

      Glutathion spritzen wir immer vor DMPS weil dieses über die Niere geht und GSH hier als Transport-Aktivator wirksam ist.

      Beim DMSA testet Glutathion nicht hilfreich.

      Wir arbeiten viel nach Christopher Shade (Induktion der Detox-Enzym-Maschinerie) und haben auch das Quicksilver-Scientific liposomale Glutathion hier, aber das war bei 100 Patienten nur bei EINEM indiziert,

      Ich hab einen ganzen Kühlschrankfach voll gekauft und bleib wohl drauf sitzen, weil es so selten positiv testet – da testet das DIM noch viel öfter.

      Mit oralem GSH hab ich keine Erfahrung aber unsere Claudia Fröhlich nimmt es und meint dass sie es sehr deutlich spürt.

      Wenn sie so richtig versaut sind – ich sags ihnen – setzen sie sich in den Zug und fahren sie einfach runter. Wir sind zwar furchtbar ausgebucht aber weil wir praktisch alle selber Betroffene sind (Heli, Claudia)

      http://www.homeopathy.at/versteckte-zahnherde-loesen-unendliche-leidensgeschichten-aus
      http://www.homeopathy.at/meine-eigene-quecksilber-intoxikation

      haben wir ganz viel Verständnis und mittlerweile wirklich gute Expertise mit unserer zusätzlichen bioenergetischen Testerei. Wir können ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen und es ist auch nicht so teuer oder kompliziert. Verbinden sie das mit einem Urlaub – zB in Bad Ischl (Kurstadt, lässige Therme, viele tolle Wanderwege) oder Bad Gastein oder Gosau ….., Österreich hier bei uns ist ziemlich billig.

  5. Bettina Eder sagt:

    Lieber Dr. Retzek! Ich habe blei, kadmium, Titan, Quecksilber und wer weiß was noch in meinem zns. Hab etliche Symptome und die selbstbehandlung wird mir langsam zu mühsam. Wieviel Zeit müsste ich einplanen um von Ihnen behandelt zu werden? mlg tina

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