Dekubitus – Dekubital-Ulzera

hier sammle ich bewährte Rezepturen zur Behandlung von Dekubital-Ulzera

 

Beinwell – Salbe: 90% Heilung auch von tiefen Ulzera

siehe meine Beinwell Seite, dort hab ich dies genau beschrieben

 

 

 

Dekubitus Wikipedia

(Visited 376 times, 1 visits today)
Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite


die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

1 Kommentar

  1. Stefanie GAUTHIER sagt:

    DEKUBITUS

    Gemäss dem Buch von Jentschura/Lohkämper, wurden früher die Alten und Kranken mit einer extrem basischen Schmierseife von 9 pH gewaschen. Da kannte man das „Wundliegen“ gar nicht! Selbst nach jahrelanger Bettlägerigkeit nicht. Das kommt von der sauren Hautpflege – aber dadurch wird ja ein Markt für Salben und Medikamente geschaffen, nicht wahr… Auf Kosten der Alten und Kranken.

    Da man wohl schlecht die Krankenhausleitungen und Pharmabetriebe davon überzeugen werden kann auf die rentablen Märkte der Chemikalien zu verzichten und man einen offenen Decubitus wohl auch besser nicht mit Schmierseife wäscht, kann ich nur an eine Lösung denken:

    Dr. Raoul Vergini zitiert in seinem Buch „Vertus Curatives du Magnésium“ auf S. 53 die Studien von Professor Delbet und Dr. Neveu. Ersterer hatte in Kriegszeiten als Chirurg im Lazarett festgestellt, dass man mit Desinfektionsmitteln an Wunden mehr Schaden anrichtet, als Gutes zur Heilung tut. Er „erfand“ daraufhin eine äusserst effektive Methode der Wundheilung, welche Infektionen völlig vermied und „ausserordentliche Resultate aufwies“: das Magnesiumchlorid.

    Allerdings nicht in der konzentrierten oralen Lösung von 25 g auf einen Liter Wasser, sondern eine Lösung, die mit den heute verfügbaren Magnesiumchlorid-Produkten 16,5 g MgCl auf einen Liter destilliertes oder abgekochtes Wasser entspricht.
    Damit wusch und versorgte er Wunden, und erleichterte die komplikationslose Abheilung. Er nannte seine Methode „Cytophylaxie“.

    Das MgCl hat nicht etwa eine desinfizierende oder sterilisierende Wirkung, sondern boostet die phagozytäre Wirkung der Leukozyten um 300%. Damit heilt sich der Körper selbst.
    Es gibt Erfahrungsberichte, die besagen, dass auch schwere Verbrennungen 2. und 3. Grades mit der permanenten Applikation einer MgCl-getränkten Gaze offensichtlich narbenfrei abheilen. Warum also nicht auch Dekubitus? Wunde ist Wunde. Ob jemand ein Bein abgeschossen bekommen hat oder sich bis auf den Knochen wundgelegen hat, macht dann wohl keinen grossen Unterschied mehr… Und der Körper weiss am besten, wie er sich korrekt heilt, vorausgesetzt man gibt ihm die nötigen (natürlichen) Mittel.

    Ausserdem scheint die gleichzeitige orale Verabreichung von MgCl ebenfalls angebracht. Dosierung nach Dr. Raoul Vergini, „Vertus Curatives du Magnésium“, S. 56: 25 g MgCl auf 1 Liter Wasser. Davon alle 6 Stunden 125 ml bis die akute Situation entschärft ist. Danach reduzieren auf 8 und dann auf alle 12 Stunden. Bei alten und bettlägerigen Personen sollte man diese Dosierung von 1-2 Mal täglich beibehalten (soweit keine schwere Niereninsuffizienz vorliegt).

    Wie immer mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz!
    Stefanie Gauthier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.