Darmkrebs, Colon-, Rektum-Karzinom

biologisch-adjuvante Strategien beim Darmkrebs, Colon-Karzinom, Rektum-Carcinom

 

neu entstandene Seite, noch nicht sehr befüllt

 

Metformin

Metformin verdoppelt die Wirksamkeit der Chemotherapie beim Darmkrebs-Rezidiv: siehe meine Seite Metformin gegen Krebs-Stammzellen

Cimetidin

Cimetidin tw. phänomenale Wirksamkeit beim Darmkrebs, Magenkrebs und multiplen anderen Krebsarten. Siehe meine Seite Cimetidin

 

Curcumin !!!!! –> siehe meine Curcimin-Seite

 

Aronia-Saft

man wehrt sich ja gegen so banale dinge wie zB Aronia-Saft, „was soll das wieder sein“. Tatsächlcih finden sich in der Pubmed 7 Studien die eindeutig eine gute Wirksamkeit von Aronia-Polyphenole gegen Colon-Carcinom anzeigen.

daher: empfohlen!

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HeliR
HeliR

Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge.
Zahlreiche Artikel und Vorträge.
Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung.
Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

3 Comments

  1. Stefanie GAUTHIER sagt:

    Die Zusammenfassung gleich vorweg:

    Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Energiekraftwerke in den Zellen durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen. Anstelle innen basisch zu sein, sind sie nun sauer. Kurkuma stellt die Sauerstoffversorgung wieder her. Kurkuma kann im Körper zirkulieren, kann ihn alkalisieren und Krebszellen im Keim vernichten.Das Curcumin aus Kurkuma ist sicher und wirkt entzündungshemmend. Immer mehr Mediziner und Forscher erkennen, dass Entzündung die Ursache der meisten Krankheiten ist, selbst wenn sich die Entzündung nicht direkt bemerkbar macht.
    Kurkuma immer zusammen mit Piperin (schwarzem Pfeffer) einnehmen, da dieser die Wirkung um 2000% steigert.

    Kurkuma veranlasst Darmkrebszellen zur Selbstzerstörung

    Der Darmkrebs, in Amerika Todesursache Nummer zwei aller Krebsarten, wird 2013 allein in den USA wieder mehr als 50 000 Menschenleben fordern. Die Zahl müsste nicht so hoch sein, denn die Ursachen von Darmkrebs sind vermeidbar und sie sind auch kein Zufall.
    Darmkrebs beruht auf Risikofaktoren, die maßgeblich vom Lebensstil bestimmt sind. Es sind nicht die Ursachen, die die Medizin stereotyp benennt, wie Veranlagung in der Familie oder Alter über 50 Jahre.

    Stereotype Darmkrebsrisikofaktoren widerlegt
    Angehörige derselben Familien mögen ähnliche Gene besitzen, wichtiger ist aber, dass sie ähnlich denken. Eine ähnliche negative Genexpression ist bei Familien möglich, die eine ähnliche Einstellung über Denken, Essen und Medikamenteneinnahme teilen.
    Tatsächlich kann die Genexpression in Bezug auf Krebs durch eine neue Art zu denken und zu essen vollkommen verändert werden. (Bestimmte Substanzen wie Kurkuma können Eiweiße in Darmkrebszellen verändern.)

    Auch das Alter ist kein Risikofaktor für Krebs. Nur dass ein Mensch über 50 ist, heißt noch nicht, dass er oder sie von einem Arzt eine Darmspiegelung vornehmen lassen muss. Man kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass er oder sie keinen Krebs in sich trägt, wenn man die Ernährungsweise, die Signale des Körpers und den Zustand des Stuhls kennt.
    Dabei ist es von größter Bedeutung zu verstehen, dass natürliche Substanzen wie Kurkuma Krebszellen im Dickdarm töten können. Kurkuma und sein aktiver Inhaltsstoff Curcumin wurden von der chirurgischen Abteilung der Dalhousie University im kanadischen Halifax auf ihre Fähigkeit getestet, Darmkrebszellen zu zerstören. Die Resultate waren beeindruckend.

    Kurkuma vernichtet Darmkrebszellen
    Bei der Studie untersuchten Forscher drei Arten von Darmkrebszellen, p53(+/+), p53(-/-) HCT-116 und p53 HT-29. Es wurde beobachtet, dass der Tod von Krebszellen durch die Fähigkeit des Curcumins erreicht wurde, den Spiegel von Pro-Caspase-3, die Polymerase-1-Kettenreaktion und die Chromatinkondensation zu reduzieren. Zeit- und dosisabhängig veranlasste Curcumin Wildtyp-p53-HCT-116-Zellen zur Selbstzerstörung, während mutierende p53-HT-29-Zellen ausgelöscht wurden.

    Die Forscher waren erstaunt, sie schlossen daraus, Curcumin könne tatsächlich therapeutisches Potenzial in der Darmkrebsbehandlung besitzen. Da es das Wachstum neoplastischer Zellen hemmen kann, kann Curcumin gegen Darmkrebs höchst wirksam sein. In Anwesenheit von Curcumin durchliefen Krebszellen einen Prozess der Phosphorylierung, das ist eine grundlegende Veränderung von Funktion und Aktivität bestimmter Eiweißenzyme. Das war umso wirksamer, da oxidativer Stress gemildert und die Produktion von Superoxid-Anionen erhöht wurde.

    Erschwingliche Krebsbehandlung mit Curcumin könnte 50 000 Menschenleben retten, ohne die verheerenden Nebenwirkungen
    Gesundheitsfürsorge ist eigentlich nicht teuer, und niemandem müssen die Haare ausfallen, um den Krebs zu besiegen. Das Medizinsystem und die Versicherungsgesellschaften bezahlen womöglich nur die empfohlene Chemotherapie und Bestrahlung, aber dieses Denken funktioniert nicht. Schauen Sie sich nur all die sterbenden Menschen an. Es funktioniert nicht. (Und durch eine staatliche obligatorische Krankenversicherung wird das verrottete Gesundheitssystem auch nicht funktionieren.)

    Dabei könnte eine Krebsbehandlung einfach darin bestehen, dass nur tägliche Dosen an Kurkuma eingenommen werden. Wer sagt denn, dass man das Immunsystem mit Bestrahlung und Chemotherapie vergiften müsse, nur um einen Krebstumor im Dickdarm zu bekämpfen?
    Ärzte in Amerika machen normalerweise ihr Examen und erhalten ihre Approbation, wenn sie einem bestimmten Denken folgen. Das heißt, sie haben vermutlich überhaupt keine Ahnung von den Beweisen dafür, dass Kurkuma Krebszellen tötet. Vielleicht dürfen sie auch keine billigere, natürliche Therapie empfehlen, die tatsächlich wirkt. Oder das Kurkuma bringt nicht genug ein, um ihre Studienkredite zurückzuzahlen oder ihr hohes Einkommen zu sichern. Wie auch immer, Kurkuma kann im Körper zirkulieren, kann ihn alkalisieren und Krebszellen im Keim vernichten.

    Oberste Priorität: Den Körper im alkalischen Bereich halten
    Außerdem nehmen die Mainstream-Ärzte nicht zur Kenntnis, wie wichtig es ist, Krebszellen dadurch auszuhungern, dass im Körper ein alkalischer Zustand erzeugt wird. Dieser macht das Wachstum von Bakterien, Viren, Krebs und Pilzen praktisch unmöglich. Den Körper zu alkalisieren, ein Prinzip eines ganzheitlichen Lebens- und Ernährungsstils, sollte der erste Schritt bei jeder Krebsbehandlung sein. Wie wird der Körper von Patienten alkalisiert?

    Zunächst einmal würde das Krankenhaus den Patienten kein industriell verarbeitetes Essen vorsetzen. Die Ärzte würden den Körper der Patienten mit gefiltertem Wasser hydrieren und ihnen frische Kräuter und Gemüse aus dem Krankenhausgarten zu essen geben. Patienten würden ausschließlich Lebensmittel erhalten, die alkalisierend wirken. Beispiele solcher Lebensmittel sind Apfelessig, Probiotikakulturen, Beeren, Spirulina, fast alle Kräuter, Paprika, Pilze, Brokkoli, Knoblauch und Gewürze wie Zimt und Kurkuma.

    Sie können Krebszellen auf der Stelle verhindern und vernichten
    Die Häufigkeit von Darmkrebs ist nicht zufällig, und sie können sofort anfangen, sich selbst zu helfen und Krebs im Darm zu verhindern und zu zerstören. Tatsächlich sind Sie der einzige Mensch, der Ihnen zurzeit helfen kann, denn als ich das letzte Mal nachgesehen habe, brachte Ihnen der Arzt in der Klinik kein frisches Gemüse, Kräuter und Kurkuma zum Essen. Er spricht vielleicht gerade mit dem Pharmavertreter, kassiert einen Bonus und ist bereit, Sie auf ein neues experimentelles Medikament zu setzen.

    Kurkuma lässt den überlasteten Körper auf sechsfache Weise gesunden
    Der Nutzen von Kurkuma – wegen seines aktiven Inhaltsstoffs Curcumin – ist sowohl durch die moderne schulmedizinische Forschung als auch durch die jahrhundertelange erfolgreiche Anwendung in Indien und China belegt.
    Leider kann das Curcumin aus Kurkuma den Magen nur schlecht passieren, so dass es in den Dünndarm gelangt, wo es dann ins Blut absorbiert wird. Bevor Sie also Kurkumapulver oder Curcuminextraktkapseln kaufen, sollten Sie zunächst ein paar Tricks kennen, wie das Curcumin aus Kurkuma leichter absorbiert wird. Als Zutat zu Currygerichten wird Kurkuma normalerweise mit gesunden Fetten vermischt und erhitzt. Das ist ein Hinweis darauf, wie Sie generell mit Kurkuma, der gewiss billigsten Methode, sich mit Curcumin zu versorgen, verfahren sollten.

    Die Absorption von Kurkuma/Curcumin optimieren
    Zunächst eine bequeme Methode zur Herstellung von »Goldener Milch«: Mischen Sie eine Vierteltasse hochwertiges, zertifiziertes oder Bio-Kurkumapulver mit einer halben Tasse Wasser und lassen Sie beides ein paar Minuten lang unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze köcheln, bis eine dicke, leicht feuchte Paste entstanden ist.
    Geben Sie die Paste nach dem Abkühlen in ein Glasgefäß. Sie bleibt im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar. Zum Verzehr lösen Sie eine kleine Portion der Kurkumapaste in etwas warmer Milch oder Kokosmilch auf. Fügen Sie noch ein kräftig schwarzen Pfeffer hinzu, denn das darin enthaltene Piperin verbessert die Nährstoffabsorption um 2000%!!!

    Wenn Sie sich die Mühe der Vorbereitung sparen möchten, können Sie auf Curcuminkapseln zurückgreifen, die Schwarzpfefferextrakt oder Piperin enthalten. Magensaftresistente Kapseln passieren den Magen und gelangen in den Dünndarm, wo ihr Inhalt absorbiert werden kann. (Die Curcuma-Piperin-Kapseln bekommt man bei http://www.zeitenschrift.com im Shop!!!)
    Sie können die Nährstoffaufnahme noch weiter erhöhen, wenn Sie den Inhalt der Kapsel in etwas erwärmtes natives Oliven- oder Kokosöl einrühren. Fügen Sie noch etwas Pfeffer hinzu, wenn die Curcuminkapseln kein Piperin enthalten.

    Die gesunde Wirkung von Kurkuma (Curcumin)
    Das Curcumin aus Kurkuma ist sicher und wirkt entzündungshemmend. Immer mehr Mediziner und Forscher erkennen, dass Entzündung die Ursache der meisten Krankheiten ist, selbst wenn sich die Entzündung nicht direkt bemerkbar macht. Das bedeutet, dass die Verwendung von Kurkuma (Curcumin) vielfachen Nutzen bringt. Hier sind sechs Beispiele:

    (1) Durch viele Studien ist belegt, dass Kurkuma/Curcumin Arthritis-Schmerzen lindert und die Beweglichkeit erhöht. Es ist vergleichbar mit hoch dosiertem Ibuprofen (800 mg), jedoch ohne Nebenwirkungen, dafür aber mit weiteren Vorzügen.
    (2) Es verzögert oder verhindert eine Leberschädigung, aus der sich eine Zirrhose entwickeln könnte.
    (3) Es verzögert das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung und kann sie sogar heilen, wenn sich erste Symptome zeigen. Es wirkt auch der Abnahme der geistigen Fähigkeiten entgegen, die normalerweise auf »hohes Alter« zurückgeführt wird.
    (4) Es unterstützt die Verdauung, die Quelle guter oder schlechter Gesundheit. Es wird erfolgreich gegen die Schmerzen und zur Unterstützung der Heilung bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung eingesetzt.
    (5) Vermischt mit den geeigneten Gemüsesorten für bestimmte Krebsarten hilft es, Krebszellen zu bekämpfen und die Metastasierung zu verhindern.
    Es reduziert die krebserregenden heterozyklischen Amine, die beim Erhitzen von Fleisch entstehen, um bis zu 40 Prozent.
    (6) Es ist ein kräftiges Antioxidans, das gesund ist für das Herz, das Gedächtnis stützt und das Immunsystem stärkt. Potenziell liefert es mehr Antioxidantien als die Vitamine E und C.
    Erstaunlicherweise kann es sogar stärker antioxidativ wirken als Traubenkern- oder Pinienrindenextrakt. Es ist stark genug, um das Hydroxyl-Radikal zu beseitigen, das als reaktives Oxidans gilt. All diese Vorzüge machen es zu einem Anti-Age-Wirkstoff, dessen direkte Wirkung sich bei täglicher Einnahme nach einiger Zeit auf der Haut zeigt. Denken Sie nur daran, dass Sie hochwertiges Kurkuma oder Curcumin einnehmen müssen, und zwar in einer Form, die die Absorption von Curcumin optimiert, wie weiter oben erklärt.

    Quelle:
    http://blog.naturprodukte.nl/kurkuma-veranlasst-darmkrebszellen-zur-selbstzerstoerung/#more-764

    Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“
    So heißt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist Südostasiens „Heilige Ambrosia“, die dort seit Jahrtausenden verehrt und als Universalheilmittel eingesetzt wird. Im Westen fristet sie meist nur ein spärliches Dasein als gelbes Pulver im Gewürzschrank: die Kurkuma (Curcuma longa). Doch vor einigen Jahren ist die medizinische Forschung auf sie aufmerksam geworden und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus ob all der Wunderwirkungen dieser Pflanze. Die unsterblich machende Speise der Götter aus Homers Odyssee ist die Kurkuma zwar wohl nicht, doch kann sie bei vielen, auch schwerwiegenden Erkrankungen Linderung bringen.
    Von: Susanne Bellotto

    Viel mehr als nur ein Gewürz: In Asien gilt das Pulver der Kurkumawurzel als Universalheimittel!
    Der moderne Mensch kauft im Supermarkt sein Essen, um seinen Hunger zu stillen, und deckt sich anschließend in der Apotheke mit Pillen und Pülverchen ein, um gesund zu bleiben (oder werden). Diese Trennung von Nahrungsmittel und Heilmittel scheint uns normal und vernünftig. Doch eigentlich ist sie fatal und zeigt ein Stück weit auch, wie sehr wir uns bereits von der Natur entfernt haben. Denn – abgesehen vom heutigen Industrie-Food, der sich oft nicht besonders von aromatisiertem Styropor unterscheidet – jegliche Nahrung ist sowohl zu unserer Sättigung wie auch für unsere Gesundheit da. Die Naturvölker wussten das noch. Sie nutzten, was die Pflanzenwelt ihnen schenkte, nicht nur als Nahrung, sondern auch als Medizin.

    Farbstoff, Gewürz, Medizin
    Die Völker Südostasiens schätz(t)en eine Pflanze ganz besonders: die Kurkuma (auch Gelber Ingwer, Gelbwurz(el) oder Indischer Safran genannt). Die Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse. Sie hat eine knollenartige, fleischige Wurzel, wird bis zu einem Meter hoch und hat wunderschöne weiße oder pinkfarbene Blüten. Die alten Schriften der indischen Veden belegen, dass die Pflanze schon vor fünftausend Jahren als Heilmittel verwendet wurde. Die Kurkuma war bereits damals eines der wichtigsten Gewürze und galt sogar als heilig.[1]
    Indien verbraucht nach wie vor rund 80 Prozent der Kurkuma-Welternte und ist auch dessen weltgrößtes Anbauland. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda spielt Kurkuma immer noch eine wichtige Rolle. Dort zählt es zu den „heißen“ Gewürzen, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Tatsächlich ist die Kurkuma für die Südostasiaten das Heilmittel für nahezu alle Volkskrankheiten; es wird aber auch bei Nervenschwäche, mentalen Problemen, als natürliches Schönheitsmittel, als Aphrodisiakum, bei Kreislaufproblemen etc. eingesetzt. Vor dem Aufkommen synthetischer Produkte diente die Kurkuma aufgrund ihrer gelb-orangen Farbe auch als Färbemittel für Papier, Salben, Lebensmittel oder Stoffe. Ein bekanntes Beispiel sind die gelb-orangen Gewänder buddhistischer Mönche. In der westlichen Küche ist Kurkuma wegen seines leicht bitteren bis scharfen Geschmacks vor allem als Bestandteil von Currypulver bekannt und wird wegen seiner starken Färbekraft als billiger Safranersatz oder Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, z. B. für Senf oder Teigwaren, genutzt.
    Die Apotheke in der Wurzel
    Doch dass die alten Veden nicht auf den Kopf gefallen waren, erkennt spätestens seit Beginn des neuen Jahrtausends auch die westliche (Bio-)Medizin. Die Kurkuma ist in ihrer Gänze zwar noch lange nicht erforscht, aber mit ihren mehr als 10’000 chemischen Substanzen und über 600 potenten Heilstoffen gilt sie schon jetzt beinahe als Universalheilmittel. Sie enthält bis zu fünf Prozent ätherische Öle und bis zu drei Prozent ihres Hauptwirkstoffs Curcumin, der auch für die gelbe Färbung verantwortlich ist. Es ist denn auch vor allem das Curcumin, welches das Interesse der Forschung geweckt hat.
    Das Kurkuma-Rhizom[2] synthetisiert Curcumin vor allem zum eigenen Schutz vor mikrobiellen Krankheitserregern und größeren Fressfeinden. Tatsächlich liegt in ihrer Herkunft vermutlich eine Hauptursache der starken Wirkkraft der Kurkuma. Pflanzen, die unter extremen Bedingungen gedeihen, verfügen häufig über besonders starke Wirksubstanzen. Im Fall der Kurkuma bedeutet das ein Leben in sumpfigem Boden unter sengender Sonne. Aus dem simplen Grund, dass sie sich gegen Hunderte oder gar Tausende natürliche Feinde behaupten muss, besitzt die Kurkuma eine Fülle von Abwehrstoffen. Die Curcuminoide[3] zählen denn auch zu den potentesten Giftstoffen in der Natur!
    Hier stoßen sich die westlichen Forscher auch häufig die Köpfe, hat sich doch herausgestellt, dass Curcumin in zu hoher Dosierung starke Nebenwirkungen haben kann, wenn es aus dem Fruchtfleisch der Pflanze isoliert wird, um als Pille den Weg auf den Markt zu finden. Zu den unerwünschten Wirkungen gehören unter anderem Durchfall, Blutdruckschwankungen oder auch Eisenmangel, außerdem kann eine Überdosierung auch Fehlgeburten begünstigen oder sogar krebserregend wirken. Obwohl die in der Kurkuma-Pflanze enthaltenen Toxine im „Gesamtpaket“ mit allen anderen Biostoffen der Pflanze uns zum Beispiel als Gewürz keinen Schaden zufügen, tun sie dies in isolierter Form unter Umständen sehr wohl. Im andern Fall kann es geschehen, dass synthetisch hergestelltes Curcumin komplett wirkungslos bleibt. Zwar ist der chemische Aufbau des Chemie-Curcumins und des Naturprodukts identisch. Doch gibt es einen Unterschied: Die chemischen Curcumin-Moleküle aus dem Labor sind geklont und folglich genau gleich. Im Gegensatz zum Curcumin-Molekül aus der Natur: Da ist keines wie das andere, jedes hat eine andere Form. Und offenbar ist es diese natürliche Vielfalt, die die Wirkung ausmacht. Ein weiterer Knackpunkt ist die eher geringe Bioverfügbarkeit des Curcumins, d. h., es wird pur vom Körper nicht so gut absorbiert. Man weiß aber bereits, dass Curcumin aufgrund seiner schlechten Wasserlöslichkeit am besten immer zusammen mit Öl eingenommen wird. Und erwiesenermaßen lässt sich die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen in Kombination mit Piperin (einem Hauptwirkstoff des schwarzen Pfeffers) um 2000 % steigern.
    Wunderwaffe der Medizin
    Dass der Wirkstoff Curcumin in der Wissenschaft jedoch definitiv zum Star geworden ist, zeigt eine kurze Recherche bei der US National Library of Medicine. Die Suche mit dem Stichwort „Curcumin“ ergibt über 5’000 Verweise auf wissenschaftliche Publikationen aus aller Welt, wovon mehr als 4’500 aus den letzten zwölf Jahren stammen. Dies ist ein deutlicher Hinweis auch auf die Intensität, mit der zu diesem Thema geforscht wird. Sieht man die lange Liste mit Studienergebnissen und Erfahrungsberichten, die von den Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen von Curcumin erzählen, wird schnell klar, warum die Kurkuma mittlerweile schon fast als Wundermittel gilt:
    Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Curcumin hemmt nachweislich die Synthese der entzündungsauslösenden Prostaglandine (Gewebshormone) und wird deshalb von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.
    Kurkuma kann bei der Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden, denn Curcumin hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, also von Zellen, die Knochensubstanz abbauen. Kurkuma-Wirkstoffe können zudem bei Frauen nach der Menopause Östrogen-Defizite teilweise ersetzen und dadurch einem Knochenschwund vorbeugen und ihn auch stoppen.
    Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidanz. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz.
    Kurkuma stimuliert die Produktion von Magensaft und Galle und hat dadurch einen positiven Effekt auf Magen-Darm-Probleme, welche auf einer gestörten Fettverdauung beruhen.
    Kurkuma ist einer der wirkungsvollsten Fatburner der Natur. Grundsätzlich unterstützt alles, was scharf schmeckt, die Fettschmelze. Kurkuma ist da keine Ausnahme. Eine ganze Reihe ihrer Inhaltsstoffe haben fettreduzierende Eigenschaften, beispielsweise indem sie den Zellstoffwechsel anregen und Verdauungsprozesse beschleunigen oder die Wasserversorgung der Zellen optimieren. Sie unterdrücken außerdem die Entstehung und das Wachstum spezifischer Fettzellen, die für Übergewicht und Fettleibigkeit mitverantwortlich sind.
    Kurkuma wirkt Kollagen-verjüngend und stimuliert dadurch den Neuaufbau des Bindegewebes. In der Schönheitspflege soll es sich positiv auf Haut und Haare auswirken.
    Kurkuma gilt als die Immunwaffe schlechthin. Der Wirkstoff Curcumin bzw. die Curcuminoide der Kurkuma-Wurzel unterstützen den Körper bei der Bildung von T-Zellen (weißen Blutkörperchen), die bei der Krankheitsbekämpfung unerlässlich sind. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und ab – bauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen, welche bereits erkrankte Zellen erkennen und zerstören.
    Freies Curcumin, so wie es in der Natur vorkommt, passiert ungehindert die Blut-Hirn-Schranke[4] , die für Fremdmoleküle normalerweise nahezu undurchdringbar ist. Damit sind natürliche Curcuminoide ausgezeichnete Wirkstoffe für die Behandlung von neurodegenerativen (Autoimmun-)Erkrankungen aller Art wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Curcumin kann mithelfen, dass sich Myelin-Schichten im Gehirn, d. h. vereinfacht gesagt die „weiße Hirnsubstanz“, nicht vorzeitig abbauen und unser Hirn damit bis ins hohe Alter leistungsfähig bleibt. Tatsächlich gibt es in Indien, wo Kurkuma als Gewürz fast täglich genossen wird, wenig Alzheimer-Erkrankungen. Von außerordentlich hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Sauerstoff-Schub, den die Kurkuma-Substanzen im menschlichen Körper auslösen. Bereits eine Stunde nach der Aufnahme von Kurkuma sind die Sauerstoffwerte im Blut deutlich besser.
    Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen.
    Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien[5], die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen. Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. So gesunden auch die Zellen und eine Heilung ist möglich. Die Kurkuma fungiert in diesem Prozess durch ihre vielfältigen Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen als eigentliche Schlüsselsubstanz. Wie oben erwähnt wirken die Curcuminoide unter anderem entzündungshemmend, entgiftend, antioxidativ und immunstimulierend – alles Eigenschaften, welche helfen, die kränkelnden Mitochondrien und damit die Zellen wieder auf Vordermann zu bringen. Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit von Curcumin sowohl in präventiver wie auch therapeutischer Hinsicht bei verschiedenen Krebsarten wie Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Es konnte auch festgestellt werden, dass Curcumin hilft, Tumorzellen zu verringern, die Transformation von normalen Zellen in Tumorzellen verhindert und den Körper bei der Zerstörung von mutierten Krebszellen unterstützt, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen. (Etwas, dass die Chemotherapie nicht schafft!). Es gibt Anhaltspunkte, dass Kurkuma auch gegen AIDS helfen kann. Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema stehen allerdings noch am Anfang.

    Für Prävention und Therapie
    Kurkuma ist meist in Pulverform, seltener auch als getrocknete oder gar frische Wurzel erhältlich. Präventiv kann Kurkuma am einfachsten als Gewürz eingenommen werden. Es passt gut zu Fleisch und Fisch, kann Saucen, Dips und auch Grillwürzmischungen beigegeben werden, lässt sich aber auch gut mit Milchprodukten und in süßen Gerichten verwenden, dann insbesondere in Kombination mit Ingwer, Anis und Koriander. Und selbst – verständlich darf Kurkuma in keiner Currymischung fehlen. Es eignet sich als Geschmacksspender für fast alle Nahrungsmittel und kann auch Salz ersetzen. Natürliches Curcumin hat, als Gewürz verwendet, keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Auch bei hohen Dosierungen von 8-10 Gramm Gewürz pro Tag (das sind rund 200 Gramm Kurkumawurzel) wurden bislang keine negativen Auswirkungen beobachtet. Dennoch ist eine sparsame Dosierung empfehlenswert, weil ein Gericht bei Überdosierung einen modrigen, moschusähnlichen Geruch annimmt und nicht mehr gut schmeckt. Und Vorsicht: Sowohl das Pulver wie das frische Rhizom färben stark ein, es ist ratsam, beim Schneiden Handschuhe zu tragen und nichts zu verschütten! Kurkuma-Extrakt ist zur Prävention auch als Nahrungsergänzung in Kapselform erhältlich. Achten Sie darauf, dass Sie ein natürliches, qualitativ hochstehendes Produkt mit gut bioverfügbarem Curcumin zu sich nehmen. Wird Curcumin als Arznei verwendet, gelten 100 Milligramm pro Tag als gut verträglich. Ein therapeutischer Einsatz sollte jedoch immer nur unter ärztlicherAufsicht stattfinden! 

    Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/kurkuma-gegen-jedes-leid-ist-ein-kraut-gewachsen#.U-hYcBZniiY

    Kurkuma – Kraftfutter für die Zellen!?
    In Indien ist Kurkuma (Gelbwurzel) ein heiliges Gewürz und seit Jahrtausenden eine bewährte Heilpflanze der Ayurvedischen Medizin. Ihr sekundärer Pflanzenstoff Curcumin schützt Zellen und Gewebe, spricht das Immunsystem an und ist beliebt zur Unterstützung der Verdauung. Die starke antioxidative Wirkung kann gegen freie Radikale helfen.
    Wie kaum eine andere natürliche Substanz stärkt Curcumin die Mitochondrien in den Zellen, welche als „Kraftwerke“ unter anderem für die Zellatmung verantwortlich sind. Aufgrund von Mobilfunk, Elektrosmog und Umweltverschmutzung haben heute fast alle Menschen geschwächte Mitochondrien. Sterben Mitochondrien ganz ab, mutiert eine gesunde Zelle zu einer Krebszelle.
    Unser Produkt enthält neben Curcumin auch Piperin, den Wirkstoff des schwarzen Pfeffers. Diese Kombination steigert die Bioverfügbarkeit erwiesenermaßen um 2’000%. Zudem hilft sie beim Abnehmen, denn neuste Studien belegen, dass Piperin die Fettverbrennung ungemein ankurbelt.
    Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit
    http://www.zeitenschrift.com/shop/ch/kurkuma-piperin-kapseln.html

    KURKUMA auch bei LEUKÄMIE
    Andere Enzyme und Stoffwechselvorgänge scheinen eine höhere Bedeutung zu haben. Zahlreiche Studien finden sich zum Glyoxalase-Komplex. Durch den Glyoxalase-Enzym-Komplex produzieren aggressive Krebsstammzellen große Mengen schwer abbaubarer linksdrehender Milchsäure. Glyoxalase-1 wird u. a. durch Curcumin [39] gehemmt (!!!!) und gilt als neues mögliches Therapieziel bei der Leukämietherapie [47]. Durch die Hemmung kann Methylglyoxal nicht zu linksdrehender Milchsäure abgebaut werden und hat eine tumorstatische Wirkung.

  2. Stefanie GAUTHIER sagt:

    Dieser Artikel betrifft zwar nicht spezifisch den DARMkrebs, jedoch Magenkrebs bzw. Krebs allgemein. Am effektivsten wirkt diese „Kur“, wenn das Kaliumbikarbonat in direkten Kontakt mit dem Krebs kommt, was für den Magen-Darm-Trakt der Fall ist. Dieses Mittel wird in Florenz schon angewendet. Man muss aber nicht nach Italien reisen und auch kein Mediziner sein, um sich mit diesen LEBENSmittel selbst zu heilen…

    KALIUMBIKARBONAT
    Kaliumbikarbonat / Ascorbinsäure (Vitamin C) / Zucker
    Das ‚Wundermittel der Entsäuerung‘ wurde wie so vieles nur durch Zufall entdeckt. Es war in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts, als eine Juweliersgattin den florentinischen Biochemiker Dr. G. Valsè Pantellini um Rat für ihren Mann bat, da dieser an klinisch nachgewiesenem inoperablen Magenkrebs litt.
    Pantellini, der zu dieser Zeit in einem Tumorzentrum arbeitete, empfahl ihrem Gatten, gegen die Schmerzen täglich Limonade mit einem Löffel Natriumbikarbonat zu trinken. Als er den Patienten nach einigen Monaten wieder traf, war er erstaunt zu sehen, wie gut es dem Juwelier ging, und dass er nicht mehr an Magenschmerzen litt. Der Chemiker wollte es ganz genau wissen, verlangte eine erneute Magenuntersuchung, und die ergab einen ganz außergewöhnlichen Befund: Der vormals ‚inoperable’ Tumor war gänzlich verschwunden! Was war geschehen? Der Kranke trank täglich Kaliumbikarbonat anstelle des verschriebenen Natriumbikarbonats. Der Apotheker musste wohl irrtümlich das falsche Pulver verkauft haben. Ein Fehler mit lebensrettenden Nebenwirkungen, wie sich zeigen sollte!
    Pantellini fand in seiner nachfolgenden Untersuchung heraus, dass das Kaliumbikarbonat mit der Ascorbinsäure aus der Limonade eine chemische Reaktion eingeht und daraus Kaliumascorbat entsteht. Die biologisch aktive Struktur der Ascorbinsäure verändert die Zellwand dahingehend, dass es den basischen Kaliumionen ermöglicht wird, in die saure (Krebs-)Zelle einzudringen und diese umzupolen. Dabei werden die sauren Wasserstoffionen in den extrazellulären Raum transportiert und zeitgleich die Basen-Depots der Zelle aufgefüllt. Dies erklärt auch, warum der Juwelier nach einigen Monaten plötzlich – wie durch ein Wunder – geheilt wurde. Von Bedeutung war vermutlich, dass der Mann an Magenkrebs litt und der Tumor täglich in direkten Kontakt mit dem Kaliumaskorbat kam. Letzteres sollte daher nicht als Wunderheilmittel gegen Krebs gepriesen, jedoch durchaus als unterstützende Therapie-Form in Betracht gezogen werden. Denn Krebszellen sind immer sehr sauer und leben in einem sauren Milieu. Zusätzlich wird der Körper durch die Krebsmedikamente stark belastet und verschmutzt, was wieder zu einer Übersäuerung führt. Es erscheint daher mehr als sinnvoll, den Körper bei einer Krebserkrankung mit einer gezielten Entsäuerung und Aufbau der Basen-Depots zu unterstützen. Quelle: ZeitenSchrift Nr. 79, 2014, Seite 3

    Bitte beachten: Ich bin kein Arzt, aber wenn man von der Schulmedizin schon aufgegeben und zum Sterben nach Hause geschickt wurde, dann würde ich mir auf jeden Fall das Wissen und die Erfahrungen anderer Krebskranker zunutze machen und dieses einfache und völlig ungefährliche Mittel ausprobieren. Zumal der Chemiker Dr. Pantellini nachgewiesen hat, dass und wie es funktioniert!!!

    ERKLÄRUNG:
    Der aktive Wirkstoff dieser einfachen Methode, die auch jeder Verzweifelte selbst zu Hause anwenden kann, ist das KALIUMASCORBAT, welches aus der Mischung von Kaliumbikarbonat und Ascorbinsäure durch eine chemische Reaktion im Körper entsteht. Dr. Pantellini hat aufgrund dieses „Zufalls“ offensichtlich seine Studien im Tumorzentrum auf Kaliumascorbat umgestellt. Im Buch von Dr. Raoul Vergini, „Vertus Curatives du Magnésium“ bin ich durch „Zufall“ auf folgende Informationen gestossen (Seite 84, übersetzt):

    13. MAGNESIUMCHLORID UND ASCORBAT
    „Es lässt sich nicht leugnen, wie (Professor Pierre) Delbet schon dachte, dass das Magnesiumchlorid zwar (alleine) keinen Krebs heilen, jedoch als nützlicher Zusatz anderen Therapien zugefügt werden kann. Diesbezüglich experimentiert ein Team von erfahrenen Ärzten, in Zusammenarbeit mit G. Valsè Pantellini, einem florentinischen Biochemiker, schon seit Jahren mit dem Einsatz von Magnesiumchlorid in Verbindung mit Kaliumascorbat bei der Behandlung von Tumoren. Erste Resultate zeigen, dass der kombinierte Einsatz dieser beiden Salze einen bessere Erfolgsrate liefert, als der alleinige Einsatz des Ascorbats.

    In einigen Fällen wurden absolut spektakuläre Resultate erzielt. So wies ein Patient, welcher schon wegen eines Magenkrebses operiert war, zwei Lebermetastasen von einigen Zentimetern Grösse auf. Unter einer Ascorbat-Therapie blieb sein Zustand mehrere Monate lang stationär. Man führe Magnesiumchlorid in die Behandlung mit ein, zwei Dosen von 125 cc täglich. Zwei Monate später zeigte eine Ultraschalluntersuchung keinerlei Spur der Metastasen mehr.“ (…) Zitat Ende

    Dies zeigt nicht nur, dass die obigen Informationen, die in der ZeitenSchrift zu finden sind, richtig und wirksam sind, sondern dies hier geht noch weit darüber hinaus!!! Man sollte gleichzeitig Magnesiumchlorid nehmen. Und zwar 2 Mal täglich 125 ml von der 25%igen Lösung, gemäss Dr. Vergini, um die Heilungschancen erheblich zu steigern.

    Es gibt viele Ärzte, besonders in der Krebstherapie, die mittlerweile mit der Entsäuerung arbeiten und dazu Natron (Natriumbicarbonat) einsetzen (Dr. Marc Sircus, Dr. Simoninci etc.). Das Kaliumbikarbonat ist noch wirkungsvoller als das Natriumbicarbonat, daher sollte es bei der oralen Aufnahme bevorzugt verwendet werden.
    Vernon Johnston, der wohl bekannteste Fall einer Selbstheilung von Krebs im Endstadium, verwendete Natron mit MELASSE – also zusammen mit einer zuckerhaltigen Substanz.

    Es ist meines Erachtens sehr wichtig auch den Zucker mit einzubeziehen. Der Magenkrebskranke im obigen Fall nahm das Kaliumbikarbonat IN LIMONADE!!! Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn auch wenn die Ascorbinsäure die „Zellwand der Krebszelle verändert“, so ist es der Zucker, der die Base in die Zelle bringt, DA KRANKE ZELLEN KEINEN SAUERSTOFF SONDERN ZUCKER BRAUCHEN UM ZU ÜBERLEBEN UND DIESEN SELBST IN DIE ZELLEN BRINGEN. Ohne den Zucker würde eine Krebszelle nie die darin gebundene Base importieren, denn Base bedeutet für sie den Tod! Man sollte diesen Aspekt also besser nicht vernachlässigen.

    Vernon Johnston machte sich genau dieses Wissen zunutze und rührte das basische Natron in die Melasse. Die Krebszelle sagt sich „oh, lecker Zucker!“ und holt sich den Zucker, aber auch gleichzeitig die Base. Und da sie nur sauer überleben kann, das Natron aber hoch basisch ist, stirbt die kranke Zelle ab.

    Deshalb sollte man den Zucker nicht vernachlässigen.

    Ich persönlich würde 1-3 Mal täglich :
    1 Teelöffel Kaliumbikarbonat
    1/2 Teelöffel Ascorbinsäure
    in 1 Glas Limonade oder in ein sehr süsses Getränk rühren und trinken.

    Gleichzeitig würde ich Magnesiumchlorid nehmen.
    Und zwar 2 Mal täglich 125 ml von der 25%igen Lösung (25 g MgCl in 1 Liter Wasser, siehe Buch von Dr. Vergini, Seite 56).

    Man kann die Limonade natürlich auch durch die gesunde Melasse ersetzen (um gleichzeitig wertvolle Vitalstoffe aufzunehmen) und in einem Glas lauwarmen Wasser trinken. Darauf achten, dass das Getränk schön süss ist!

    Heilpraktiker Fischer-Reska empfiehlt Ascorbinsäure und Kaliumbikarbonat im Verhältnis Eins zu Zwei. (Siehe ZeitenSchrift Seite 4)

    Pilzbekämpfer
    NATRON oder KALIUMBIKARBONAT

    Pilze können Sie mit alkalisierenden Substanzen unter Kontrolle halten. Durch seine Basizität ist Natron (oder auch Natriumbikarbonat bzw. Natriumhydrogenkarbonat) ein solches Fungizid, und Kaliumbikarbonat bzw. -hydrogenkarbonat ist sogar noch wirkungsvoller. Mit einem halben bis ganzen Teelöffel einer dieser Substanzen in einem Glas Wasser, das Sie zwei bis drei Stunden nach den Mahlzeiten oder auf nüchternen Magen trinken, können Sie über den Tag verteilt mehrere Male den Darm reinigen und das Lymphsystem alkalisieren. Diese Lösung ist im direkten Kontakt sehr wirkungsvoll, zum Beispiel bei Spülungen von Mund, Nasennebenhöhlen oder Vagina oder als Packung auf den von Pilzen oder Tumoren befallenen Stellen.
    Walter Last, Biochemiker, Chemiker, Ernährungswissenschaftler und Heilpraktiker im Ruhestand
    http://www.health-science-spirit.com/ultimatecleanse.html?

    Anmerkung: Ich bin KEIN Arzt (aber der Liebe Gott hat mir Augen und etwas Hirn mitgegeben) und ich empfehle auch niemandem etwas zu tun. Dies sind meine persönlichen Eindrücke. Gehen Sie auf jeden Fall zu einem Arzt. Vergessen Sie aber nicht, dass Ihr Körper Ihnen gehört und dass man selbst auch etwas tun kann. Ich habe nichts erfunden, sondern zitiere nur Quellen von anerkannten Ärzten und Wissenschaftlern, die noch dem Menschen dienen und nicht dem Mammon…

  3. Lina Lüders sagt:

    Ein herzliches Dankeschön für Ihre ausführlichen und gutrecherchierten Beschreibungen, die absolut super und hilfreich sind für die Menschen, die sich trauen eigenverantwortlich zu handeln. Mein Körper ist mein kapital sagen immer die Schauspieler und Models,das sollte wie Sie es ausdrücken ,wirklich für alle Menschen gleichermassen gelten. Denn ohne Gesundtheit des Körpers ist nichts mehr lebenswert. In diesem Sinne finde ich es wunderbar dass Menschen sich für Ihre Mitmenschen stark machen. Alles gute Für Sie und bleiben Sie gesund.

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