Hier möchte ich jene Studien zitieren, die zeigen, dass div. komplementäre Massnahme ZUR CHEMO zusätzlich genommen gute Ergebnisse bringen.
ABER- weil es viel wichtiger ist “Chemotherapie-schädliche” Massnahmen wegzulassen während der Chemo soll dieser Abschnitt als erstes gezeigt werden.
Chemotherapie-Störende Faktoren
Resveratrol blockiert TAXOL-Chemo bei Blasenkrebs
- Unerwarteterweise zeigt eine Studie, dass Resveratrol -welches für sich alleine Blasenkrebszellen in die Apoptose zwingt (Studie 2011) das Taxol-Chemotherapeutikum in seiner Wirksamkeit hemmt. Studie 2010
Chemotherapie verstärkende Massnahmen
Vitamin C zur Chemo
siehe eine Seite für Vitamin C zur Chemo: VitaminC ad Chemo
Melatonin zur Chemo
hierzu habe ich eine eigene Seite geschrieben, da die Datenlage zum Melatonin zur Chemo derartig überwältigend sind!
Vitamin D
Vitamin D tötet Magenkrebs und Gallengangs-Krebszellen und wirkt SYNERGISTISCH zur Chemotherapie: d.h. Chemo wirkt stärker und Nebenwirkungen sind geringer. Studie Fulltext Sept 2011 - Abstract
Vitamin E
Vitamin E erhöht Doxorubizin-Wirksamkeit in Magenkrebs-Zellen: Chemo geht leichter in die Krebszellen und die Chemoresistenz (durch Hemmung der MDR-Anti-Chemo-Pumpe in den Krebszellen) wird gehemmt. Studie Aug 2011
Low Dose Naltrexone
- Methly-Naltrexone verstärkt die Wirkung von 5FU (= Xeloda und auch 5FU direkt) – Chemotherapie in Brustkrebs. Studie 2009.
diese Untersuchung wurde mit dem Methyl-Metaboliten von Naltrexone gemacht, ein klassischer Versuch ein neues Medikament hier zu lancieren, da Naltrexone selber relativ billig ist und bereits am Markt. Wichtig hier an dieser Studie ist, dass der prinzipielle Effekt – wie er v.a. für Ovarial-Carcinom-Zellen auf molekularer Ebene entschlüsselt ist und bei Pankreas-Karzinom in vivo prinzipiell bestätigt wurde – auch für Mamma-Carcinom Gültigkeit hat, auch – dass LDN jedenfalls SUPPORTIV bei CHEMO eingesettzt werden kann, denn die Onkologen wehren sich a priori gegen jede CAM.
Omega3 – Fischöl
Mein Kommentar
ich kann ständig neue Studien hier bringen, in den Hauptseiten der entsprechenden Substanzen sind noch viel mehr zitiert – es ist deutlich und klar: mit strukturierten, wissenschaftlich korrekten und studienbasierten Adjuvantien-Therapie mit Orthomolekulären Substanzen kann die Chemo viel leichter ertragen werden und ist gleichzeitig auch viel wirkungsmächtiger: LangzeitOutcome viel besser, mehr Remissionen, längeres Überleben usw.!!!
Dass sich meine onkologischen Kollegen derzeit noch überhaupt nicht dafür interessieren ist bei der Dichte und Güte der Evidenz für mich unverständlich.
Ich bitte den p.t. Leser diese Seite durchaus an den behandelnden Onkologen weiterzugeben, vielleicht treffen wir doch mal einen darunter der seine Tätigkeit im Sinn des Patienten ausübt und sich die Mühe macht diese von mir hier zusammengetragenen Daten zu prüfen, ich stelle mich auch gerne für einen Vortrag zur Verfügung.
Chemotherapie – Nebenwirkungen
Doxorubicin – Cardiotoxisch
hierfür hab ich eine eigene Seite erstellt: Doxorubicin - die cardiotoxizität kann mit Cranberry praktisch verhindert werden.
Chemotherapie – Kritische Studien
Aktuelle Studien zur Kritiklosen Anwendung von Chemotherapie
Brustkrebs – Milliarden wurden ohne Nachweis in Avastin versenkt
Jänner 2011: Avastin bringt Nachteil, jedenfalls keinen Überlebensvorteil bei Frauen mit Brustkrebs.
Nun, das ist angesichts des Budgets wohl eine traurige Spitze angewandten Zynismus: für Unis kein Geld, kein Geld für Prävention – aber ohne “harten Nachweis” wurden aufgrund von “weichen Studien” die der Hersteller gepusht hat jetzt einige Jahre lang Frauen mit extrem teuren Chemotherapeutikum zu ihrem Nachteil behandelt.
Onkologen sind hinsichtlich “IHRER” Medikamente absolut kritiklos, bei uns in Österreich wird selbst bei fehlendem Ansprechen der Therapie auf den Tumor munter weiter-therapiert – gleichzeitig “jede Zusatz-Therapie” verboten!
Nimmt man im Gegensatz dazu die neuesten Daten zur Prävention von Krebs durch Vitamin D her – hier gibt es KEINE Fortbildungen, VERTRETER-Besuche bei Ärzten, keine Artikel in Fachzeitschriften – denn – das Produkt kann nicht mit nachdruck vermarktet werden, weil es einfach zu billig und nicht zu patentieren ist.
Wir Ärzte sind IMMER und AUSSCHLIESSLICH für das Wohl unserer Patienten tätig, wir tun jedoch das, was uns die Forschung als richtig und adäquat vorgibt, hier gibt es einen klaren “Code of Conduct”, ich muss nach “neuestem Wissens-Stand behandeln”.
Was aber, wenn die Forschung von Forschungsgeldern abhängt, die von Firmen kommen? Was wenn die Forschungs-Journals in denen die Forschung publiziert wird von Firmen kontrolliert würden, sodass nur gewisse Ergebnisse in “guten Journals” erscheinen, andere Forschungsergebnisse können eben nur in schlechten Journals rauskommen, haben daher “keinen Wert, weil in keinem guten Journal”?
Man kann einer Firma nicht vorwerfen, dass sie Gewinnorientiert agiert, meine Frau hat als Produkt-Manager in einer Pharma-Firma Tag und Nacht nur daran gearbeitet den Umsatz zu pushen, das war einfach ihr Job und ihr Fortkommen und der Bonus davon abhängig! Das Beispiel AVASTIN zeigt uns, wie es in der Welt läuft: 1 Milliarde Umsatz pro Jahr, und dies ohne positiven Effekt, im Gegenteil, mehr Frauen sind gestorben.
Hier ist eine subtile Diskrepanz zwischen ehrlicher wertfreier Forschung, Not von Patienten und Notwendigkeit von Ärzten zu agieren. Irgendwo am Weg dazwischen verändert sich die Wertigkeit von Information, sodass letztlich in der Praxis des “Codes of Conduct” einfache Mittel mit hohem Effekt abgelehnt oder ignoriert werden, und teure Mittel mit geringem Effekt immer bevorzugt werden.
Onkologen verweigern Zusatztherapien
Onkologe – der Chemo-Mechaniker
Onkologen – also Chemotherapeuten – haben derzeit noch nur und ausschliesslich einen einzigen Zugang zur Tumor-Therapie: die Chemotherapie.
Alles was diese wunderbare Therapie stören könnte, wird “prinzipiell” und “mechanisch” abgelehnt, meist mit markigen Statements, mit angstauslösenden Sprüchen und meist pauschal – ich höre noch jetzt – 2012 – täglich derartigen Aussagen von Patienten.
Die Praxen komplementärer Ärzte, die Krebspatienten zusätzlich zur Schulmedizin zusatz-behandeln, ist mit Patienten voll die weniger und v.a. weniger heftige Nebenwirkungen, bessere Laborwerte, besseres Outcome und Gesamtergebnis als die rein schulmedizinisch Chemotherapierten Patienten erleben. Auch viele Langzeitüberleber nehmen unsere Therapien in Anspruch (siehe Geheilt)
Nicht immer, aber häufig – es ist ja auch nicht immer so, dass die Chemo das von den Onkologen erwartete Ergebnis bring!!
Wieso hilft unsere Therapie?
Eigentlich gibt es klare Gründe dafür: wir machen wissenschaftlich basierte, klar nachvollziehbare Therapien, meine ganze Homepage ist voller Beweise (=Studien) die dies belegen!
Wieso wird es dann nicht universell verwendet?
Die Basis unserer komplementärer Therapie ist nicht ein hochpreisiges Pharma-Medikament, sondern patentfreie Naturstoffe, Vitamine, Pflanzliche Extrakte, Tees, Reiz- und Regulations-Therapien oder physikalische Therapien mit Strom oder Magnet-Geräten.
Diese Therapien erzeugen zuwenig an Industrie-Mehrwert, sodass notwendige Werbemassnahmen, wie Kongresse, Fortbildungen, Pharmareferenten, Publikationen in Ärztezeitschriften usw. nicht verdient bzw. bezahlt werden können.
Auch Studien müssen durchgeführt und bezahlt werden, auch dies kostet Geld welches mit den einfachen komplementären Massnahmen nicht lukriert und eingenommen werden kann – um so mehr da diese Therapien praktisch immer vom Patienten selber privat zu zahlen sind.
Müssten Patienten die Chemo zahlen, würden viele Therapien wegen extremer Preise und studiengesicherter Aussichtslosigkeit bei vielen Tumorstadien gar nicht stattfinden.