Autismus

Sammelseite – hier kommen die Hinweise auf entsprechende „Unterseiten“ zum Thema Autismus zusammen.

 

 

Zusammmenfassung am Beginn

Hauptursache sind – nach meinen aktuellen Recherchen – das Zusammenwirken mehrerer Faktoren – dies bedingt auch dass man durch einfache Therapie wenig Erfolge sieht:

Ursache Leaky Gut

  • Nun die 3ten Generation von Menschen mit regelmässiger Antibiose führt zu einer langfristigen und – von Generation zu Generation vermehrten – Veränderung der Darmflora: 
    fast alle Autistischen, wie auch ADHS – Kinder haben Darmprobleme im Sinn des in der Schulmedizin noch immer unbekannten Leaky Gut Syndroms, welches zu einem GAPS = Gut and Psychology Syndrom führt.

Ursache Schwermetalle, Leichtmetalle, Toxine

  • Massivste Impfungen in der frühen Kindheit führen – nicht durch die Impfung als Immunisierungsprozess sondern durch die intramuskuläre Anwendung (Adjuvantien, v.a. ALUMINIUM) sowie durch technische Produktionsmängel (THIOMERSAL)  – zu schlimmer Neurodegeneration.

    Dieses Phänomen wird eigentlich erst seit 2011 ernsthaft untersucht, vorher wurde es nur abgewiegelt. Ich habe eine eigene Website zum Thiomersal mit vielen Studien zusammen-recherchiert, die für mich – als Arzt und „Impfer“ – selber schreckliche Erkenntnisse brachten.

    Falls Sie – werter Leser – selber ein Arzt sind sollten Sie diese Thiomersal-Seite unbedingt lesen, da ihnen ev. in 20j grobe Probleme erwachsen so sie einfach thiomersalhältige Impfstoffe an kleinen Kindern intramuskulär verwenden. (ich impfe seither nur noch intrakutan bzw. intra-epidermal direkt an die dendritischen Zellen)

     

  • Schwermetalle sind eindeutig als Zell- und Hirngifte identifiziert, der Zusammenhang ist erwiesen (s.u.), der Mangel an intra-erythrozytärem Glutathion korreliert mit Schweregrad des Autismus
  • eine ganz neue Studie (Juni 2013) linkt eindeutig ALUM aus Impfungen mit Gulf-War-Syndrom, ALS und Autismus

 Ursache Pestizide / Herbizide

  • Roundup mit seiner massenhaften Verwendung (90% aller LWS-Produkte werden weltweit unter Roundup produziert) bekommt zunehmend den Geruch der „Mitbeteiligung“: Kombination mit Bisphenolen (Plastikweichmacher) führen zu Potenzierung der Schadwirkung auf Gene und Hirn  (unbedingt ansehen: Film „unser tägliches Gift“ –> verlinkt auf meiner Seite Bio-Lebensmittel).
  • Roundup stört die Zusammensetzung der Darmflora: extrem interessantes Interview mit einer Wissenschaftlerin und Roundup-Kritikerin: Dr. Stefanie Seneff, MIT auf Mercola.com.Dadurch entstehen im Darm hirntoxische Phenole usw, die schützenden Aminosäuren verschwinden. Hier besteht der lange gesuchte Zusammenhang mit Leaky Gut und Industrie-Nahrung

 

Neue Erkenntnisse tröpfeln langsam herein, jedenfalls nicht von „etablierter schulmedizinischer Seite“ die sich hauptsächlich in Verwahrung und Verwaltung des Problemes bemüht, sondern hauptsächlich von Seiten betroffener Eltern. Erkenntnisse aus der Forschung kommen zunehmend, finden jedoch in unserem ärztlichen Alltag kein Gehör.

Wie häufig werden neue Erkenntnisse von den Fachleuten bezweifelt, bekämpft und lächerlich gemacht. Hier finden Sie meine eigenen Recherchen dokumentiert.

 

August 2015

Interessanter Vortrag in den USA von einer Autismus-Behandlerin, die sehr deutliche Effekte mit Ernährung gewonnen hat. Hier lernen wir dass die 

SCD, GAPS und Autoimmun-Paleo – Ernährung vergleichbar ist.

Video und Buch-Vorschläge

 

21. Juni 2013

Neue wissenschaftliche Review vom Jan 2013 beschreibt Autismus als mögliche Folge von 

  • Roundup = Glyphosat = Herbizid,
  • Quecksilber (Amalgam, Thiomersal in Impfungen) 
  • Impfungen
  • Blei, Aluminium
  • Zink / B6 Mangel (KPU)
  • Candida-overgrow durch Zucker

Jeder dieser Faktoren kann eine Hirnentzündung auslösen die schliesslich Autismus zur Folge haben kann. Bis jetzt wurde von wissenschaftlicher Seite alles abgestritten, daher ist diese Studie ein Durchbruch im Sinn der anerkennung derartiger Faktoren. Dies wird den Weg zu neuen Untersuchungen öffnen können.

Der Artikel scheint viel Staub aufgewirbelt zu haben, hier fand ich dann gleich eine sehr negativen Bericht über diese Review auf deutsch, in der es hauptsächlich um die Seligsprechung von Roundup geht – spannenderweise im im „Infoportal Gylphosat„.

 

30. März 2012 

gestern ein Bericht auf CNN „Situation Room“ über Steigerungsrate von Autismus:

  • derzeit jedes 88ste Kind in USA autistisch – jeder 56ste Bub, weil viel mehr Buben wie Mädchen
  • 2002 war es noch jedes 130ste Kind,
  • 1990 nur jedes 5000’ste Kind

Der Bericht zeigte völlige Ratlosigkeit hinsichtlich Ursache und Zusammenhänge, da es mittlerweile kaum mehr jemanden verkauft werden kann, dass die bisher angeschuldigte Genetik schwer für diese 60% Steigerungsrate innerhalb weniger Jahre verantwortlich gemacht werden kann.

Forschungsanstrengungen – dokumentiert über die Forschungsgelder – gehen nach wie vor hauptsächlich in die Identifizierung von „Autismus – Genen„. 

Umweltfaktoren sowie Impfungen werden nicht berührt, hier besteht eine unseelige Kooperation zwischen Industrie und Ärzten, die sich durch Ignorieren und Bagatellisieren der in der Praxis sehr wohl immer wieder mal sichtbaren Probleme zu Mittätern machen! 

 

Toxische Schwermetalle

zuallererst der Hinweis auf meine Thiomersal– Seite. Thiomersal ist eine organische – damit extrem Nervengängige Quecksilberverbindung, die sich nach injektion in 24h im Rückenmark und nach 48h nahezu vollständig im Gehirn wiederfindet.

Thiomersal ist in ganz vielen medizinischen Produkten als Bakterizid beigemengt, wurde jahrzehntelang in Impfungen beigegeben und wird es teilweise immer noch, da die Hersteller öfters Sterilitätsprobleme haben und keine andere Alternative bis jetzt gefunden haben

(interessant wäre Taurolidin, dies erscheint mir bei hoher Wirksamkeit gut verträglich zu sein –> als Hinweis an die Impfstoffhersteller)

 Thiomersal führt zu absolut autismus-typischen Hirnschäden sowie autismus-typischem Verhalten im Tierversuch. Auch die Bevorzugung männlich vs. weiblich ist im Tiermodell wie beim Menschen gleich, in der selben Ausprägung. Man muss schon vernagelt sein, wenn man hier nicht zwingend an Zusammenhänge denkt.

 

Endlich die Studie in einem toxikologischen Journal, die bestätigt, was befasste Ärzte immer vermutet haben: „Beladung mit Schwermetallen korrelliert mit Autismus„.

Ausserdem – als weiteres indirektes Zeichen: der Mangel an Glutathion (wichtiges Antioxidans) in der roten Blutkörperchen korrelliert ebenfalls.  Studie J. Tox. 2009 – hier FulltextPDF.

Das interessante ist dass hier endlich mal ein DMSA-Ausscheidungs-Tests gemessen wurden, denn bis jetzt wurde immer nur „nativ-blut“ gemessen, in dem die oft fettlöslichen organischen SChwermetallverbindugnen nciht nachweissbar sind.

Wer „Schwermetallbelastungen“ ohne DMPS-Ausscheidungs-Test, nur durch Blutmessungen durchführt macht sich – meine Meinung – bewusst der fahrlässigen Verschleierung schuldig!

 

 Ganz viel Autismusrelevante Information auf meiner Website zusammenrecherchiert …. 

Viele Themen würden hier auf diese Seite passen. Wie gliedert man eine derartige Info-Website optimal – besonders wenn man es so nebenbei – neben voller Arztpraxis – in der Mittagspause recherchiert? 

Bitte lesen Sie viele interessante Studien / Recherchen / Berichte / Analysen / persönliche Meinungen zum Thema AUTISMUS / URSACHE / BEHANDLUNG auf folgenden Seiten

  • siehe mein Artikel über HELIUM bei Autismus 
  • Melatonin: bewährtes Schlafmittel in auistischen Kindern  –> Melatonin
  • KPU: Kryptopyrrollurie –> wichtige Ursache, fast jeder Autist hat eine entsprechende Stoffwechselschwäche –> KPU
  • Benaudira – potentielle Therapie:  „Hirnstimulation“ durch Musik –> Benaudira
  • Schwermetalle: Beteiligung bei Autismus –> Amalgam
  • Leaky Gut Syndrom: –> noch keine Seite dafür erstellt.
  • GAPS –> Gut and Psychology Syndrom
  • Omega-3 verbessert in kurzer Zeit Autismus Score –> Omega-3-Studien
  • siehe meine Seite über ALUMINIUM

 

 

Zink

 http://www.nature.com/srep/2011/111103/srep00129/full/srep00129.html

 

Impfungen und Autismus

Von Seiten des Establishments wird heftig gegen die Impfthese als Auslöser von Autismus angeschrieben. Tatsächlich muss man die negativen Studien ernstnehmen, welche die Impfungen freisprechen, auch wenn man gerne „Thiomersal“ als Mitverursacher einer Autistischen Störung indentifizieren würde, da es doch im Tierversuch so deutliche Hirntoxische Effekte (in vergleichbarer Dosierung) sowie Autismusähnliche Verhaltensveränderun
gen bewirkt.

In der Praxis eines jeden Arztes, der sich mit autistischen Kindern beschäftigt, ist der Zusammenhang jedenfalls zwingend: jedes 2te Kind das mit Autismus zu mir kommt entwickelt sich völlig normal bis zum Zeitpunkt einer bestimmten Impfung, anschliessend kommt es plötzlich zum Entwicklungs-Stillstand oder – was ich heute erlebt habe – ein Entwicklungs-Rückschritt auf vielen Ebenen. Es ist sehr schwer hier jeden Zusammmenhang zu leugnen und sich hinter „fehlenden Studien“ bzw. „negativen Studien“ zu verschanzen, angesichts des Leides der Betrofffenen. 

Ein Autistisches Kind bedeutet ja nicht nur Leid des Kindes: das gesamte Grossfamilien-System ist blockiert. Die Eltern haben für nichts anderes mehr Zeit. Meistens schleppen sie sich geduldig und brav durch den Alltag, über viele viele Jahre fast ohne Schlaf und ohne Aussicht auf Besserung – mein Respekt gehört diesen Eltern!

Es gibt es klare „gekaufte“ Vernebelungs-Studien, die (vermutlich bewusst) das falsche messen und dann die falschen Schlussfolgerungen ziehen.

Dies ist auch gut verständlich angesichts der US-Justiz: würde jedes Eingeständnis der Mitbeteiligung von medizinischen Massnahmen am Problem Autismus unendliche Klagen und Schadenersatz-Forderungen nach sich ziehen, dass wir Ärzte hier in Geiselhaft genommen werden und zu den ausführenden Mittätern werden, dasss wir nciht wissen ob wir Thiomersal spritzen oder ob wir eine Thiomersalfreie Impfung verabreichen ist tiefstes Mittelalter!

Über eine Aktuelle  Studie aus Februar 2012 bin ich mir nicht sicher wie sie einzuschätzen ist: Thiomersal findet sich laut dieser Studie weder im Blut noch Urin von geimpften. Wo sollte es also sein? Die Studie gibt keine Auskunft – viele andere Studien die ich auf meinen diversen Thiomersalseiten zitiere zeigen es: es endet in kürzester Zeit im Hirn der geimpften und führt dort zu Autismus-Typischen Schäden: Thiomersal blockiert Hirnentwicklung.

Intrazelluläre Ablagerungen von organischem Quecksilber ist zur Zeit noch kein Forschungs-Gegenstand, mman kann es nur durch DMPS oder DMSA forcierter Ausscheidung in vivo nachweisen.

Jedenfalls zeigen die auf meiner Thiomersal-Seite zitierten Tierversuche deutlich, drastisch und unwidersprechbar die neuro-toxische Schädigung durch Thiomersal, welche irreversibel sind und genau das Autismus-Spektrum abbilden:

  • vermehrt bei Männlichen Tieren
  • Störung der Nozizeption (Schmerz/Berührungs-Wahrnehmung)
  • Schäden der Amygdala
  • Schäden im Hypothalamus
  • intrazerebrale Hypothyreose
  • dauerhafte Veränderung des Glutamin & Domapin-Systems
  • typische Autismus-analoge Verhaltens-Störungen der Tiere.

Ein Freisprechen von Thiomersal – dieser unnützen Substanz in den Impfungen, welche nur Schlamperein in Produktionsprozessen abbildet – wie es in einigen Studie geschieht – ist angesichts der Dichte der Evidenz gegen Thiomersal nicht gerechtfertigt – angesichts der Not der betroffenen Familien der blanke Hohn!

Für uns als Ärzte, die wir impfen (müssen), gilt es die Forderung zur Datensammlung aufzurufen, ob nicht die Intrakutane Impfung direkt an die Dentritischen Zellen heran für alle Impfstoffe die bessere Alternative darstellt, wie es für die Grippe-Impfung bereits bewiesen wurde! Hiermit hätten wir eine massiv nebenwirkungsärmere Immunisierungsmöglichkeit zu Händen. 

Leider ist es – solange die Impfungen nur aus dem Religionsmodus aus betrachtet werden – schwer möglich auf einer faktischen Ebene zu argumentieren und objektive Daten zu sammeln ohne persönlich desavouiert zu werden.

 

Externe Links

http://www.nationalautismassociation.org/psa.php

Templon Grandin – Autistin – hat fantastische Bücher geschrieben

PECS – Reden mit Bildern – wie kann man mit Autisten in Kontakt treten, interessante Vorgehensweise einer Betroffenen

auf meiner GAPS-Seite habe ich einige externe Links zur Ernährung bei Autismus, interessant auch die Österreicherin (Susanne Strassser), die ein Konzept ähnlich dem von Natasha Campbell-McBride entwickelt hat.

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HeliR
HeliR
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. Umfangreiche Recherchen aus der aktuellen medizinischen Forschung. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler

1 Comment

  1. Alex sagt:

    Hierzu kann ich die Literatur von Dr. Amy Yasko empfehlen, die auch ein kostenloses Buch auf Ihrer Website dazu zur Verfügung stellt:
    http://www.dramyyasko.com/our-unique-approach/
    und
    http://www.dramyyasko.com/wp-content/files_flutter/1327512160_9_1_1_8_pdf_02_file.pdf

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