Chelat-Therapie

Chemo bei Krebs

Chemotherapie - mit entsprechender Ernährung und Versorgung mit Orthomolekular-Substanzen verliert sie viele ihrer Nebenwirkungen

Die Chelat-Therapie ist eine „Entgiftungs-Therapie„.  Entgiftet bzw. ausgeleitet werden Metall-  und  Schwermetall-Ablagerungen im Körper welche Krankheits-auslösend oder verstärkend sind.

 

„Toxische Metalle?“

Manche Metalle dienen zwar als Spurenelemente im Körper  (zB Zink, Selen, Molybden, Vanadium …). Spurenelemente in Spuren.

Unsere moderne Lebensweise führt zu einem Anhäufen und Einlagern von verschiedensten Metallen im Körper mit tw. desaströsen Effekten:

  • Blei und Aluminium führen zu Demenz, Lähmungen u.v.m.
  • Cadmium zu Krebs
  • Quecksilber zu multiplesten Störungen (Enzymgift bei > 300 Prozessen, v.a. Energieproduktion aber auch Immun- und Nervensystem)
  • Eisen zum vorzeitigen Altern
  • Chrom zu Krebs
  • Palladium und Platin zu heftigen Nervenschäden ….,
  • ……

Die Anhäufung der Metalle in unseren Körpern ist in den letzten Jahren so gestiegen, dass man in Städten mittlerweile keine Menschen mehr kremieren darf, wegen der heftigen Metall- und Schwermetall-Belastung, zB Quecksilber, Chrom, Blei die bei der Verbrennung frei werden! Krematorien müssen mittlerweile über rigide Luftfilter verfügen.

wie können Metalle toxisch wirken?

Viele Metalle (wie Quecksilber, Platin, Palladium …) sind direkte Enzymgifte und blockieren multiple Enzymsysteme im Körper, die dann nur noch eingeschränkt funktionieren und letztlich zur Degeneration der Gewebe führen (Alzheimer, Demenz, Zirrhose, Immunschwächen, Immunschäden wie Autoimmun-Krankheiten  …)

Man möge nur meine eigene persönliche Krankengeschichte lesen. 

„Normale“ Metalle (wie Eisen, Kupfer, ….) sind – wenn im Gewebe abgelagert – freie-Radikal-Quellen: sie wirken als „Katalysatoren“ und erzeugen mit dem Sauerstoff im Gewebe Wasserstoff-Peroxid, welches in freie Radikale zerfällt und damit das Gewebe, die Zellen und v.a. auch die Erbsubstanz DNS schädigt. 

Alle zusammen sind daher 

  • Gewebs-Schädigend
  • mutagen (krebserzeugend)
  • Ursache und Beschleuniger von Alterungs-Vorgängen 

 

Verkalkungen – unabwendbares Schicksal?

Es gibt noch ein Spuren-Element, welches im Körper absolut notwendig ist, aber an den falschen STellen abgelagert krankmachend wirkt. Das sogenannte „EKTOPE“ Calcium im Körper, d.h. Kalzium welches ausserhalb der „normalen“ und üblichen Orte (Knochen) abgelagert ist: 

  • Blutgefässen – Verkalkung
  • Geweben – Verkalkung

 

 

Chelat-Therapie – Wirkprinzip

Der Chelator ist ein Bindemittel, welches Metalle und Calcium hochspezifisch binden und über die Niere oder den Darm zur Ausscheidung bringen kann. Der Chelator wird sorgfältig auf die Krankheit abgestimmt und als Infusion verabreicht, die Infusionsdauer hängt vom Chelator sowie der zu behandelnden Störung ab. 

  • DMSA und DMPS können als Kurz-Infusion – ca. 30-45min Dauer verabreicht werden
  • Magnesium-EDTA oder Calcium-EDTA Infusionen benötigen 3 Stunden 

Für Schwermetalle werden nach der Entgiftungs-Infusion gerne im Stuhl oder Urin Messungen der abgebauten Schwermetalle vorgenommen. Interessanterweise sind die ersten Messungen oft nur wenig belastet. Erst mit zunehmenden Infusionen (typisch so ab der 6ten Infusion) steigen die ausgeschiedenen Schwermetall-Spiegel in Urin oder Stuhl!

 

Für welche Krankheiten ist die Chelat-Therapie geeignet?

An erster Stelle steht die Verkalkung. Bei Durchblutungsstörungen der Beine, des Herzens (Herzkranz-Gefäßverkalkung),Verkalkung im Kopf oder allgemeine Arteriosklerose (z.B. mit hohem Blutdruck) ist die Chelat-Therapie angezeigt. 

Sollte man eine einzige Stelle haben, die den Blutstrom behindert, so sind „schulmedizinische“ Verfahren notwendig; fast immer besteht jedoch zusätzlich zur isolierten Engstelle welche dann mittels Stent aufgedehnt wird auch eine allgemeine Verkalkung, weswegen die Chelat-Therapie zusätzlich gemacht werden sollte!

Aber auch bei allen anderen Krankheiten, welche auf ein „Überangebot“ von freien Radikalen zurückgeht, kann die Chelat-Therapie helfend eingreifen: Rheuma, entzündliche Gelenke, Sklerodermie, Auto-Aggressions-Krankheiten, und viele andere Zustände, bei welchen die Verordnung genauer abgewogen werden muß.

Bei welchen Krankheiten ist Chelat-Therapie  empfohlen?

  1. Verkalkung, Arteriosklerose, Raucherbein, „claudicatio intermittens“, Herzkanz-Gefäßverkalkung, Sehstörungen aufgrund von Verkalkung
  2. Schwermetallvergiftung (Quecksilber, Blei, …) und Krankheiten, die auf solch einer Giftwirkung beruhen
  3. Arthritis, Gelenksentzündungen
  4. Krebs-Erkrankungen

Bei welchen Krankheiten kann man mit Verbesserungen rechnen?

  1. Tinnitus, Ohrensausen
  2. Parkinson
  3. Multiple Sklerose (weil häufig mit Schwermetallbelastung bzw. mit „freien Radikalen“ in Zusammenhang)

 

Weiters empfehle ich eine Chelat-Therapie dringend bei allen Krebserkrankungen. Hierzu habe ich eine eigene Seite geschrieben: Metalle in Krebsgeweben

 

Nierenkrankheiten

Nierenkrankheiten sind nur „relative Kontra-Indikationen“, denn gerade die Niere profitiert von Chelat-Therapie in hohem Masse. Hier gilt es eine sehr vorsichtige und langsame Chelierung durchzuführen, ev. mit DMSA über den Darm „vor-zu-therapieren“.

Fr. Karin Löprich, die Person in Europa mit der grössten Erfahrung in Chelat-Therapie (40 Jahre, „nach 25.000 Infusionen habe ich zum zählen aufgehört“)  hat einige Fälle von schwerer Nieren-Insuffizienz mit einer sehr vorsichtig geführten Chelat-Therapie normalisieren können. Wir sehen auch regelmässig bei Amalgam-Belasteten in der Diät durch Ausschwemmung von Quecksilber-Depots eine ernste Nierenfunktions-Schwäche mit Wasser-Einlagerungen!

Diabetes

Die Chelat-Therapie ist auch (und besonders) geeignet bei Zuckerkrankheit, weil dort die natürliche Folge eine rasch fortschreitende Arteriosklerose (Verkalkung) mit allen ihren Folgen ist, hier empfehlen wir natürlich auch Vitamin C und Magnesium-Infusionen.

Osteoporose

Chelat-Therapie ist auch gegen  Osteoporose geeignet, denn es kommt zu einem interessanten und paradoxen Mechanismus: bei der Infusion von Magnesium-EDTA wird freies Calcium aus dem Körper abgesaugt und aus dem Knochen nachgeliefert. Dies aktiviert während der Infusion die knochenabbauenden Zellen. In der Folge werden jedoch die Knochen-aufbauenden Zellen übermässig stimuliert sodass nach einer Serie von Chelat-Infusionen der Kalk aus den Blutgefässen verschwunden und in den Knochen verstärkt eingebaut worden ist. Messungen haben eine deutliche Zunahme der Knochendichte nach Chelat-Therapie festgestellt.

Insgesamt

Die Chelat-Therapie dient dazu, das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen oder zumindestens zu verlangsamen.  Sie stoppt die Krankheit, so daß zusammen mit den anderen Maßnahmen (Ernährung, …) sowie der nun vorhandenen Reparatur-Fähigkeit des Organismus die Erkrankung rückläufig wird.

 

Was kann man sich als Therapie-Resultat erwarten?

In der „Parade-Disziplin“ der Chelat-Therapie, nämlich den verschiedenen Spielarten der Verkalkung kann man sich äußerst gute Resultate erwarten: 
Zum Beispiel wird aus einer Studie aller weltweiten Chelat-Therapeuten ersichtlich, daß 

  • 60% aller Herz-Patienten, die zu einer Bypass-Operation vorgesehen waren, sich durch Chelat-Therapie so weit verbessert haben, daß die Operation nicht mehr durchgeführt werden mußte.
  • Noch besser spricht die Chelat-Therapie bei Durchblutungsstörungen der Beine an, auch bei Zuckerkrankheit: gefühllose Zehen werden wieder warm und gut durchblutet, die Gehstrecke wird wesentlich verbessert, Operationen unnotwendig.
  • Bei Verkalkung im Gehirn ist die Erfolgsrate geringer aber vorhanden, muss mit anderen Orthomolekularen Therapien und ggf. auch einer Hormon-Therapie verbunden werden.
  • Bei allgemeiner Verkalkung (hohem Blutdruck) 

 

 

Wie läuft eine Chelat-Therapie ab?

Die Chelat-Therapie ist eine Infusionsbehandlung. 

Genauer gesagt: es werden „Chelat-Körper“ (EDTA, DMPS, DMSA, Vitamine, Aminosäuren, Basen-Zusätze) in Form einer Infusion verabreicht, so daß der Körper sehr langsam mit dem Chelator gespült wird.  

Die Infusion sollte ca. 3-4 Stunden dauern. Der Chelator benötigt diese Zeit, um die Toxine zu binden, abzutransportieren und auszuscheiden. Dabei sollte natürlich auch genügend getrunken werden, 

wir verbinden die Chelat-Therapie auch gerne mit einer Entspannungs- oder Heil-Meditation oder mit einer energetisierenden Papimi-Therapie.

Die Infusion läuft in unserem gemütlichen Infusions-Kammerl ab, in dem eine Bibliothek, ein TV und Musik-Anlage vorhanden ist, im Sitzen oder gemütlichen Knotzen auf der Couch. Dazu gibt es Leber-Nieren-Tee sowie kleine Häppchen um einer Unterzuckerung entgegenzuwirken.

Im Rahmen einer Chelat-Therapie-Kur wird von uns auch eine Modifikation der Ernährung, Gaben von Vitaminen und Mineralien sowie Bewegung empfohlen.

Üblich sind 2 Infusionen pro Woche, denn der Körper benötigt Zeit zwischen den Infusionen um intrazellulär deponierte Toxine zu mobilisieren und dem Chelator zugängig zu machen.

Kann Chelat-Therapie als Vorbeugung angewendet werden?

Ja. Ich unterscheide 2 Arten:

  1. Patienten, welche überhaupt der Verkalkung vorbeugen möchten (etwa weil die Eltern früh an Verkalkung gelitten haben). 
  2. Patienten, die bereits an gewisser Verkalkung leiden, aber rechtzeitig einer Verschlechterung Tür und Tor verschließen wollen.

In beiden Fällen wird eine weniger intensive Behandlung notwendig sein, dies ist von Fall zu Fall verschieden. 
In den USA gibt es Leute, die bereits mehrere hundert Infusionen zur Vorbeugung gemacht haben, Fr. Löprich zB in Europa und sie ist mit ihren jetzt 72 Jahren ein volles Energiebündel und steht den ganzen Tag in ihrer Praxis! Daraus kann man ersehen, dass die richtig angewendete Chelat-Therapie vollkommen ungefährlich ist.

 

Kann die Chelat-Therapie gefährlich sein oder Nebenwirkungen haben?

in den richtigen Händen korrekt angewendet gibt es keine Nebenwirkungen. Allerdings findet man im Internet eine Menge an „Achtung lebensgefährlich“ – Mitteilungen!

Nun, wie kommt es dazu:

das Magnesium-EDTA bindet freies Calcium in den Blutgefässen ab. Falls nun ein un-gelernter Chelat-Therapeut ihnen Magnesium-EDTA in hoher Konzentration sehr rasch verabreicht, kann es zu akutem Calcium – Mangel kommen, welcher im extremen Fall sogar die Herzaktivität beeinträchtigen kann.

Leider ist durch einen derartigen Kunstfehler sogar ein Kind verstorben. Dies wurde jedoch durch vollkommen unsachgemässe Verwendung dieser sehr machtvollen Therapie ausgelöst und entspricht einfach einem ärztlichen Kunstfehler, wie sie leider in allen ärztlichen Disziplinen passieren können (und zu ca. 1500 Todesfällen in Österreich pro Jahr führen).

Die Chelat-Therapie wird in ganz Südamerika sowie in den USA routinemässig in hunderttausenden von Fällen vollkommen problemlos angewendet (Info Fr. Löprich) und bei sachgemässer Verwendung kommt es zu keinen Nebenwirkungen.

 

Weitere Kritik an der Chelat-Therapie

Zahlreiche Webseiten überbieten sich in den Hinweisen über „unwirksam und teuer“. Die Vertreter der Chelat-Therapie (Dr. Landenberger, Fr. Löprich, Dr. Schroth …..) überbieten sich jedoch in ihren positiven Berichten über die Möglichkeiten und positiven Erfahrungen mit der Chelat-Therapie. Diese euphorischen Berichte haben mich 2012 bewogen diese Therapieform zu erlernen und eine zertifizierte Prüfung über Anwendung und Praxis der Chelat-Therapie abzulegen.

Weiters zeige ich weiter unten eine offizielle „Neubewertung“ der vorher kritischen US-Wissenschaft mit positiven Ergebnissen zur Chelat-Therapie. 

 

in einer akutellen Studie von Oktober 2012 kommt es in den USA zu einer NEU-BEWERTUNG der Chelat-Therapie mit hochinteressantem, positiven Ergebnis – sowie dem Hinweis aus der Studie dass die Chelat-Therapie hunderttausendfach Verwendung findet.

In einem weiteren Kongressbericht vom Oktober 2012 kommt es zur Dokumentation des „Re-Appraisals“ der Chelat-Therapie durch das US – NIH für Cardiovaskuläre Erkrankungen udn Myocard-Infarkt-Patienten.

 

 

Was kostet die Chelat-Therapie?

Eine Infusion kostet 125,-

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

In der Regel werden bei fortgeschrittener Krankheit 20 – 30 Infusionen im ersten Jahr notwendig sein, um den Krankheitsverlauf stabil umzukehren. Wir empfehlen 1 Infusion pro Woche, bei Fällen nachgewiesener und ernster Intoxikation ggf. auch 2 Infusionen pro Woche.

In jedem weiteren Jahr 8 – 12 Infusionen.

 

Weitere Information bei

„Deutsche Gesellschaft für Chelat-Therapie“, 
Christof-Ruthof-Weg 7 
D55252 Mainz-Kastell 
Tel. (+49) 06134 260 713 
Fax (+49) 06134 24 484

 

Sowie bei einem der wenigen  weiteren Chelat-Therapeuten in Österreich: Dr. Thomas Kroiss / Wien  (bei dem ich schon als Student ein Praktikum absolviert habe)

 

 

 

Weitere kommentierte Studien zur Chelat-Therapie sammle ich auf einer eigenen Seite

div. Studien hier angelegt ...

Oktober 2012 – Nieren-Krankheit bei Diabetes und Blei-Belastung konnte durch Chelat-Therapie erfolgreich verlangsamt bzw. verbessert werden

[/togge]

(Visited 6.315 times, 1 visits today)
Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite


die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

4 Kommentare

  1. Ploner Tatjana sagt:

    Würden Sie die Chelat Therapie auch bei Borreloise im III Stadium empfehlen und kann man es gleichzeitig mit Antibiotika nehmen oder lieber nicht. Sind bei Hr. Dr. Krebber Salzburg in Behandlung?

    • HeliR sagt:

      nach meinem dzt. Wissensstand ist Chelat-Therapie voraussetzung für eine erfolgreiche Borreliose – Therapie, da sich die Borrelien durch Quecksilber tarnen und schützen. Dies wird von Klinghardt immer wieder betont. Bei den zuletzt recht erfolgreich gelaufenen Borreliose-Therapien war eine DMPS-Infusion immer dabei.

      • Hilde Nürnberger sagt:

        Ich habe auch Borreliose Stad.III.Habe Antibiotika bekommen ,ohne ausschlagenden Erfolg. Danach DMSA u.EDTA sowie Vitamininfusionen .Leider sind immer noch Schwermetalle vorhanden, 1 Jahr pro Wo. 1 Infusion, jetzt 1 1/2 Jahr um und immer noch Metalle drin. .Bekomme noch 2 Kaps L-Carnosin tägl.,soll auch Schwermetalle ausscheiden. Meine Venen streiken aber immer mehr, so daß ich lieber auf orale Behandlung setzen würde. Vielleicht sollte ich mal auf DMPS umleiten. Meine Frage ist, haben Sie noch Gelenkschmerzen, wegen der Borreliose oder nehmen Sie noch Antibiotika ein?
        Für eine baldige Nachricht per Email wäre ich dankbar!

        • HeliR sagt:

          sie berichten eine schwierige Ausgangs-Situation: Beschwerden, intensive Behandlung und wenig Besserung. Komplexer Fall. Hier kann man nicht über die Entfernung irgendwelche Ratschläge geben, es tut mir sehr leid und ich hoffe sehr, dass sie bald eine Besserung finden. Prof. Douwes in Bad Aibling soll angeblich eine super Borrelien-Therapie gefunden haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.