Buchprojekt "zweite Chance" – Thomas Hartl

lieber Leser,

Dr. Thomas Hartl ist Journalist und hat bereits mehrere ausgezeichnete Bücher zu Gesundheitsthemen geschrieben und herausgegeben:

Bücher von bzw. mit Dr. Thomas Hartl zu Gesundheitsfragen

 

Pain Award Thomas HartlThomas plant ein neues Buchprojekt, bei dem er der Frage nachgeht: ich bin betroffener ehemaliger Krebspatien und hatte eine gute medizinische Betreuung, – jetzt hab ich „eine zweite Chance“ bekommen: aber was kommt jetzt?

 

Hierfür braucht er nicht nur Unterstützung von Behandlern sondern sucht auch Betroffene und möchte Sie über ihre Strategien, mit der sie ihr Leben wieder in die Hand genommen haben, interviewen: anonym oder mit Namen usw, alles ist möglich. 

 

Dr. Hartl schrieb mir dazu folgenden Text

 

Buchprojekt

 

Meine zweite Chance – Jetzt erst recht!

Ich schreibe zur Zeit an einem Buch über das Leben nach der Krebstherapie. Es soll kein Buch über die Krankheit an sich werden (zu diesem Thema habe ich schon das Buch „Geheilt!“ geschrieben), sondern es soll ein Buch werden, das zeigen soll, dass das Leben nach dem Schock der Diagnose und nach der Therapie weitergeht. Es soll zeigen, dass sich manche Betroffene ändern, ihre Wertigkeiten ebenso wie ihre Fürsorge für sich selbst. Es soll auch zeigen, dass so manche diese Krise als Chance für sich selbst nützen, ihr Leben ändern zu können, indem sie mehr das tun, was ihnen gut tut etc.

 

Das Projekt ist zur Zeit in der Entwicklungsphase, in der Schreibphase, Verlage wurden noch nicht kontaktiert. Ich selbst werde wahrscheinlich meine eigene Geschichte erzählen und mehrere Experten (Psychologin Mag. Hartl, Therapeut Dr. Hans Morschitzky, Arzt Dr. Michael Retzek und Energetikerin Edeltraud Haischberger) werden berichten, wie Menschen nach ihrer Diagnose bzw. Therapie mit dem Leben gut zurecht kommen können; wie man mit der Angst vor einem Rezidiv umgehen kann und was man alles selbst unternehmen kann, damit man gesund wird/bleibt.

 

 

Zudem wäre es für die Leser sehr wichtig zu wissen, wie es konkret manche (eh.) Betroffene geschafft haben, die Krise als Chance zu nützen.

 

Ich lade Sie ein, an dem Projekt mitzuwirken, indem Sie ihre persönliche Geschichte kurz niederschreiben oder mir erzählen. Interessant wäre es, zum Beispiel folgende Punkte zu erfahren:

 

Welche Veränderungen vorgenommen wurden; wie Sie es geschafft haben, dass es Ihnen heute gut geht, ob Sie heute zufrieden sind mit ihrem Leben, was Ihnen gut tut und was sie aus ihrem Leben an schädlichen Einflüssen entfernt haben und ob Sie heute dankbarer, bewusster, intensiver leben als vor der Diagnose.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie dazu ein paar Zeilen schreiben, es können aber auch ein paar Buchseiten sein, ganz wie gewünscht. Wenn Sie nicht selbst schreiben wollen, dann treten Sie bitte mit dem Autor in Kontakt, er wird dann das Gespräch niederschreiben. Wenn Sie nicht mit ihrem Namen im Buch erscheinen möchten, ist auch ein anonymisierter Beitrag möglich.

 

Wenn Sie eventuell mitmachen, bitte kontaktieren Sie mich unter hartl.presse@aon.at

 

Danke und herzliche Grüße

Thomas Hartl

 

(www.thomashartl.at)

 

(Visited 75 times, 1 visits today)
Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzek
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.

 Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen

- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite


die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend".
Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen mit Kollegen unentgeltlich teilt. Dass diese Wissenschaftsrecherchen "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.