Bioenergetische Testverfahren

https://www.youtube.com/watch?v=ZkWMEhVVwgw

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bioenergetische Testverfahren können in Diagnose und Therapie Hilfestellungen anbieten

 

über Diagnose und Therapie in der Medizin

Rückenschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben, zB Nieren-Entzündung, ein Darmkrebs oder ein Bandscheiben-Vorfall

Erste Hinweise: Symptome

Patienten kommen mit einem bestimmten Set an Beschwerden. Je nach „Breite“ der Ausbildung sowie v.a. der Erfahrung des Therapeuten hat man eine Idee, welche Erkrankung oder welches Problem als Ursache vorliegt.

Nun gilt es diese Verdachtsdiagnose zu objektivieren.

 

Schulmedizin: Labor und Bildgebung

viele Erkrankungen führen zu spezifischen Veränderungen eines bestimmten Labor-Tests (Blut, Urin, Speichel, Schweiss, ….). 

Eine Infektion kann man zB über die Ausbildung von Antikörpern gegen den Vektor diagnostizieren, oder – wie bei der KPU – über typische Veränderungen im Urin, oder wie bei der Schilddrüsen-Unterfunktion der Mangel an Schilddrüsen-Hormon.

 

PSMA G68 PET – zur Diagnose von Metastasen von Prostata-Karzinom

Ausserdem verwendet man gerne „Bildgebende Verfahren“ wie Röntgen, Ultraschall, CT, MR oder PET usw. um „in den Körper reinzuschauen“ und morphologische Veränderungen aufzufinden.

Schädel MR

 

 

 

 

 

 

Therapien sind eigentlich immer „Versuche“

hat man dann die Verdachts-Diagnose mit Befunden erhärtet, wird ein Therapie-Versuch gestartet. zB bei Entzündungen gibt man einen Entzündungshemmer wie zB Diclofenac oder auch Cortison oder ein modernes „Biological“ wie einen Antikörper gegen TNF-alpha

Häufig sind die Therapien nur symptomatisch (nur die Symptome erleichternd) und nicht ursächlich – wer weiss schon was die MS oder das Rheuma oder den Krebs oder die Depression auslöst – und oft kann man die Therapie in ihrer Wirksamkeit nicht abschätzen (spricht der Krebs auf die Chemo überhaupt an).

 

Bioenergetische Testverfahren

darunter versteht man apparative oder kinesiologische Testverfahren, welche aus dem „getesteten Organismus“ gewisse Reaktionen nach Provokationen abrufen und hierbei diagnostische oder therapeutische Hinweise gewinnen.

 

 

Kinesiologie

die Kinesiologie verwendet ein interessantes Phänomen:

Körperstress beeinflusst die Maximal-Kraft und Reaktions-Zeit eines getesteten Muskels.

Kann jeder leicht ausprobieren: Zucker und Weizen stresst den Körper, eine Banane stärkt ihn. 

Isst man etwas Süsses wie ein Keks (aus Zucker und Weizen) stresst dies. Beim Treppensteigen fühlt sich der Körper „schwerer an“.

Isst man eine Biobanane fühlt sich der Körper dann beim Treppensteigen federleicht an. Durch die Banane wird die Maximal-Kraft der Muskeln viel stärker und schneller.

Hier nur eine schnelle Demonstration, wie das in der Praxis aussieht.

 

Bestimmte Lebensmittel oder Medikamente stressen den Körper (meist schon bereits bei Berührung), der Muskel wird schwächer

Bestimmte Lebensmittel oder Medikamente stärken und unterstützen den Körper: der Muskel wird stärker.

Natürlich gibt es hier viele Ausnahmen oder notwendige Voraussetzungen um „testen“ zu können, das ist durchaus eine aufwändig zu erlernende Methode die viel Übung braucht.

 

Nachteil Kinesiologie

100% der Testkraft stammt aus dem Sympathikus. Man kann Kinesiologisch den Parasympathikus nicht testen.

Die Testung läuft immer über den Testmuskel der vom Stammhirn des Patienten kontrolliert wird. Diese „indirekte Testung“ ist fehleranfällig. 

Man kann keinen Krebs testen, dieser ist nicht ins Hirn verkabelt, man bekommt immer nur eine Reaktion aus dem umgebenden Gewebe.

Es ist kein gutes quantitatives Testen möglich. Eine Reihung verschiedener Therapeutika ist kaum möglich, in unserer Praxis testet ein homöopathisches Mittel, welches 10% hilft genauso wie wenn es 90% hilft.

Vorteil: sehr schnelle Testung vieler Lebensmittel oder Medikamente möglich, sehr universell einsetzbar (Testung von Gedanken, Glaubenssätzen, ….).

 

Wir verwenden Kinesiologie als „Vortest“ um rasch einen Überblick über Organ-Schwächen oder Lebensmittel-Intoleranzen zu bekommen oder um schnell passende Antibiotika vorauszuwählen.

Was zählt noch zur Kinesiologie

Einhandrute, Pendeln, Armlängenreflex, Körperfallneigung.

 

BDORT nach Dr. Yoshiaki Omura

ich trenne diesen Test von der Kinesiologie, weil Dr. Omura drauf besteht. Tatsächlich ist es auch ein Muskel-Kraft-Test wie die Kinesiologie.

Laut Dr. Omura stammen 60% der Muskelkraft beim BDORT aus dem Parasympathikus und 40% aus dem Sympathikus.

Lenna und ich waren zwischen 2016-2017 insgesamt 3 x in Los Angeles bei Dr. Omura um diesen Test zu erlernen und zu üben, ich habe zahlreiche Youtubes darüber hinterlassen. 

Man sollte unbedingt die hier reingelinkte Japanische TV-Reportage über die Methode BDORT gesehen haben! Genial. 

Aufgrund dieses Videos sind Lenna und ich 3 x in Los Angeles zum Kurs gewesen!!

 

Wir verwenden diesen Test um im Geschäft alle Lebensmittel zu testen und haben untereinander eine hohe Übereinstimmung und Reproduzierbarkeit, wodurch wir uns gegenseitig immer „validieren“.

 

 

RAC/Polfilter-Test

Thomas Techau mit Lenna Retzek, demonstriert eine Arzneiwahl mit RAC

hier habe ich einen eigenen ausführlichen Artikel geschrieben. 

Nachteil RAC/Polfilter: sehr viel Übung notwendig um verlässlich reproduzierbare Testergebnisse zu bekommen. Deutlich langsamer als die Kinesiologie da man pro Testung mindestens 10 Pulsschläge benötigt, daher nicht geeignet um grosse Listen durchzutesten.

Vorteil: man testet immer direkt das Gewebe, Stamm-Hirn ist nicht zwischengeschalten daher kein Switching. Krebs/Tumore sehr gut testbar. Fantastische quantitative Testung, man kann Grad-Genau abschätzen wie gut etwas hilft oder wie sehr etwas stört.

 

 

Bioresonanz, Elektro-Akupunktur, CRS, Omnitest, Vega-Test, Vitalfeld, Oberon, Metatron, ….

hier schreibe ich ein anderes mal drüber, mit den meisten Geräten haben wir direkte Erfahrung.

 

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

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