Cannabionoide – Cannabis – Haschisch

 

Endocannabinoide sind wichtige endogene Steuerungsmoleküle.

Über ihren Rezeptor beeinflussen sie erheblich die „Membranfluidität“ vieler Nervenzellen im Gehirn und scheinen einen grossen „Hirnprotektiven“ Effekt bei neurodegnerativen und neuro-inflammatorischen Krankheiten zu haben:

…. elements participate in neuroprotection against neuroinflammatory/neurodegenerative diseases like

  • Alzheimer’s disease,
  • Parkinson’s disease,
  • Huntington’s disease,
  • amyotrophic lateral sclerosis,  and
  • multiple sclerosis.

More recently, a role for eCBs has been documented also in

  • human immunodeficiency virus-1 (HIV-1) envelope glycoprotein gp120-mediated insults, and
  • in HIV-associated dementia (HAD)….

Studie Juli 2010

 

seit 2011 viel passiert

Juni 2017: obige Studie hab ich 2011 reingestellt. Seither haben die Cannabinoide als Therapeutika für Neurologische- und Krebs-Erkrankungen einen Siegeszug in Presse und Medizin angetreten.

Dies habe ich leider bis jetzt noch nirgendwo adäquat ausrecherchiert oder abgebildet.

 

wir verwenden jedoch Dronabinol und CBD ….

…. regelhaft bei Krebspatienten und bei neurologischen Fällen. Die Erfahrungen sind nicht wirklich überragend, die Cannabinoide sind aber einfach Teil eines umfangreichen Unterstützungs-Programmes.

Eigentlich gehts vielen Patienten ganz gut. Hier lässt sich schwer sagen, welcher Bestandteil jetzt „das Pferd geschaukelt hat“, CBD ist aber ein beliebtes Tool im Werkzeugkoffer des integrativ-Mediziners.

Den „Sensationsfall“ – wie zB der „Zahnarzt von Dr. Douwes“, der vom Sterbebett aufgestanden ist und jetzt, ein Jahr später,  im Gesundwerden, nach dem er Rick Simpson Öl eingeflöst bekommen hatte, den haben wir bisher nicht erlebt.

 

Bei den Patienten, die nicht gut verlaufen, helfen die Cannabinoide auch nicht wirklich.

Diese Seite wartet also auf ein Wochenende mit vielen Studien um die ganze neue Forschung abzubilden

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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