Cadmium – schlimmes Krebsgift

Cadmium ist ein stark carcinogenes Metall. Leider sind Cadmium-Verbindungen mittlerweile überall eingesetzt, v.a. als Farbstoffe (gelb).

Angeblich wird Cadmium auch „geheim“ als Antiklopf-Mittel im Bleifreien Benzin eingesetzt (Mitteilung von Dr. Klinghardt bei einem Seminar, ich habs von einer Klinghardt Seminar-DVD).

 

Cadmium vermindert Vitamin-C gehalt drastisch in Geweben

Ratten wurden mit Cadmium-chlorid über 2 Wochen gespritzt, danach getötet und untersucht. Viele Gewebe waren geschwollen.

Es zeigte sich dass der Ascorbinsäure Gehalt in vielen Geweben deutlich vermindert war.

Studie 1985

 

Was bedeutet das?

  • neueste Untersuchungen zeigen einen intensiven Zusammenhang zwischen „freien Radikalen“ und Tumor-Entstehung und Progression: 
  • Tumorzellen erzeugen sehr viel H2O2. Dieses Peroxid reprogrammiert die Stroma-Zellen zur Überproduktion von Milchsäure.
  • Stromazellen (Fibroblasten = Stützgewebezellen) schütten megamengen Milchsäure in das Tumorgewebe aus, dadurch übersäuert das Tumorgewebe,
  • die lokale Übersäurerung ist für die Tumorzellen ein weiterer wichtiger Entartungs-Reiz.
  • Sie saugen die Milchsäure auf und verwenden sie als Bau- und Brennstoff.

Detaillierter und studienbasierte Beschreibung dieser mittlerweile sehr detailliert aufgeklärten Ereignuisse hab ich auf einer eigenen Seite hinterlegt.

 

Was hat das mit Cadmium zu tun?

Freie Metalle im Gewebe erzeugen ohne weiteres Zutun durch ihre Katalytische Wirkung H2O2 im Rahmen einer FENTON Reaktion. Seit den Arbeiten von Dr. Ionescu und auch von Dr. Rau wissen wir, dass im Tumorgewebe eine teils hundertfach angereicherte Metall-Lagerstätte befindet.

 

Hinweise von Dr. Douwes / Bad Aibling „seit wir regelhaft Chelat-Therapie zur Chemotherapie verwenden läuft es viel viel besser!“

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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